Fakten über Corona Lügen

Fakten über Corona Lügen u. a. wer steckt dahinter?  

Mein Stiefvater kennt einen Pfleger (ich auch und weiß wer das ist) im Erzgebirgsklinikum Annaberg-Buchholz (EKA) und er sagte, dass seit angeblicher Corona-ausbruch keine Covid-19 Patienten gibt, im EKA.

RTL berichtete

Über 350 Tiere tot

Mysteriöses Elefantensterben in Botswana

02. Juli 2020 - 19:56 Uhr

Tonnenschwere Dickhäuter an Wasserlöchern verendet

Ihre mehrere tausend Kilo schweren Körper liegen regungslos an Wasserlöchern, die leblosen Dickhäuter scheinen fragil. Seit Anfang Mai wurden im afrikanischen Land Botswana mehr als 350 tote Elefanten entdeckt – und niemand weiß, warum.

Frankfurter Zeitung

Ist die Lüge an der Macht?

Hinter der Seuchenbekämpfung wirkt ein geheimer Plan: Immer mehr Menschen glauben so etwas, die Verschwörungstheorien breiten sich von den Rändern in die Mitte aus. Den ungeheuerlichsten Verdacht hegen zurzeit die Eliten selbst.

Das Grummeln wird lauter, das „Grundrauschen“, wie die Verfassungsschützer es nennen. Nicht einfach ein Unmut, wie er nach den Wochen drastischer Einschränkungen allseits erwartet worden ist. Vielmehr ein grundsätzlicher Verdacht, dass die Politik, die die deutsche Regierung und ein Großteil der Regierungen der Welt ergriffen haben, nicht die notwendige Gefahrenabwehr ist, als die sie sich ausgibt. Sondern dass in Wahrheit etwas ganz anderes dahinter steckt, etwas Dunkles, über das die verschiedensten Vermutungen kursieren, die aber alle in einem übereinkommen: Es ist eine Verschwörung gegen das Volk, ein Coup gegen die Demokratie.

Mehrere Politiker verlangen, das wer keine Corona App hat darf auch nicht Kaufen oder verkaufen

16. Juni 2020, 17:48 Uhr

Contact-Tracing

Süddeutsche Zeitung Einlass nur mit Corona App

Der Chef der Deutsche Telekom AG Timotheus Hoettges freut sich für die Kameras über die Veröffentlichung der Corona-Warn-App der Bundesregierung.

Wirte und Ladenbesitzer könnten die neue Corona-App womöglich zur Pflicht machen - gegen den Willen der Bundesregierung.

Von Wolfgang Janisch

Zu den vertrauensbildenden Maßnahmen, mit denen die Corona-Warn-App einer möglichst großen Zahl von Handynutzern nahegebracht werden soll, gehört ein heiliges Versprechen der Bundesregierung: Installation und Nutzung der App seien vollkommen freiwillig. Rechtlich gibt es in der Tat keine App-Pflicht - aber faktisch könnte sich das anders entwickeln. Denn falls sich das Tool tatsächlich als wirksam bei der Warnung potenziell Infizierter erweist, wäre der durchschnittliche Corona-App-Nutzer weniger ansteckungsträchtig als seine Mitmenschen ohne App. Die meisten werden sich ja testen lassen, sobald ein riskanter Kontakt gemeldet wird.

Das aber wirft ungemütliche Fragen auf: Darf ein Betrieb, der sich gerade mühsam vom Shutdown erholt, seine Belegschaft zum Download verpflichten, um die Firma virenfrei zu halten? Kann der Restaurantbesitzer, der endlich wieder öffnen darf, Besucher ohne Warn-App abweisen? Droht also, mit anderen Worten, die Diskriminierung app-loser Menschen? Und was wäre das Freiwilligkeitsversprechen dann noch wert?

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat an diesem Dienstag einen Gesetzentwurf beschlossen, der dies unterbinden soll. Niemand dürfe benachteiligt werden, "weil sie oder er keine Anwendung auf einem Mobilgerät installiert, die der Nachverfolgung von Infektionsrisiken durch den Nutzer dient", heißt es dort. Nicht beim Einkaufen, nicht in der Kneipe, auch nicht im Job. Eine Installationspflicht "unterliegt nicht dem Direktionsrecht des Arbeitgebers und darf nicht Gegenstand von Betriebsvereinbarungen sein". Das Benachteiligungsverbot müsse gesetzlich abgesichert werden, fordert die Grünen-Politikerin Katja Keul.

