Warum Feiern wir Pfingsten?

Überarbeiteter Text, April 201

Warum Feiern wir Christen & Nichtchristen Pfingsten?

Anmerkung zu Pfingsten: Der Grund ist, Jesus der Christus genannt wird, kam auf dieser Erde, um uns zu Erlösen. Gottes Sohn ließ sich für uns Kreuzigen, nur so konnte & kann jeder Mensch gerettet werden. Die Voraussetzung ist, ich muss persönlich dieses Heil auch annehmen. Wie komme ich aber zu diesem Heil hin? Die Antwort finden wir im Johannesevangelium Kapitel 3, Verse 1-7. Das heißt, ich muss an den Sohn Gottes glauben & an die Heilige Schrift, denn das ist der Wille des Vaters (Johannes Kapitel 6, Verse 37-40; 3,15-16). Dann muss ich mich bekehren, andere sagen, ich muss Buße tun (Apostelgeschichte (Apg) Kapitel 3, Vers 19-21). Das heißt, jeder Mensch muss seine Sünden, mit Namen zu dem Gott den Vater bekennen, im Gebet (Johannes (Joh) 6,37.45). Und dann nimmt uns Jesus Christus auf, und Vergibt mir meine Sünden, und so erhalte ich den Heiligen Geist, den er (Jesus) senden wird, den Heiligen Geist, er ist mein Sigel für meine ewige Errettung (Epheser (Eph) 1,13 & 2.Korinther (2Kor) 1,21-22). Jesus weiß aber auch, dass nicht alle glauben werden, an Gott (Joh 6,64). (Dann kommt noch dazu, wenn ich meine Sünden Vergeben will, muss ich auch bereit sein, die Verfehlungen, von Menschen die sie an mir begannen hatten, auch zu Vergeben (Matthäus (Mt) Kapitel 6, Verse 14-15). Das ist sehr wichtig, dass ich es tue. Nur so kann ein Mensch gerettet werden. Auch wenn es mir noch so schwerfällt!    

Die Ausgießung des Heiligen Geistes

→ vgl. Joel 3,1-5; Mt 3,11; Joh 7,37-39; Joh 14,16-17.26; 1Kor 12,13.

Apostelgeschichte (Apg) Kapitel 2, Verse 1-47:

Die biblischen Verse, sind aus der Schlachter Version 2000 entnommen.

 

Der Name Jachweh wird in deutsch wiedergegeben. 

Und als der Tag der Pfingsten sich erfüllte, waren sie alle einmütig beisammen. Und es entstand plötzlich vom Himmel her ein Brausen wie von einem daherfahrenden gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten und sich auf jeden von ihnen setzten. Und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen auszusprechen gab. (Apg 2,1-4)

Anmerkung oder Auslegung: Der Vers 4 bezieht sich auf die damaligen Jesu Jünger, auch Apostel genannt.   

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, gottesfürchtige Männer aus allen Heidenvölkern unter dem Himmel. Als nun dieses Getöse entstand, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen zueinander: Siehe, sind diese, die da reden, nicht alle Galiläer? Wieso hören wir sie dann jeder in unserer eigenen Sprache, in der wir geboren wurden? Parther und Meder und Elamiter und wir Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadocien, Pontus und Asia; Phrygien und Pamphylien, Ägypten und von den Gegenden Libyens bei Kyrene, und die hier weilenden Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber – wir hören sie in unseren Sprachen die großen Taten Gottes verkünden! (Apg 2,5-11)

Und sie entsetzten sich alle und gerieten in Verlegenheit und sprachen einer zum anderen: Was soll das wohl sein? Andere aber spotteten und sprachen: Sie sind voll süßen Weines! (Apg 2,12-13)

Die Rede des Apostels Petrus

Da trat Petrus zusammen mit den Elf auf, erhob seine Stimme und sprach zu ihnen: Ihr Männer von Judäa und ihr alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sollt ihr wissen, und nun hört auf meine Worte! Denn diese sind nicht berauscht, wie ihr meint; es ist ja erst die dritte Stunde des Tages; sondern dies ist es, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist: (Apg 2,14-16)

»Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da werde ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden Träume haben; ja, auch über meine Knechte und über meine Mägde werde ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie werden weissagen. (Apg 2,17-18)

Anmerkung oder Auslegung: Wenn Gott sagt, in jenen Tagen werde ich meinen Geist ausgießen. Dann heißt es, Gott hatte vor, jeden Menschen zu retten, das war aber nur möglich, weil Jesus am Kreuz, das für uns erworben hatte, ohne dies wäre es nicht möglich, sondern unmöglich. Das ein Mensch gerettet werden könnte. Weil jeder, der in dem Himmel möchte, Vergebung der Sünden haben muss! Denn es kommt kein Mensch, der keine Vergebung der Sünden erlangt hat, in den Himmel.  

Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. Und es soll geschehen: Jeder, der den Namen des Jahwehs anruft, wird errettet werden.« (Apg 2,19-21)

Anmerkung oder Auslegung: die Verse 19-20 ist für die letzte Zeit der Weltgeschichte bestimmt. In denen wir gerade Leben, und einiges war schon da. Wer die Nachrichten & Zeitung verfolg, weiß es. Und der Vers 21 ist für die bestimmt, die sich retten lassen müssen, wenn ich den Namen des Jachwehs anrufe, im Gebet. Und ich muss, wie oben erwähnt, meine Sünden bekennen. 

Ihr Männer von Israel, hört diese Worte: Jesus, der Nazarener, einen Mann, der von Gott euch gegenüber beglaubigt wurde durch Kräfte und Wunder und Zeichen, die Gott durch ihn in eurer Mitte wirkte, wie ihr auch selbst wißt, diesen, der nach Gottes festgesetztem Ratschluß und Vorsehung dahingegeben worden war, habt ihr genommen und durch die Hände der Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und getötet. (Apg 2,22-23)

Ihn hat Gott auferweckt, indem er die Wehen des Todes auflöste, weil es ja unmöglich war, daß Er von ihm festgehalten würde. David nämlich sagt von ihm: »Ich sah den HERRN allezeit vor mir, denn er ist zu meiner Rechten, daß ich nicht wanke. Darum freute sich mein Herz, und meine Zunge frohlockte; zudem wird auch mein Fleisch auf Hoffnung ruhen; denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreich preisgeben und nicht zulassen, daß dein Heiliger die Verwesung sieht. Du hast mir die Wege des Lebens gezeigt; du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht!« (Apg 2,24-28)

Anmerkung oder Auslegung: der Vers 24 sagt aus, das Gott der Vater, seinen Sohn Jesus Kreuzigen ließ, um uns zu retten. Denn es ist unmöglich das Gott sterben kann. Und David wusste von den zukünftigen ewigen Heil, in der letzten Zeit, indem wir leben. Und er hatte schon damals große Hoffnung, das er eines Tages aus dem Totenreich wieder herauskommt, weil er auch schon den Heiligen Geist hatte, zur Errettung. Denn als Jesus im Totenreich war, hatte Er den Geistern im Gefängnis gepredigt, und mit seiner Auferstehung & erste Himmelfahrt (Johannes 20,17), hatte Er viele Heilige mit in den Himmel genommen (1.Petrus (1Pt) 3,18-22). Und Gott hatte David den Weg des Heils gezeigt, den wir auch gehen sollten, damit ich nicht Verloren gehe (5.Buch Mose Kapitel 30, Vers 15 & Jesaja (Jes) Kapitel 7, Verse 15-16; Amos (Am) 5,14-15; Mt 5,44-45; Joh 5,29; 3.Joh 1,11).  

Ihr Männer und Brüder, es sei mir erlaubt, freimütig zu euch zu reden von dem Stammvater David: Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist unter uns bis zu diesem Tag. Da er nun ein Prophet war und wußte, daß Gott ihm mit einem Eid verheißen hatte, daß er aus der Frucht seiner Lenden, dem Fleisch nach, den Christus erwecken werde, damit er auf seinem Thron sitze, hat er vorausschauend von der Auferstehung des Christus geredet, daß seine Seele nicht dem Totenreich preisgegeben worden ist und auch sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat. (Apg 2,29-31)

Anmerkung oder Auslegung: David war ein Prophet, und Gott gab den David mit einem Eid, die Verheißung, das aus seinem Samen der Christus hervorgehen werde (David; vgl. 2.Samuel 7,12-16; 1.Könige 8,15; Psalm 132,11). Und hatte es im Voraus Prophezeit. Das Jesus nicht im Totenreich bleiben würde, und dass sein Fleisch auch nicht die Verwesung sehe. Denn es ist unmöglich, das Gott sterben kann, Er lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, Gott hat keinen Anfang, Er war schon immer da.

Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dafür sind wir alle Zeugen. Nachdem er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes empfangen hat von dem Vater, hat er dies ausgegossen, was ihr jetzt seht und hört. Denn nicht David ist in den Himmel aufgefahren, sondern er sagt selbst: »Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße.« (Apg 2,32-35)

Anmerkung oder Auslegung: diese Zeugen waren die Apostel. Und Er (Jesus) hat den Heiligen Geist ausgegossen, denn diese Verheißung bekam Jesu zuvor. Den kann jeder bekommen, wenn ich mich retten lassen möchte. Und nicht wie es fälschlicher weiße von den falschen Priestern (Wolfspelz) geredet & in den Medien wird. Und überaus viele Menschen wurden von ihnen falsch belehrt, in den Kirchen. Und viele sind durch ihre Lügen, nicht gerettet worden, weil sie ein anderes Evangelium hatten & haben (vgl. 2.Kor 11,4; Galater 1,7-9). Und Gott der Vater sprach zu Jesus, setzte du dich zu meiner rechten Seite, bis ich (der Vater) deine Feinde zum Schemel für deine Füße hinlege. Die Feinde sind die falschen Religionen & ungläubige, die nicht glauben wollen.

So soll nun das ganze Haus Israel mit Gewißheit erkennen, daß Gott Ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, eben diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt! (Apg 2,36)

Anmerkung: »HERR« (gr. kyrios) ist ein wichtiger Titel Jesu Christi, gleichbedeutend mit dem at. Titel adon, und umfaßt die Bedeutungen »Herrscher / Gebieter / Besitzer / oberster Machthaber«. »Christus« d.h. zum Messias, zum verheißenen Erlöser-König.

Die Entstehung der Gemeinde Jesu Christi

→ vgl. Joh 16,8; Apg 4,32-37.

Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder? (Apg 2,37)

Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apg 2,38-39)

Anmerkung oder Auslegung: Buße tun heißt d.h. kehrt von Herzen um, ändert eure Gesinnung. Das ist die Sündenvergebung, somit bekomme ich den Heiligen Geist, für die ewige Errettung. Dies ist nur bei Jesus Christus möglich. Nicht bei einem Geistlichen Priester, der in der Welt lebt, auch kein Papst und nicht im Beichtstuhl. Die äußerliche Taufe ist ein Öffentliches geschehen, bringt mich aber noch nicht in den Himmel (viele wenden das falsch an, z.B. die Zeugen Jehovas), sondern die Geistestaufe, ist von größere Bedeutung. Das ist die Wiedergeburt, durch den Heiligen Geist (Johannes 3,5-6; vgl. und durch das lesen in der Bibel Epheser 5,26; & Römer 8,9).

Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach: Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht! Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3 000 Seelen hinzugetan. Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. (Apg 2,40-42)

Anmerkung oder Auslegung: wir sollen uns von den Betrügerischen Menschen trennen. Die in Schafskleidern kommen, aber inwendig reißende Wölfe sind, die einen schein von Frömmigkeit haben (2.Timotheus 3,1-5; Titus 1,16), die sich Christlich nennen, aber bei Gott sind sie noch immer Tot (Geistlich) (Matthäus Kapitel 7, Vers 15; vgl. Mt 24,11; 5.Mose 13,1-3; Jeremia 14,14; 1.Johannes 4,1; Apg 20,29; Hesekiel 22,27; Micha 3,5). Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel, das heißt, sie hörten oder lasen in der Bibel (Glückselig ist: Offenbarung 1,3). Und in der Gemeinschaft der Heiligen (Propheten & Apostel), was heute die wahre Gemeinde Jesu ist, die Gerettet sind.   

Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der Jahwe aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden. (Apg 2,43-47)

Anmerkung: Das tut Gott, bis zum heutigen Tag, Vers 47.

Aber die Bibel spricht auch von Menschen, die nichts von der Wahrheit hören möchten, weil ihre Werke Böse sind, und dass das vom Licht aufgedeckt würde, wie es Gott treffend es sagt:

Darin aber besteht das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind. (Johannes Kapitel 3, Verse 19-21)

Wer keine Bibel zur Hand hat, kann sie auch Online nachlesen,

unter: http://www.way2god.org/de/bibel/

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Eine weitere Erklärung, bekommen wir von einem Theologen. Es ist auch sehr Interessant, was er zu den Kirchen (Religionen) zu sagen hat. Wer es möchte kann es im Internet, Quelle unten, nachlesen.   

"Löscht den Heiligen Geist aus" - Kirche contra Pfingsten

Quelle: http://www.theologe.de/pfingsten.htm

 

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