Ein weiterer Beweis für die Bibel

Ein weiterer Beweis für die Bibel

Ein weiterer Beweis für die Echtheit der Bibel!

Münzen mit Namen und Abbild des biblischen Josef in Ägypten gefunden

Von Teresa Neumann, Breaking Christian News.

Ich benutze die Schlachter Version.

Josefs Name erscheint auf der Münze zweimal in Hyroglyphen: einmal sein originaler Name, Josef, und dann sein ägyptischen Name, Zaphenat-Paneach, den ihm Pharao gab, als er Schatzmeister wurde. Es ist ebenfalls ein Abbild von Josef zu sehen, der zu jener Zeit der ägyptischen Regierung angehörte.

(Israel)—Die bekannte ägyptische Zeitung Al-Ahram berichtet vom archäologischen Fund antiker ägyptischer Münzen, die Namen und Abbild des biblischen Josef tragen und bemerkt, dass dadurch "die Richtigkeit der Behauptung des Koran bestätigt wurde, dass während der Epoche Josef in Ägypten Münzen benutzt wurden.

Bei einem einzigartigen Grabfund entdeckte eine Gruppe ägyptischer Forscher und Archäologen eine Kiste mit Münzen aus der Zeit des Pharao... Die Forscher entdeckten die Münzen, als sie die tausenden im Kellergewölbe des ägyptischen Museums aufbewahrten kleinen Artefakte untersuchten. Zunächst gingen sie von Amuletten aus, aber eine sorgfältige Untersuchung ergab, dass in den Münzen das Jahr eingraviert war, in dem sie geprägt wurden und ihren Wert bzw. das Abbild des Pharao, der zur Zeit des Prägens jeweils regiert hatte. Einige dieser Münzen stammen aus der Zeit, in der Josef in Ägypten gelebt hatte und tragen seinen Namen und sein Abbild.

Der Leiter des Forschungsteams, Dr. Sa'id Muhammad Thabet berichtete, dass er in den Gewölben der Ägyptischen Altertumsbehörde während seiner archäologischen Erforschung des Propheten Josef viele Amulette aus verschieden Epochen vor und nach Josef entdeckt habe, einschließlich jener, die sein Abbild als Schatzmeister am Hof des Pharao zeige…

Die Forscher konnten Münzen verschiedenster Perioden identifizieren, einschließlich solcher Münzen, die Besonderheiten aus der Epoche Josef vorwiesen. Unter ihnen gab es eine Münze mit einer eingeprägten Kuh, die den Traum des Pharao über die sieben fetten und die sieben mageren Kühe, die sieben grünen und die sieben vertrockneten Weizengarben symbolisiert. Die Inschriften aus dieser frühen Periode waren gewöhnlich simpel, da sich die Schrift noch im Anfangsstadium befand und es deshalb schwierig war, die Schrift auf diesen Münzen zu entziffern. Aber dem Forschungsteam gelang es, die Münzinschriften mit den frühest bekannten Hyroglyphentexten zu vergleichen…

Josefs Name erscheint auf der Münze zweimal in Hyroglyphen: einmal sein originaler Name, Josef, und dann sein ägyptischen Name, Zaphenat-Paneach, den ihm Pharao gab, als er Schatzmeister wurde. Es ist ebenfalls ein Abbild von Josef zu sehen, der zu der Zeit der ägyptischen Regierung angehörte.

Archäologische Beweise

In den Medien ist immer wieder zu lesen, die archäologischen Entdeckungen würden immer mehr die Unglaubwürdigkeit der Bibel beweisen. Die Argumentation rührt aus den Abweichungen der modernen ägyptischen und der biblischen also israelischen Chronologie. Es sei dabei angemerkt das die ägyptische Chronologie immer wieder angepasst wurde, nachdem neue Entdeckungen gemacht wurden. Die biblische steht dagegen seit Jahrtausenden fest. Neuste Erkenntnisse gehen dahin, dass in einzelnen ägyptischen Dynastien mehrere Pharaonen gleichzeitig regiert haben könnten, so dass keine Differenzen zur biblischen Chronologie bestehen bleiben.

