Was ist biblische Absonderung

Überarbeiteter Text, April 2017

Ich zitiere die Schlachter Version 2000. Hervorhebungen in fetter Schrift  sind vom Textautor.

Wie sollen wir uns richtig Absondern, von der Welt die uns Haßt?

Wir, die endgültig gerettet sind und Widergeboren sind, sollen uns von der Welt absondern! Das sagt der, der Heilig und gerecht ist.

Liebe Brüdern und Schwestern, in dem Namen des Herrn Jesus Christus, seit heilig, denn Ich bin heilig.

Was ist biblische Absonderung, was ist damit genau gemeint?

Jesaja 6,3: Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der Jachweh der Heerscharen; die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit!

Offenbarung 4,8: Und jedes einzelne von den vier lebendigen Wesen hatte sechs Flügel; ringsherum und inwendig waren sie voller Augen, und unaufhörlich rufen sie bei Tag und bei Nacht: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott der Allmächtige, der war und der ist und der kommt!

3.Buch Mose Kap.11, Vers 45: Denn ich, der Jachweh, bin es, der euch aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, um euer Gott zu sein; darum sollt ihr heilig sein, denn ich bin heilig!

3. Mose 19,2: Rede mit der ganzen Gemeinde der Kinder Israels und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Jachweh, euer Gott!

Bis heute ist die Versammlung (Gemeinde Jesu) Gottes für unseren Herrn Jesus Christus das Kostbarste auf dieser Erde. Auch für uns? Die Verwirklichung der biblischen Gedanken über diesen lebendigen Organismus war von Anfang an ein direktes Angriffsziel Satans. Und wir Menschen haben ihm in die Hand gespielt.

Auch unter Christen, die konsequent zur Ehre des Herrn Jesus leben wollen, gibt es bis heute unterschiedliche Meinungen, wie die biblische Wahrheit der einen Versammlung praktiziert werden kann. Die ich veröffentliche, der Frage an, inwieweit Einheit und Absonderung unvereinbare Gegensätze sind.

Entscheidend ist für uns bei allem, das Wort Gottes geöffnet zu halten. Dort können wir – wie die Beröer – das Gesagte prüfen, um das Gute festzuhalten. Dann werden wir erkennen, daß die Wahrheit dieser einen Versammlung keine Nebensache ist. Und daß wir alle Nachholbedarf haben in der Verwirklichung dieser großen Wahrheit.

Anmerkung: Vergessen wir nicht, wer es ist, der hier spricht, es ist der Messias, Jesus Christus, der Sohn Gottes, der im Namen des Vaters redet! Der König, aller Könige und Herr aller Herren. Der König Israels. Seine Unterweisungen, sind von dem Heiligem Vater der im Himmel ist, durch Ihn (Jesus) übermittelt wurden.

Manchmal wird uns die Verfassungsurkunde des Reiches genannt, denn sie geben die Bedingungen an, die von denen erfüllt werden müssen, die Bürgern (die Widergeboren sind) dieses Reiches sein werden (Das Himmlische Reich).

Aber welch ein Unterschied zu den Verfassungen und Gesetzen der Völker dieser Erde, die auf der Verteidigung der Menschenrechte und auf dem selbstsüchtigen Grundsatz  »Jedem das Seine« aufgebaut sind. Dagegen stellt die Belehrung des Herrn Jesus Christus, nicht nur die Grundsätze der Gewaltlosigkeit auf, sondern seine Liebe zu uns! Der Demut und der Selbstverleugnung, die dem Geist dieser Welt völlig fremd sind (Aber Gott, der Herr sagt, das wir uns unterordnen sollen unter die Obrigkeit; Römer 13,1-7).

Es gibt Menschen, die meinen, solche Gebote Gottes seien auf der Erde, auf der wir leben, unanwendbar. Wären echte Christen, die sie buchstäblich verwirklichen, nicht als wehrlose Opfer jedem Mißbrauch ausgeliefert? Wir können sicher sein, daß Gott, der Herr, Jesus Christus sie dann zu schützen wüßte (Ps 43,2; 140,8). Ein solches Verhalten wäre zudem ein mächtiges Zeugnis, dazu angetan, die zu beschämen die den Gläubigen an Jesus schädigen wollten. Dazu ein paar passenden Bibelvers.

Psalm 34,6: Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.

Psalm 69,7: Laß nicht zuschanden werden an mir, die auf dich hoffen, o du Herrscher, Jachweh der Heerscharen; laß nicht meinetwegen beschämt werden, die dich suchen, du Gott Israels!

Wir sollen unbedingt auf jede erdenkliche weise, Menschen zur Bekehrung führen. Die Verse in Matthäus 5,33-42 demütigen uns und weisen uns zurecht. Wie weit entfernt sind wir doch von dem, was im 1.Petrusbrief 2,18-25, Jakobus 5,6-20 und vielen anderen Stellen, in der Heiligen Schrift vom Herrn Jesus Christus gesagt wird. 

