Wenn die echte Bekehrung fehlt!

Millionen von Menschen, die sich selbst als "Christen" bezeichnen würden, haben ihre Bekehrung als selbstverständlich vorausgesetzt. Wie können Sie sicher sein, dass Sie wirklich bekehrt sind?

 

Wenn die echte Bekehrung fehlt!

Überall um uns herum sehen wir Anzeichen dafür, dass wir in den "letzten Tagen" leben. Wirtschaftskrisen beunruhigen die gesamte Welt und die Ereignisse im Nahen Osten heizen sich weiter auf, während der "Arabische Frühling" weitere Herrscher zu Fall bringt, die seit Jahrzehnten regiert hatten. Diese Ereignisse und viele andere künden die baldige Rückkehr Jesu Christi als König der Könige und Herr der Herren an (Offenbarung 11, 15).
 

Doch wie steht es mit Ihnen und mir? Während die Zeit für die Welt und uns persönlich zu Ende geht, müssen wir uns ernsthaft Gedanken machen, ob wir wirklich Diener des lebendigen Christus sind. Jesus verspricht: Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1.Johannes 5,4)

"Überwinden" Sie also? Sind Sie dabei, Ihr Leben zu verändern – Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr – indem Jesus Christus sein Leben in Ihnen lebt?

Wir müssen der Realität unseres eigenen Zustands ins Auge blicken. Wie der Apostel Paulus an die Korinther schrieb: Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr unecht wärt. (2Kor 13,5) Lebt der Christus der Bibel wirklich durch den heiligen Geist sein Leben in Ihnen? Oder sind Sie (wie ich früher!) einfach in einer Kirche aufgewachsen, deren Lehren und Praktiken Sie ungeprüft übernommen haben?

 Eine tote Religion

Auch wenn die Menschen ihre liebgewonnenen Meinungen und menschlichen Traditionen hegen – und obwohl wir es hassen, gesagt zu bekommen, wenn wir uns irren – ist das heutige, "traditionelle Christentum" eine tote Religion. Manche beginnen, dies zu erkennen. Aber die meisten hassen es, dies zuzugeben. Menschen empfinden es generell als schmerzhaft, wenn sie zugeben müssen, dass sie sich geirrt haben. Aber bald werden sie keine andere Wahl mehr haben. Gott wird den weltlichen Wegen und dem gegen Gott eingestellten Denken ein Ende bereiten: Darum will ich so mit dir verfahren, Israel! Weil ich denn so mit dir verfahren will, so mache dich bereit, deinem Gott zu begegnen, Israel! (Amos 4, 12)
 

Sind Sie bereit? Gott ermahnt uns, dass wir uns bereit machen sollen! Jetzt ist die Zeit dafür! Die meisten von Ihnen, die diese Publikationen regelmäßiger lesen, erkennen, dass Ihnen in der Vergangenheit eine geistliche Perspektive gefehlt hat. Und nun beginnen Sie, einige neue Wahrheiten zu verstehen. Eine neue Lebensweise tut sich vor Ihren Augen auf. Sie beginnen nun, biblische Prophezeiungen wirklich zu verstehen und den Zweck zu begreifen, der auf dieser Welt seine Erfüllung findet. Also stellen Sie sich selbst diese Frage: Wenn Sie in all den früheren Jahren, bevor Sie zu lernen begannen, was Sie heute wissen, wirklich ein Christ waren, warum fehlte Ihnen dann dieses Verständnis? Warum erschien Ihnen Gott damals so viel weniger real als heute? Wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken! Ausreden zu finden hilft nicht weiter, wenn wir eines Tages vor Gottes Richterstuhl stehen! Also müssen wir uns selbst aufrichtig prüfen!

Gilt dies für die anderen?

