Ostern die biblische Feier der Auferstehung Jesu

 

Überarbeiteter Text, April 2017

Alle Bibelzitate sind aus der Schlachter Version 2000 entnommen.

Anmerkung: Bitte den ganzen Text gut durchlesen. Die Bibelstellen beweisen, daß Jesus an einem Donnerstag gekreuzigt worden ist (Rüsttag Joh 19,31; vgl. Joh 19,14; Mt 27,62; 3Mo 23,6-7). Vergessen Sie nicht den Hohen Festtag, der am Freitag, vor den Wöchentlichen Sabbat (Sonnabend) Stattfand (Joh 18,28; 19,14.31; vgl. Mt 27,51-56; Mk 15,39-41; Lk 23,47-49.54). Wer diese Verse Ignoriert, macht Gott zum Lügner, und dieser Mensch, hat kein Wohlgefallen bei Gott, und er selbst steht nicht in der Wahrheit (Gal 3,1; 4,16; 5,7; Tit 1,14; 1Joh 1,6; 2,4; 4,6; 3Joh 1,4). Denn Jesus sagte, das Er wie Jona, drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde bleiben mußte (Jona 2,1; Mt 12,40). Jesus sagte, drei Tage und drei Nächte, dann waren es auch drei Tage und nichts anderes. Wäre Er am diesen Karfreitag, an diesem Hohen Festtag (am Freitag) gekreuzigt wurden (Arbeit war an diesem Tag verboten (2Mo 12,14-16), dann hätte Jesus gelogen und das ist unmöglich, denn Gott spricht die Wahrheit (Joh 14,6; 1Joh 5,20; 2Joh Vers 2; Offb 3,14; Titus 1,2). Und Gott sagt, das wir uns nicht dieser Welt gleichstellen sollen, und das heißt: wir dürfen nicht so handeln und Reden wie die Welt redet und handelt, auch nicht ihre Bräuche, Religionen & Götzendienst mit Ökumene (Röm 12,2; vgl. 1Pt 1,14; 1Joh 2,15). Denn diese angegebenem Bibelstellen, stehen nicht aus langer weile in der Bibel, sondern die haben ihre Bedeutung.

Bibellexikon beschreibt den Todestag Jesus Christus, wie folgt: Nun wissen wir aber von Kalenderstreitigkeiten zwischen Pharisäern und Sadduzäern im Zusammenhang mit der Festsetzung des Pfingstfestes, die besondere Bedeutung gewannen, wenn das Passah unmittelbar vor bzw. auf den Wochensabbat fiel. Das war aber im Todesjahr der Fall. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, daß die streitenden Parteien einen Kompromiss geschlossen haben, nach dem die Sadduzäer ihre Passahfeier einen Tag später als die Pharisäer begingen. Dürfen wir das für das Todesjahr Jesu voraussetzen, so hätte Jesus das Abendmahl am früheren Termin (vgl. Mt 26,18), am offiziellen 13. Nisan gefeiert, der für die Pharisäer schon der 14. ihrer Passahfeier war; die sadduzäischen Priester aber hatten am nächsten Morgen ihr Passah noch vor sich (vgl. Joh 18,28). Der Tod Jesu zur 9. Stunde (Mt 27,46.50) fällt nun in die Zeit der offiziellen Passahschlachtung der Sadduzäer, während für die Pharisäer dieser Tag bereits der 1. Festsabbat n (Hohe Festtag) der ungesäuerten Brote und zugleich Rüsttag des folgenden Wochensabbats war. Damit erscheinen alle verschiedenen Angaben der Evangelien verständlich, sachlich begründet und zutreffend.

Des weiteren muß gesagt werden, wer Ostern feiert, begibt sich in den Götzendienst, weil das ein Heidnisches fest ist. Dies kann man nachlesen, auf meiner Homepage: Das Wort Gottes richtig gelehrt – die hier beschriebenen Texte: Die Wahre Herkunft von Ostern & Ist Ostern die biblische Feier der Auferstehung Jesu Christi? Alle die das lesen, gehorcht auf das Wort Gottes! 

