Fragen bezüglich zur Schöpfung?

Fragen bezüglich zur Schöpfung?

Ich zitiere die Schlachter Version 2000. Hervorhebungen in fetter Schrift sind vom Textautor.

 

Wie Sie wissen gibt es das erste Buch Mose (Genesis) und das erste Buch der Bibel wurde, wie auch die anderen vier Bücher des »Pentateuchs« (gr. Fünfbuch), von Mose, dem großen Propheten Gottes, auf Anweisung des JACHWEHS niedergeschrieben (vgl. u.a. 2Mo 17,14; 5Mo 31,24-26; 1Kö 2,3; Joh 5,46-47) und ist etwa 1500 vor Christus Entstanden. Die Juden nennen das erste Buch Mose nach seinem ersten Wort: »Bereschith« (Im Anfang); die griechischen Übersetzer des Alten Testament nannten es »Genesis« (Ursprung / Entstehung). »Es ist ein von Gottes Geist inspirierter Bericht über die Erschaffung der Welt und die Anfänge der Menschheitsgeschichte«; es offenbart uns den Ursprung der Schöpfung und des Menschen, den Sündenfall und das gnädige Rettungshandeln Gottes. 1Buch Mose Kapitel 1-11 behandeln die Geschichte der Menschheit von Adam bis Abraham, 1Buch Mose Kapiteln 12-50 die Berufung Abrahams und Gottes Verheißung an ihn sowie den Weg Isaaks und Jakobs bis zum Aufenthalt der Israeliten in Ägypten. Kein Buch des Alten Testaments ist für das Verständnis der ganzen Heiligen Schrift so grundlegend wichtig wie dieses »Buch des Anfangs«; es ist ein unantastbarer Grundstein des Glaubens, eine wunderbare Selbstoffenbarung des lebendigen Gottes, des Vaters, mit Jesus Christus, der uns sein ewiges Heil schenkt. Denn Gott der Vater, hatte vor Grundlegung der Welt, einen Plan geschaffen, weil Er schon im voraus wußte daß dieser Sündenfall einmal eintreten würde (vgl. Mt 13,35; 25,34; Eph 1,4; Hebr 4,3; 1Pt 1,20). Und trotzdem hat Er durch Jesus Christus die Welt so wie wir sie kennen geschaffen (vgl. Eph 3,9; Kol 1,16; Hebr 1,2).  

Aber es stellt sich nun die Frage, warum? Vielleicht kommen Sie selber auf die Antwort, am Ende des Schreibens! Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen, viel Freude, und denken Sie über das Geschriebene einmal nach. Und lesen Sie die Schriften nicht wie ein Roman!

Die Evolutionisten und die Atheisten, glauben nicht an den Worten Gottes. Sie bezweifeln und stellen alles in Frage? Hier einige Auszüge, wie Wissenschaftler, über die Existenz Gottes, denken:

"Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem." Prof. Dr. Manfred Eigen (* 9. Mai 1927 in Bochum, Bio- bzw. Physikochemiker, 1967 Nobelpreis für Chemie)

"Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen." Ernest Kahane (17.11.1964, Biochemiker, Vortrag in Cern bei Genf)

"Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar." Sir Dr. Arthur B. Keith (1866-1955, schottischer Anatom und Anthropologe)

"Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte ... denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen." Prof. Dr. Richard C. Lewontin (09.01.1997, Evolutionsbiologe, The New York Review)

"Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen."
Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin)

Der genetische Code repräsentiert eine geistige Idee.

Die genannten Naturgesetze über codierte Information treffen damit die Achillesferse der Evolutionstheorie und setzen deren wissenschaftliches Aus. Oder anders ausgedrückt: Jeder, der die Entstehung des Lebens durch evolutive Zufallsprozesse für denkmöglich hält, glaubt an ein "Perpetuum mobile der Information". Weitere ausführliche Erklärungen zum Thema finden Sie von dem Begründer der naturgesetzlichen Informationstheorie, Prof. Dr. Werner Gitt, in seinem Buch: "Am Anfang war die Information", erschienen im Hänssler-Verlag.

