Was sagt Gott, über entartete Gesinnung

Der Name Jachwehe wird in deutsch wiedergegeben, auf Hebräisch heißt er: Zidkenu.

Überarbeiteter Text, April 2017

Was sagt Gott, über entartete Gesinnung?

Hervorhebungen in fetter Schrift sind vom Textautor.

Ich zitiere die Schlachter Version 2000.  

WAS sagt die BIBEL über Heterosexueller verkehr, Homosexualität, Bisexuell, lesbischen Frauen?

In der Bibel steht,  dass  homosexuelle Aktivität Sünde ist:

1.Buch Mose Kap.19, Verse 1-13: Und die zwei Engel kamen am Abend nach Sodom. Lot aber saß in Sodom unter dem Tor; und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und verneigte sich, das Angesicht zur Erde gewandt, und sprach: Siehe, meine Herren! Kehrt ein in das Haus eures Knechtes und bleibt über Nacht und wascht eure Füße; so mögt ihr am Morgen früh aufstehen und euren Weg ziehen! Sie aber sprachen: Nein, sondern wir wollen im Freien übernachten! Er aber drang sehr in sie. Da kehrten sie bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er bereitete ihnen ein Mahl und machte ungesäuerte Brotfladen; und sie aßen. Aber ehe sie sich hinlegten, umringten die Männer der Stadt das Haus, die Männer von Sodom, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Bring sie heraus zu uns, damit wir uns über sie hermachen! Da ging Lot zu ihnen hinaus an den Eingang und schloß die Tür hinter sich zu. Und sprach: Ach, meine Brüder, versündigt euch doch nicht! Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt; die will ich zu euch hinausführen, damit ihr mit ihnen tut, wie es gut ist in euren Augen; nur diesen Männern tut nichts, denn sie sind doch unter den Schatten meines Daches gekommen! Sie aber sprachen: Mach, daß du fortkommst! Und sie sagten: Der ist der einzige Fremdling hier und will den Richter spielen! Nun wollen wir's mit dir noch schlimmer treiben als mit ihnen! Und sie drangen heftig auf den Mann Lot ein und machten sich daran, die Tür aufzubrechen. Da streckten die Männer ihre Hände hinaus und zogen Lot zu sich hinein und schlossen die Tür zu. Und sie schlugen die Männer vor der Haustür mit Blindheit, klein und groß, so daß sie müde wurden, die Tür zu suchen. Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du noch jemand hier, einen Schwiegersohn oder Söhne oder Töchter? Wer in der Stadt zu dir gehört, den führe hinaus aus diesem Ort! Denn wir werden diesen Ort verderben, weil das Geschrei über sie groß ist vor dem Jachweh; und der Jachweh hat uns gesandt, zu verderben!

Anmerkung: Was bedeutet das Wort hermachen? Hermachen = vergewaltigen.

3. Mose 18, 22: Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt, denn das ist ein Greuel. (vgl. 3Mo 20,13; 1Mo 19,5; 5Mo 23,18; Ri 19,22; Röm 1,27-28)

3Mo 20,13: Wenn ein Mann bei einem Mann liegt, als würde er bei einer Frau liegen, so haben sie beide einen Greuel begangen, und sie sollen unbedingt getötet werden; ihr Blut sei auf ihnen!

3Mo 20,10: Wenn ein Mann mit einer Frau Ehebruch treibt, wenn er Ehebruch treibt mit der Frau seines Nächsten, so sollen, der Ehebrecher und die Ehebrecherin, unbedingt getötet werden. (vgl. 5Mo 22,22-24; Joh 8,4-5)

Römer 1,24-32:  Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt, als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Unzucht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Streit, Betrug und Tücke, solche, die Gerüchte verbreiten, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; unverständig, treulos, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig. Obwohl sie das gerechte Urteil Gottes erkennen, daß die des Todes würdig sind, welche so etwas verüben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben.

Anmerkung, zu der Frau: In Römer 1, 26 sagt ganz klipp und klar, das hier eine lesbische Gemeinschaft, nicht sein darf (vgl. Eph 5,3-4.12; 1Th 4,3-8; Lk 12,2-3).

Warnung vor der Sünde!

Der Leib als Tempel des Heiligen Geistes!

→ Eph 5,3-8; Tit 3,3-7; 1Th 4,1-7; 1Pt 1,14-19

1Kor 6, 9-11: Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres Gottes!

Im Römerbrief 1,26-27  lernen wir insbesondere, dass Homosexualität ein Resultat der Ablehnung und des Ungehorsams Gott gegenüber ist. Wenn ein Mensch in Sünde und im Unglauben lebt, steht in der Bibel, dass Gott sie an verruchtere und entartete Sünde "weitergibt" um ihnen die Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit eines Lebens ohne Gott aufzuzeigen. 1. Korinther 6, 9 sagt aus dass Homosexuelle nicht das Reich Gottes erben werden.