Ist Ostern die biblische Feier der Auferstehung Jesu Christi?

Am ende des Dokuments, können Sie einen Auszug lesen, von der Luther Bibel 1912, dort wird aus dem Wort Passah, das Wort Ostern eingefügt, sicherlich von den Leuten die die Bibel als Buch weiter verbreiten. Und somit kommen Irrlehren zusammen. 

Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.  (2.Timotheus Kap. 4, Verse 3-4)

Im Neuen Testament werden zwei völlig unterschiedliche Kirchen beschrieben. Es ist zum Einen die wahre Gemeinde, die Braut Jesu (Epheser 5,23; Offenbarung Kapiteln 12-14), und zum anderen die unreine Kirche, die Hure Babylon (Offenbarung Kapiteln 17-18). Die reine Frau/Gemeinde Jesu sucht Schutz vor der Hure Babylons mit all ihren heidnischen Bräuchen und ihrer Verbundenheit mit der Welt. Die unreine Frau/Kirche reitet das teuflische Drachentier in Offenbarung 17. Es ist uns prophezeit, daß sich bereits während der ersten Jahrhunderte des Neuen Bundes falsche Lehren einschleichen und die Kontrolle über die Gemeinde Jesu gewinnen würden. Wahre Nachfolger Jesus Christus würden sich daher gezwungen fühlen, diesem System zu entfliehen und diese ursprünglich reine Gemeinde zu verlassen, um ihrem Gott weiterhin gehorchen zu können. Diese Gemeinde wird in der Bibel immer als "kleine Herde" (Lukas 12,32) beschrieben, so schreibt Paulus:

Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein; und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.  (2.Thessalonicher Kap. 2, Verse 7-12)

Innerhalb kurzer Zeit, nachdem sich nach Christus Wirken die urchristliche Gemeinde gebildet hatte, begann bereits dieses Geheimnis ihren Einfluß auf die junge Gemeinde auszuüben.

 "Fünfzig Jahre nach dem Leben des Paulus liegt ein Schleier über der Kirche, durch den hindurchzublicken für uns unmöglich erscheint; und als er sich schließlich lüftet, etwa 120 n.Chr. mit den Schriften der frühesten Kirchenväter, finden wir eine Kirche vor, die sich in vielen Aspekten von derjenigen aus den Tagen von Paulus und Petrus unterscheidet." (Jesse Lyman Hurlbut, Story of the Christian Church, S. 41)

Es war genau dieses babylonische Geheimnis, welches Satan bereits durch Nimrod in die Welt setzte: einen falschen Götterglauben, der sich in den falschen Anbetungstagen und Festen niederschlug. Allen voran neben Weihnachten, Ostern.

Heute lebt dieses babylonische System in der "Mutterkirche" (Katholische Kirche) mit ihren vielen Tochterkirchen in der weltweiten Ökumene weiter. In Wirklichkeit ist diese Religion die geheimnisvolle Religion der Babylonier. Sie wird in der Bibel beschrieben als eine Frau, "betrunken vom Blut der Heiligen und den  Zeugen Jesu" (Offenbarung 17,6), denn sie hat alle sogenannten christlichen Länder berauscht mit ihren falschen Lehren. Die erste Kirche, die von ihrem Wein betrunken wurde, ist die Katholische Kirche, deren adaptierte babylonische Bräuche wiederum von all den Töchterkirchen angenommen wurden; auch das unbiblische und heidnische Osterfest.

In den ersten Jahrhunderten n. Chr. blieben nur sehr Wenige der Wahrheit unter dem Druck der Kirche in Rom treu. Der Einfluß der Kirche auf die Politik wuchs immer mehr, bis sich sogar die Todesstrafe durchsetzen konnte für jeden, der den siebten Tag Sabbat nach dem biblischen Kalender und die Feste Jesus Christus, wie das Passah, weiter feierte.