Wenn sich Evolutionsanhänger aber dennoch nicht überzeugen lassen, dann zeigt das einmal mehr, wie stark mit diesem Denksystem ein tief verwurzeltes Glaubensbekenntnis zum Atheismus einhergeht, das große Gefahren in sich birgt. Man kann jetzt fragen, warum hat man sich dann so einseitig auf diese Evolutionstheorie versteift? Diese Antwort ist leicht zu geben: Gottlose Menschen akzeptieren kein Weltbild, das einen Schöpfer benötigt, sie wollen es nicht wahr haben, dass sie einmal vor einem allmächtigen Richter Rechenschaft über ihr gesamtes Leben geben müssen. Aber dennoch muss es jeder von uns. Und obwohl nur blanke Unlogik die einzige Alternative zu einem Schöpfer ist, haben sich viele gegen Gott und für die Unvernunft entschieden.

Prof. Dr. Werner Gitt sagt folgende Worte: Über das Thema - Die Naturwissenschaft. In Römerbrief 1,18-23 steht geschrieben: Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht.

Anmerkung, zur Gottlosigkeit: Der Begriff bezeichnet fehlende Gottesfurcht und Mißachtung der göttlichen Gebote.

Ich finde das als ein bemerkenswerter Vers (V. 20). Weil dennoch hier gesagt wird, das jeder Mensch, auf der Erde, egal wo er lebt, diese Erkenntnis aus den Werken der Schöpfung erkennen kann. Das ein ewiger Gott vorhanden sein muß. Wenn jemand sagt, das ich das nicht erkennen kann, dann muß man gleich nachfragen, was hat dieses denken zerstört? In den meisten fällen kommt man auf die Evolution, zu sprechen. Die Evolution, ist eine Vernebelungs-Theorie, keine Wissenschaftliche Theorie! Die die Wahrnehmung, über die Wahrheit kaputt macht. Man kann es auch so sagen; daß das eine Verschleierungstheorie ist. Denn wir haben alle das natürliche denken, das wir aus den Werken der Schöpfung, wahr nehmen können, das es einen Lebendigen Gott gibt. Wie Er es ja z.B. in Römerbrief 1, sagt. Manche Menschen fragen dann immer wieder, was ist mit den Menschen, die nie mit dem Evangelium, in Berührung gekommen sind, z.B. im Urwald. Da muß man auch sagen, sie haben alle von Gott gewußt. Denn Gott, hat allen Menschen, die Ewigkeit ins herz gelegt (Pred 3,11; vgl. Jes 40,28; Röm 1,20) und jeder Mensch, wußte von der Existenz Gottes, so das sich kein Mensch, wie im Römer beschrieben steht, sich herausreden kann, ich wußte nicht von Gott. Denn sie hatten alle die Botschaft der Schöpfung, sie können das jeden Tag neu Erkennen.

Diese Ausdrucksweise, ist so stark, das wir sagen können, die Werke der Schöpfung, ist ein Gottesbeweis! Gott, hat sich auch aus seiner unermeßlichen Liebe heraus, sich den Menschen zugewandt. Denn Gott ist die Liebe (1Joh 4,7-10.12.16; Röm 5,8; Zeph 3,17; Mi 6,8; Hos 12,7; 2Kor 13,11; Eph 2,4; 6,23; Phil 1,8; 2Th 1,3; 1Joh 5,3; 2Joh 1,3).  Denn jeder Mensch, hat auch die Liebe in sich. Und diese Liebe, stammt von Gott, und hier haben wir ebenfalls einen Gottesbeweis.

Zitat Ende von Prof. Dr. Werner Gitt, auszugsweise, aus seinem Vortrag – Warum ich als Wissenschaftler an die Bibel glaube.

Ob man nun Gott lediglich in frage stellt oder regelrecht leugnet, ist letztlich einerlei. Warum nennt die Bibel einen solchen Menschen einen Toren?

Nicht nur, weil er seine Augen für die Werke der Schöpfung verschließt oder sein Gewissen abgetötet hat, sondern weil er gerade mit seiner Leugnung Gott einen zusätzlichen Existenzbeweis erbringt.

Denn jemand, der nicht existiert, muß nicht geleugnet werden!

Oder ist derjenige etwa nicht ein Tor, der in einem mit Tisch und Stühlen möblierten Zimmer sitzt und fortwährend behauptet: «Es gibt hier keinen Tisch und keine Stühle!»?

Der Gottesleugner ist im Grunde genommen auf der Flucht vor der Tatsache, um die er tief in seinem Herzen weiß, daß er letztlich eben doch mit dem Gott konfrontiert wird, den er leugnet.

