Meine Entscheidung für Jesus Christus.

Ich verwende wie immer die Schlachter Version 2000.

Hervorhebungen in fetter Schrift sind vom Textautor. Überarbeiteter Text, April 2017

Meine Entscheidung für Jesus Christus !

 

Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. (Johannes Kap.1, Verse 12-13)

1.) Sie dürfen wissen, daß Jesus Sie retten Ihnen vergeben kann und will. (Johannes 6,37.47; Matthäus 11,28)

2.) Sie müssen aber dieses Angebot Gottes annehmen. Die Bibel redet immer vom Nehmen, Wählen und Empfangen. (Johannes 1,12)

3.) Beten Sie doch deshalb jetzt bewußt zu Gott: Ich glaube an den Herrn Jesus Christus als meinen persönlichen Heiland und an Sein Wort, die Bibel.  (Römer 10,10)

Ich glaube, daß Er auch für mich am Kreuz gestorben und wieder auferstanden ist. (1.Petrus 2,24)

Ich glaube und nehme es für mich persönlich in Anspruch, daß ich durch Jesus und Sein vergossenes Blut auf Golgatha Vergebung meiner Sünden und Frieden mit Gott habe, denn ich erkenne mich als Sünder und tue Buße. (1.Johannes 1,7-9; 1.Petrus 1,18-19; Römer 5,1)  

In Jesus Namen spreche ich mich los von jeder Bindung und Beeinflussung des Teufels, von dem Willen Satans in meinem Leben. Ich binde mich für alle Zeit und Ewigkeit an Jesus Christus und bitte Dich, HERR, die Herrschaft in meinem Leben durch Deinen Heiligen Geist zu übernehmen. (Römer 6,11; 1.Johannes 3,8-9; Hebräer 2,14-15; Epheser 5,18)

Bild-Quelle: www.gottesbotschaft.de

Sprecht zu Gott: Wie furchtgebietend sind deine Werke! Wegen der Größe deiner Macht schmeicheln dir deine Feinde. (Psalm 66,3; 68,36; 18,45; 72,9)

Für Ihre Nachfolge!

1.) Seien Sie sich Ihrer Vergebung und Erlösung gewiß. (Epheser 1,7.11.13.14; 1.Johannes 5,10-13)

Danken Sie dem Herrn täglich, daß Er Sie gerettet hat. Epheser 5,20. Die Errettung ist keine Sache des Gefühls, sondern des Glaubens an Gottes Wort. (Johannes 20,29.31; Sprüche 3,1-6)

2.) Wenden Sie sich von allem ab, was Sie als Unrecht (Sünde ist das Unrecht) erkannt haben. (Römer 6,23; 13,12; Jakobus 1,21.22)

3.) Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit, die Bibel zu lesen und darüber zu beten. Durch die Bibel redet Gott zu Ihnen, durch das Gebet reden Sie mit Gott. (Psalm 17,15; 50,15; 119,105; Jona 2,8; 1.Petrus 3,12)

4.) Bekennen Sie den Herrn Jesus vor den Menschen. (Römer 10,10; Lukas 12,8-9)

5.) Suchen Sie Gemeinschaft mit anderen Gläubigen. (Apostelgeschichte 2,42; Hebräer 10,23-25)

6.) Seien Sie auf der Hut vor Irrlehren: Diese haben neben Jesus allein noch jemanden oder etwas anderes. Neben der Bibel allein haben sie noch andere Offenbarungen. (Galater 1,6-9; 1.Timotheus 6,3-5; 1.Thessalonicher 2,3-6; 5,1-23)

Aber die Bibel spricht davon, daß es nur einen Weg gibt, vom moralischen Übel geheilt zu werden, an dem wir leiden: Sie nennt das >>Buße tun<<. Kein beliebter Begriff! Aber er bedeutet, daß wir der göttlichen Diagnose über den moralischen Zustand des Menschen Recht geben. Buße tun heißt anerkennen, daß ich oft gegen besseres Wissen das Gute nicht getan und mich dadurch gegen Gott vergangen habe.

Aber dann gibt es auch ein Heilmittel: Es ist die Gnade und Barmherzigkeit Gottes, die mir vergibt, und zwar für immer, sobald ich Christus als meinen Erretter annehme. Das ist dann der Anfang eines neuen Weges, auf dem man lernt, sich nach Gottes Wort auszurichten, statt andere anzuklagen, und die Hilfe des Herrn Jesus Christus zu erfahren, um nach seinem Wohlgefallen zu leben. Es ist Gottes Gnade, die jedem Menschen das Heil anbietet. Aber es ist keine >>billige Gnade<< denn zum einen mußte Jesus Christus, der Sohn Gottes, dafür an das Kreuz und in den Tod gehen, zum andern lässt die Gnade Gottes den Menschen, der sie im Glauben für sich in Anspruch nimmt, nicht einfach in Sünde und Eigenwillen weiterleben.

Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht glaubt, der hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott von seinem Sohn abgelegt hat. (1.Johannes 5,10)

Darum habe ich euch gesagt, daß ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. (Johannes 8,24)

Und das ist sein Gebot, daß wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben, nach dem Gebot, das er uns gegeben hat. Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geist, den Er uns gegeben hat. (1.Johannes 3,23-24)

Denn Gott hat uns nicht zum Zorngericht bestimmt, sondern zum Besitz des Heils durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit wir, ob wir wachen oder schlafen, zusammen mit ihm leben sollen. (1.Thessalonicher 5,9-10)

Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. (Kolosser 1,13-14)

Niemand ist gezwungen, das Evangelium von Christus zu glauben. Aber jeder sollte seine Entscheidung sorgfältig abwägen. Das Evangelium bietet uns nicht eine Religion, die besser ist als die anderen, sondern die Gewißheit, von dem großen Heiland - Gott - geliebt zu sein und von Ihm angenommen zu werden, wie wir sind. Es vermittelt uns den Frieden seiner Gegenwart und die sichere Hoffnung, Ihn einmal zu schauen. Auf diesem Weg des Glaubens und Vertrauens werden wir wunderbare Erfahrungen machen, denn Gott kann den nicht enttäuschen, der sich Ihm in allem anvertraut.

 

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