Spuren Gottes im Weltall

Einleitung: Dr. Theologe Roger Liebi

Hervorhebungen in fetter Schrift  sind vom Textautor.

Ich benutze die Schlachter Version 2000.

Spuren Gottes im Weltall

Die Wissenschaft stützt sich auf die Urknalltheorie. Aber läßt sich diese wirklich beweisen oder ist es - wie es das Wort schon sagt - nur eine Theorie? In seinem Vortrag stellt Dr. Roger Liebi sieben Fragen, die diese Theorie als unmöglich entlarven.

Anhand Gottes Wort und Seiner einmaligen Schöpfung zeigt er auf, wird der Vortrag mit eindrücklichen Bildern aus den unendlichen Weiten des Alls - das Zeugnis eines wahrlich unvergleichlichen Schöpfergottes! Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, Und die Ausdehnung verkündigt das Werk seiner Hände. (Psalm 19,2)

Sehen und lesen Sie mehr über die Größe und Allmacht unseres Gottes, des Jahwes der Heerscharen!

Roger Liebi studierte Musik, Theologie und die Sprachen der biblischen Welt (Griechisch, klassisches und modernes Hebräisch, Aramäisch, Akkadisch). Er arbeitete als Bibelübersetzer an drei Projekten mit, unter anderem an der Schlachter 2000. an der STH Basel lehrt er als Hochschuldozent Archäologie des Alten Testament.

Roger Liebi promovierte am Whitefield Theological Seminary in Florida mit einer Abhandlung über den Zweiten Tempel in Jerusalem in den Fachbereichen Archäologie und Judaistik.

Verlag Mitternachtsruf

www. Mitternachtsruf.ch

Ch 8600 Dübendorf

Spuren Gottes im Weltall

Die Hauptthemen:

1.     Der nächtliche Sternenhimmel.

2.     Wie viele Sterne gibt es?

3.     Gesetze und Ordnungen des Himmels.

4.     Das expandierende Universum.

 

1.     Der nächtliche Sternenhimmel:

Die Unerreichbarkeit der Sterne, die unauslotbaren Weiten des Alls - sie bringen uns so deutlich zum Bewußtsein wie klein und begrenzt wir Menschen doch sind.

König David, lebte im 11.Jahrhundert vor Christus; und er sagte: Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast. (Psalm 8,4)

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündigt das Werk seiner Hände. (Psalm 19,2)

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag. (1.Mose 1,14-19)

Die Schöpfung bezeugt Gottes Macht und die Ohnmacht des Menschen!

Gott der Jachweh selbst antwortet Hiob und stellt ihm prüfende Fragen?

Wo warst du, als ich den Grund der Erde legte? Sprich es aus, wenn du Bescheid weißt! Wer hat ihre Maße bestimmt? Weißt du das? Oder wer hat die Meßschnur über sie ausgespannt? Worin wurden ihre Grundpfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt, als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Söhne Gottes jubelten? (Hiob 38,4-7)

Er ist´s, der die Erde erschaffen hat durch seine Kraft, der in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat. (Jeremia 10,12)

Hiob anerkennt Gottes Allmacht

Er gebietet der Sonne, und sie geht nicht auf; er verschließt die Sterne mit einem Siegel. Er allein spannt den Himmel aus und schreitet auf Meereswogen einher. Er machte den Großen Bären, den Orion und das Siebengestirn, samt den Kammern des Südens. Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, und Wunderwerke ohne Zahl. (Hiob 9,7-10)

Er  ist es, der über dem Kreis der Erde thront und vor dem ihre Bewohner wie Heuschrecken sind; der den Himmel ausbreitet wie einen Schleier und ihn ausspannt wie ein Zelt zum Wohnen; (Jesaja 40,22)

Knüpfst du die Bande des Siebengestirns, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen? Kannst du die Sterne des Tierkreises herausführen zu ihrer Zeit, und leitest du de Großen Bären samt seinen Jungen? Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde? (Hiob 38,31-33)

Hebt eure Augen auf zur Höhe und seht: Wer hat diese erschaffen? Er, der ihr Heer abgezählt herausführt, er ruft sie alle mit Namen. So groß ist seine Macht und so stark ist er, daß nicht eines vermißt wird. (Jesaja 40,26)

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. (1.Buch Mose 1,1)

Nun, ist es nachvollziehbar, das Menschen ohne Bezug zur Bibel, Gott durch die Sternenwelt erkennen können?

Hier ein Beispiel: Cicero, römischer Philosoph und Staatsmann, er lebte ca. 106-43 vor Christus. Er schrieb viele Bücher, eines davon mit dem Titel; über das Wesen der Götter. Darin zitierte er einen  Denker, Quintus Lucilius Balbus, und zwar wie folgt: Ist es möglich, daß wir zum Firmament aufschauen und die Himmelskörper betrachten, ohne zu einer Überzeugung von Gottes Dasein zu kommen? Sind wir nicht genötigt, anzuerkennen, daß es eine Gottheit gibt, ein vollkommenes Wesen, einen alles beherrschenden Verstand, einen Gott, der überall ist und alles durch seine Macht regiert? Wer das bezweifeln wollte, könnte gerade so gut leugnen, daß es eine Sonne gibt, die uns leuchtet. Die Zeit zerstört alle falschen Anschauungen, bestätigt aber die, welche in der Natur der Dinge begründet sind.

Wir können so durch die Geschichte gehen, und werden immer und in allen Kulturen hindurch, diese Zeugnisse von Menschen, bestätigt finden.

Ludwig van Beethoven, er lebte von, 1770-1827. Und er sagte einmal: Es war nicht das zufällige Zusammentreffen von Atomen, das die Welt schuf. Betrachtet man die Ordnung und die Schönheit im System des Universums, so muß es einen Gott geben. Beethoven wußte das höhere Ordnungen, nicht zufällig entstehen kann! Eine fünfte von Beethoven, wird nie entstehen, durch zufälliges Notenschreiben, auch über Millionen von Jahren nicht. Ordnung verlangt immer einen Ordner!