Das kleine Wort "mein" schätzen die meisten Menschen sehr. Sie sprechen geradezu liebevoll von "meiner Meinung" – und von "meiner Religion", "meinem Weg" und "meinem Gott". Dabei mögen diese Leute es nicht, wenn man ihnen sagt, dass ihre Meinung oder ihre Religion falsch ist. Doch in diesem unüberschaubaren Irrgarten verschiedenster religiöser Ansichten, diesem religiösen Babylon, muss sich irgendjemand irren! Sind Sie bereit, zuzugeben, dass Sie dies sein könnten? Möge Gott Ihnen helfen, das zu können! Denn wenn wir einfach unserer Bibel glauben, werden wir schnell merken, dass die meisten Menschen auf dieser Erde einem religiösen Irrglauben unterliegen. Sogar die meisten, die sich als Christen bezeichnen, sind verführt! Eines der am wenigsten verstandenen Prinzipien der Bibel ist es, dass Gott diese Welt absichtlich im Unglauben gelassen hat (Joh 12,40), und dass er zulässt, dass sie ihre eigenen Wege geht, um in den ersten 6000 Jahren der Menschheitsgeschichte Lektionen zu lernen. Gleichzeitig hat Gott erlaubt, dass der Satan die Menschheit beeinflusst.

Die Schrift beschreibt den Satan klar als die alte Schlange: Und so wurde der große Drache niedergeworfen, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt; er wurde auf die Erde hinabgeworfen, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen.  (Offenbarung 12, 9)
 

Finden Sie das schwer zu glauben? Es ist wahr. Viele Stellen Ihrer Bibel weisen darauf hin, dass die gesamte Welt im Bezug auf geistliche Dinge vollständig verführt worden ist. Bedenken Sie, dass eine verführte Person nicht weiß, dass sie verführt ist. Sie ist aufrichtig, liegt dabei aber völlig daneben! Das große, falsche Religionssystem, das unsere westliche Welt heute dominiert, wird in Offenbarung Kapitel 17 dargestellt. Gott beschreibt diese irrgläubige Kirche als eine gefallene Frau – eine große Hure, mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei. (vgl. Offb 17,2)

Die falschen Lehren und falschen Konzepte, die die meisten Menschen von Kindheit an aufgenommen haben, haben sie geistlich betrunken gemacht – haben dazu geführt, dass sie nur verzerrt sehen und geistliche Wahrheit nicht mehr erkennen bzw. verstehen können. Wie Betrunkene taumeln sie in ihrem nebulösen, verwirrten Geisteszustand herum und geben sich damit zufrieden. Sie glauben, mit ihnen sei alles in Ordnung – zumindest oberflächlich. Aber tief im Innern schwelt das nagende Bewusstsein, dass irgendetwas fehlt – ihre Religion fühlt sich so leer an. Gott erscheint ihnen so unreal und so weit, weit weg.

 Ein gefälschtes Christentum

Die große religiöse Verführung, die die Welt in ihrem Griff hält, ist das Ergebnis des Wirkens von Satan, dem Teufel, der durch falsche Diener wirkt, die ein gefälschtes Christentum verkünden. Wohlgemerkt, ein Verführer ist ein Fälscher. Und Satan der Teufel ist der größte Fälscher aller Zeiten! Daher haben seine Diener ein Lehrgebäude, das wie Wahrheit aussieht. Der Apostel Paulus beschreibt diese falschen christlichen Diener – die bereits zu seiner Zeit aufkamen: Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, die sich als Apostel des Christus verkleiden. Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein. (2Kor 11,13-15)
 

Ja, Satan der Teufel hat seine Diener! Und sie scheinen Diener Christi zu sein! Aber in Wahrheit lehren Sie eine Lehre "ohne Werke" – ohne Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz. Daher werden sie selbst nach ihren eigenen, bösen Werken gerichtet werden! Gott warnt uns, die Geister und deren geistliche Lehren zu prüfen, die durch Menschen zum Ausdruck kommen: Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht bekennt, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt. (1Joh 4, 1)