Kommen wir, zu einem anderen Gottesbeweis, den es in der Natur, auffälliger und wundersam, zu finden ist.

Fibonacci-Folge

 

Ein Kachelmuster aus Quadraten, deren Kantenlängen der Fibonacci-Folge entsprechen.

Die Fibonacci-Folge ist eine unendliche Folge von Zahlen (den Fibonacci-Zahlen), bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition ihrer beiden vorherigen Zahlen ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, … Benannt ist sie nach Leonardo Fibonacci, der damit 1202 das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb. Die Folge war aber schon in der Antike sowohl den Griechen als auch den Indern bekannt.

Fibonacci-Folgen in der Natur

Sonnenblume mit 34 und 55 Fibonacci-Spiralen

Anordnung gleich großer Kreise im Abstand des goldenen Winkels mit farblicher Markierung der Fibonacci-Spiralen 8, 13, 21, 34.

Viele Pflanzen weisen in der Anordnung ihrer Blätter und anderer Teile Spiralen auf, deren Anzahl durch Fibonacci-Zahlen gegeben ist, wie beispielsweise bei den Samen in Blütenständen. Das ist dann der Fall, wenn der Winkel zwischen architektonisch benachbarten Blättern oder Samen bezüglich der Pflanzenachse der Goldene Winkel ist. Hintergrund ist der Umstand, daß die rationalen Zahlen, die den zugrunde liegenden Goldenen Schnitt am besten approximieren, Brüche von aufeinanderfolgenden Fibonacci-Zahlen sind. Die Spiralen werden daher von Pflanzenelementen gebildet, deren Platznummern sich durch die Fibonacci-Zahl im Nenner unterscheiden und damit fast in die gleiche Richtung weisen. Durch diese spiralförmige Anordnung der Blätter um die Sprossachse erzielt die Pflanze die beste Lichtausbeute. Der Versatz der Blätter um das irrationale Verhältnis des Goldenen Winkels sorgt dafür, daß nie Perioden auftauchen, wie es z. B. bei 1/4 der Fall wäre (0° 90° 180° 270° | 0° 90° …). Dadurch wird der denkbar ungünstigste Fall vermieden, daß ein Blatt genau senkrecht über dem anderen steht und sich so die jeweils übereinanderstehenden Blätter maximalen Schatten machen oder maximale Lichtlücken entstehen.

Beispielsweise tragen die Köpfe der Silberdistel (Carlina acaulis) Hunderte von gleichgestaltigen Blüten, die in kleineren Köpfen in einer 21 zu 55 Stellung, in größeren Köpfen in 34 zu 89 und 55 zu 144-Stellung in den Fruchtboden eingefügt sind. Auch die Schuppen von Fichtenzapfen wie auch von Ananasfrüchten bilden im und gegen den Uhrzeigersinn Spiralen, deren Schuppenanzahl durch zwei aufeinanderfolgende Fibonaccizahlen gegeben ist.

Wissenschaftshistorisch sei hier auf das Buch On Growth and Form von D’Arcy Wentworth Thompson (1917) verwiesen.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist, daß die Fibonacci-Folge die Ahnenmenge einer männlichen (n=1) Honigbiene (Apis mellifera) beschreibt. Das erklärt sich dadurch, daß Bienendrohnen sich aus unbefruchteten Eiern entwickeln, die in ihrem Genom dem Erbgut der Mutter (n=2) entsprechen, welche wiederum zwei Eltern besitzt (n=3), usw.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge

Mathematische Überraschungen in der Natur

Die Goldene Zahl in der Natur

Wir sehen also, die Fibonacci-Zahlen und die Goldene Zahl sind wirklich ganz einmalige Zahlen mit besonders außergewöhnlichen Zusammenhängen. Aber was für eine Rolle haben jetzt diese Zahlenspielereien in der belebten Natur? Eine ganz wesentliche - wie die nachfolgenden Beispiele zeigen:


Bei den Blüten
In der Schöpfung finden wir sehr viele Blüten, beispielsweise die Akeleiblüte, die Glockenblume und die Heckenrose. Diese Blüten sind alle nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert. So gibt es dutzende Blüten an einem Strauch und jede einzelne Blüte ist nach diesem Fünfeck gemacht. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Die Pflanzen machen nie einen Fehler, sondern immer ganz präzise Fünfecke. Woher weiß das aber die Pflanze? Wo hat sie etwas gelernt von Geometrie, wie man Fünfecke macht oder woher weiß die Pflanze die Zahl des Goldenen Schnittes? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. Hier hat der Schöpfer den Bauplan für eine Akeleiblüte hineingelegt, in diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin. Aber nicht einmal die klügsten Wissenschaftler haben verstanden, wie Gott es da hinein programmiert hat.


