Schuldig

Alle sind Schuldig vor Jesus Christus, solange ich keine Vergebung meiner Sünden habe.

Denn die Wege eines jeden liegen klar vor den Augen des HERRN, und Er achtet auf alle seine Pfade! (Sprüche 5,21; Schl2000)

Schuldig

Heute berichten die Medien, dass ein Regierungsmitglied vor einer Untersuchungskommission über fragwürdige Aktivitäten Rechenschaft ablegen muss. Die Sprecherin seiner politischen Partei versucht die Wogen zu glätten: Es handelt sich lediglich um eine Befragung. Zur Stunde gilt die Unschuldsvermutung.

Auf juristischer Ebene wird jede angeklagte Person bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig erklärt. Trotzdem sind wir für alle unsere Verfehlungen verantwortlich. Selbst wenn eine sündige Tat vor der Justiz verborgen bleibt, lässt sie sich doch nicht ungeschehen machen.

«Hauptsache, ich komme ungeschoren davon», denken viele. Doch das ist kurzsichtig. Denn eines Tages wird Gott – Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse. (Prediger 12,14)

Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. (Apostelgeschichte 17,30-31; Schl2000)

Dieser Tag ist heute noch zukünftig, aber er kommt bestimmt. Deshalb ist es höchste Zeit, unser Unrecht vor Gott zu bereinigen. Er bietet jedem Gnade und Vergebung an, der seine Schuld aufrichtig bereut und an seinen Sohn Jesus Christus glaubt. Der Heiland hat am Kreuz sein Leben gelassen. Sein vergossenes Blut ist die Grundlage der göttlichen Vergebung.

Zögern Sie nicht, sich schuldig zu bekennen und die angebotene Gnade in Anspruch zu nehmen.

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