Ohne es zu wissen, und in den meisten Fällen absolut aufrichtig wurden die meisten von Ihnen, die diesen Artikel lesen, in der Vergangenheit durch falsche Prediger verführt, deren Konzepte von Satan dem Teufel stammen und durch dämonische Geister verbreitet werden, die die religiösen Systeme und die falschen Prediger unserer Zeit inspirieren! Es ist an der Zeit, aufzuwachen! In diesen letzten Tagen vor dem zweiten Kommen Jesu Christi müssen Sie wissen, ob Sie bereit sind, Ihrem Gott zu begegnen! Dazu sollten Sie willens sein, mit offenem Sinn zu prüfen, ob Sie bislang überhaupt jemals wirklich bekehrt gewesen sind.
Dies ist eine ernste Angelegenheit! Wer sein Vertrauen auf eine falsche Bekehrung setzt, unterliegt einer großen Verführung und setzt damit seine ewige Zukunft aufs Spiel! Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie bereit, diese Möglichkeit zu berücksichtigen? Sind Sie bereit, sich zu ändern, wenn Gott Ihnen zeigt, dass Sie zuvor nie wirklich bekehrt gewesen sind?

Alle Menschen, die ein Scheinchristentum führen, verführen sich hin zur breiten Straße (enge Pforte: Lk 13,23-24; vgl. Mt 7,13-14; 1Kor 9,25; Mt 8,11-12), der nicht in den Himmel führt. Ganz im Gegenteil! Ob ich nun in die Kirche oder in einer gemeinde bin, und ich höre das Wort Gottes, aber ich wende das nicht für mich Persönlich an, so ist es am ende noch viel schlimmer, weil ich ein vergeßlicher Hörer bin, so wie es geschrieben steht: Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen. Denn wer Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht im Spiegel anschaut; er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser, der kein vergeßlicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun. (Jak 1,22-25; vgl. Mt 7,21)

Was will nun Gott damit sagen? Um kein vergeßlicher Hörer zu werden, muß ich mich bekehren, weil dann der heilige Geist in mir wohnt, und er erinnert uns was wir wissen sollen, damit ich das gehörte, nicht vergesse, damit ich hinfort nicht mehr sündige, wie es geschrieben steht: Danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt! (Joh 5,14; vgl. Joh 8,11; Lk 11,26; 2Pt 2,21)

Wenn gesagt wird, du sollst nicht sündigen, und ich tue das trotzdem, dann ergeht es mir noch viel schlimmer, als zuvor, und es wäre besser gewesen ich hätte vom Evangelium nichts gewußt: Denn es wäre für sie besser, daß sie den Weg der Gerechtigkeit nie erkannt hätten, als daß sie, nachdem sie ihn erkannt haben, wieder umkehren, hinweg von dem ihnen überlieferten heiligen Gebot. (2Pt 2,21; vgl. Lk 12,48; Hebr 2,3-4)

Und wie sieht die Antwort Gottes aus? In der Bibel steht es geschrieben, dazu lesen wir im Hebräerbrief 10,26-29.31: Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig, sondern nur ein schreckliches Erwarten des Gerichts und ein Zorneseifer des Feuers, der die Widerspenstigen verzehren wird. Wenn jemand das Gesetz Moses verwirft, muß er ohne Erbarmen sterben auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin; wieviel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?

 

Hier ist höchste Achtung geboten, was ich gerade gelesen habe! Das bezieht sich nur auf die, die ein Scheinchristentum führen, sie nennen sich Christen, aber in Wahrheit sind sie es gar nicht. Ihnen fehlt die aufrichtige Buße (Apg 3,19), die Bekehrung (Apg 15,3) & die geistliche Taufe (Joh 3,5; vgl. Eph 5,26; Röm 8,9; Joh 15,3; 1Pt 1,22-23).

Was Bekehrung überhaupt ist

Gottes Wort sagt: Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein. (Röm 8, 9) Deutlich ausgedrückt heißt das, Sie müssen Christi Geist in sich haben – andernfalls sind Sie kein Christ, sind also nie bekehrt gewesen. Eine wirklich bekehrte Person ist erfüllt und wird geleitet von dem heiligen Geist Gottes. Gott gibt damit sein eigenes Leben in uns und lebt es durch seinen heiligen Geist. Dadurch sind wir von ihm als Kinder gezeugt – und haben folglich an seiner Wesensart Anteil!