Die Goldene Spirale 
Es ist auffällig, daß die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, daß diese Spirale räumlich ist. Jeder Schnitt durch das Kalkgehäuse ergibt immer wieder eine Goldene Spirale. Egal ob nun im Großen oder im Kleinen, überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

 

Die Sonnenblume

Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.

Daß dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne ist, sieht man wenn der Winkel auch nur um 1° abweicht. Dieser eine Grad ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, aber es ist eine Katastrophe für eine Sonnenblume. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und die Sonnenblumen geben diese Zahl von Generation zu Generation weiter. Dazu kommt noch, daß der Winkel von 137,5° auch während des Wachstums des Sonnenblumenkorbes stets derselbe bleibt.

Jeder einzelne Kern im Sonnenblumenkorb gehört auch zu einer linksdrehenden und zu einer rechtsdrehenden Spirale. Das Besondere hieran ist jetzt, daß die Anzahl der Spiralen ausschließlich Fibonacci-Zahlen sind. Die Anzahl der links- und rechtsdrehenden Spiralen sind immer benachbarte Fibonacci-Zahlen. Bei Sonnenblumen findet man normalerweise die Kombination 21/34 oder 34/55 oder 55/89, bei besonders großen Sonnenblumen auch mal 89/144 oder 144/233.

Es ist aber nie eine andere Anzahl von Spiralen. Hier stellt sich doch die Frage, woher die Sonnenblumen die Fibonacci-Zahlen so genau kennen?

Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, bei Pinienzapfen, beim Kohl und bei der Ananas. Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen die genau dem Zahlenwert zweier benachbarter Fibonacci-Zahlen entsprechen - es gibt absolut keine Ausnahmen. Auch die Anzahl der Blattspiralen bei Palmen sind immer Fibonacci-Zahlen.

Schlußfolgerung

Wenn man sich einmal die Mathematik in der Schöpfung ansieht, dann erkennt man, das Ganze ist eine Untersuchung ohne Ende. Alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. Daß die Sonnenblume so konstruiert ist, damit der Korb voll ausgefüllt ist, ist nicht irgendwie zufällig im Rahmen einer Evolution entstanden. Sondern hier sind die Fibonacci-Zahlen und der Versetzungswinkel von 137,5° genetisch exakt festgelegt. So gesehen benötigt ein Atheist bei all dem Wundern in der Schöpfung einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der an intelligente Planung glaubt.

Quelle:

www.was-darwin-nicht-wusste.de/.../mathematische-überraschungen

 

 

Um die Natur, noch besser verstehen zu können, bestellen Sie sich das Video, von Reinhold Federolf – Lieber Herr und Schöpfer: Wozu hast Du die Erdnuß gemacht? Verlag Mitternachtsruf: www.mnr.ch Ch-8600 Dübendorf, Bestell-Nr. 117040.

Haben alle Pflanzen, eine DNA (Information)?

Woher kommt aber diese Information?

Antwort: Nur, und ausschließlich von Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde (1Mo 2,4; 14,22; Ps 95,6). Es ist lange bekannt, daß alle Funktionen eines Organismus auf dem Informationsgehalt der Erbsubstanz (DNA) basieren. Denn sie enthält in verschlüsselter Form die Anleitung zur Herstellung aller Eiweißstoffe einer Zelle. Diese wiederum bestimmen den Bau und die Funktion eines Organismus. Zwar ist in höheren Organismen der größte Teil der DNA (99 Prozent) im Zellkern (Kern-DNA) vorhanden, nur etwa 1 Prozent befinden sich in den Mitochondrien (mt-DNA), den Organellen, die der biologischen Krafterzeugung der Zellen dienen.

Wir kommen nun zur Weltbevölkerung.