Hes 44,2 nach der Schlachter Version 2000: Da sprach der JACHWEH zu mir: Dieses Tor soll verschlossen bleiben und nicht geöffnet werden, und niemand soll durch es hineingehen, weil der JACHWEH, der Gott Israels, durch es hineingegangen ist; darum soll es verschlossen bleiben.  (vgl. Hes 43,2-4; Bild-Quelle: www.gottesbotschaft.de)

Jesus sagte, das was Er geredet hat, ist nicht sein Wort, sondern Er redete im Auftrag des Vaters. Es sind seine Worte, alles was in der Bibel steht, sind die Worte des Vaters (vgl. Joh 17,14-17; Jak 1,18; Ps 119,151; Joh 17,8; 1Joh 4,14).

Viel Ausharren ist das Kennzeichen des Dieners Gottes d.h. jedes Gläubigen; 2Kor 6,3-10 und 2Kor 12,12. Diese Art und Weise, wie Paulus seine Prüfungen ertrug, bewies den Wert seines Herrn Evangeliums besser als jede Rede. Was für ein wundersamer Mensch ist der Christ, wenn er wahrhaftig widergeboren ist! Er hat in gewisser weise zwei Naturen oder zwei Gesichter. Einmal den alten Mensch und die neue Schöpfung oder eine neue Kreatur (Eph 2,15; 4,24). In den Augen der Welt erscheint er in Unehre, als Unbekannter arm, nichts habend. Und was ist er in den Augen Gottes? Wahrhaftig, wohlbekannt, für immer lebend, sich allezeit freuend und schließlich alles besitzend (2Kor 1,3-4; 4,7; 5,1.11; 7,9-16; 8,7.9;  1Kor 15,10.15.57).

Das ist Gottes wahres Angesicht. Die Ermahnungen, die folgen, mögen uns engherzig und streng vorkommen, aber das alles tut Gott, aus liebe zu uns. Aber sie kommen aus dem weiten herzen des Herrn (2Kor 6,11). Das Wort  »Absonderung« schreckt uns ein wenig ab, und doch bedeutet es absolute Heiligkeit Absonderung für Gott, dem Vater, und Jesus Christus (3Mo 20,24.26; 5Mo 26,18-19; Joh 15,18-21; 17,14-17.19-26; !@#$%^&* 2,11-15; 1Pt 2,9-10).

Das eine zu vollenden (2Kor 7,1), bedeutet notwendigerweise auch das andere zu verwirklichen. Absonderung von der Welt – die Verse 2Kor 6,14-15 beziehen sich nicht nur auf die Ehe mit Ungläubigen, sondern auf jede »gemeinsame Sache« mit ihnen. Die Absonderung von der religiösen Welt bietet uns unvergleichlichen Ersatz.

Die Gegenwart des Herrn Jesus Christus »in der Mitte« der seinigen, und den Genuß der gesegneten Beziehungen zu Gott, unserem Vater. In 2Kor 7,1 haben wir schließlich die Absonderung vom Bösen (Satan und alles was böse ist) in jeglicher Gestalt. Wagen wir es nicht, unser Herz zu verunreinigen, das die Verheißungen Gottes besitzt (1Joh 3,1-3)! Ließt bitte auch die Nachfolgenden Verse, wo Gott der Herr, mehr oder weniger von Absonderung spricht!

Hesekiel 20,38: Und ich will die Widerspenstigen und die von mir Abgefallenen von euch absondern; ich will sie aus dem Land ihrer Fremdlingschaft herausführen, aber in das Land Israel soll keiner von ihnen kommen; und ihr sollt erkennen, daß ich der Jachweh bin. (vgl. Hes 34,20.22)

Mt 25,31-33: Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. (vgl. Röm 2,16, 2Kor 5,10; Mt 13,49)

Matthäus 13,49-52: So wird es am Ende der Weltzeit sein: Die Engel werden ausgehen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein. Jesus sprach zu ihnen: Habt ihr das alles verstanden? Sie sprachen zu ihm: Ja, Herr! Da sagte er zu ihnen: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der für das Reich der Himmel unterrichtet ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt. (vgl. Apg 20,27; 1Kor 1,23; 2Tim 3,16; Mt 23,34; Esra 7,6.10)

Gottes Ruf zur Absonderung

→ 1Kor 10,14-22; Eph 5,5-11; Offb 18,4; 1Pt 2,9-12; Jes 52,11.

2Kor 6,14-18: Zieht nicht in einem fremden Joch mit Ungläubigen! Denn was haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit miteinander zu schaffen? Und was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige gemeinsam mit dem Ungläubigen? Wie stimmt der Tempel Gottes mit Götzenbildern überein? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: »Ich will in ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein«. Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige. (Jer 31,9; Joh 13,9-11; Hebr 10,22; 1Pt 1,22; 1Joh 3,3; 1Th 3,13; Hebr 12,14)

Wir sollen uns von der Welt, und insbesondere was in der Welt vorhanden ist, absondern. Spricht der Herr, der Allmächtige! Das heißt, stellt euch nicht der Welt gleich (vgl. 4Mo 16,21; Jes 63,9; Mt 10,40; Joh 6,37).