Denn alle, die durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. (Röm 8, 14)
Offen gesagt dürften die meisten von Ihnen, die dies lesen, in der Vergangenheit nicht einmal gewusst haben, was der heilige Geist ist, was er in Ihrem Leben bewirken sollte, und was das eigentliche Ergebnis dessen sein sollte, dass Sie vom heiligen Geist Gottes geleitet werden. In Römer 5, 5 sagt Gott uns: Die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.

 Durch seinen Geist gibt Gott uns seine Liebe. So erhalten wir Anteil an seiner Wesensart – seinem Charakter. Und Gottes Charakter zeigt sich in den geistlichen Prinzipien, die den Zehn Geboten zugrunde liegen – dem Gehorsam gegenüber dem Gesetz: Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. (1Joh 5,3) Gottes Geist leitet uns dahin, dass wir ihm als unserem Herrn und Meister gehorchen. Der Apostel Petrus wurde inspiriert, uns daran zu erinnern, dass Gott den heiligen Geist denen gibt, die ihm gehorchen. (Apg 5, 32)

Echte Bekehrung beinhaltet also, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes vor Gott kapitulieren und dann seinen Gesetzen gehorchen. Petrus wurde inspiriert, uns zu sagen, wie man bekehrt wird. Er sagte: Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. (Apg 2, 38)
 

Wir wenden uns also von Sünde ab. Und was ist die biblische Definition von Sünde? Die Sünde ist die Gesetzlosigkeit (1Joh 3,4). Um also wirklich bekehrt zu sein, müssen Sie bereuen, Gottes Gesetz gebrochen zu haben! Erinnern Sie sich, dass Jesus Christus im Neuen Testament Gottes Gesetz zur Fülle gebracht hat – besonders in Matthäus Kapitel 5 und der gesamten Bergpredigt. Wir müssen nicht nur den Buchstaben des Gesetzes halten, sondern auch den Geist oder die Absicht von Gottes Gesetz, und zwar in jedem Bereich unseres Lebens. Jesus sagte: Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!« (Mt 4,4) Und dieses Wort steht in der Bibel.
 

Dann sollen wir uns taufen lassen, als äußerliches Zeichen unserer Bereitschaft, das alte "Ich" vollständig zu begraben – und buchstäblich von da ab unser eigenes Leben Gott und Jesus Christus als unserem persönlichen Erlöser, Hohepriester und Herrn zu übergeben. Der Apostel Paulus beschrieb die Taufe als Begräbnis des alten Menschen (Röm 6,1-4). Dies soll durch ein vollständiges Untertauchen des Körpers unter Wasser geschehen, als Symbol für das Begräbnis des alten, selbstsüchtigen "Ich`s" im Grab.

Falsche Bekehrung ist sehr weit verbreitet

Offen gesagt wussten die meisten sogenannten "getauften" Menschen (von denen viele nur mit Wasser besprengt wurden) nie, was sie überhaupt bereuen sollten! Sie wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, was Sünde eigentlich ist. Vielleicht hatten sie sogar die aufrichtige Absicht, sich zu "bessern" oder "ihren Frieden mit Gott zu machen". Aber da ihnen nicht beigebracht worden war, was Sünde eigentlich ist, haben sie auch nie wirklich ihre Sünden bereut! Sie waren nie "gebrochen" in Erkenntnis des verdorbenen Zustands ihres eigenen Lebens, waren nie entschlossen, ihre alte, menschliche Eitelkeit und Selbstsucht – die sich ständig in der Lust des Fleisches zeigt – zu "begraben". Sie haben schlicht niemals bereut! Sie haben niemals ernsthaft das Studium ihrer Bibel betrieben. Sie sind einfach nur "mit dem Strom geschwommen" und sind den Bräuchen, Wegen und Traditionen dieser Welt nachgefolgt. Ihr Leben hat sich nie wirklich verändert. Sie haben Gott nie persönlich kennengelernt! Das ist der Zustand der meisten heutigen "Christen". Im Gegensatz dazu erklärte Jesus im Bezug auf wirklich bekehrte Menschen, dass der Geist der Wahrheit sie "in alle Wahrheit leiten" wird, und "was zukünftig ist, wird er euch verkündigen" (Joh 16,13). Wenn Sie wirklich bekehrt sind, wird Gottes Geist Sie zu Wahrheiten führen, die Sie vorher nicht kannten, und er wird Ihnen helfen, biblische Prophezeiungen auf eine Weise zu begreifen, wie nie zuvor.
 