Bevölkerungsstatistik

Dr. Roger Liebi sagt, daß seit der Sintflut, nur 8 Menschen, diese Katastrophe überlebt hat (1Mo 7,11-20). Seit dem sind ungefähr 4500 Jahre ins Land gegangen. Seit dem die 4500 Jahre verstrichen sind, reichen bei weitem aus, um von 8 Menschen auf  ca. 7,118,992,845 Milliarden Mensch, heute am 27.02. 2013 zu kommen.

Die Evolutionisten behaupten: Wenn der Moderne Mensch (Homo sapiens) schon seit ca. 40.000 Jahren existieren würde, so läge die Heutige Weltbevölkerung bei 430 Milliarden Menschen. Aber wie jeder herausbekommen kann, haben wir aber nur über 7 Milliarden Menschen, heute. Und das wird von den Evolutionisten behauptet. Wo sind dann die 430 Milliarden Gräber geblieben, und deren Stein Werkzeuge? Zitat aus dem Video Vortrag, von Dr. Roger Liebi -  Eiszeit, Mammute, Höhlenmenschen und die Bibel, z.B. auf www.youtube.com

Kommen wir zu einem Buch, das in der Bibel beschrieben wird, das Buch Hiob 12,13-25 in diesen Versen spricht Hiob und bezeugt die Macht Gottes.

Bei Ihm ist Weisheit und Stärke, Sein ist Rat und Verstand! Siehe, wenn Er niederreißt, wird nicht wieder aufgebaut; wenn er über dem Menschen zuschließt, wird nicht wieder geöffnet. Siehe, wenn er die Gewässer zurückhält, so vertrocknen sie; läßt er sie los, so verwüsten sie das Land. Bei ihm ist Macht und Verstand; ihm gehört, wer irregeht und wer irreführt. Er führt die Ratgeber beraubt hinweg und macht Richter zu Narren. Die Herrschaft der Könige löst er auf und schlingt eine Fessel um ihre Lenden. Er führt die Priester beraubt hinweg und stürzt die Festgegründeten um. Er nimmt den Wohlbewährten die Sprache weg und raubt den Alten die Urteilskraft. Er schüttet Verachtung über die Edlen und löst den Gürtel der Starken. Er enthüllt, was im Finstern verborgen liegt, und zieht den Todesschatten ans Licht. Er macht Völker groß, und er vernichtet sie; er breitet die Völker weit aus, und er führt sie weg. Den Häuptern des Volkes im Land nimmt er den Verstand und läßt sie irren in pfadloser Wüste; sie tappen in Finsternis ohne Licht; er läßt sie taumeln wie Betrunkene. (Hiob Kap.12, Verse 13-25)

Jetzt aber, redet der Herr selbst und antwortet den Hiob und stellt ihm prüfende Fragen. Diese Fragen, können aber auch jeden anderen Menschen gelten, und er wird ebenfalls, nicht eine Antwort erwidern können! Das steht schon mal fest, aber bitte lesen Sie selbst.

Hiob 38,1-41: Da antwortete der Jachweh dem Hiob aus dem Gewittersturm und sprach: Wer verfinstert da den Ratschluß mit Worten ohne Erkenntnis? Gürte doch deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, und du sollst mich belehren!

Die Schöpfung bezeugt Gottes Macht und die Ohnmacht des Menschen!