Das Alte und Neue Testament erwähnt kein Ostern. In der Luther Bibel wurde allerdings "Passah" mit "Ostern" ersetzt (Luther Bibel 1912). Das Wort ist das griechische Wort Pascha, abgeleitet vom hebräischen Wort pesach; es gibt im Griechischen kein Wort für Passah. Dieses Wort bezieht sich immer auf das hebräische Passah – es kann sich niemals auf Ostern beziehen. Die Frühchristen hatten nichts mit Ostern zu tun. Sie hielten in den ersten Jahrhunderten n. Chr. Passah, wie es von Gott im Alten Testament angewiesen wurde (2. Mose 12,13-14; 3. Mose 23,5). Jesus Christus selbst hielt dieses Fest (Matthäus 26,17-18) und gab diesem Fest eine tiefe Bedeutung für den Neuen Bund mit Brot und Wein für Sein vergossenes Blut, was Sein Leiden und seinen Tod an unserer statt symbolisiert. Er ist das Lamm Gottes, das für die Sünden der Menschen geopfert wurde (Johannes 1,29; 1. Korinther 5,7). Jesus Christus hat Seinen Nachfolgern dieses Beispiel gegeben, damit wir es feiern, als Erinnerung Seines Todes für uns (1. Korinther 11,23-26).

Sehr bald jedoch wurde diese Anordnung mit dem heidnischen Ostern ersetzt. Die Encyclopädia Britannica beschreibt dies wie folgt:

Die frühen Christen feierten das Passah des Herrn zur selben Zeit wie die Juden, während der Nacht des ersten Vollmondes des ersten Monats im Frühling (Nisan 14-15). Bis zur Mitte des 2. Jahrhunderts, hatten die meisten Kirchen diese Feier auf den Sonntag nach dem jüdischen Fest verlegt. Bestimmte Gemeinden Kleinasiens jedoch hielten am alten Brauch fest, wofür sie als "judaisierend" denunziert wurden (Eusebius, Ecclesiastical History, 5. Buch, Kapitel 23-25).

Ostern ist nicht nur ein heidnisches Fest unter einem christlichen Deckmantel. Ostern ist die Verschleierung des größten Betruges aller Zeiten: eine Kalenderänderung, die den wahren Tag der Auferstehung Jesu Christi verbirgt.

Der römische Kaiser konnte nur dadurch sein Reich festigen und weiter ausbauen, in dem er die heidnischen Traditionen mit aufnahm. Das von Jesus Christus eingesetzte Fest und von den ersten Christen in den ersten Jahrhunderten gehalten, wurde ersetzt durch das alte heidnische Fest Ostern.

Wie geschickt das Heidentum mit dem Christentum verbunden wurde, zeigt ein kluger Schachzug Kaiser Konstantins. Er setzte fest, daß religiöse Feiertage nur noch nach dem römisch-julianischen Sonnenkalender bestimmt werden dürfen. Für die Bischöfe in Rom wurde damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum einen wurde das Gesetz verändert – vom Sabbat zum Sonntag. Zum anderen wurde die Zeit verändert, wonach der Sabbat und die Feste ursprünglich bestimmt wurden. Alexander Hislop schrieb hierzu:

"Um die Heiden mit dem Namenschristentum zu versöhnen, ergriff Rom, das seine gewöhnliche Politik verfolgte, Maßnahmen, um die christlichen und heidnischen Feste miteinander zu verschmelzen. Durch eine komplizierte, aber geschickte Anpassung des Kalenders war es im allgemeinen nicht schwierig, Heiden- und Christentum – das jetzt tief im Götzendienst versunken war – dazu zu bringen, sich die Hände zu reichen." (Alexander Hislop, Von Babylon nach Rom, S. 95)

Das heidnische Ostern sollte ein für alle Mal auf den heidnischen Sonntag festgesetzt werden, der auf den Vollmond nach der Frühjahres-Tagundnachtgleiche folgt (das biblische Passah wird anders bestimmt). So konnte die katholische Kirche garantieren, daß es niemals mit dem Jüdischen Passah zusammen fiel. Die Auswirkung auf lange Sicht war, daß der "Oster-Sonntag" als der "Tag der Auferstehung Christi" in die Geschichte der Christenheit einging. Mit dieser Änderung war auch gewährleistet, daß der Samstag, der dem Sonntag des Julianischen Kalenders vorausging, bis heute als der biblische Sabbat gilt. Das ist die wahre Bedeutung Konstantins Sonntagsgesetz. Es legte die Grundlage für die moderne Annahme, daß ein kontinuierlicher Wochenzyklus schon immer existiert habe. Sehr aufschlußreich ist die Aussage eines katholischen Bischofs aus dem Jahr 1905:

"Es war die Katholische Kirche, die das Gesetz erließ, das uns verpflichtet den Sonntag heilig zu halten. Die Kirche erließ dieses Gesetz lange nach dem die Bibel geschrieben war. Deshalb ist dieses Gesetz auch nicht in der Bibel zu finden. Die Katholische Kirche schaffte nicht nur den Sabbat ab, sondern auch alle anderen jüdischen Feste." (T. Enright, Bischoff von der St. Alphonsus Kirche, St. Louis, Missour, Juni 1905)

Wie sehr eine unterschiedliche Kalenderbestimmung mit dem heidnische Ostern und dem wöchentlichen Sonntag verbunden war und wie dies auch den wöchentlichen Sabbat beeinträchtigte zeigen folgende Zitate:

"Seit dem zweiten Jahrhundert n. Chr. gab es abweichende Meinungen über das Datum für den Osterjahrestag der Passion des Herrn (Tod, Begräbnis und Auferstehung). Die ältesten Praktiken scheinen darauf hinzudeuten, daß es am vierzehnten (das Passahdatum), fünfzehnten und sechzehnten Tag des Lunar-Monats beobachtet wurde, unabhängig von den Tagen der [julianischen] Woche, auf den diese Daten von Jahr zu Jahr fallen mögen. Die Bischöfe von Rom, die die Beobachtung des Sonntags als ein Kirchenfest begierig vorantrieben, bestimmten, daß die jährliche Feier immer am Freitag, Samstag und Sonntag nach dem vierzehnten Tag des Lunar-Monats gehalten werden soll. … Dieser Konflikt dauerte fast zwei Jahrhunderte an, bis Konstantin zugunsten der römischen Bischöfe einschritt und die Praxis der anderen Gruppe als gesetzeswidrig erklärte." (Robert L. Odom, Sunday in Roman Paganism, S. 188)

"Der Streitpunkt schien trügerisch einfach: Passah versus Ostern. Die Sache, die auf dem Spiel stand war hingegen enorm. Der einzige Weg, den Passahtermin zu bestimmen, ist der Gebrauch des biblischen Luni-Solar Kalenders, denn nur durch die Beobachtung des Mondes kann man bis zum 14. Tag des folgenden, ersten sichtbaren Neumonds zählen. Da der Siebente-Tag Sabbat auch nach der ersten sichtbaren Neumondsichel bestimmt wurde, würde eine Entscheidung zugunsten eines Osterdatums nach dem Julianischen Kalender auch den Siebenten-Tag Sabbat beeinträchtigen." (eLaine Vornholt & L.L. Vornholt-Jones, Calendar Fraud, S. 49)

Sonntag wird als ein Tag der Anbetung als Folge des Ostersonntags gehalten. Es wird behauptet, daß der Messias an diesem Tag von den Toten auferstand. Konsequenterweise wird angenommen, daß der Tag vor dem Ostersonntag, Samstag, der Siebente-Tag Sabbat sei.

Die Juden heute halten ihren Gottesdienst am Samstag und nicht am biblischen Siebenten-Tag Sabbat. Es wird jedoch von Jüdischen Gelehrten zugegeben, daß der Kalender der heute in Gebrauch ist und nachdem der Sabbat bestimmt wird, nicht mehr derselbe ist, der zu biblischer Zeit benutzt wurde:

"Der Neumond wird noch und der Sabbat war ursprünglich abhängig vom Mondzyklus." (Universal Jewish Encyclopedia, S. 410, „Holidays“)

Die Juden verweisen auf die extreme Verfolgung die auf das Konzil von Nizäa folgte, das die jüdische Zeitrechnung verbot.