Und Daniel nahm die guten und feinen Früchte der Erde nicht. Damit er sich nicht verunreinigt. Und so sollten wir es auch machen. Ein Beispiel: Wenn jemand meint er müsse jeden Tag auf dem Weihnachtsmarkt gehen, so soll er es tun! Aber wir als Kinder Gottes, sollten es nicht so tun. Das ist der Unterschied, zwischen dem der die Welt lieb gewonnen hat, und dem der sich von der Welt, sich nicht gleich stellt.

Daniel 1,8-9: Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der feinen Speise des Königs und mit dem Wein, den er trank, zu verunreinigen; er erbat sich vom obersten Kämmerer, daß er sich nicht verunreinigen müsse. Und Gott gab Daniel Gnade und Barmherzigkeit vor dem obersten Kämmerer. (vgl. 3Mo 7,19-21; Hes 4,13; Apg 10,14; 1Kor 8,7-13; 10,20-22; 1Mo 39,4.21; Est 2,9; Spr 16,7)

Gott der Jachweh sagt, was es für einen unterschied ist, dem Herrn Jesus Christus zu dienen, oder Gottlos zu bleiben! Habt ihr das verstanden, was Gott der Vater damit sagen will? Wir sollen nicht dort hingehen, wo die Spötter sitzen.

Maleachi 3,14: Ihr habt gesagt: »Es ist umsonst, daß man Gott dient, und was nützt es uns, seine Ordnung zu halten und vor dem Jachweh der Heerscharen in Trauer einherzugehen?

Maleachi 3,16-18: Da besprachen sich die miteinander, welche den Jachweh fürchteten, und der Jachweh achtete darauf und hörte es, und ein Gedenkbuch wurde vor ihm geschrieben für die, welche den Jachweh fürchten und seinen Namen hochachten. Und sie werden von mir, spricht der Jachweh der Heerscharen, als mein auserwähltes Eigentum behandelt werden an dem Tag, den ich bereite; und ich will sie verschonen, wie ein Mann seinen Sohn verschont, der ihm dient. Dann werdet ihr wieder sehen, was für ein Unterschied besteht zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient. (vgl. Röm 12,11; Eph 6,7; Kol 3,24)

Ein oder zwei Beispiele: Wenn der Mensch meint, er müsse ständig (jeden Tag) in die Kneipe gehen, dann soll er das tun. Mann kann schon ein bis zweimal im Monat in die Gaststätte gehen, um günstig zu essen, weil ich gerade in Tschechien bin, weil ich dort in der nähe wohne, aber es sollte nicht zur Regel werden, das ist der feine unterschied. Denn Gott sagt: Habt ihr denn keine Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch etwa loben? Dafür lobe ich nicht! (1Kor 11,22; vgl. Jak 2,5-6)

Denn was würde es bringen, wenn ich in die Kneipe gehe, und dort das Evangelium zu verkündigen, wenn die doch betrunken sind, und nächsten Tag, hätten sie es ja sowieso vergessen? Und Bier oder Wein, kann ich auch zuhause trinken, und billiger ist obenhin auch noch, als in der Kneipe. Und Gott weiß, warum Er uns diese Biblischen Grundsätze übermittelt, in bezug zu den Gottlosen! Jesus, hat auch einmal, ein Hochzeitfest zu Kanaan besucht (Joh 2,1-2), aber das war nur ein einziges mal, mehr aber nicht!

Trefflich hat es Gott, der Vater, durch den Mund Jesus geredet, indem Er sprach: Jakobus 4,4: Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! (vgl. Röm 8,7; 1Joh 2,15; Mt 6,24)

Psalm 1,1-2: Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen,  sondern seine Lust hat am Gesetz des Jachwehs und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. (vgl. Ps 119,1-2; 5Mo 32-33; 6,24; Mt 5,3; Offb 1,3; Spr 4,14.19; Spr 1,10.15; Jer 15,17; 2Pt 3,3)

Ermahnung zum Ausleben der christlichen Tugenden

→ Titus 2,11-14; Eph 4,20-24.

2.Petrus 1,3-7: Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch  Herrlichkeit und Tugend, durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht, so setzt eben deshalb allen Eifer daran und reicht in eurem Glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis, in der Erkenntnis aber die Selbstbeherrschung, in der Selbstbeherrschung aber das standhafte Ausharren, im standhaften Ausharren aber die Gottesfurcht, in der Gottesfurcht aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe.

Anmerkung: Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und zum Wandel in der Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, in der Er auch gewandelt ist.

2. Petrus 2,20: Denn wenn sie durch die Erkenntnis des Herrn und Retters Jesus Christus den Befleckungen der Welt entflohen sind, aber wieder darin verstrickt und überwunden werden, so ist der letzte Zustand für sie schlimmer als der erste. (vgl. 1Tim 2,4; 2Pt 1,3-4; Lk 11,26; Hebr 6,4-6)

1. Johannes 2,15: Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. (vgl. Kol 3,2; Jak 4,4)

1. Johannes 2,16: Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. (vgl. Eph 2,3; Hi 31,1; Ps 119,37;

1. Johannes 2,17: Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

1. Johannes 5,5: Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

1. Johannes 5,4: Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

In dem Sinne, haltet euch rein, heilig, und Gehorsam. Amen.

 

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