Wo warst du, als ich den Grund der Erde legte? Sprich es aus, wenn du Bescheid weißt! Wer hat ihre Maße bestimmt? Weißt du das? Oder wer hat die Meßschnur über sie ausgespannt? Worin wurden ihre Grundpfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt, als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Söhne Gottes jubelten? Wer hat das Meer mit Schleusen verschlossen, als es hervorbrach, heraustrat aus dem Mutterschoß, als ich es in Wolken kleidete und Wolkendunkel zu seinen Windeln machte; als ich ihm seine Grenze zog und Riegel und Tore einsetzte und sprach: »Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter; hier soll sich der Stolz deiner Wellen legen«? Hast du, solange du lebst, jemals den Sonnenaufgang angeordnet und dem Morgenrot seinen Platz angewiesen, daß es die Enden der Erde erfasse, damit die Frevler von ihr verscheucht werden? Sie verwandelt sich wie Siegelton, und alles steht da wie ein Gewand; den Gottlosen wird ihr Licht entzogen, und der erhobene Arm wird zerbrochen. Bist du auch bis zu den Quellen des Meeres gekommen, oder hast du den Urgrund der Meerestiefe durchwandelt? Sind dir die Tore des Todes geöffnet worden, oder hast du die Pforten des Todesschattens gesehen? Hast du die Breiten der Erde überschaut? Weißt du das alles, so sage es mir! Welches ist denn der Weg zu den Wohnungen des Lichts, und wo hat denn die Finsternis ihren Ort, daß du sie bis zu ihrer Grenze bringen und die Pfade zu ihrem Haus kennen könntest? Du weißt es ja, denn zu der Zeit warst du geboren, und die Zahl deiner Tage ist groß! Bist du auch bis zu den Vorratskammern des Schnees gekommen, und hast du die Speicher des Hagels gesehen, die ich aufbehalten habe für die Zeit der Drangsal, für den Tag des Kampfes und der Schlacht? Auf welchem Weg verteilt sich denn das Licht, und wie verbreitet sich der Ostwind über die Erde? Wer hat der Regenflut ein Bett gewiesen und dem Donnerstrahl einen Weg, damit es regne auf ein menschenleeres Land, auf die Wüste, wo kein Mensch ist, um die Einöde und Wildnis zu sättigen, um das junge Grün hervorsprießen zu lassen? Hat der Regen einen Vater, oder wer hat die Tropfen des Taus erzeugt? Aus wessen Schoß ist das Eis hervorgegangen, und wer hat den Reif des Himmels geboren? Wie zu Stein erstarrt das Wasser, und die Oberfläche der Fluten schließt sich fest zusammen. Knüpfst du die Bande des Siebengestirns, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen? Kannst du die Sterne des Tierkreises herausführen zu ihrer Zeit, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen? Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde? Kannst du deine Stimme zu den Wolken erheben, so daß dich Regengüsse bedecken? Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir? Wer hat Weisheit in die Nieren gelegt, oder wer hat dem Herzen Verstand verliehen? Wer zählt die Wolken mit Weisheit, und wer schüttet die Schläuche des Himmels aus, daß der Staub zu Klumpen wird und die Schollen aneinanderkleben? (Hiob Kap.38, Verse 4-38)

Die Tierwelt weist auf die Größe und Weisheit Gottes hin!

Jagst du die Beute für die Löwin und stillst du die Begierde der jungen Löwen, wenn sie in ihren Höhlen kauern, im Dickicht auf der Lauer liegen? Wer verschafft dem Raben seine Speise, wenn seine Jungen zu Gott schreien und herumflattern aus Mangel an Nahrung? (Hiob 38,39-41; vgl. Ps 10,9; 104,21; 145,15; 147,9; Mt 6,26)

In Hiob 12, 7-12: Aber frage doch das Vieh, und es wird dich belehren, oder die Vögel des Himmels, und sie werden dir's verkünden, oder rede mit der Erde, und sie wird dich unterweisen, und die Fische im Meer erzählen es dir. Wer unter allen diesen wüßte nicht, daß die Hand des Jachwehs dies gemacht hat, daß in seiner Hand die Seele alles Lebendigen ist und der Geist jedes menschlichen Fleisches? Prüft nicht das Ohr die Worte, wie der Gaumen die Speise schmeckt? Wohnt bei den Greisen die Weisheit und bei den Betagten der Verstand?