Hier sollen einige Archäologischen Funde und Ausgrabungen aufgeführt werden, die, die Echtheit der Bibel untermauern: 

Ägyptische Texte aus der 13.Dynastie erzählen über semitische Sklaven in Ägypten.

Da gingen die Treiber des Volkes und seine Aufseher hinaus, redeten mit dem Volk und sprachen: So spricht der Pharao: »Ich gebe euch kein Stroh mehr; geht ihr selbst hin, holt euch Stroh, wo ihr es findet, aber von eurem Tagewerk wird euch nichts erlassen!« (2.Buch Mose 5,10-11)

Das ägyptische Venedig preist man die Stadt Medinet-el-Faiyûm. Die Stadt wird über einen Kanal vom Nil mit Wasser versorgt. Dieser Kanal heißt heute noch Bahr Yusuf - Kanal des Joseph.

Und der Pharao sprach zu Joseph: Siehe, ich setze dich über das ganze Land Ägypten! Und der Pharao nahm den Siegelring von seiner Hand und steckte ihn an die Hand Josephs, und er bekleidete ihn mit weißer Leinwand und legte eine goldene Kette um seinen Hals; und er ließ ihn auf seinem zweiten Wagen fahren; und man rief vor ihm aus: »Beugt eure Knie!« Und so wurde er über das ganze Land Ägypten gesetzt. (1.Buch Mose 41,41-43)  

In Tell ed-Daba (Ägypten) wurde ein leeres Grab entdeckt, dass sich aber von anderen geplünderten Gräben insofern unterschied, dass alles außer dem Leichnam ordentlich hinterlassen wurde.

Und Mose nahm die Gebeine Josephs mit sich; denn der hatte einen Eid von den Kindern Israels genommen und gesagt: Gott wird sich gewiß euer annehmen; dann führt meine Gebeine mit euch von hier herauf! (2.Buch Mose 13,19)

Ausgrabungen in Jericho und Eroberung Jerichos

Ausgrabungen haben ergeben dass die Stadtmauern von Jericho zusammengefallen sein müssen, ähnlich einem Erdbeben.

Da erhob das Volk ein Kriegsgeschrei, und stießen in die Schopharhörner. Als nun das Volk den Schall der Hörner hörte und ein großes Kriegsgeschrei erhob, da stürzte die Mauer in sich zusammen, und das Volk drang in die Stadt ein, jeder gerade vor sich hin. So nahmen sie die Stadt ein. (Josua 6,20)  

Jericho wurde unmittelbar nach der Erntezeit erobert, wie die reichen Nahrungsmittelvorräte gezeigt haben.

Als nun das Volk auszog aus seinen Zelten, um über den Jordan zu gehen, und die Priester die Bundeslade vor dem Volk hertrugen, und als die, welche die Lade trugen, an den Jordan kamen, und die Priester, welche die Lade trugen, ihre Füße am Flußrand in das Wasser tauchten (der Jordan aber war überall über die Ufer getreten während der ganzen Zeit der Ernte), da stand das Wasser, das von oben herabkam, aufgerichtet wie ein Damm, weit entfernt bei der Stadt Adam, die neben Zartan liegt; aber das Wasser, das zum Meer der Arava hinabfloß, zum Salzmeer, nahm ab und verlief sich völlig. So ging das Volk hinüber vor Jericho. Und die Priester, welche die Bundeslade des Jachwehs trugen, standen fest auf dem Trockenen, mitten im Jordan; und ganz Israel ging auf dem Trockenen hinüber, bis das ganze Volk den Jordan völlig überschritten hatte. (Josua 3,14-17)

Die Stadt wurde nicht geplündert, wie eigentlich bei Eroberungen üblich ist.