Kneipen und Läden könnten die App zur Pflicht machen

Ist das so? Zwar mehren sich die Stimmen, die mit sehr guten Argumenten eine gesetzliche Regelung der vielen offenen Fragen von Quarantäne bis Krankschreibung fordern. Aber zumindest beim Verhältnis zum Arbeitgeber sieht Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht, keinen dringenden Regelungsbedarf. Die Installation einer App gehöre nicht zum Direktionsrecht des Arbeitgebers, das greife zu tief in die Persönlichkeitssphäre ein. Allenfalls könne die App auf dienstlichen Handys vorinstalliert werden - aber ihre Aktivierung könne der Arbeitgeber nicht durchsetzen, sagt Oberthür. Wer sich allerdings mit einer Warnmeldung selbst an seinen Betrieb wende, den könne der Chef nach Hause schicken - bei Weiterzahlung des Lohns.

Die Sorge um eine Diskriminierung bei Einkauf und Kneipenbesuch hingegen trifft einen wunden Punkt. Grundsätzlich darf jeder Wirt und Ladenbesitzer frei entscheiden, wem er Zutritt gewährt. Das nennt man Privatautonomie. Nur wenn es sich um den einzigen Supermarkt weit und breit handelt, mag die Pflicht bestehen, jeden Kunden einzulassen. Hier könnte also ein Gesetz nötig sein, das den Eintritt für alle sicherstellt. Oder doch nicht? Martin Schmidt-Kessel, Professor für Verbraucherrecht an der Universität Bayreuth, hat erhebliche Zweifel, ob der Grünen-Vorschlag verfassungsrechtlich haltbar wäre. Denn auch Ladenbesitzer und Gastwirte hätten zweifellos ein berechtigtes Interesse, sich gegen Schließungen wegen drohender Neuinfektionen zu wappnen. Der Schutz potenzieller Kunden vor Diskriminierung sei legitim - aber er dürfe nicht automatisch und ohne jede Abwägung über die Belange aller sonstigen Betroffenen gestellt werden. "Der Vorschlag ist meines Erachtens in jeder Hinsicht inakzeptabel", sagte er der Süddeutschen Zeitung.

Könnte also sein, dass Gewerbetreibende Kunden ohne Corona-App ausschließen dürfen. Falls sie sich es denn finanziell leisten können.

SZ vom 17.06.2020/mxm

Quellen: https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-warn-app-smartphone-pflicht-1.4937787

https://www.sueddeutsche.de/digital/corona-app-covid-spahn-seehofer-1.4937785

Was sagt die Bibel dazu? Gott Prophezeite aber, das jeder ein Zeichen auf der rechten Hand oder auf die Stirn, haben muss – Offenbarung Kap. 13, Vers 16.

Wer das Mahlzeichen des Tieres annimmt, in welcher Form auch immer

9 Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, 10 so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt. (Offenbarung Kap. 14, Verse 9-11; Schl2000)

Ärzteblatt.de

 P.Peschel

am Donnerstag, 9. April 2020 um 10:53

Coronavirus – Italiens Ärzte packen aus – Jetzt ist genug, Lügen haben kurze Beine und die Pharmakon

Kommentar zur Nachricht
COVID-19: Ein Viertel aller Intensivpatienten in der Lombardei gestorben
vom Mittwoch, 8. April 2020