Der Apostel Paulus schrieb im Römerbrief, während seiner dritten Missionsreise (ca. 56 n. Christus), aus Korinth: Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden. Denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. (Römer 1,21-22.20)

Paulus, erklärt der Verstand des Menschen, führt uns dahin, über die Ordnung der Natur, zuerkennt, daß Gott existiert. Und dieses Zeugnis ist so eindeutig, sagt der Apostel Paulus, dass die Menschen auch ohne den Bezug zur Bibel, wenn sie einmal vor Gott stehen werden, keine Entschuldigung vorbringen können. Wenn sie an einen Schöpfergott, gleichgültig vorbeigegangen sind, oder vorbei gelebt haben.

Wir kommen nun zur Frage, wie viele Sterne gibt es eigentlich?

Man berechnete, in der Antike, ca. 3000 Sterne. Um 1610 beobachtete Galileo Galilei, mit dem Fernrohr, nicht 3000 sondern 30. 000 Sterne. Um 1862, zählte Schönfeld, ca. 324.198 Sterne. Kurze zeit später fügte er noch 100.000 Sterne dazu. Und er stellte einen Sternenkatalog her, er war ein sehr fleißiger Mann, in Betrachtung der Sternenzählung. Forscher der heutigen Zeit, können mit dem Hubble- Weltraumteleskop, unsere Milchstrasse (= Galaxie), betrachten. Dies hat ein Spiralsystem, mit ca. 200 Milliarden Sternen, bzw. Sonnen. Der Durchmesser, ist ca. 100.000 Lichtjahre, das ist keine Zeitangabe, sondern Distanzangabe. Heute, kann man berechnen. 1022  Sternen, eine 1 mit 22 Nullen. Und so wurde immer klarer, die Bibel hat recht, denn wie es schon Geschrieben steht, in Jeremia 33,22. Erklärt uns Gott, der Herr, das die Gesamtheit der Sterne, nicht zuzählen ist.

Jeremia, lebte ca. 660-580 vor Christus.               

In Jeremia Kap. 33, Vers 22 heißt es: Wie man das Heer des Himmels nicht zählen und den Sand am Meer nicht messen kann, so will ich den Samen meines Knechtes David mehren und die Leviten, meine Diener.

Unsere Milchstrasse, wird im Buch Hiob, ca. 3000 v. Christus, schon beschrieben. Hiob 38,31-38: Der Jachweh selbst, antwortet Hiob und stellt im prüfende Fragen und da heißt es: Knüpfst du die Bande des Siebengestirns, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen? Kannst du die Sterne des Tierkreises herausführen zu ihrer Zeit, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen? Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde? Kannst du deine Stimme zu den Wolken erheben, so daß dich Regengüsse bedecken? Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir? Wer hat Weisheit in die Nieren gelegt, oder wer hat dem Herzen Verstand verliehen? Wer zählt die Wolken mit Weisheit, und wer schüttet die Schläuche des Himmels aus, daß der Staub zu Klumpen wird und die Schollen aneinanderkleben?

Vom Auge sichtbar: Gibt es auf der Nordhalbkugel 3000 Lichtpunkte, und auf der Südhalbkugel, ebenfalls 3000 Lichtpunkte (= Sterne). Geht man nach Südafrika, können wir Sterne sehen, die wir hier in Deutschland, über das ganze Jahr, nicht sehen können. Insgesamt kann der Mensch 6000 Sterne beobachten, ohne technische Hilfsmittel. Schon von Altersherr hat man versucht, die Vielzahl der Sterne, einzelne Bilder zusehen. Darum hat man mit viel Fantasy versucht die einzelnen sehr hellen Lichtpunkte, gewisse Bilder zusehen. Das ist aber nur reine Fantasy und hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun, z.B. der Löwe ist kein Löwe, sondern mehr das Aussehen eines Schwans. Der Drache könnte mehr das Aussehen haben von einer Schlange. Der Lux, sieht mehr aus wie ein Regenwurm, aber das sind nur reine Fantasy  Bilder und mehr nicht, die es in Wirklichkeit überhaupt nicht gibt. Denn sie haben nichts zu tun mit der Realität! Die meisten Sternbilder, sind nur von der Erde aus so anzusehen. Normalerweise sind die Sternbilder die ein "Sternbild" ausmachen, im Raum ganz stark versetzt, so dass sie eigentlich miteinander nichts zu tun haben. Aber da sieht man schon die Torheit der Menschen, die sich mit der Astrologie beschäftigen! Der Sternbild "Löwe", hat nichts damit zu tun mit Löwenkraft, das sieht mehr wie ein "Schwan". Man könnte gerade auch sagen, das ist ein Schwanengesang. Das Sternbild "Zwilling", sind einfach nur zwei Striche, und haben in der Wirklichkeit nichts zu tun mit den "Zwillingen".

Die Sterne sind räumlich so versetzt, das sie nur so aussehen, wofür die Astrologen (= Sterndeuter), sie halten. In der Wirklichkeit, ist es nicht so! In der Astrologie, gibt es bei den Astrologen nur zwölf Sternbilder, und die anderen Sternbilder spielen keine Rolle!