Hiob 39,1-30: Kennst du die Zeit, da die Steinböcke gebären, oder hast du beobachtet, wann die Hindinnen kreißen? Zählst du die Monate, die sie erfüllen müssen, und weißt du die Zeit ihres Gebärens? Sie kauern sich nieder, werfen ihre Jungen und sind ihre Wehen los. Ihre Jungen erstarken, wachsen im Freien auf, verlassen sie und kommen nicht mehr zurück. Wer hat den Wildesel frei laufen lassen, und wer hat die Fesseln des Wildlings gelöst, dem ich die Steppe zur Wohnung angewiesen habe, das salzige Land zum Aufenthalt? Er lacht über den Lärm der Stadt, und das Geschrei des Treibers hört er nicht; er ersieht sich die Berge zu seiner Weide und spürt allen grünen Kräutern nach. Wird der Büffel willig sein, dir zu dienen? Bleibt er an deiner Krippe über Nacht? Führst du den Büffel in der Furche an einem Strick, oder wird er hinter dir her die Talgründe eggen? Vertraust du ihm wegen seiner großen Kraft und überläßt du ihm deine Arbeit? Rechnest du auf ihn, daß er deine Saat einbringt oder deine Tenne füllt? Die Straußin schwingt fröhlich ihre Flügel; sind es aber treue Schwingen und Federn? Denn sie überläßt ihre Eier der Erde und läßt sie im Sand ausbrüten. Sie vergißt, daß ein Fuß sie zertreten und das Getier des Feldes sie zermalmen kann. Sie ist hart gegen ihre Jungen, als gehörten sie ihr nicht; es macht ihr keinen Kummer, wenn sie sich umsonst abgemüht hat; denn Gott ließ sie die Weisheit vergessen und hat ihr keinen Verstand zugeteilt. Kommt aber die Zeit, da sie in die Höhe schnellt, so verlacht sie Roß und Reiter. Hast du dem Roß Stärke verliehen und seinen Hals mit der Mähne umhüllt? Bringst du es zum Springen wie eine Heuschrecke? Sein stolzes Schnauben klingt schrecklich! Es scharrt den Boden, freut sich seiner Stärke; es zieht los, den Waffen entgegen; es lacht über die Furcht, ist unverzagt und weicht vor dem Schwert nicht zurück; über ihm klirrt der Köcher, die Klinge von Speer und Wurfspieß. Mit wildem Lauf und Ungestüm verschlingt es den Boden und bleibt nicht stehen, wenn das Schopharhorn ertönt; so oft das Schopharhorn erklingt, ruft es: Hui! Von ferne wittert es die Schlacht, die Donnerstimme der Heerführer und das Kriegsgeschrei. Bewirkt dein Verstand, daß der Habicht fliegt und seine Flügel nach Süden ausbreitet? Schwingt sich auf dein Geheiß der Adler empor und legt sein Nest in der Höhe an? Er wohnt in Felsspalten und horstet dort, auf Felsenzacken und Bergesspitzen. Von dort aus erspäht er sich Beute, seine Augen schweifen weit umher; seine Jungen schlürfen Blut, und wo Erschlagene liegen, da ist er.

Hiob 40,1-5: Weiter redete der Jachweh mit Hiob und sprach: Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweisen will, der antworte nun! Da antwortete Hiob dem Jachweh und sprach: Siehe, ich bin zu gering; was soll ich dir erwidern? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen! Ich habe einmal geredet und konnte nichts antworten, und noch ein zweites Mal, und ich will es nicht mehr tun!

Der Jachweh verweist Hiob auf seine Herrlichkeit und Macht!

Und der Jachweh antwortete dem Hiob aus dem Gewittersturm und sprach: Gürte doch deine Lenden wie ein Mann; ich will dich fragen, und du unterweise mich! Willst du mein Rechtsurteil zunichtemachen, mich schuldig sprechen, damit du gerecht seist? Ist denn dein Arm dem Arm Gottes gleich, oder sprichst du mit Donnerstimme wie er? Schmücke dich doch mit Herrlichkeit und Hoheit, und bekleide dich mit Majestät und Pracht! Gieße die Fluten deines Zornes aus; sieh jeden Hochmütigen an und demütige ihn! Sieh jeden Hochmütigen an, erniedrige ihn; und zertrete die Gottlosen, wo sie stehen! Begrabe sie miteinander im Staub, verhülle ihre Angesichter mit Finsternis! Dann will auch ich dich preisen, daß deine Rechte dir zur Hilfe kommt. (Hiob 40,6-14)

Der Behemoth und seine Kraft

Sieh doch den Behemoth, den ich gemacht habe wie dich: Gras frißt er wie der Ochse! Sieh doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in seinen Bauchmuskeln! Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind fest verflochten. Seine Knochen sind wie eherne Röhren, seine Gebeine wie Eisenstangen. Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht hat, reichte ihm sein Schwert. Denn Futter tragen ihm die Berge, wo alle Tiere des Feldes spielen. Unter Lotosgebüschen liegt er, versteckt im Rohr und Sumpf. Lotosgebüsche bedecken ihn mit ihrem Schatten; die Bachweiden umgeben ihn. Siehe, der Strom schwillt mächtig an – er fürchtet sich nicht; er bleibt auch ruhig, wenn ein Jordan sich in seinen Mund ergießt! Kann man ihm in seine Augen greifen, kann man mit Fangseilen seine Nase durchbohren? (Hiob 40,15-24)

Anmerkung: Behemoth, bed. »Riesentier«. Die Beschreibung weist auf einen pflanzenfressenden Saurier hin, nicht, wie früher angenommen, auf das Nilpferd.