Gott kreiert keine Menschen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene Wahl. Eine Person kann mit einer größeren Anfälligkeit für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren sein kann. Das entschuldigt nicht, dass die Person die Sünde wählt indem er den sündigen Wünschen nachgibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann richtig diesem Begehren nachzugeben? Natürlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.

Nichtsdestotrotz beschreibt die Bibel Homosexualität nicht als eine "größere" Sünde als irgend eine andere. Jede Sünde ist anstößig gegenüber Gott. Homosexualität ist lediglich eine von vielen Dingen, die im 1. Korinther 6, 9-10 gelistet sind, die einen Menschen vom Königreich Gottes fernhalten. Laut der Bibel ist Gottes Vergebung ebenso verfügbar für einen Homosexuellen wie für einen Ehebrecher, Götzendiener, Mörder, Dieb usw. Gott verspricht auch die Kraft um die Sünde zu besiegen, inklusive Homosexualität, all denen die an Jesus Christus für ihre Rettung glauben. 

Dies führt mich zur Frage: Wie soll ich den Homosexuellen begegnen?

Ein Blick in das Wort Gottes verrät uns, wie sich Jesus Christus einem Homosexuellen gegenüber verhalten würde. 

1Korinther 5, 9-13: Ich habe euch in dem Brief geschrieben, daß ihr keinen Umgang mit Unzüchtigen haben sollt; und zwar nicht mit den Unzüchtigen dieser Welt überhaupt, oder den Habsüchtigen oder Räubern oder Götzendienern; sonst müßtet ihr ja aus der Welt hinausgehen. Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen. Denn was gehen mich auch die an, die außerhalb sind, daß ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, welche drinnen sind? Die aber außerhalb sind, richtet Gott. So tut den Bösen aus eurer Mitte hinweg!

In diesen Versen zeigt der Apostel Paulus, dass er sich auf den christlichen Kreis bezieht, wenn er die Heiligen ermahnt hat, heilige Zucht auszuüben und ein Leben der Lauterkeit und Wahrheit zu führen. Dies auch noch auf die Menschen dieser Welt auszudehnen, wäre wirklichkeitsfremd und unmöglich. Wenn jedoch jemand, sich Bruder nennen läßt, in offener und ungerichteter Sünde lebt, dürfen wir keinen Umgang und noch nicht einmal auf irgendeine Weise Gemeinschaft beim Essen mit ihm haben. Es ist nicht die Sache der Christen, durch das Richten des Bösen in der Welt zu versuchen, die Welt zu verbessern - das wird Gott Selbst zu Seiner Zeit tun. Unsere Verantwortung ist es, jede Art des Bösen zu richten, die sich in der christlichen Gemeinschaft zeigen mag.

Deshalb sagt der Apostel Paulus, in 1Kor 5,13:  Die aber außerhalb sind, richtet Gott. So tut den Bösen aus eurer Mitte hinweg! (vgl. 5Mo 13,6; 1Pt 3,11; 1Joh 2,13-14)

Jesus Christus sagt, in Matthäus 9, 10-13 heisst es:  Und es geschah, als er in dem Haus zu Tisch saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tisch. Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Jesus aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt: »Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer«. Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.

Es stellt sich mir unweigerlich die Frage: Lass ich es zu, dass ich ein Strom lebendigen Wassers bin, ein Gefäss der Liebe und Barmherzigkeit Gottes, damit sich die Sünder, in unserem Fall Homosexuelle, an meinen Tisch setzen und ich ihnen von der Frohen Botschaft, der Gnade Gottes, berichten kann?

Denn dazu bin ich berufen, das Evangelium zu verkünden.

Das Bewusstsein der eigenen Unwürdigkeit, des eigenen früheren Unglaubens und das Vertrauen in Gott machen uns fähig, andere zum Glauben zu rufen und die Botschaft des Evangeliums weiterzutragen. Denn dieser große Auftrag des Herrn gilt bis heute unverändert.

Was hat uns also, als wir noch Sünder waren, von den Homosexuellen unterschieden?

Antwort: Rein gar nichts!