Coronavirus – Italiens Ärzte packen aus – Jetzt ist genug, Lügen haben kurze Beine und die Pharmakonzerne volle Taschen… Deutsche Übersetzung danach das Original
https://draxler1.wordpress.com/2020/03/21/coronavirus-italiens-aerzte-packen-aus-jetzt-ist-genug-luegen-haben-kurze-beine-und-die-pharmakonzerne-volle-taschen/
Coronavirus – Italiens Ärzte packen aus – Jetzt ist genug!
29. Februar 2020
Coronavirus: hohe Ansteckungsgefahr aber wenig Todesfälle
Jetzt ist genug!
Als Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe AMPAS (der AMPAS-Verband hat derzeit 714 registrierte Ärzte in Italien) erleben wir leider eine verantwortungslose Ausbreitung eines allgemeinen und ungerechtfertigten Panikzustands, der für uns (angesichts der in unserem Besitz befindlichen Daten) schwer nachzuvollziehen ist.
Der daraus resultiernede Gesamtschaden scheint weitaus größer zu sein als der Schaden der Krankheit selbst.
Die Verbreitung vom Coronavirus Covid-19 scheint sich zumindest auf der Grundlage der derzeit verfügbaren offiziellen Daten nicht besonders von der üblichen Verbreitung anderer Grippeviren zu unterscheiden.
Zum Beispiel gibt es weltweit nach den neuesten Nachrichten (Ansa) vom 22. Februar 2020 jeweils:
77.662 Infizierte;
21.029 Geheilte;
2.360 Todesfälle.

Corona Weltkarte

Quelle: https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

Berichten die angeblich 34.854 Toten zu beklagen gebe in Italien /Datum, vom 05.07.202

Bitte weiterlesen

Die Webseite „Epicentro“ schreibt:
„An Grippeviren erkranken weltweit jedes Jahr zwischen 5 und 15% der erwachsenen Bevölkerung
(das sind rund 350 Millionen bis 1 Milliarde Menschen).“
Die Welt­gesund­heits­organi­sation WHO definiert die Auswirkungen dann besser: „Jährlich zwischen 3 und 5 Millionen gemeldete Influenza-Fälle entwickeln sich zu Komplikationen, die in etwa 10% der Fälle (das sind zwischen 250.000 und 500.000 Menschen) zum Tod führen.
Besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen sind Kinder unter 5 Jahren, ältere Menschen und Menschen mit chronischen Krankheiten.“
Die vom Coronavirus (Covid-19) weltweit betroffenen 2360 Todesfälle sind daher eher gering, verglichen mit der jährlichen Mortalität, die von einer normalen Grippe ausgehen kann.
Das Coronavirus ist daher angesichts seiner scheinbar größeren Ansteckungsgefahr, als andere Infektionskrankheiten und -krankheiten, meistens nicht tödlich und es verbreitet sich absolut weniger als alle anderen bereits bekannten Grippe-Viren.
Daher sind die Sicherheitsmaßnahmen, der für uns ungerechtfertigte Alarmismus und die kollektive Psychose trotz möglicher Lungenkomplikationen für uns unerklärlich. (so die Ärzte)
Da wir uns als Ärzte, nicht nur aus infektiöser Sicht, sondern auch aus globaler Sicht um die Gesundheit des Patienten (und der Gemeinschaft) kümmern, finden wir eine generelle Panikmache wie Schulschließungen, die Einstellung von chirurgischen Leistungen, Erste-Hilfe-Schließungen und Hausärzte mit reduziertem Service
völlig falsch. Diese Situation kann nur zu neuen Krankheiten, Ineffizienzen und Unannehmlichkeiten führen.
Wir fordern daher Politiker, Administratoren und Manager des öffentlichen Gesundheitswesens auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen diese Panikmache abzuschwächen, um so die Gesundheit der Bürger zu gewährleisten.
Wenn sich am Ende eine ähnliche Situation wie in der Vergangenheit wie z.B. mit SARS (2002), Avian (2005) und Swine (2009) verbundenen „falschen Pandemien“ herausstellen sollte, muss sich jemand für den durch diese Panikmache verursachten Schaden verantworten.
Wir laden auch Medizin-Kollegen ein, ihren Patienten die richtigen Indikationen zur Stärkung der natürlichen Immunabwehr zu geben (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Angst und Panik die Funktionen des Immunsystems vermindern).
Wir hoffen, dass sich diese Situation baldmöglichst ändert, und wir stehen der Community angesichts weiterer Aktualisierungen weiterhin zur Verfügung.