Die Verkündigung des Neumondes durch dessen Beobachtung und des Neuen Jahres durch die Ankunft des Frühlings kann nur durch den Sanhedrin getan werden. In der Zeit Hillel II [4. Jh. n. Chr.], des letzten Sanhedrins, verboten die Römer diese Praxis. Hillel II war deshalb gezwungen, seinen feststehenden Kalender einzuführen, mit dessen Gültigkeit der Sanhedrin die Zustimmung im Voraus, für alle zukünftigen Jahre gab. (The Jewish Calendar and Holidays (incl. Sabbath): The Jewish Calendar: Changing the Calendar, www.torah.org)

Die Kirche in Rom wollte nichts mit den "verabscheuungswürdigen" Juden zu tun haben und befreiten sich so von den biblischen Wurzeln, als das biblische Passah mit dem heidnische Ostern ersetzt wurde. Kaiser Konstantins Worte sind eindeutig:

"Es erscheint unwürdig, daß wir bei der Feier dieses heiligsten Festes der Praxis der Juden folgen sollten, die sich auf so unehrbare Weise mit enormer Sünde die Hände schmutzig gemacht haben und es deshalb verdient haben, mit einer Blindheit ihrer Seele geschlagen zu sein. ... Laßt uns deshalb nichts mit dem verabscheuungswürdigen jüdischen Haufen gemeinsam haben; denn wir haben von unserem Erlöser  einen anderen Weg empfangen; zu unserer heiligsten Religion ist ein Weg offen, der ebenso rechtmäßig wie angebracht ist. Liebe Brüder, laßt uns einstimmig diesen Weg annehmen und uns zurückziehen von jeglicher Teilnahme an ihrer Niedrigkeit. Denn es ist gewiß abwegig, daß sie sich brüsten können, daß wir ohne ihre Anweisung unfähig wären, diese Feiertage zu halten" (Eusebius, The Life of Constantine, Bd. 1, S 524f)

Wenn hier von einem Erlöser die Rede ist, dann ist damit nicht Christus sonder Satan gemeint. Denn Religion ist Götzendienst, und dies tun Menschen, die unter der Herrschaft Satans sind, gemeint ist ein Namenschristentum die den Geist aus Gott nicht haben. Deshalb verstehen sie auch nicht die Heilige Schrift.

Das Gesetz erklärte den Gebrauch des biblischen Kalenders als illegal und verfolgte all jene, die ihren Gottesdienst danach bestimmten. David Sidersky schreibt dazu:

"Es war unter Konstantin nicht mehr möglich den alten Kalender anzuwenden." (David Sidersky, Astronomical Origin of Jewish Chronology, 1913, S. 651, zitiert in Grace Amadon, "Report of Committee on Historical Basis, Involvement, and Validity of the October 22, 1844, Position" Part V, S. B, S. 8 in der Fußnote)

Eine gefälschte Anbetung erfordert einen gefälschten Kalender und das Konzil von Nicea lieferte ihn. Die biblische Kalenderberechnung wurde ersetzt durch eine heidnische Sonnen-Kalenderbestimmung; die biblische, nach dem Mond bestimmte Woche, wurde durch die Planetenwoche der heidnischen Ägypter ersetzt.

Ostern ist ein Betrug. Ostern ist und war immer ein heidnisches Fest. Es wurde anstelle Jesu Passah auf dem Konzil zu Nizäa im vierten Jahrhundert eingeführt, als die Kirche Roms beschloß, die hebräische Kalenderberechnung aufzuheben.

Wann wurde Jesus von den Toten auferweckt, am ersten Tag der Woche, und das ist ein Jüdischer Sonntag:  

Nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu, wälzte den Stein von dem Eingang hinweg und setzte sich darauf. Sein Aussehen war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat! Und geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, daß er aus den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt! (Mt 28,1-7; vgl. → Mk 16,1-11; Lk 24,1-12; Joh 20,1-18)

 

Das ursprüngliche biblische Passah muß wieder hergestellt werden. Jeder, der seine Dankbarkeit für den Tod Jesus Christus an unserer statt zeigen möchte, sollte Ihn an dem Tag ehren, an dem er starb: Passah. Dieses Fest kann ausschließlich nach dem ursprünglichen Kalender der Schöpfung bestimmt werden. Jede andere Feier nach einem anderen Kalender gibt die Ehre Satan.

