Was ist der Sinn des Lebens?

Der Name Jachweh wird in deutsch wiedergegeben. 

 

Überarbeiteter Text, April 2017

Was ist der Sinn des Lebens?

Es gibt so viele Religionen, diese können doch nicht alle falsch sein! Ist es nicht vermessen, wenn das Christentum behauptet, der einzige Weg zum Leben zu sein?

Lesen wir, was der Herr des Lebens sagt: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! (Joh 14,6)

Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. (Joh 17,17)

Prof. Dr. Werner Gitt, sagt:  Das es keine Religion gibt, die uns rettet, auch nicht die Christliche, wenn sie sich als Religion gebärdet. Es gibt nur einen wahren Allmächtigen Gott: Seht nun, dass Ich, Ich allein es bin Und kein Gott neben mir ist! Ich bin`s, der tötet und lebendig macht, Ich zerschlage und ich heile, Und niemand kann aus meiner Hand erretten! (5.Mose 32,39)

Vergleiche = vgl.

Gott: 5.Mose 4,35.34; Jes 43,11-13; 45,20-24 .

Lebendig: 1.Sam 2,6; Hiob 5,18; Psalm 68,21.

Niemand: Jesaja 43,13; Daniel 4,34.

Das Wort Gottes, ist Leben: vgl: 5.Mose 8,3; 32,47; Joh 5,24; 6,63.68-69.

Nur das Wort Gottes kann uns darum verbindlich sagen, was zu deiner Rettung dient. Wäre irgendeine Religion in der Lage, uns vor der ewigen Verlorenheit retten zu können, so hätte Gott, uns diese genannt. Der Kreuzestod Jesu wäre dann nicht erforderlich gewesen. Da aber das Opfer von Golgatha erbracht wurde, war es zur Rettung unbedingt nötig (vgl. Mk 10,45 mit Jes 53,4-5; Lk 24,26). Somit gibt uns das Kreuz Jesu den eindeutigen Hinweis, dass das keine andere Methode gab, um die Sünde vor dem heiligen Gott zu tilgen (Vgl. Hosea 6,1-3; Lk 24,45-47.49).

Im Kreuzestod Jesu hat Gott der Vater, unsere Sünden gerichtet, so daß uns nun allein die persönliche Hinwendung zu Jesus Christus, und die Übergabe unseres Lebens an Ihn retten kann, und wird (vgl. Mt 9,6, 18,3; Mk 3,28.29; 16,16).

In allen Religionen versucht der Mensch von sich aus Gott zu erreichen (Joh 10,1.5.8.10.12.13; Jer 23,32; 1.Kor 11,13; Gal 4,17; 2.Joh 7.), aber kein Suchender kann echt bezeugen: Ich habe eine persönliche Beziehung zu Gott gefunden, ich habe Frieden im Herzen erlangt, meine Schuld ist vergeben, ich habe die Gewissheit des ewigen Lebens, ich habe eine ewige lebendige Hoffnung (vgl. Gal 3,13-14.23-29; Eph 1,17-23; 1.Joh 5,13).

Im Evangelium von Gott den Vater, wendet sich Gott zu uns. Er überbrückt mit dem KREUZ die Kluft der Sünde und schenkt uns die Erlösung, von Satan, Sünde und Tod!

Wer diese letzte Gnade annimmt, kann dann bezeugen: Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. (Römer 8,38-39)

Prof. Dr. Werner Gitt, sagte schon: Gott hat alle Religionen als Götzendienst und Zauberei verurteilt (vgl. Ps 96,5; 115,4-8; Jes 42,5.8; 1. Kor 6,9-10; Offb 21,8; Kol 2,8; 1.Joh 4,1-3.5-6; 2.Pt 3,15-17 und 2,1-3; 1.Tim 4,1-3).

Keine der vielen Religionen, hat rettenden Charakter, auch nicht eine!

Die prophetischen Ankündigungen des Heilsbringers Jesus Christus im Alten Testaments, erfüllten sich wortwörtlich (vgl. 1.Mose 3,15; 4.Mose 24,17; Jes 7,14 & 11,1-2).

In keiner Religion gibt es derartiges der Prophetien mit Ankündigung und Erfüllung! Die Bibel enthält 6408 Verse mit prophetischen Angaben, von denen sich ~ 3268 Verse, bisher so erfüllt haben, während die restlichen Prophetien noch zukünftige Ereignisse betreffen. So sagt Prof. Dr. Werner Gitt, ausführlicher in seinem Buch (Fragen die immer wieder gestellt werden). Keine Voraussage ist verändert eingetroffen. Das gibt es in keinem anderen Buch der Weltgeschichte. Hier haben wir einen – auch mathematisch ausdrückbaren – Wahrheitsgehalt vor uns, der nirgends seinesgleichen hat.

Die Bibel kann somit nicht von menschlicher Herkunft sein, sondern es gilt: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet. (2.Tim 3,16-17)

Vergleiche dazu auch: 1.Kor 2,13 & 14,36-37; 1. Pt 1,10-12; 2 Pt 1,21; 2.Sam 23,2; Jer 1,4-12.

