Jod, das Gift aus dem Supermarkt

Jod, das Gift aus dem Supermarkt

Publiziert von Luna v. L.

Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich an, während die Betroffenen meistens nicht wissen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen.

Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbeinen, Impotenz, u.v.a.m. und werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Ein Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung ist vielmehr der felsenfesten Überzeugung, künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel seien gesund, zumal doch auch noch auf vielen von ihnen das Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit prangt: „Gesünder mit Jodsalz.

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Werft den Müll,  der Salz genannt wird weg, vor allem wenn Jod und Fluor darauf steht. Es besitzt keine Mineralien mehr und entzieht euch außerdem das Kalzium aus den Zähnen und Knochen! Himalaya Salz und Steinsalze enthalten noch sämtliche 82 Mineralien und Spurenelemente!

Jodprophylaxe führt durch Überjodierung zu schweren Erkrankungen!

Seit ca. 20 Jahren wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der Unsinn praktiziert der den Namen Jodprophylaxe erhielt. Das führte dazu, dass neben der Verwendung von Jodsalz auch Halb- und Fertigprodukte sowie Viehfutter jodiert werden – was zu einer gesundheitsgefährdenden, weil unkontrollierten Mehr- und Vielfachjodierung der wichtigsten Grundnahrungsmittel geführt hat, leider auch im "Biobereich".
 

Dadurch kann niemand mehr exakt nachvollziehen, wie viel Jod er täglich über die Nahrung aufnimmt und wo es überall drin steckt. Undeklariertes Jod in sehr hohen Mengen – z. B. 2 760 Mikrogramm Jod in 1 Liter deutscher Milch aufgrund der bis 2005 erlaubten 10 Milligramm Jod pro Kilogramm Mineralstoffmischung – hat deshalb inzwischen bei über 30 % der Bevölkerung zu jodinduzierten Erkrankungen geführt. Allein der Anteil der Betroffenen mit der nur durch Jod ausgelösten Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto ist nach Auskunft des Berliner Schilddrüsenspezialisten Prof. Dr. Jürgen Hengstmann vom 14. November 2007 auf 25 % gestiegen.
 

In dieser Zahl sind noch nicht die anderen jodinduzierten Erkrankungen wie Morbus Basedow, Heiße und Kalte Knoten, Jodüberschusskröpfe, Jodallergien sowie die Folgekrankheiten wie z. B. Jodkrebs, Tuberkulose und Diabetes enthalten.

Spätestens seit der japanische Mediziner Dr. Hashimoto die Autoimmunerkrankung Morbus Hashimoto erstmals beschrieben hat, weiß man außerdem, dass zu viel Jod diese Schwersterkrankung, bei der sich die Schilddrüse selber zerstört, bei Gesunden überhaupt erst auslöst. Vor Beginn der Jodprophylaxe war Morbus Hashimoto, die nun die jodinduzierten Schilddrüsenerkrankungen anführt, in Deutschland praktisch unbekannt.

Bekannt ist ebenfalls, dass bei Jodempfindlichkeit oft eine genetische Disposition vorliegt, was zur Folge hat, dass Menschen mit dieser bestimmten genetischen Veranlagung immer durch Jod geschädigt werden. Mit dem so genannten "flächendeckenden" Einsatz von Jod und Jodsalz, wie bei uns praktiziert, kann man folglich Menschen mit einer bestimmten genetischen Veranlagung treffen, d. h. schädigen. In der Praxis bedeutet das eine Selektion, die jedoch verfassungswidrig ist.
 

Die Schulmedizin weiß um diese Risiken ..


Herzlichen Glückwunsch Frau Pauli zu diesem Buch. Es ist schön zu sehen, dass es doch noch Menschen gibt, die gegen den Strom schwimmen. Galileo stand damals auch fast alleine da und hatte trotzdem recht mit seiner These.
 

An Hand der Zwangsjodierung fast aller Lebensmittel wird einem beim Lesen des Buches bewußt, wie stark wir manipuliert und wirklich für dumm verkauft werden. Frau Pauli hat eine sehr gute Recherche durchgeführt und deckt die Machenschaften der Medizin und so gennanten Ernährungsexperten eindrucksvoll auf.
 

Eine Änderung kann nur stattfinden wenn wir überall nach jodfreien Lebensmitteln fragen und andere zum nachdenken anregen.
 

Die gleiche Verdummung findet leider auch seit den 50er Jahren mit den ach so guten Fluoriden statt.
 

Das Buch "Jod-Krank" sollte Pflichtlektüre für alle Ernährungsexperten und angehenden Mediziner sein. Sehr lesenswert.

Zwangsjodierung in Deutschland

Fluor und Jod – Sondermüll für die Gesundheit

Fluor-Angriff auf die Volksgesundheit

Du wirst mit Absicht vergiftet!

Hier findest du eine sehr gute informative Seite

Jod-Kritik

Natrium-Fluorid – Schlecht für Ratten, aber gut für Zähne?

Fluorid ist giftig!

Risiko Jod

Immer seltener gibt es Lebensmittel ohne jodiertes Speisesalz. Doch immer mehr Menschen haben Probleme damit. Sie reichen von Jodakne über Schilddrüsenerkrankungen, von Morbus Basedow bis zu allergischen Reaktionen. Zum tatsächlichen täglichen Jodbedarf gibt es stark schwankende Aussagen und die entstehenden Probleme zeigen, daß dringend gehandelt werden muß. Die Stellung der Jod-Lobby ist stark – und die Politik schweigt. Dieses Buch klärt auf und gibt Hinweise zur Ernährung, zur rechtlichen Situation und nennt Adressen von Organisationen, bei denen Betroffene Hilfe bekommen.
Quelle: http://www.postswitch.de/allgemein/jod-das-gift-aus-dem-supermarkt.htm

 

 

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