Dabei gibt es in der Astronomie (= Sterndeutung), 90 verschiedene Sternbilder! Aber der große "Wagen", spielt keine Rolle, der "Drache" auch nicht. Dann der Orion, ebenfalls keine Rolle, in der Astronomie. Was ist denn dass, denn! Das ist ja, so mutwillig ausgewählt, zwölf Sternbilder und dann noch ein paar Planeten, der Mond, und die Sonne, und damit sind sie fertig! Es gibt ja, noch so viele andere Lichtpunkte, hier sehen wir, z.B. den Frühlingshimmel, den Sommerhimmel, so ändert sich das Aussehen des Himmels, im Laufe des Jahres. Dann der Herbsthimmel und da der Winterhimmel. Es gibt Sterne, die können wir das ganze Jahr über betrachten, und es gibt Sterne, die man nur zu gewissen Zeiten, sehen kann!

Ein Prophet Jeremia, er lebte etwa von 660-580, vor Christus. Und er schrieb im Kapitel 33,22 einen Vers: Wie man das Heer des Himmels nicht zählen und den Sand am Meer nicht messen kann, so will ich den Samen meines Knechtes David mehren und die Leviten, meine Diener.

Allein nur in diesen Vers, ist ein Widerspruch aus der Wissenschaft der Antike zu finden!

Im Winter, in den Bergen, abseits von den Stätten, kann man unsere Milchstraße (Galaxie), das neblige Band der Milchstraße bewundern! Man kann es auch so übersetzen, das der Mensch, nie in der Lage sein wird, die Gesamtmenge, der Sterne zu zählen. Dabei gibt es in der Astronomie, 90 verschiedene Sternbilder. Aber so ist der Mensch, der über Jahrhunderte hinweg, irgendetwas behauptet, was sich später als falsch sich erweist, z.B. das neblige Band der Milchstraße, hat aber nichts mit ausgegossener Milch zu tun, sondern ist eine gewaltige Ansammlung unzähliger Sterne (Sonnen), wie es die alten Griechen meinten, sondern ist eine Galaxiemilchstrasse, wie es die alten Griechen genannt haben. Das hat auch nichts zu tun mit dem Rauch, von Lagerfeuern, die in die Jagdgründen eingegangen sind, wie es die Amerikanischen Indianer es glaubten. Nein, mit dem Fernrohr, konnte man sehen was so aussah, wie ein Nebel, ist in Wirklichkeit eine ganz gewaltige Ansammlung unzähliger Sterne; das kommt noch zu den 3000 Lichtpunkten hinzu. In der Milchstraße sah man schon immer vielmehr Sterne, aber, unzählbar wie wir es heute wissen.

Hiob, ein Mann aus dem "dritten Jahrtausend", vor Christus; sagte über Gott?: Er machte den Großen Bären, den Orion und das Siebengestirn, samt den Kammern des Südens. Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, und Wunderwerke ohne Zahl. (Hiob 9,9-10) 

Hiob war sich bewusst, dass es einen Schöpfergott, gibt und ist! Das Buch Hiob, stammte aus dem "dritten Jahrtausend", vor Christus? Diese Zeit entspricht in der Europäischen Geschichte, dem Ende der Jungsteinzeit. Erstaunlich ja, und da haben wir ein Buch aus dieser Zeit, das uns Mose weiter gegeben hat! Und da hört man Gottes Stimme; Gott sagt zu Hiob: Knüpfst du die Bande des Siebengestirns, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen? (Hiob 38,31)   

Gott stellt eine weitere Frage, an Hiob: Kannst du die Sterne des Tierkreises herausführen zu ihrer Zeit, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen? (Hiob 38,32)

Mit etwas Fantasy, kann man sich hineindenken, das ist ein Held, die ausgestreckten Arme, dann die Beine und der Gürtel. Übrigens lässt sich das Sternbild, sehr leicht finden, in der Nähe der Bliarden! Heute wissen wir, dass die Sterne des Gürtels bzw. die Fesseln des Orions auseinander fliegen, das kann man aber nicht mit dem bloßen Auge beobachten, sondern nur mit dem Hubble-Teleskop. Das heißt also; die Fesseln des Orions lösen sich! Die Fragen sind perfekt, so wie die Realität auch ist!

Im 1.Buch Mose 1,14-19, steht geschrieben was Gott geschaffen hat, zur Bestimmung von Zeiten (Jahreszeiten) und Jahren, was wir auch beobachten können!

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre, und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah so. Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne. Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag. (1.Mose 1,14-19)

Und weiter heißt es, an einer anderen Stelle: Von nun an soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht, solange die Erde besteht! (1.Mose 8,22)

Die Ordnungen des Himmels sind wie ein Uhrwerk, und die Astrologen haben daraus etwas Falsches gemacht, und diese Dinge missbraucht!

3. Gesetze und Ordnungen des Himmels

Im unserem Universum gibt es unsere Sonne, acht Planeten und ihre Dutzenden von Monden, diverse Zwerkplaneten (z.B. Pluto), und unzählige Meteore und Kometen.

Der Nebelfleck im Sternbild Andromeda (Galaxie), ist mit 100 Milliarden von Sternen bestückt. Die ist die einzige von Auge sichtbare Galaxie, der nördlichen Hemisphäre. Und hat eine Distanz, von 2,7 Millionen Lichtjahren. Man hat mit den heutigen Mitteln, das Universum abgesucht und das Umfeld mit einem Radius, von 1 Milliarde Lichtjahre gefunden! Die Superhaufen sind an den Rändern von leeren Kosmosblasen angeordnet. In regelmäßigen Abständen werden über eine Entfernung von 5 Milliarden Lichtjahre von den Astronomen, Ansammlungen von Galaxien beobachtet, wenn sie in entgegen gesetzte Richtungen schauen! Man kann von einer "kosmischen Sprossenleiter" sprechen. Das Umfeld davon hat ein Radius von 13 Milliarden Lichtjahren; das ist das sichtbare Universum, mehr können wir bis heute nicht sehen, weil wir hier an unsere Grenzen stoßen. Dahinter gibt es aber keine Mauer, sondern mehr können wir, mit dem Weltraum Hubble-Teleskop nicht sehen.