Ja, echte Bekehrung revolutioniert tatsächlich das Leben von Christen! Sie erneuert ihren Sinn, ihre Einstellung – ihren ganzen Charakter. Bekehrte Christen lernen Gott besser kennen, als jemals zuvor. Sie beginnen, zu beten und auf persönliche Weise mit Gott zu sprechen. Und sie erhalten echte Antworten auf ihre Gebete! Während sie wachsen, werden sie mehr und mehr wie Christus, mit jedem Monat und jedem Jahr, das vergeht! Leider haben die meisten, die sich für Christen halten, nie auch nur begonnen, den Weg eines echten, christlichen Lebens zu beschreiten. Sind Sie bereit, dieser Tatsache ins Auge zu sehen – und entsprechend zu handeln?

Stellen Sie sich der menschlichen Natur

Der allmächtige Gott, der unseren Sinn und unsere menschliche Natur geschaffen hat, mahnt uns im Buch der Sprüche zur Vorsicht: Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber sein Ende führt doch zum Tod. (Sprüche 16,25)

Es ist nur allzu menschlich, zu glauben, dass Ihr Weg der richtige ist. Aber Gott sagt, dass der Weg, der Ihnen recht erscheint, zum Tode führt! Erinnern wir uns auch, dass der Lohn der Sünde der Tod ist (Röm 6, 23). Der größte Stolperstein, der die meisten Menschen davon abhält, die Wahrheit zu akzeptieren und wirklich bekehrt zu werden, ist ihre eigene Eitelkeit. Zahllose Menschen sind aufgewachsen und haben die Gottesdienste irgendeiner Kirche besucht. Und so hassen sie es, zuzugeben, dass sie nie wirklich bekehrt waren! Die menschliche Natur veranlasst die meisten Menschen dazu, ihre eigene Gerechtigkeit aufrecht erhalten zu wollen. Sie bereuen niemals wirklich; sie kommen nie an den Punkt, wo sie sich selbst als Sünder verabscheuen! Lesen Sie auch die Seite - Bin ich ein Christ? auf meiner Homepage. Dabei gebietet der wahre Gott uns, damit aufzuhören, uns selbst rechtfertigen zu wollen!

Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist! Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem Jachweh, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung. (Jesaja 55,7)   

Vielleicht denken Sie, dass Sie gar nicht so gottlos gewesen sind? Der allmächtige Gott erklärt jedoch: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer (vgl. Röm 3,10-17). Und er erinnert uns, sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten. (Röm 3,23) Ja, wir haben alle gesündigt! Wir haben alle Gottes Gesetze gebrochen. Die meisten Menschen brechen immer noch Gottes Gesetze – und versuchen, sich dabei zu rechtfertigen!

Aber Gott sagt deutlich: Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Jachweh; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. (Jes 55,8-9)

Unsere eigenen, menschlichen Wege und Erklärungsversuche abseits von Gott sind immer falsch! Beziehen Sie das nicht nur auf andere Menschen – beziehen Sie das auf sich selbst!

Es ist fast sicher der Fall, dass die meisten von Ihnen, die diesen Artikel lesen, immer noch das haben, was die Bibel als "fleischliche Gesinnung" bezeichnet. Viele von Ihnen glauben, Sie seien bereits "gerettet", wo Sie doch in Wahrheit niemals an den Punkt gelangt sind, wo Sie ganz vor Gott kapituliert haben und zugelassen haben, dass er die absolute Herrschaft über Ihr Leben übernimmt! Daher haben Sie auch nie Gottes heiligen Geist empfangen und wurden auch nicht als sein geistliches Kind gezeugt. Deshalb konnten Sie zuvor nie die biblischen Prophezeiungen verstehen! Deshalb haben Sie nie wirklich erkannt, welch großer Plan hier auf Erden verwirklicht wird. Und deshalb erschien Ihnen Gott immer so weit weg – so unreal. Dieses Fehlen von Gottes Geist ist der Grund, dass Sie nicht an Gnade und Erkenntnis gewachsen sind – und dass es Ihnen für so viele Jahre Ihres Lebens an wichtigen, biblischen Erkenntnissen mangelte. Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen! Jetzt ist die Zeit, sich wirklich zu bekehren!