Gott benutzte auserwählte Menschen, denen er die für uns wichtige Informationen gab, damit sie diese – ohne dabei ihre Person, ihr Wesen und ihre Empfindungen auszuklammern – für uns aufschrieben.

»Weil die Elenden unterdrückt werden und die Armen seufzen, so will ich mich nun aufmachen«, spricht der Jachweh; »ich will den ins Heil versetzen, der sich danach sehnt!«  (Psalm 12,6; vgl. Psalm 3,9; 1Joh 1,9 & 2,2)

Dadurch, daß das erste Menschenpaar auf die Versuchung einging, gerieten sie selbst unter die Knechtschaft der Sünde (Joh 8,34). Das Böse hatte somit Eingang in diese Schöpfung Gottes erlangt. Offensichtlich ist dem Teufel hierdurch der Herrschaftseinbruch in diese Welt gelungen (Eph 6,12; 2.Tim 2,26; 2.Th 2,3-4; 1.Pt 5,8-9). Aber sein ende, wird auch schon lange Prophezeit, sein wirken wird auch ein ende haben (Offb 19,20 & 20,1-3)

Nun komme ich zu einem Thema, das für manche unbequem ist.

Was ist Sünde?

Ehe die Bibel das Wort – Sünde – nennt, führt sie uns deren Naturgeschichte plastisch vor Augen (1.Buch Mose 3,1-13). Sie bringt nicht erst die Theorie und dann die Praxis, sondern umgekehrt erst Praxis und leitet dann daraus das Grundsätzliche ab. Die Sünde fand ihren Eingang in diese Welt durch die versachliche Frage: Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der JACHWEH gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? (1.Mose 3,1)

Sünde ist damit ein Handeln, das dem Willen Gottes entgegengerichtet ist. Der treffliche Spiegel, um die eigene Sündhaftigkeit zu erkennen, sind die Zehn Gebote (2.Mose 20,1-17) und die Bergpredigt Jesus Christus (Mt 5,1-48; 6,1-34; 7,1-29). Wenn jemand ohne das Wort Gottes lebt, kennt er somit nicht dessen Willen, und damit lebt er automatisch und permanent in Sünde (hebr. = hebräisch Chattath) in 1.Mose 4,7 bedeutet Zielverfehlung, ebenso ist das griechische – hamartia – zu übersetzen. Weitere Bedeutungen des Wortes Sünde sind Abbiegung, Verdrehung (hebr. Chamas), böse Gesinnung (hebr. Räscha). Schon das bloße Fehlen der Gerechtigkeit ist Sünde: Wehe dem, der sein Haus mit Unrecht baut und seine Obergemächer mit Ungerechtigkeit, der seinen Nächsten umsonst arbeiten läßt und ihm seinen Lohn nicht gibt, der spricht: »Ich will mir ein geräumiges Haus und weite Obergemächer bauen«, und sich Fenster machen läßt und es mit Zedern täfelt und mit roter Farbe anstreicht! (Jeremia 22,13-14)

Im Neuen Testament lautet die entsprechende Definition für Sünde: Wer aber zweifelt, der ist verurteilt, wenn er doch ißt, weil es nicht aus Glauben geschieht.

Du hast Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Glückselig, wer sich selbst nicht verurteilt in dem, was er gutheißt! Wer aber zweifelt, der ist verurteilt, wenn er doch ißt, weil es nicht aus Glauben geschieht. Alles aber, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde. (Römer 14,22-23)

In Johannes 16,8-9 identifiziert Jesus die Generalsünde der Menschen mit der Beziehungslosigkeit Ihm gegenüber: Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht; von Sünde, weil sie nicht an mich glauben;

Sünde ist die große Störung in dem Verhältnis zwischen Gott und dem Mensch. Wer nicht die Kurskorrektur durch Umkehr und Vergebung (1.Joh 1,9 & 2,1-2) erfährt der erlebt die Folge der Zielverfehlung als unabänderliches Gesetz: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn. (Röm 6,23)

Denn im Himmel, bei Gott, gibt es nur Freiwillige und keine Zwangseinquartierten. Es muss nun niemand mehr wegen seiner Sündenlast verlorengehen. Jeder Sündige Mensch, kann dann begnadigt werden. Es gibt auch keinen goldenen Mittelweg, für die Unentschiedenen und keinen neutralen Aufenthaltsort, zwischen Himmel und Hölle (vgl. Röm 1,18-23; 1.Kor 3,11; Röm 5,18; Lk 13,24; Offb 20,12; Mt 7,13-14; Hebr 2,3; Lk 12,5; Hebr 10,31)!

Bild Quelle: www.gottesbotschaft.de

Prüfe mich, Jachweh, und erprobe mich; Läutere meine Nieren und mein Herz! (Ps 26,2; Schlachter Version; vgl. Ps 17,3; 139,23)

Am Ende – wie schon in diesem Leben erkennbar – wird nur zwischen Geretteten und Verlorenheit unterschieden. Amen!

Anmerkung: Bei vielen Menschen steht die Gesundheit auf Platz 1 der Rangliste, aber sie beachten nicht die schlimmste Krankheit, die Sünde – die Krankheit zum Tode (Röm 6,23).

Alle Bibelstellen sind aus der Schlachter Version 2000 entnommen.

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