Die Berechnung der Milchstraße, für Mathematiker

Das Licht legt in der Sekunde, dreihunderttausend Kilometer zurück. Etwa sieben Mal um die Erde. Dreihunderttausend, ist eine Lichtsekunde. Jetzt rechnet man diese Distanz mal 60, dann haben wir eine Lichtminute. Dann mal 24, dann haben wir ein Lichttag, sind Sie dort? Dann mal 365, dann haben wir ein Lichtjahr. Dann mal Hunderttausend, dann haben wir den Durchmesser unserer Milchtrasse (Galaxie), dies ist eine gewaltige Sterneninsel!

In Jeremia 31,35, steht geschrieben: So spricht der JACHWEH, der die Sonne als Licht bei Tag gegeben hat, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zur Leuchte bei Nacht; der das Meer erregt, daß seine Wellen brausen, JACHWEH der Heerscharen ist sein Name.

Und in den Psalmen, steht geschrieben: Und er verlieh ihnen Bestand auf immer und ewig; Er gab ein Gesetz, das nicht überschritten wird.

Anmerkungen: Trotz weit reichender, faszinierender Entdeckungen bleibt das Weltall auch für den modernen Astronomen in weiten Teilen voll spannender Rätsel. Das (ein-) gängige Urknallmodell ist aufgrund jüngster Entdeckungen erneut zu hinterfragen. Die folgende Darstellung der gegenwärtigen Faktenlage und des heutigen Diskussionsstandes kann angesichts der komplexen Details nur ein Gerüst sein. Der Leser darf nicht erwarten, nach der Lektüre endgültige Antworten in der Tasche zu haben. Es wird hier insbesondere dem weit verbreiteten Eindruck entgegengetreten werden, dass das  Urknallmodell eine angemessene und wissenschaftlich abgesicherte Antwort auf die Frage nach unseren Ursprung sei. Deshalb soll anhand einer Reihe aktueller Erkenntnisse an die großartigen Möglichkeiten, aber auch an die Vorläufigkeit und Begrenztheit kosmologischer Erkenntnisse herangeführt werden.

Die meisten Kosmologen glauben, das Universum sei vor 15-20 Milliarden Jahren durch eine riesige Explosion entstanden, die sie Urknall nennen. Im Verlauf der letzten Jahre jedoch scheinen immer mehr Beobachtungen dieser Theorie zu widersprechen.

Das grundlegende Problem, dem sich die Urknalltheorie stellen muss, ist, zu erklären, wie das vollkommen strukturlose Universum der Theorie jemals das klumpige Universum der Beobachtung hervorbringen konnte?

"Trotz ihres umfassenden Anspruchs ist die Urknalltheorie zu einfach, um als Theorie vollständig zu sein. Sie bietet keine Erklärung für viele der beobachteten Eigenschaften des Universums."

"Die Urknalltheorie als Gipfelpunkt einer Kette von Wechselwirkungen liefert gegenwärtig keine Erklärung für Quasare und den Ursprung der unsichtbaren "dunklen" Materie im Universum. Es wäre eine Überraschung, wenn die Urknalltheorie irgendwie das Hubble-Teleskop überleben würde."

"Das Paradoxon des Alters: Ein grundlegender Sachverhalt des Universums ist von Kontroversen umgeben: die Frage nach dessen Alter. Astronomen behaupten, dass die ältesten Sterne mehrere Milliarden Jahre älter zu sein scheinen als das Universum selbst."

"Es scheint gegenwärtig keinen Weg zu geben, die Voraussagen irgendeiner Version der Urknalltheorie mit der Realität des Universums, das wir beobachten, in Einklang zu bringen, keine Möglichkeit, einen Zusammenhang zu finden zwischen dem aus der Urknalltheorie abgeleiteten strukturlosen Universum und dem klumpigen Universum, das wir heute beobachten."

"Bisher waren nur wenige Astronomen gewillt, öffentlich den Schluss zu ziehen, dass das die Urknalltheorie falsch ist."

"Theorien können niemals bewiesen, sondern lediglich widerlegt werden. Auf diesem Hintergrund ist die Existenz von offensichtlich jungen Galaxien entscheidend für die Widerlegung der Urknalltheorie."

"Die Kosmologen müssen zugeben, dass das, was sie in den vergangenen 300 Jahren studiert haben, nur ein geringer Bruchteil der Gesamtsubstanz des Universums ist. Sie haben zum Beispiel keine Ahnung davon, woraus die "dunkle Materie" besteht, die Hauptbestandteil des Universums ist. Darüber hinaus scheint die kosmische Hintergrundstrahlung heute selbst unserer Existenz zu widersprechen. Nie wurde ein solch mächtiges Gebäude (Urknalltheorie) auf so in substanzielle Fundamente gesetzt." "Beim Anfang der Welt versagt die Vorstellung. Im Kleinsten wie im Großen, beim Atom wie am Rand der Welt, hört unsere Vorstellung auf. Wir stoßen auf unlösbare Rätsel."

Sensationsmeldung und Fakten

Die Berichterstattung über den Marsmeteoriten hat noch andere Seiten. Wir konnten eine typische Abfolge bei der Präsentation solcher Sensationsfunde erleben: Zuerst kommt die medienwirksame publizistische Vermarktung, und dann - von der Öffentlichkeit nicht eventuell ernüchternden Ergebnissen, die kaum noch jemand wahrnimmt. Die Sensationsmeldungen bleiben dann hängen, die tatsächlichen Fakten nicht mehr, obwohl die ersten Aussagen meist revidiert oder mindestens relativiert werden. Andere aktuelle Beispiele dieser Art sind Funde von "Urmenschen" oder Behauptungen, die Entstehung des Lebens sei enträtselt worden.