Was Sie tun sollten

Zunächst sollten Sie diesen Artikel auf sich selbst beziehen. Und Sie sollten darauf achten, keine verletzten Gefühle zu bekommen durch die Zurechtweisung und Ermahnung, die Sie hier aus tief empfundener Liebe und Fürsorge erhalten! Erinnern Sie sich, als Jesus seinen Jüngern zeigte, dass sie von seinem Leib und sein Blut essen konnten (Lk 22,19-20; vgl. 1Kor 10,16-17), da ließen sich viele von verletzten Gefühlen leiten und zogen sich zurück: Viele nun von seinen Jüngern, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede! Wer kann sie hören? (Joh 6,60) Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr nicht auch weggehen? (Joh 6,67)
 

Dann gab Petrus eine Antwort, die auch heute von Bedeutung ist. Er sagte: Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; (Joh 6,68)
 

Wenn Gott Ihnen durch die "Früchte" gezeigt hat, dass das, was Sie in unseren Publikationen lesen, die Wahrheit ist, dann sollten Sie davor zurückschrecken, sich von der Wahrheit abzuwenden! Wohin sollten Sie auch gehen! Tausende haben schon erkannt, dass Sie durch dieses Werk die Wahrheit und die Botschaft Gottes erhalten. Sie beginnen, zu sehen, dass dies das Werk der wahren Gemeinde Gottes ist. Aber sie haben nie in Betracht gezogen, auch danach zu handeln! Wenn wir die Diener des lebendigen Gottes sind, dann sollten Sie unserem Vorbild nachfolgen, wie Sie es in Ihrer Bibel bestätigt sehen. Dann sollten Sie Artikel wie diesen wörtlich nehmen und in Ihrem eigenen Leben anwenden. Der Apostel Paulus war inspiriert, zu schreiben: Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich des Christus bin! (1Kor 11,1) Sie sollten dem Beispiel der wahren Diener Gottes – sowie dem Beispiel Christi – folgen.
 

Die allermeisten von Ihnen haben nie eine Beratung über echte Bekehrung und Taufe mit einem von Gottes wahren Dienern in Anspruch genommen. Aber die Möglichkeit besteht, wenn Sie nur wollen. Unsere Leser können sich per Telefon, Brief oder Internetkontakt an uns wenden und eine persönliche Beratung von einem wahren Diener Jesu Christi erhalten. Wenn Sie begonnen haben, zu verstehen, dass das Werk hinter dieser Publikation das Werk der wahren Gemeinde Gottes von heute ist, und wenn Sie erkennen, wie wichtig es ist, das eigene Leben zu ändern – wirklich zu verändern – dann zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Sie können sich auch eine andere Adresse ausuchen, zu finden auf meiner Homepage, unter, Info: Adressen! Auf die eine oder andere Weise sollten Sie alle erkennen, wie wichtig eine echte Bekehrung ist. Schieben Sie diese nicht zu lange vor sich her! Bedenken Sie, dass Gott sein Werk nicht durch verführte Prediger tut! Wenn Sie wirklich Ihr geistliches Wachstum prüfen wollen, sollten Sie sich mit einem wahren Diener Gottes beraten, der als Werkzeug gebraucht wird, einer sterbenden Welt Gottes Heilsbotschaft zu verkünden. Allerdings müssen Sie dann auch demütig genug sein, Ratschläge anzunehmen, wenn Sie sicher sind, dass es sich wirklich um Gottes Diener handelt.