Der Leviathan ist für den Menschen unbezwingbar – »Wer aber kann vor mir bestehen?«

Ziehst du etwa den Leviathan mit der Angel heraus, und kannst du seine Zunge mit einer Fangschnur fassen? Kannst du ein Binsenseil durch seine Nase ziehen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen? Wird er dich lange anflehen oder dir freundliche Worte sagen? Wird er einen Bund mit dir schließen, daß du ihn zum ewigen Knecht machst? Kannst du mit ihm spielen wie mit einem Vögelchen, oder ihn anbinden für deine Mädchen? Feilschen etwa die Fischersleute um ihn, oder teilen ihn die Händler unter sich? Kannst du seine Haut mit Spießen spicken und mit Fischharpunen seinen Kopf? Lege doch deine Hand einmal an ihn – du wirst den Kampf nicht vergessen, wirst es nicht noch einmal tun! (Hiob 40,25-32)

Anmerkung: Leviathan, bed. »Der Gewundene«; nach der Beschreibung ein großer Meeressaurier.

Hiob 41,1-26: Siehe, die Hoffnung auf ihn wird getäuscht; wird man nicht schon bei seinem Anblick hingestreckt? Niemand ist so tollkühn, daß er ihn reizen möchte; wer aber kann vor mir bestehen? Wer hat mir zuvor gegeben, daß ich ihm vergelten sollte? Alles, was unter dem ganzen Himmel ist, gehört mir! Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baus. Wer kann sein Gewand aufdecken, und wer greift ihm in die Doppelreihe seiner Zähne? Wer öffnet die Tore seines Rachens? Rings um seine Zähne lagert Schrecken. Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt; einer fügt sich an den anderen, so daß kein Luftzug dazwischenkommt; jedes haftet fest an dem anderen, sie greifen ineinander und lassen sich nicht trennen. Sein Niesen läßt Licht aufleuchten, und seine Augen sind wie die Strahlen der Morgenröte. Aus seinem Rachen schießen Fackeln; Feuerfunken sprühen aus ihm heraus. Aus seinen Nüstern kommt Rauch hervor wie aus einem siedenden Topf und einem Kessel. Sein Hauch entzündet Kohlen, eine Flamme schießt aus seinem Rachen; Stärke wohnt auf seinem Nacken, und Angst springt vor ihm her. Die Wampen seines Fleisches haften aneinander; sie sind ihm fest angegossen, unbeweglich. Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein. Die Helden erbeben, wenn er auffährt; vor Verzagtheit geraten sie außer sich. Trifft man ihn mit dem Schwert, so hält es nicht stand, weder Speer noch Wurfspieß oder Harpune. Er achtet Eisen für Stroh und Erz für faules Holz. Kein Pfeil kann ihn in die Flucht schlagen, und Schleudersteine verwandeln sich ihm zu Spreu. Er achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen des Wurfspießes. Auf seiner Unterseite sind spitze Scherben; er zieht einen Dreschschlitten über den Schlamm dahin. Er bringt die Tiefe zum Sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf. Hinter ihm her leuchtet der Pfad; man könnte die Flut für Silberhaar halten. Auf Erden ist nicht seinesgleichen; er ist geschaffen, um ohne Furcht zu sein. Er schaut alle Hohen an; er ist ein König über alle Stolzen.

Haben Sie etwas bei diesen Versen bemerkt, das nur ein Schöpfergott, solche aussagen machen kann, der auch das geschaffen hat. So etwas kann man sich einfach nicht ausdenken.

Hiobs Demütigung und Reue

Hiob 42,1-6: Da antwortete Hiob dem Jachweh und sprach: Ich erkenne, daß du alles vermagst, und daß kein Vorhaben dir verwehrt werden kann. »Wer verfinstert da den Ratschluß mit Worten ohne Erkenntnis?« Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, Dinge, die mir zu wunderbar sind und die ich nicht begreifen kann! »Höre nun, ich will reden; ich will dich fragen, und du belehre mich!« Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und in Asche!

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Überarbeiteter Text, April 2017

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