Ihr aber hütet euch vor dem Gebannten, damit ihr nicht, nachdem ihr den Bann vollstreckt habt, doch von dem Gebannten etwas nehmt und über das Lager Israels einen Bann bringt und es ins Unglück kommt! (Josua 6,18)

Die Stadt wurde durch ein schweres Feuer zerstört.

Aber die Stadt und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer; nur das Silber und Gold und die ehernen und eisernen Geräte legten sie in den Schatz des Hauses des Jachwehs. (Josua 6,24)

Die Stadt Jericho war entgegen der allgemeinen Behauptung zur Zeit der biblischen Eroberung Josuas bewohnt, wie Keramikfunde aus der Spätbronzezeit zwischen 1550 und 1400 v.Chr. beweisen.

1993 im Norden Israel eine fast 3000 Jahre alte Basalt-Stele (Gedenkstein) entdeckt mit der Inschriften König von Israel und Haus Davids. Der Gedenkstein bezieht sich auf einen Krieg zwischen Israel und den Aramäern (Syrien). 

Aber der König Joram war wieder umgekehrt, um sich in Jesreel heilen zu lassen von den Wunden, die ihm die Aramäer geschlagen hatten, als er mit Hasael, dem König von Aram, kämpfte. Und Jehu sprach: Wenn es euch recht ist, so soll niemand aus der Stadt entfliehen, um hinzugehen und es in Jesreel zu berichten! (2.Könige 9,15)  

Charles Warren entdeckte 1867 bei Jerusalem einen alten Wasserkanal, der von der Gihonquelle in den Hügel zurückführte. Ein Schacht verlief nach oben, zur Stadt Davids hin. Das war anscheinend der Weg, auf dem Davids Männer zum erstenmal in die Stadt hineinkamen (2. Samuel Kap. 5 Verse 6-10). In den Jahren 1909 bis 1911 wurde das ganze Tunnelsystem von der Gihonquelle her freigelegt. Ein stattlicher, im Durchschnitt 1,8 m hoher Tunnel war 533m weit in den massiven Felsen gemeißelt und führte von der Gihonquelle zum Teich Siloah (Nehemia 3,15; Lukas 13,4). Offensichtlich ist dies der von Hiskia gebaute Tunnel.

Er, Hiskia, war es auch, der den oberen Ausfluß des Gihonbaches verstopfte und ihn westlich abwärts, zur Stadt Davids leitete. Und Hiskia hatte Gelingen in allem, was er unternahm. Als aber die Gesandten der Fürsten von Babel zu ihm geschickt wurden, um sich nach dem Wunder zu erkundigen, das im Land geschehen war, da verließ ihn Gott, um ihn auf die Probe zu stellen, damit er alles erkenne, was in seinem Herzen war. (2.Chronik 32,30-31)

Mit Hilfe der Archäologie sind viele geschichtliche Einzelheiten des Bibelberichts über Länder bestätigt und Angaben erhärtet worden, die einst von modernen Kritikern in Frage gestellt wurden. Es hat sich gezeigt, dass Zweifel an der Existenz des Turmes von Babel, das Bestreiten der Existenz eines babylonischen Königs namens Belsazar und eines assyrischen Königs mit Namen Sargon (deren Namen man vor dem 19. Jahrhundert in keinen Quellen außerhalb der Bibel fand) und andere negative Kritik an biblischen Angaben bezüglich dieser Länder unbegründet sind. Im Gegenteil, man hat eine Fülle von Beweismaterial ausgegraben, das mit dem biblischen Bericht völlig übereinstimmt.

Diese Tatsachen unterstreichen die Überlegenheit der Bibel als Quelle zuverlässigen Wissens, wahrheitsgetreuer Angaben und sicherer Leitung und Führung. Als eine Sammlung von schriftlichen Aufzeichnungen vermittelt sie uns das genaueste Bild von der Vergangenheit des Menschen.

 

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