Römer 3, 9-18: Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füße eilen, um Blut zu vergießen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn,  und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.«

Jesus Christus hat uns mit seinem Leben hier auf Erden und in seinem Wort das vorbildliche Leben eines Christen, eines Kindes Gottes, vorgezeigt: Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. (Lk 6,36)

Auf dem Punkt gebracht:

Jesus sagt, jede Sünde die ein Mensch begeht, bleibt ausserhalb seines Körpers: 1Kor 6,18: Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begeht, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht verübt, sündigt an seinem eigenen Leib. (vgl. 1Mo 39,9; Spr 6,24-26; Röm 1,24; Ps 81,13; 2Th 2,11-12)

Damit ist eigentlich alles gesagt. Wen Gott damit meint, die Antwort und Bestätigung finden wir z.B. im Römerbrief 1, 24. Wenn unverheiratet Menschen, sexuellen Kontakt flegen, sündigen sie, und entehren und schänden ihre eigenen Leiber.

Was ist eigentlich Oralverkehr?  

Antwort: Oralverkehr (von lat. os, oris "Mund") ist ein Sammelbegriff für Sexualpraktiken, bei denen ein Sexualpartner die Genitalien des anderen mit dem Mund (den Lippen, der Zunge, den Zähnen) liebkost und stimuliert.

Was ist eigentlich Analverkehr?

Antwort: Unter Analverkehr oder Analkoitus (von lateinisch anus "After") – umgangssprachlich auch Analsex genannt – versteht man das Einführen des erigierten männlichen Penis in den Anus des Sexualpartners.

Analverkehr wird sowohl zwischen hetero- als auch homosexuellen Partnern praktiziert.

Insbesondere unter jüngeren, heterosexuellen Frauen und Männern hat der Analverkehr in den letzten Jahren eine starke Verbreitung gefunden. Allerdings ist unklar, ob dem eine reale Zunahme oder eine, durch Enttabuisierung des Analverkehrs bedingte, offenere Auskunftsbereitschaft zugrunde liegt.

Was ist eigentlich heterosexueller verkehr?

Antwort: Heterosexismus (von gr. Heteros: der andere) bezeichnet ein gesellschaftliches und institutionalisiertes Denk- und Verhaltenssystem, das Heterosexualität anderen Formen sexueller Orientierung als überlegen einordnet. Umgekehrt ordnet es homosexuelle, bisexuelle, transgender, intersexuelle, aber auch androgyne Menschen als von der sozialen Norm abweichend ein und wertet diese als unnormal ab.

Heterosexismus kann als Abwehrform von Heteronormativität verstanden werden, und wird wesentlich vom Wandel der Sexualethik beeinflusst, was sich zum Beispiel am Verhältnis von Homosexualität und Religion belegen lässt.

Abgrenzung:

Heterosexismus ist eine Abwehrform, die jede nicht heterosexuelle Form von Identität, Verhalten, Beziehung oder Gemeinschaft verleugnet, verunglimpft und stigmatisiert. Er ist zu verstehen als eine auf Heteronormativität gründende und nicht hinterfragte gesellschaftliche Setzung heterosexueller Lebensentwürfe und -weisen, als die sexuelle "Normalität", die z. B. die schwule und lesbische Existenz als Randerscheinung oder weniger "natürliches" Phänomen, als bloße "sexuelle Vorliebe" abhandelt.

Unabhängig davon, ob als Heterosexismus oder Homophobie bezeichnet, müssen die verschiedenen Formen heterosexistischer und homophober Gewalt (seitens Gesellschaft, Gruppierungen oder Individuen, usw.) als gestörte Verhaltensweisen bezeichnet werden, die ihrerseits Lesben, Schwule, und alle nicht dem heteronormativen Schema entsprechenden Menschen in ihrer Entfaltung teilweise massiv beeinträchtigen, und unter denen sich sekundär psychische Störungen entwickeln können.

Am 20.06.06 berichtete rp-online.de unter der Überschrift Internes Dokument enthüllt Pentagon bezeichnet Homosexualität als "Geistesstörung": Forscher der University of California brachten ein Dokument an die Öffentlichkeit, das Homosexualität gemeinsam mit Persönlichkeitsstörungen und mentaler Unterentwicklung auflistet. Das Dokument stammt aus dem Jahre 1996.

Das “Zentrum für das Studium sexueller Minderheiten” an der University of California, teilte mit, dass das Dokument erst vor drei Jahren in seiner Gültigkeit bestätigt wurde.

Was sagt Gott über Schwule und Lesben? Römer 1, 26-32 beantwortet das uns. Aber bitte, lesen Sie es selber.

Wenn Gottes Wort von "schändlichen Leidenschaften", "Lohn ihrer Verirrung" und "verkehrten Sinn" spricht, dann ist der Begriff "Geistesstörung" eine eher milde Beschreibung. Der Begriff "Geistesstörung" ist jedoch nicht nur ein Synonym für den geistigen Zustand von Schwulen und Lesben.

Seid gesegnet mit Liebe (Lk 7,47), Weisheit (Jak 1,5) und der Erkenntnis (2Kor 4,6) Gottes. Amen!

 

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