Seien Sie bereit, sich zu ändern

Vergessen Sie niemals, dass echte Reue vor einer echten Bekehrung kommen muss. Sie müssen sich demütigen, bis Sie wie David aufrichtig sagen können: Wasche mich völlig von meiner Schuld und reinige mich von meiner Sünde; denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist allezeit vor mir. (Psalm 51, 4-5)
 

Beachten Sie, dass David nicht versuchte, sich selbst zu rechtfertigen – er erkannte seine Sünden ohne Umschweife an und bat um Vergebung. Weiter sagte er: An dir allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen, damit du recht behältst, wenn du redest, und rein dastehst, wenn du richtest. (Psalm 51, 6)

Gott musste nicht mit David diskutieren oder ihm seine Sünden "beweisen", bevor er seine Schuld zugab! Im Licht der Gebote Gottes kam David dahin, sich zu sehen, wie er wirklich war, und er verabscheute sich selbst. Und weder Sie noch ich sind auf irgendeine Weise besser als David.

Wenn Sie irgendwann bereit sind, zu bereuen, dass Sie Gottes Gesetz gebrochen haben, lediglich menschlichen Traditionen nachgefolgt waren und sich der Gesellschaft dieser Welt und ihren Wegen angepasst hatten, dann will Gott folgendes sehen: Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, nicht verachten. (Psalm 51,19)
 

Haben Sie bislang die Religion als ein Hobby angesehen? Hatten Sie Gefallen daran, darüber zu diskutieren, wie Sie die Dinge sehen, wenn Sie mit Gottes Dienern sprachen? Schoben Sie verletzte Gefühle vor, wenn diese Ihnen anhand der Bibel zeigten, dass Sie sich irrten? Wenn die Zeit gekommen ist, dass Sie wirklich bekehrt sind, werden Sie nicht länger krampfhaft an einer alten, falschen Bekehrung festhalten. Stattdessen werden Sie Ihren Lehrern dankbar sein. Dann werden Sie demütig und belehrbar sein, wie ein kleines Kind. Sie werden sich nicht für einen geistlichen "Giganten" halten, wenn Sie einmal begonnen haben, den Weg zur echten Bekehrung zu beschreiten. Und Sie werden die große Gefahr erkennen, die darin besteht, den alten geistlichen Hochmut und die persönliche Eitelkeit aufkeimen zu lassen und sich einzureden, dass die vorherige, falsche Bekehrung das "Gelbe vom Ei" war. Stattdessen werden Sie Dankbarkeit gegenüber Gott und seiner Gemeinde Jesu empfinden, wie auch gegenüber Gottes Dienern, die Ihnen seine Wahrheit beibringen (Röm 10,15-16). Und Sie werden großen inneren Frieden verspüren, der daraus erwächst, dass Sie wissen, dass Sie wirklich von Gott geleitet werden, wie niemals zuvor.

Anmerkung: die Bekehrung zu Gott, ist der Anfang der Weisheit. Mit der echten Bekehrung beginnt die Wiedergeburt, danach erfolgt die Geistliche Taufe (Eph 5,26; Joh 3,3.5; Mt 19,28; 1Pt 1,3.23).

Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

In seinem berühmten Buch: Der Mensch auf der Suche nach Sinn, schrieb Dr. Viktor Frankl, ein Überlebender aus einem Konzentrationslager der Nazis, von seinen schrecklichen Erlebnissen während des Zweiten Weltkriegs. Frankl, der von Beruf Psychiater war, verarbeitete seine Gefangenschaft mit Hilfe seines analytischen Verstandes. Er beobachtete, dass diejenigen Gefangenen, die ein klares Ziel vor Augen hatten, oder die für eine Sache lebten, die größer als ihr Leben war, diejenigen waren, die am ehesten ausharrten und überlebten – selbst inmitten sadistischer Brutalität und grausamster Entbehrungen. Wer kein solches Ziel vor Augen hatte, starb mit größter Wahrscheinlichkeit. Frankl kam zu der Schlussfolgerung. Aufgrund dieser Schlussfolgerung verstand Frankl – ein sehr gebildeter Mann –, was die Bibel sehr deutlich ausdrückt. Gottes Wort zeigt nämlich ebenfalls dieses Prinzip und gibt uns ermutigende Anweisungen durch Geschichten von Menschen, die erfolgreich waren, und von Menschen, die versagten. Wir sehen darin, dass diejenigen, die von ihrem Wunsch motiviert waren, Gott zu lieben, ihm zu gehorchen und zu dienen und nach seinem Reich zu trachten, letztendlich Erfolg hatten. Diejenigen hingegen, die Gottes Wege verwarfen – ihre eigenen, selbstsüchtigen Ziele verfolgten – gingen letztlich zugrunde.