Ostern ist ein Brauch, der seinen Ursprung nicht in der Heiligen Schrift hat, sondern in uralten heidnischen Fruchtbarkeitsriten. Es ist eine seltsame Mischung antiker mythologischer Praktiken und willkürliche Festsetzen des Datums für die Feier, welches nicht nur den Beweis für Jesu Kreuzigung und Auferstehung verschleiert, sondern auch den ursprünglichen Siebenten-Tag Sabbat.

Wir müssen wieder zu den Glauben, der uns durch Jesus Christus und die Apostel gelehrt haben, zurückkehren. Es ist falsch anzunehmen, daß zwar Ostern einen heidnischen Ursprung hat, aber es doch zu Ehren Christi gefeiert wird. Gott wußte, daß Sein Volk so denken und versuchen würde, diese heidnischen Bräuche zu adaptieren und gab deshalb folgende Anweisung:

Bewahre und befolge alle diese Worte, die ich dir gebiete, damit es dir und deinen Kindern nach dir gut geht ewiglich, weil du tust, was in den Augen des Jachwehs, deines Gottes, recht und wohlgefällig ist. Wenn der Jachweh, dein Gott, die Heidenvölker vor dir her ausrottet, da, wo du hinkommst, um sie aus ihrem Besitz zu vertreiben, und wenn du sie aus ihrem Besitz vertrieben hast und in ihrem Land wohnst, so hüte dich, daß du dich nicht verführen läßt, sie nachzuahmen, nachdem sie doch vor dir her vertilgt worden sind, und daß du nicht nach ihren Göttern fragst und sagst: Wie dienten diese Heiden ihren Göttern? Ich will es ebenso tun! (5.Buch Mose 12,28-30)

Paulus macht im Neuen Testament deutlich, was es bedeutet, sich auf heidnische Gebräuche einzulassen:

So wollen wir denn nicht mit altem Sauerteig Fest feiern, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit ungesäuerten Broten der Lauterkeit und Wahrheit. Ich habe euch in dem Brief geschrieben, daß ihr keinen Umgang mit Unzüchtigen haben sollt; und zwar nicht mit den Unzüchtigen dieser Welt überhaupt, oder den Habsüchtigen oder Räubern oder Götzendienern; sonst müßtet ihr ja aus der Welt hinausgehen. (1Korinther 5,8-10)

Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres Gottes! (1. Korinther 6,9-11)

Das Osterfest ist ein heidnisches Fest Babylons, das bis heute unter einem christlichem Deckmantel den Menschen weltweit vorgaukelt, sie würden den biblischen Gott = Ich bin, der Ich bin! (2.Buch Mose 3,14) und Seinen Sohn Jesus Christus, den Messias verehren. In Wirklichkeit beten sie Nimrod, Astarte und Tammuz an, und damit den Teufel, der diese nichtigen Götzen schuf.

In Jesaja Kapitel 60 im Alten Testament und in Offenbarung Kapitel 18 im Neuen Testament wird eine Zeit beschrieben, in der sich die Herrlichkeit des Charakters Gottes durch Sein Volk als eine letzte Botschaft an eine verlorene Menschheit offenbart:

Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Jachwehs geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Jachweh, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und Heidenvölker werden zu deinem Licht kommen, und Könige zu dem Glanz, der über dir aufgeht. (Jesaja 60,1-3)

Auf genau dieselbe Weise ruft Gott der Vater und Jesus Christus in diesen letzten Tagen nach einem Volk, daß Seine Anweisungen befolgt und Seine Wahrheit verkündigt und sich von jeglichen heidnischen Bestandteilen der Anbetung befreit:

Und nach diesem sah ich einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Vollmacht, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. Und er rief kraftvoll mit lauter Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel. Denn von dem Glutwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Üppigkeit reich geworden. Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! (Offenbarung 18,1-4)

Wir sollten so schnell wie möglich Babylon verlassen! Geht aus ihr, damit ihr nicht teilhabt an ihren Plagen! Laßt uns nicht die Wege der Heiden folgen. Gott fordert uns auf, das Passah/Fest der Ungesäuerten Brote zu feiern.