Es kann hier auch an die (ebenfalls "sensationellen") Ergebnisse der Jupitersonde Galileo im Frühjahr 1998 gedacht werden oder an die seit einiger Zeit auflebende Mutmaßung, auf dem Jupitermond Europa könnten lebenstaugliche Bedingungen herrschen. Zurückhaltung ist also angesagt, wenn Meldungen dieser Art als sensationserheischende Schnellschüsse durch die Tagespresse gehen. Solange die wissenschaftliche Auswertung und kritische Diskussion der Fachleute nicht abgeschlossen ist (was mehrere Jahre dauern kann), gilt es abzuwarten. Verunsicherungen sind fehl am Platz.

Und diese Theorie, wird heute in den Medien und in den Schulen, als sei dass die Weisheit ziemlich letzter Schluss. Erhaben über den Schöpfungsbericht, der Bibel. Aber die Leute sind gar nicht bewusst, was sie eigentlich glauben! Und was interessant ist, wenn über den Urknall berichtet wird, wie in den Medien usw. die wichtigen Fragen, werden nie oder nur selten gestellt!

Am Rande bemerkt:

Was versteht man unter die Wortbegriffe, wie Evolution, Evolutionismus, Atheismus und Atheist?

An Evolution glauben heißt: Der stetig fortschreitende quantitative Entwicklung vom Niederen zum Höheren, die an bestimmten Knotenpunkten in qualitative Veränderungen umschlägt.

An Evolutionismus glauben heißt: Der Biologe, einseitig die Evolution zugrunde legende, idealistisch befangene Entwicklung und Abstammungslehre zu glauben.

Atheismus oder der Atheist, hat die Weltanschauung, glaubt nicht an die Existenz eines Gottes, und verneint alles, über Gott!

4. Das expandierende Universum

 

  • Der tiefste Blick ins All, beträgt ca. 13 Milliarden Lichtjahre.
  • Das ist das sichtbare Universum.
  • Die Evolutionisten behaupten, der Urknall begann vor 13,7 Milliarden Jahren.
  • Das Weltall muss einen Anfang gehabt haben.
  • 1. Satz der Thermodynamik.

Das Universum breitet sich aus! Im 20.Jahrhundert, hat man entdeckt das es eine so große Vielzahl an Galaxien gibt, im Weltall. Und man hat auf Grund der Natur des Lichtes, begründet schließen können, das alle diese Galaxien, nicht nur um sich selbst drehen, um den Mittelpunkt, sondern das die im Weltall von uns wegfliegen! Und zwar, in allen Richtungen, von der Erde aus gesehen.

Das heißt; alle Galaxien, außerhalb von unserem Lokalen Haufen, die Fliegen weg. Das war natürlich eine Überraschung, weil man das nicht erwartet hatte. Und somit hat man sich gesagt, ja, gut, wenn das Weltall ebenso sich ausbreitet (expandiert), dann ist es ja, heute größer als gestern, und gestern war es immer noch größer als vorgestern.

Nun in der Naturwissenschaft, ist ja, in der Zwischenzeit viel geschehen. Damals zur Zeit, Galileo Galilei, Kepler und Newton, die waren alle Naturwissenschaftler, übrigens auch Galileo, Gottes fürchtige Männer. Die überzeugt waren, Gott, ist der Schöpfer, aller Dinge!

Galileo, hatte nur ein Problem, mit der Naturphilosophie, der Katholischen Kirche, aber nicht, mit der Bibel. Das als kleiner Nachtrag, zum Schulunterricht.

Und die haben aus den Bemühungen heraus Forschung betrieben, die Größe und Majestät, Gottes zu erforschen, in seinen Werken. Aber, im 20.Jahrhundert, da ist man bereits über das Jahrhundert, des Atheismus des 19.Jahrhundert hinausgegangen. Man rechnet nicht mehr, mit einem Schöpfergott, im Allgemeinen.

Und somit hat man sich gesagt, ja, gut, woher kommt diese Ausdehnung? Und wenn wir immer mehr zurückdenken, in die Vergangenheit, dann heißt das; das Weltall war immer noch kleiner, je mehr wir zurückdenken. Aber irgendwie muss es doch einen Anfang gehabt haben. Da war alles beieinander, und dann ging alles auseinander.

Ja, falls die Gegenwart wirklich der Schlüssel zur Vergangenheit ist?

Das ist natürlich ein Unsinn, denn die Gegenwart, ist ja nicht zwingend der Schlüssel, zur Zukunft, und die Gegenwart, ist auch nicht der Schlüssel zur Vergangenheit!

Aber, in der Atheistischen Naturwissenschaft, des 20.Jahrhunderts, hat man sich wieder gesagt; die Gegenwart, ist der Schlüssel zur Vergangenheit. Und somit hat man wieder zurückgerechnet, und sich gesagt, ja, irgendwie muss es einen Anfang doch gehabt haben, und zwar durch einen Urknall. Und somit hat man zurückgerechnet, und ist zum Schluss gekommen, dass unsere Welt durch einen Urknall entstanden ist.

Aber man war gezwungen auf Grund des ersten und zweiten Thermodynamik, des Hauptsatzes, darauf zu schließen das Weltall kann nicht ewig sein es muss einen Anfang gehabt haben. Das ist ja schon mal interessant!

Und da hat man sich wiederum gesagt; das ganze Potential, des Weltalls war einmal beieinander, und ist dann auseinander gedriftet. Und zwar müssen Sie sich das so vorstellen - das ganze Potential, für ein Weltall, von 100 Milliarden Galaxien, war in sich zusammengepackt, in ein unsichtbares kleines Körnchen, kleiner als ein Stecknadelkopf. Und dann kam die rasante Ausdehnung des Weltalls, nach der Theorie. Und so ist schließlich alles entstanden, was wir sehen können! Aber, die ganze Urknalltheorie, die sagt nicht einfach, die ganze Materie, war im Anfang, in einem Punkt, beieinander. Sondern sie geht noch einen Schritt weiter, zurück, und man sagt dann, ganz, ganz am Anfang, gab es keine Materie, Energie und keine fassbare Substanz. Und plötzlich, entsteht aus dem Nichts, alle uns bekannten Materie und Energie. Und somit begann plötzlich der Urknall, und so breitet sich alles so aus.