Was bedeutet das für uns heute? Wir haben unseren Arbeitsplatz, unsere Karriere, Verantwortung in der Familie, Anforderungen der Schule, finanzielle Verpflichtungen – um all das müssen wir uns kümmern. Obwohl man darin auch viele Segnungen erfahren kann, empfinden viele Menschen in unserer Welt eine nagende, innere Leere. In stillen Momenten kommt dann die Frage auf: Wozu das alles?

Vielleicht haben Sie schon mal den Spruch gehört: "Wer mit den meisten Spielsachen stirbt, hat gewonnen". Tatsächlich erkennen die meisten Menschen irgendwann, dass "Spielsachen" nicht wirklich die innere Leere in ihrem Leben ausfüllen können. Aktivitäten und Freuden liefern nur eine kurzzeitige Zufriedenheit – und so bleibt immer wieder die Frage; "Was geschieht, wenn ich gestorben bin?" Diese unbeantwortete Frage stürzt unzählige Millionen Menschen in Angst und Verzweiflung. In der Hoffnung, diese Frage beantworten zu können, haben die Menschen sich eine Vielzahl von Religionen und Glaubensüberzeugungen ausgedacht, die auf verschiedensten mythologischen Gottheiten und philosophischen Konzepten beruhen. Und dennoch stellen uns diese von Menschen erdachten Antworten nicht wirklich zufrieden. Selbst das "traditionelle Christentum" liefert Antworten, die die Bibel nicht wirklich bestätigt, und die sich bei näherem Hinsehen auch als unzufrieden stellend erweisen.

Gibt es also irgendeine echte Antwort? Ja, es gibt sie! Es gibt eine vertrauenswürdige Quelle, die von Anfang bis Ende einen großen Plan beschreibt, den der Schöpfergott ausführt – die Bibel. Wer diesen Plan einmal verstanden hat – und somit den Sinn der eigenen Existenz entdeckt, wer Gottes Lebensweise kennenlernt, die nicht auf menschlichen Traditionen beruht – kann dem Leben mit Freude und innerer Gelassenheit entgegentreten, auch wenn schwierigen Zeiten eintreten. Weshalb? Weil diejenigen, die Gottes Plan verstanden haben, der in der Bibel offenbart wird, wie Dr. Frankl erkennen, dass das menschliche Leben einen über das Leben hinausragenden Sinn hat. Es gibt einen Sinn des Lebens – und es ist kein erfundener oder kurzfristiger Zweck, der uns enttäuscht zurücklässt, wenn er sich nicht erfüllt. Vielmehr ist es ein alles überdauernder Zweck, der es uns ermöglicht, auch die schwierigsten Herausforderungen des Lebens mit klarem Weitblick zu meistern.
 

Jesus Christus bietet denen, die sich in Schwierigkeiten befinden, diese trostreichen Worte:   Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Matthäus 11, 28-30)

Diejenigen, die Christi Einladung annehmen und die notwendigen Veränderungen in ihrem Leben vornehmen, um Christi sanftes Joch auf sich zu nehmen, werden selbst entdecken, dass das wahre christliche Leben sie zurüstet, die Frustrationen und den Stress zu ertragen, die unsere heutige Welt plagen. Wie der Apostel Paulus zu den Christen in Philippi sagte: Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus! (Phil 4, 6-7)
 

Sind Sie auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Sehnen Sie sich danach, den Zweck zu erfahren, für den Gott Sie erschaffen hat? Entdecken Sie, was Gott denen bereithält, die ihm dienen. Mit Gottes Hilfe wird Ihre Suche erfolgreich sein.

 

Biblische Verweise und Zitate sind, soweit nicht anders angegeben, aus der Schlachter Version 2000 entnommen.

 

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