Was passiert mit den Menschen die nicht glauben?

Was passiert mit den Menschen die nicht glauben?

Und es soll geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn [Jesus Christus] anruft [im Gebet], wird errettet werden.« (Apostelgeschichte Kap. 2, Vers 21)

Das ich Ausschließlich nur durch Jesus Christus errettet bin (werde)!  

Antwort: Es wird ihnen dereinst nach ihrem Glauben geschehen.

Die prophetische Ansage von Gott (rund 700 Jahre vor der Menschwerdung von Jesus Christus, der der Messias ist, niedergeschrieben) hinsichtlich unseres Erretters ist klar und deutlich:

Weil ihr sprecht: »Wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und einen Vertrag mit dem Totenreich gemacht; wenn die überschwemmende Flut daherkommt, wird sie nicht zu uns gelangen; denn wir haben Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in Betrug uns geborgen!« – darum, so spricht Gott, der Herr: Siehe, ich lege in Zion einen Stein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der aufs festeste gegründet ist: wer glaubt, der flieht nicht! (Gott in Jesaja Kapitel 28, Verse 15-16; Schlachter Version)

Eigene Werke oder der Glaube?

Paulus greift das in seinem Römerbrief auf und betont, daß Menschen, die sich auf ihre Werke, auf ihre Versuche, die Gebote einzuhalten, verlassen, verloren gehen und nicht die Versöhnung mit Gott erreichen:

Was wollen wir nun sagen? Daß Heiden, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangt haben, und zwar die Gerechtigkeit aus Glauben, daß aber Israel, das nach dem Gesetz der Gerechtigkeit strebte, das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht hat. Warum? Weil es nicht aus Glauben geschah, sondern aus Werken des Gesetzes. Denn sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, wie geschrieben steht: »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!« (Römer Kap.9, Verse 30-33)

Der springende Punkt

Und Jesus bringt es auf dem springenden Punkt: Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. (Jesus spricht über sich als Menschensohn in Johannes Kapitel 3, Vers 18)

Es ist keine Wassertaufe, kein Ritual, kein religiös gedoppelt dreinschauendes Gesicht, kein Abstrampeln… es ist schlicht und einfach lediglich der Glaube daran, daß Jesus uns vollständig und für immer mit Gott versöhnt hat, der uns vor Gott unanklagbar und heilig macht (Kolosser Kap.1, Verse 21-23).

Petrus versuchte es mit eigenen Werken und verläßt sich am Ende ausschließlich auf die ihm geschenkte Gnade

Petrus (der es mit eigenen Werken versuchte und sogar für Jesus sterben wollte, scheiterte kläglich) erkannte dies und empfiehlt es uns allen: Darum umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch zuteil wird in der Offenbarung Jesu Christi. (1. Petrus Kapitel 1, Vers 13)

Füllen Sie nicht neuen Wein in alte Schläuche

Hüten wir uns davor, Gnade (Jesus; Neuer Bund) mit Geboten (Mose; Alter Bund) für unsere Versöhnung mit Gott zu vermischen. Jesus weist warnend darauf hin, daß wer neuen Wein (Neuer Bund) in alte Schläuche füllt (Alter Bund) beides verlieren wird. Finale Destination für solche Menschen:

So kommen wir nun zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes. (Römer Kapitel 3, Vers 28)

Und ein weiterer Hinweis von Jesus sollte von denjenigen mehr als ernst genommen werden, die meinen zu dem was Jesus getan hat, könnten oder müßten sie noch etwas hinzutun, wie es z.B. die Mormonen & Zeugen Jehovas es tun: Da rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben! (Jesus in Matthäus Kapitel 9, Vers 29)

Gesetz mit den Geboten rettet uns nicht

Was glauben Sie? Glauben Sie, daß Sie durch Jesus mit Gott versöhnt und vor Gott gerecht sind? Paulus gibt die Warnung, daß wer sich außerhalb der uns geschenkten Gnade stellt, verloren geht:  

Denn alle, die aus Werken des Gesetzes sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun«. Daß aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«. Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«. Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt), damit der Segen Abrahams zu den Heiden komme in Christus Jesus, damit wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war. (Galater Kap.3, Verse10-14)

Warnung von Jesus an Religiöse

Dieser einfache Glaube an das umfassende Opfer von Jesus wird von vielen Religiösen, ob als Pastor, Diakon, Lobpreisleiter, Ältester, Jugendpfarrer oder Betreiber christlicher Websites mit ihren unbiblischen Hinweisen, daß eigene Werke nötig seien oder daß wir durch unsere Sünden ungeschehen machen könnten, was Jesus für uns erworben hat, torpediert. Für solche Verwirre hat Jesus diese Warnung in die Bibel schreiben lassen: Wer aber einem der Kleinen, die an mich glauben, Anstoß gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde. (Markus Kap. 9, Vers 42)

Der Weg zu Gott ist schmal (vgl. Matthäus 7,13-14). Damit ist nicht gemeint, daß er anstrengend oder schwer ist. Sondern damit ist gemeint, daß die meisten ihn nicht gehen wollen, sondern lieber egoistisch Ich-zentriert durch eigene Anstrengung vor Gott gerecht werden wollen. Solche Religiösen kennen zwar Jesus, aber nur oberflächlich. Sie glauben an Jesus, aber sie glauben nicht an das, was Jesus für sie getan hat (durch sein Opfer sie für immer und vollständig unverdienterweise mit Gott versöhnt) • Der Weg zu Gott ist Jesus. Gott hat nur einen einzigen Weg vorgesehen, der uns zu ihm führt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Johannes 14,6) Kein Mensch wird es jemals in den Himmel schaffen, indem er versucht, die Gesetze, die Mose der Menschheit gab, einzuhalten • Der Weg des Glaubens basiert ausschließlich auf der Gnade

„Ich habe es doch nur gut gemeint, werden viele dieser Religiösen dereinst sagen“. Gut gemeint ist nicht gut genug. Gut gemeint ist Herr Herr zu Jesus sagen aber ist keine Neuschöpfung (2.Korinther Kap. 5, Vers 17-19); ist kein befreiender Glaube an die vollständige und unumkehrbare Versöhnung mit Gott durch Jesus. Denn es ist ausschließlich die Wahrheit und die Gnade, die uns mit Jesus für unsere Versöhnung angeboten wird:

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. (Johannes 1, 17)

Die Gnade Jesus Christus nicht verwerfen & nicht mit Füßen treten! Das sagt und der Hebräerbrief Kap. 10, Verse 29-33:

Wieviel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen ja den, der sagt: »Die Rache ist mein; ich will vergelten! spricht der Herr«, und weiter: »Der Herr wird sein Volk richten«. Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Erinnert euch aber an die früheren Tage, in denen ihr, nachdem ihr erleuchtet wurdet, viel Kampf erduldet habt, der mit Leiden verbunden war, da ihr teils selbst Schmähungen und Bedrängnissen öffentlich preisgegeben wart, teils mit denen Gemeinschaft hattet, die so behandelt wurden.

Zum Abschluß, bitte ich euch, nehmt die Gnade Gottes an, die Jesus Christus Vollbracht hat.

In liebe Jesus Christus!

 

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