Es beginne mit nichts, und dann entsteht aus dem Nichts etwas, und das breitet sich aus, und ist ein völliges Chaos. Aber, mit der Zeit entsteht immer mehr Struktur, und aus dem Nichts heraus, bildet sich dann alle Materie und Energie. Und später kommt es dann zur Bildung, von Sonnen, Galaxien, Galaxienhaufen und Galaxiensuperhaufen, und so weiter. Vor 4,5 Milliarden von Jahren, entsteht die Erde. Dann der erste Einzeller, ist entstanden und dann sei das alles so weiter gegangen, bis hin zu den Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, und schließlich der Mensch. So gewisser maßen, von der Ammöwe bis hin zu Göthe.

Denn die Ordnungen haben immer mehr zugenommen, aus den Absoluten Chaos heraus. Und dass müssen Sie, glauben, was andere Leute ihnen vorschreiben! Und diese Theorie, wird heute dargestellt, in den Medien und in den Schulen, als sei das wirklich die Weisheit ziemlich letzter Schluss! Erhaben über den Schöpfungsbericht der Bibel. Aber diese Leute sind sich eigentlich gar nicht bewusst an was sie glauben.

Sie können einfach mal, an Menschen, die an der Evolution, beziehungsweise, die nicht an einen Schöpfergott glauben, mal sieben Fragen stellen, und nichts behaupten, sondern nur mal diese Fragen stellen. Und dann schauen  Sie mal, wie diese Leute darauf reagieren.  

1. Frage: Wie konnten eigentlich, die Energie und die Materie, aus dem Nichts entstehen?

Und da schauen Sie mal, wie die Leute in Verlegenheit geraten.

Und dann können Sie, immer noch sagen, das ist ein Widerspruch zum 1. Hauptsatz der Thermodynamik! Nicht war, der sagt ja, das sei einer der wichtigsten Hauptsätze, der Physik. Und dieser Hauptsatz sagt, die Energie bleibt erhalten im geschlossenen System. Das bedeutet: Es entsteht keine neue Energie! Das ganze Weltall, wie wir  gesehen haben, ist ja, ein geschlossenes System. Und die Moderne Physik, ist überzeugt, aufgrund des eisernen Gesetzes, es entsteht Plötzlich aus dem Nichts neue Energie! Die Summe der Energie, bleibt immer gleich im Weltall. Und was glaubt man hier, man glaubt es ist alles aus dem Nichts entstanden. Und das ist ein Widerspruch zu den Naturgesetzen, das geht gar nicht, gemäß den Naturgesetzen!

2. Frage: Was soll die Explosion, ausgelöst haben, den (Big Ban)?

Das ist doch eine gute Frage, oder? Und zwar aus dem Grund noch gut, sobald Energie und Materie, dann da war, das bildet doch Schwerkraft, und wenn es so viel Schwerkraft im Weltall, beieinander war, dann müsste man erwarten dass das dann basiert, im Zentrum der Galaxien. Dass es keine Explosion auslöst, sondern eine Implosion! Alles wird hineingezogen, wie ein Staubsauger, ins Zentrum, und dann müsste es ein Schwarzes Loch geben. Es gibt keine bekannte Energie, welche die Gravitationskraft, der Massenkonzentration, des Weltalls, überwinden könnte! Man glaubt an etwas, an eine Kraft, was aber nicht vorhanden ist. Ist ja, schon ein toller glaube. Man glaubt an etwas, was aber nicht da ist.

Wir kommen nun zur 3. Frage, und die hängt direkt mit der 2. Frage zusammen. Die wir gerade behandelt hatten. Und das können Sie, auch nachfragen!

3. Frage: Warum entstand kein schwarzes Loch? Was ist da eigentlich geschehen? Warum ist alles auseinander geflogen, und nicht alles in sich zusammengefallen?

Denn die Konzentration der Masse, des Universums, müsste gemäß den Naturgesetzen zu einem totalen Kollaps führen, und ein schwarzes Loch bilden. Natürlich kann man dann immer noch behaupten: Ja, gut, es ist aber kein schwarzes Loch entstanden, es gibt ja das Weltall. Das ist aber keine gute Antwort, weil sie, nicht ausreichend beantwortet ist.

Wir glauben ja, auch an ein Weltall, aufgrund des Schöpfungsberichts. Aber, wenn man schon glaubt, das alles mal beieinander gewäßen wäre, ja, dann müsste ein schwarzes Loch entstanden sein! Warum ist kein schwarzes Loch entstanden? Nun, natürlich hat man dafür auch eine Antwort gefunden. Oder, besser gesagt, man hat für alles eine Ausrede gefunden, weil diese Leute Gott leugnen wollen. Sie glauben lieber an einer Evolution, als an einen Schöpfer.

In der "Spitzenwissenschaft" heute, sagt man, vom Atheistischen Standpunkt aus: Es ist ebenso, natürlich Funktioniert alles nicht mit dem Naturgesetzen. Aber wir müssen davon ausgehen, am Anfang waren die Naturgesetze noch gar nicht da waren. Die sind erst dann entstanden. Und darum war es möglich, was alle Naturgesetze wieder spricht, das war am Anfang möglich. Aber jetzt ist es eben nicht mehr möglich. Aber damals war es möglich, und jetzt erhängt man sich selber!