Ihr sollt keine Götzen machen; ein Götterbild und eine Säule sollt ihr euch nicht aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk in eurem Land aufstellen, daß ihr euch davor niederwerft; denn ich, der Jachweh, bin euer Gott. (3.Buch Mose 26,1)

Und weicht nicht ab zu den nichtigen Götzen; sie nützen euch nichts und können euch nicht erretten, denn sie sind nichtig.  (1. Samuel 12,21)

Um Gottes Willen, hört auf Ostern zu feiern! Ihr ehrt damit des Erlösers größten Feind: Satan.

Überarbeiteter Text, April 2017

 

Übersetzung: Luther Bibel 1912 (Verfälscht = Lüge)

Vergleichen Sie, diese Bibelzitate, mit der Schlachter Version 2000 und Sie werden sehr schnell merken, wie sehr verfälscht die Bibel wurde, ich kann nur sagen, wenn man solche Verse ließt, es wird ein übel.

1.) Und der Juden Ostern wörtlich: "Passah". "Luther oder andere" hat im Neuen Testament "Passah" mit "Ostern" wiedergegeben. War nahe, und Jesus zog hinauf gen Jerusalem. (Johannes 2,13)

2.) Es war aber nahe das Ostern der Juden; und es gingen viele aus der Gegend hinauf gen Jerusalem vor Ostern, daß sie sich reinigten. (Johannes 11,55)

3.) Ihr wisset, daß nach zwei Tagen Ostern wörtlich: Passah. "Luther oder andere" hat im Neuen Testament Passah mit Ostern wiedergegeben wird; und des Menschen Sohn wird überantwortet werden, daß er gekreuzigt werde. (Matthäus 26,2)

4.) Und nach zwei Tagen war Ostern (wörtlich: Passah. "Luther oder ander" hat im Neuen Testament Passah mit Ostern wiedergegeben) und die Tage der süßen Brote. Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List griffen und töteten. (Markus 14,1)

5.) Es war aber nahe Ostern, der Juden Fest. (Johannes 6,4)

6.) Es war aber nahe das Fest der süßen Brote, das da Ostern heißt. (Lukas 22,1)

7.) Durch den Glauben hielt er Ostern und das Blutgießen, auf daß, der die Erstgeburten erwürgte, sie nicht träfe. (Hebräer 11,28)

8.) Es war aber der Rüsttag auf Ostern, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, das ist euer König! (Johannes 19,14)

9.) Sechs Tage vor Ostern kam Jesus gen Bethanien, da Lazarus war, der Verstorbene, welchen Jesus auferweckt hatte von den Toten. (Johannes 12,1)

10.) Sie zogen aus von Raemses am fünfzehnten Tag des ersten Monats, dem zweiten Tage der Ostern, durch eine hohe Hand, daß es alle Ägypter sahen, (4. Mose 33,3)

11.) Er sprach: Gehet hin in die Stadt zu einem und sprecht der Meister läßt dir sagen: Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir Ostern halten mit meinen Jüngern. (Matthäus 26,18)

12.) Ihr habt aber eine Gewohnheit, daß ich euch einen auf Ostern losgebe; wollt ihr nun, daß ich euch der Juden König losgebe? (Johannes 18,39)

13.) Da er ihn nun griff, legte er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Rotten, je von vier Kriegsknechten, ihn zu bewahren, und gedachte, ihn nach Ostern dem Volk vorzustellen. (Apostelgeschichte 12,4)

14.) Darum lasset uns Ostern halten nicht im alten Sauerteig, auch nicht im Sauerteig der Bosheit und Schalkheit, sondern im Süßteig der Lauterkeit und der Wahrheit. (1.Korinther 5,8)

15.) Da führten sie Jesum von Kaiphas vor das Richthaus. Und es war früh; und sie gingen nicht in das Richthaus, auf das sie nicht unrein würden, sondern Ostern essen möchten. (Johannes 18,28)

 

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