Es gibt eine gute Nachricht!

Aber es gibt eine gute Nachricht!

Die Bibel sagt:

Gott liebt diese Welt. Er liebt jeden Menschen und möchte, daß wir in Gemeinschaft mit ihm leben.

Weil wir gesündigt haben, sind wir getrennt von Gott, und zwar von Geburt an. Ohne das Eingreifen Gottes können wir nicht in den Himmel kommen. Das gilt für die gesamte Menschheit. Sie sind also nicht alleine.

In Römer 3,23-27 heißt es: Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt,  durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.

In Römer 3, 9-11 heißt es: Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt.

In Römer 6, 23 heißt es:  Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Und in Offenbarung 21, 8 steht geschrieben: Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Unsere guten Werke, wie viele es auch sein mögen, können uns nicht retten oder davor bewahren, in alle Ewigkeit von Gott getrennt zu sein.

In Epheser 2, 8-9 heißt es: Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Um von Gott für immer getrennt zu sein, brauchen Sie nichts zu tun. Allein den Sohn Gottes zu ignorieren oder abzulehnen, reicht schon, um einem Menschen den Weg in den Himmel zu versperren. Und die einzige Alternative zum Himmel ist ewige Qual im Feuersee (Offenbarung 20,15; 2; Thess 1,6-10).   

In Johannes 3,18 heißt es: Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.

Es gibt einen einfachen Weg, um mit Gott versöhnt zu werden, und zwar völlig umsonst. Gott selbst hat den Weg dafür bereitet durch die Hingabe seines einzigen Sohnes – Jesus Christus. Die Bezahlung für unsere Sünden erforderte ein Blutopfer, und Gott sandte Jesus als Opfer. Er wurde an ein römisches Kreuz genagelt. Dort hat er Sein Blut vergossen, um den Preis für unsere Sünden zu bezahlen. Drei Tage nach seinem Tode ist er dann auferstanden von den Toten und hat sich somit ein für allemal zum einzigen Retter der Menschheit erklärt.  

Ihr völliges Vertrauen auf Jesus, d.h. der Glaube an Seinen Tod, Sein Begräbnis und Seine Auferstehung ist Gottes einziger Weg, um in den Himmel zu kommen.

In Johannes 14,6 sagt Jesus:  Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Und in Johannes 3,16-17 steht deutlich geschrieben: Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

Die Bibel sagt uns in Römer 10, 9-11 klar und deutlich, wie wir gerettet werden können, nämlich: Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;  denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«

Das ist ein kostenloses Geschenk Gottes, denn Er liebt Sie.

In Römer 6, 23 heißt es: Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Und in Römer 10, 12-13 steht geschrieben:  Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.

Sind Sie bereit, in diesem Augenblick zu glauben? Falls ja, sagen Sie es ganz einfach Gott und bekennen Sie Ihm Ihre Sünden – so wie Er es in Seinem Wort verlangt. Ihr Gebet könnte etwa so lauten:

Gott, ich bekenne Dir, daß ich ein Sünder bin, und ich weiß, daß ich mir den Weg in den Himmel nicht verdienen kann. Ich glaube von ganzem Herzen, daß Jesus Christus am Kreuz gestorben ist, daß Er begraben wurde, und daß Er vom Grabe auferstanden ist. Ich setze mein ganzes Vertrauen darauf, daß Er durch Sein Opfer den vollen Preis für meine Sünden bezahlt hat. Vergib mir meine Schuld. Danke, daß Du meine Sünden vergeben hast. Herr Jesus, bitte übernimm die Herrschaft im meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst. Amen.

Wie haben Sie sich entschieden ?

Die wahre Bedeutung von Weihnachten ist: Von Gott dem Vater sich beschenken lassen. Er gab uns den Retter Jesus Christus, der im voraus für uns starb. Und das Geschenk annehmen den Herrn Jesus Christus, und sich an einem gedeckten Tisch setzen.

Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus der Herr. (Lk 2,11; vgl. Lk 1,69; Jes 9,5; Apg 2,36; Phil 2,11)

1. Ich muß alles glauben was in der Bibel steht, auch wenn ich das zunähst nicht alles verstehe (Joh 5,24; Apg 24,14; 1Joh 5,4).

2. Das Erlösungsgeschenk annehmen, das Jesus vollbracht hatte auf Golgatha (1Pt 2,24; Mk 15,22; Joh 19,17).

3. Mich persönlich zu Jesus Christus bekehren (Apg 15,19; 26,18).

4. Meine Sündenschuld zu Jesus im gebet bekennen (alle Sünden mit Nahmen nennen: Joh 3,2-10; Jes 1,18; 43,25; 1Kor 15,3; 1Joh 1,9).

5. Dann bekomme ich den Heiligen Geist, das ist dann die Wiedergeburt (Apg 15,8; Eph 1,13; 1Th 1,5; 2Tim 1,14).

6. Mich persönlich Taufen lassen, durch eine Person (Lk 7,29; Apg 8,12; 19,5).

7. Eine gute Bibelfeste gemeinde suchen, z.B. MNR, Missionswerk Werner Heukelbach.

8. Täglich die Bibel lesen (Offb 1,3; Röm 4,7; Joh 20,29).

9. Sich nicht verführen lassen (2Tim 3,13; Am 2,4; Mt 24,5; Röm 16,18; Eph 5,6; 2Th 2,3; 1Joh 1,8; 3,7).

10. Ich muß im Buch des Lebens stehen (Phil 4,3; Offb 3,5; 20,15; 21,27; 22,18-19).

11. Das Vater unser Gebet (Mt 6,5-15).

12. Täglich zu Gott dem Vater und Jesus Christus beten (Joh 4,24; 2Kor 3,17; Jes 66,1-2).

                  Das ist für mich eines der wunderschönen Feste von Weihnachten.

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Überarbeiteter Text, April 2017

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