Aber diese Aussage ist schon mal sehr Interessant! Weil in der Atheistischen Naturwissenschaft, besonders im 19. Jahrhundert, hat man sich gesagt: Wir betreiben, die Naturwissenschaft, Beobachtungen, der Fakten, Tatsachen und die Erklären alles im Rahmen der Beobachtbaren Naturgesetze, die man beliebig oft nachvollziehen kann.

Und somit haben manche gesagt, Christen, können eigentlich, keine gute Naturwissenschaftler sein, denn die Glauben noch immer an eine Übernatürliche Macht. Die da, eingreifen kann! Denn das sind für uns, keine guten Naturwissenschaftler. Nur wir Atheisten, sind die wirklichen Naturwissenschaftler. Denn wir gehen ganz Konsequent, nur von den Messbaren und Beobachtbaren aus. Gut, ist deren recht.

4. Frage: Warum setzt man sich nun in grundsätzlichen Widerspruch zur bisherigen Methode der Naturwissenschaft aus?

Man hat immer gesagt, man geht von den Beobachtbaren Naturgesetzen aus. Man lehnt jede Einwirkung außerhalb der Naturgesetze ab. Und alles muss durch die bestehenden Naturgesetze erklärt werden. Und plötzlich, klammheimlich, macht man eine Revolution, so ab 1950 und sagt (ganz leise), am Anfang war es ein bisschen anders! Das ist gewaltig, und man hat die eigenen Grundsätze die man ständig in Widerspruch  gesetzt hat, zum Glauben an einem Schöpfergott, der Bibel, hat man aufgegeben. Und das hat natürlich Konsequenzen, jetzt Erhängt man sich selber!

Man glaubt an ein Wunder, an einer Erstehung aus dem Nichts ohne Gott! Und das müssen Sie glauben wenn Sie an einen Urknall glauben. Das ist wirklich Atheistisch, an Gott glauben, ein Widerspruch in sich selber!

5. Frage: Warum ist die Materie dermaßen ungleich verteilt?

Evolutionisten, Erfinden eine neue Theorie: Die Erfindung der "Schwarzen Materie", und der "Schwarzen Energie", als nicht messbarer Füllstoff des Kosmos. Sie soll angeblich zu 90-95% des Weltalls vorhanden sein, um ihre Theorie zu retten!

Wenn es einen Urknall gegeben hätte, dann müsste man ja, erwarten, dass weitgehend die Materie, gleichmäßig im Weltall in allen Richtungen, ausgestreut worden ist. Aber wir haben gesehen, das Weltall ist Strukturiert. Diese Superhaufen, an den Rändern von den Kosmosblasen, wo praktisch nichts ist, und die passen nicht dazu. Und das war echt ein Problem, in den Vergangenen Jahren. Die Erfindung, der schwarzen  Materie, sowie der schwarzen Energie, die muss da sein, auch in den scheinbar lehren Kosmosblasen, und dieser nicht messbare Füllstoff des Kosmos soll vorhanden sein.

Was ist aber schwarze Materie und schwarze Energie? Weil man das weder sehen noch messen kann, weil das eine Materie von ganz anderer Art ist. Aber, die muss da sein, sonst funktioniert das Ganze mit dem Urknall nicht. Oder erst recht nicht!

Und so sagt man heute, das vielleicht zu 90-95% des Weltalls, ist schwarze Materie und schwarze Energie um die Theorie zu retten.

Stellen Sie sich einmal vor, Christen würden solche Dinge Erfinden, da würden manche sagen, die sind wohl etwas heiß angelaufen. Aber wenn es heißt, das ist Toppwissenschaft, aus Amerika, in Massachusetts Universität, dann ist das eben Toppwissenschaft, und da gibt es nichts darüber!

6. Frage: Wie entstand die Strukturierung von Galaxien, Galaxienhaufen und Supergalaxienhaufen, angeordnet an den Rändern der Vakuumblasen?

Dann später, die Entstehung des Lebens, bis zum höchsten Komplexität des menschlichen Gehirns. Das ist ja alles im Widerspruch zum 2. Satz der Thermodynamik! Der sagt ja; die Entropie nimmt zu, im geschlossenen System. Das klingt so harmlos und bedeutet, die Unordnung nimmt ständig zu. Das heißt; die Natur ist so gebaut, das Ordnung immer das Bestreben hat nach Unordnung, zustreben und nie umgekehrt!

Ja, wir kämpfen doch ständig im Alltag damit oder? Ständig kämpfen wir Tag ein, Tag aus, im Haus gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Und umso mehr Kinder da sind, desto schlimmer wird die Unordnung. Es gibt auch ein altes Sprichwort, und der sagt: Ordnung, ist das halbe Leben. Und man muss mit Intelligenz, die Entropie, im System senken. Denn da ist wieder ein aufgeräumtes Zimmer, und dann wieder ein unaufgeräumtes Zimmer! Wir leben doch damit im Alltag. Häuser muss man Pflegen, Reparieren, Renovieren usw. sonst wird bald eine Ruine daraus. Das ist alles im Widerspruch zur Naturwissenschaft.

Im 1. Korintherbrief 1,19-21: denn es steht geschrieben: Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen. Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.   

Man erhängt sich selber und sagt, mit den Naturgesetzen geht das eben nicht. Aber wir glauben trotz dem an den Urknall. Es hat geknallt, und alles ist aus dem Nichts gekommen.