Die Ärzte und Angehörigen der Gesundheitsberufe AMPAS (medici per un’alimentazione di segnale)
Quelle: https://www.medicinadisegnale.it/?p=989

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/studieren/forum/134524

• Home
• La Medicina di Segnale
• Trova il tuo Medico di Segnale
• Formazione e Corsi
• Collabora con noi
• Cerca
Coronavirus: alta contagiosità, bassa letalità
Adesso basta!
Da medici e professionisti della salute (la nostra associazione AMPAS conta ad oggi 714 medici iscritti) stiamo con rammarico assistendo ad una irresponsabile diffusione di uno stato di panico generalizzato e ingiustificato, per noi (alla luce dei dati in nostro possesso) di difficile comprensione, il cui danno complessivo sembra essere di gran lunga superiore al danno della malattia stessa.
La diffusione del Coronavirus Covid-19 non sembra particolarmente diversa dalle diffusioni usuali di altri virus influenzali, almeno sulla base dei dati ufficiali ad oggi disponibili.
Ad esempio a livello mondiale secondo le ultime notizie (Ansa) del 22 febbraio 2020, ci sono rispettivamente:
• 77.662 contagiati;
• 21.029 guariti;
• 2.360 decessi.
Il sito Epicentro scrive:
“Globalmente, ogni anno, il virus influenzale colpisce tra il 5 e il 15% della popolazione adulta (vale a dire da 350 milioni a 1 miliardo di persone)”.
L’OMS definisce poi meglio gli effetti: “Tra i 3 e i 5 milioni di casi di influenza riportati annualmente evolvono in complicanze che causano il decesso in circa il 10% dei casi (vale a dire da 250 a 500 mila persone), soprattutto tra i gruppi di popolazione a rischio (bambini sotto i 5 anni, anziani e persone affette da malattie croniche).”
I 2360 decessi del Covid-19 appaiono dunque essere un numero ridottissimo (meno dell’1%) rispetto alla mortalità annuale attesa per la normale influenza.
A fronte di quella che sembra essere una maggiore contagiosità rispetto ad altre influenze e malattie infettive, questo coronavirus risulta dunque poco letale e la sua diffusione assolutamente inferiore a qualsiasi influenza del passato.
Risultano perciò a noi inspiegabili, nonostante le possibili complicanze polmonari, le misure di sicurezza eccezionali adottate, fonti di allarmismi ingiustificati e psicosi collettiva.
Come medici, che hanno a cuore la salute del paziente (e della collettività) non solo da un punto di vista infettivo ma da un punto di vista globale, non possiamo nasconderci che una situazione di panico generalizzato con chiusure di scuole, trasporti e attività di ogni genere, con sospensione di servizi chirurgici, chiusure di pronto soccorso e medici di famiglia a servizio ridotto, non potrà che preludere a nuove malattie, disservizi e disagi.
Invitiamo dunque politici, amministratori e responsabili della pubblica salute a intervenire tempestivamente nella rimodulazione o attenuazione dei provvedimenti al fine di tutelare nel modo più adeguato la salute dei cittadini a cui noi siamo quotidianamente chiamati a rispondere.
Se dovesse rivelarsi alla fine tutta la situazione simile a quanto in passato già verificatosi per le “false pandemie” legate a SARS (2002), aviaria (2005) e suina (2009), qualcuno dovrà rispondere dei danni provocati da questo procurato allarme.
Invitiamo i colleghi medici a riprendere in mano la situazione fornendo ai loro assistiti le corrette indicazioni per un rafforzamento delle difese immunitarie naturali (ricordando che la paura e il panico sono potenti immunosoppressori) e sensibilizzando gli amministratori locali a non mettere in atto misure che non siano pienamente giustificate dalla gravità della situazione.
Confidando in una rapida risoluzione del problema che faccia leva sull’intelligenza e la sensibilità di tutti, restiamo a disposizione della comunità alla luce di ulteriori aggiornamenti.
I medici associati all’AMPAS (medici per un’alimentazione di segnale)
Contatti: info@medicinadisegnale.it

Medien geben zu Corona ist eine Inszenierung und Shutdown war unnötig

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=I0YauH_Acjk

 https://www.welt.de/wirtschaft/video2...


 

Nach oben