Unterordnung unter die Obrigkeit

 

Überarbeiteter Text, April 2017

Es steht geschrieben, im Römerbrief Kap. 13, Verse 1-7 ob Sie daran glauben oder nicht, wir sollen der Obrigkeit gehorchen & untertan sein, sonst gäbe es nur Chaos in der Welt. Weil der Allmächtige Gott es so gefügt hat. Jeder Mensch, der Arbeitslos ist, bekommt seinen Regelsatz. Er bekommt die Miete & Heizung bezahlt. Er wird beschützt, gegen Ungerechtigkeiten, die es verüben. Es gibt Menschen die nur auf dem Staat schimpfen & fluchen, dass sollte nicht so sein, sondern – wir, die es können sollen für die Regierung beten, damit wir ein ruhiges & stilles leben führen können (1.Timotheus 2,1-4).

Denn die die Arbeitslos sind, können froh sein wenn Sie ihr Geld (Regelsatz – Harzt IV) vom Staat bekommen. Wenn das nicht währe, dann hätte Deutschland ca. 3.000. 000 Millionen obdachlose mehr, das sollten wir bedenken.

Unterordnung unter die Obrigkeit

→ vgl. 1Pt 2,13-17; Spr 24,21-22

Römerbrief 13,1-7: Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes; die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind. So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Furcht, dem die Furcht, Ehre, dem die Ehre gebührt.

1. Timotheus 2, 1-4: So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

 

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