7. Frage: Warum sind die Spiralarme der Galaxien nicht schon längst geöffnet?

Nicht war, ich hatte erklärt das die Galaxien, keine Karussells sind, und wenn die Sonnen so im gleichmäßigen Tempo, im innen Bereich und außen Bereich  Fliegen, dann müsste nach ca. 300-500 Millionen Jahren, die Galaxien sich völlig öffnen. Die Spiralarme müssten dann auf gehen. Das ist wie in der Rennbahn, da sind angenommen 10 Sprinter, die rennen im Kreis herum. Der innerste hat die kürzeste Bahn, und der außen Sprinter hat die längste Bahn. Alle rennen am Anfang gleichschnell, und am Anfang, sind sie auf gleicher Linie, und nach einiger Zeit laufen sie immer mehr auseinander. Und so müssten die Galaxien aufgehen, aber was wir sehen im Weltall ist, das die Galaxien schön neben beieinander sind. Und dieses Zeugnis, spricht von einer jungen Schöpfung, und nicht etwa einer alten Galaxie.

Und das ist verheerend für die Evolutionstheorie. Mit einer Million Jahren, kann man eben nichts anfangen, da ist alles dahin, was hier geschehen ist, das ist Grandios!

Aber die Beobachtungen sind begründet, doch das sich das Weltall sich ausbreitet. Nun die Bibel spricht auch davon, sie spricht nicht von einem Urknall, aber sie spricht von Gott, der das Weltall ausbreitet, oder ausdehnt. So zum Beispiel im Buch Hiob 9,8-10; Psalm 104,2; Sacharja 12,1; Jesaja 45,12 & Jesaja 48,13; Jeremia 10,12.16; Jeremia 51,15-19; Psalm 33,6 & Psalm 73,26; Jesaja 40,22.26.   

Er allein spannt den Himmel aus und schreitet auf Meereswogen einher. Er machte den Großen Bären, den Orion und das Siebengestirn, samt den Kammern des Südens. Er tut große Dinge, die unerforschlich sind, und Wunderwerke ohne Zahl. (Hiob 9,8-10)

Du, der sich in Licht hüllt wie in ein Gewand, Der den Himmel ausspannt wie eine Zeltbahn, Der sich seine Obergemächer zimmert in den Wassern, Der Wolken zu seinem Wagen macht Und einherfährt auf den Flügeln des Windes, (Psalm 104,2-3)

Dies ist die Last, das Wort des JACHWEHS, über Israel: Es spricht der JACHWEH, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: (Sacharja 12,1)

Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf erschaffen; ich habe mit meinen Händen die Himmel ausgespannt und gebiete all ihrem Heer. (Jesaja 45,12)

Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen zurufe, stehen sie allesamt da. (Jesaja 48,13)

Er ist s, der die Erde erschaffen hat durch seine Kraft, der in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat. Sobald er den Donnerschall gibt, eine Wassermenge am Himmel, und Wolken ziehen herauf vom Ende der Erde, Blitze macht er zum Regen, und den Wind führt er aus seinen Kammern hervor. Dumm steht jeder Mensch da, ohne es zu begreifen, und jeder Goldschmied wird an seinem Götzenbild zuschanden; denn sein gegossenes Bild ist Betrug, und kein Geist ist darin. Aber Jakobs Teil ist nicht wie diese, sondern der Schöpfer des Alls ist er, und Israel ist der Stamm seines Erbteils: JACHWEH der Heerscharen ist sein Name. (Jeremia 10, 12-14.16)

Hebt eure Augen auf zur Höhe und seht: Wer hat diese erschaffen? Er, der ihr Heer abgezählt herausführt, er ruft sie alle mit Namen. So groß ist seine Macht und so stark ist er, daß nicht eines vermisst wird. (Jesaja 40,26)

Immer und immer wieder heißt es, das Gott, den Himmel ausspannt. Das tut Gott der Jahwe, das bezeugt Gott aus der Heiligen Schrift!

Auswahl offener Fragen?

Von Norbert Pailer, Physik an der Universität Heidelberg, später am Max-Planck-Institut (Abt. Kosmochemie).

 

  • Wie entstanden Galaxien und Galaxienhaufen in einem auseinanderstrebenden Materiefeld eines Urknallszenarios? Dabei würde Materie eher ausgedünnt als komprimiert werden. Das Hubble-Weltraumteleskop zeigte im September 1998 komplette Galaxien in 13 Milliarden Lichtjahren Entfernung, also in unmittelbarer Nähe des postulierten Urknalls.
  • Wie entstehen Magnetfelder in interstellaren Gas-Staub-Wolken und in Sternen?
  • Während eines Urknalls müssen - theoretischen Überlegungen zufolge in gleichen Teilen Materie und Antimaterie entstanden sein. Gibt es z.B. Galaxien aus Antimaterie oder gar einen Antimateriekosmos?
  • Können massive Sterne oder galaxiengroße Aggregate kollabieren und Schwarze Löcher bilden?
  • Sind Schwarze Löcher Energiequellen für Quasare und aktive Galaxien?
  • Über 90% des Universums bestehen aus "Dunkler Materie", ohne welche insbesondere Galaxien nur für kurze Zeit stabil wären. Woraus besteht sie?
  • Nach der Bibel kam durch den Sündenfall erstmals der Tod, mit ihm wohl auch Zerfall (Entropie) in die Schöpfung, so dass wir in den Anfängen eigentlich mit einer Physik ohne Entropie umgehen müssten.
  • Deshalb die Frage? Sind unsere heutigen physikalischen Gesetze adäquat auf die Bedingungen am Beginn der Schöpfung anzuwenden?
  • Wie kann die Planetenentstehung abgelaufen sein? Während nach Computersimulationen das Zusammenlagern von Staub bis zu Fußballgröße zu funktionieren scheint, stagniert der Prozess für größere Körper. Wie es weitergeht, wird heftig diskutiert.
  • Ist Leben auf dem Planeten Erde einmalig im Kosmos?
  • Wie kann die große Unterschiedlichkeit der Planeten, Monde, Kometen und der anderen Körper im Planetensystem in einer Entwicklungslinie eingeordnet werden? Wie kommt der hohe Grad der Ordnung zustande?

 

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