Die Lehre der römisch- katholischen Kirche

Die Lehre der römisch- katholischen Kirche

Von falschen und richtigen Lehren!

Zusammengefasst, kann man sagen, das der Katholizismus, falsche und unbiblischen Lehren sind, die in die Irre führen! Zum nachlesen, unter diese angeführte Internet Adresse.

Link: www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/rkk_kritisches.html

Und ebenfalls die falschen Lehren, in der EKD, über den Katholizismus, nachzulesen, unter der Internet Adresse,.

(de.wikipedia.org/wiki/Kirchen_und_Judentum_nach_1945)

Die Heilige Schrift: Die hier zitierten Bibelstellen sind aus der Schlachter Version 2000 (Grundtext) entnommen!

Der Katholizismus lehrt: Die Schriften des Alten und Neuen Testaments bilden nur einen Teil des Wortes Gottes. Sie werden ergänzt von anderen, ebenfalls inspirierten Schriften (Apokryphen, päpstliche und kirchliche Überlieferungen).

Absolut falsch, denn das AT sowohl auch das NT bilden die gesamte und vollkommene ganze Heilige Schrift, und darüber hinaus gibt es nichts anderes. Die Apokryphen und kirchliche Überlieferungen sind Menschenwort und sind daher abzulehnen! Wer was anderes behauptet, ist ein Lügner!

Ist es erlaubt, zu Gottes Wort etwas hinzuzufügen?

Spr 30,6: Tue nichts zu seinen Worten hinzu, Damit er dich nicht bestraft und du als Lügner dastehst!

Offb 22,18-19: Fürwahr, ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

5. Buch Mose 4,2: Ihr sollt nichts hinzufügen zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt auch nichts davon wegnehmen, damit ihr die Gebote des JACHWEHS, eures Gottes, haltet, die ich euch gebiete.

Kann eine Schrift von Gott sein, wenn sie der Heiligen Schrift widerspricht?

Jesaja 8,20: »Zum Gesetz und zum Zeugnis!« – wenn sie nicht so sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot.

Sind die Apokryphen inspiriert?

Sie waren im Kanon des Alten Testaments nicht enthalten und sind von Christus oder den Aposteln nie angeführt worden. Sie nehmen keine Inspiration für sich in Anspruch. Einige ihrer Schreiber verneinen diese. Auch von der katholischen Kirche wurden sie nicht als inspiriert angesehen. Erst auf dem Tridentinischen Konzil (1545-1563) wurden sie den Heiligen Schriften gleichgestellt.

Sind die Überlieferungen (der Kirchenväter) inspiriert?

Sie wurden erst im Mittelalter von Mönchen herausgebracht. Davor hat man nichts von ihnen gehört. In der Heiligen Schrift waren sie nie enthalten. Sie widersprechen der Heiligen Schrift. Die hauptsächlichsten Lehren des Katholizismus gründen sich auf andere unbiblische Überlieferungen.

Matthäus 15,3: Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Und warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen?

Matthäus 15,6: Und so habt ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen aufgehoben.

Matthäus 15,8-9: »Dieses Volk naht sich zu mir mit seinem Mund und ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.«

Der Katholizismus lehrt: Die Heilige Schrift darf nur so verstanden werden, wie sie von der Kirche ausgelegt wird. Sie enthält Stellen, die vom Laien mißverstanden werden können und ihm zum Schaden gereichen.

Falsch! Die Heilige Schrift kann von jedem, wenn es biblisch ist ausgelegt werden. Zum Schaden gelangt es für den der es nicht liest! Hat nicht der Herr gesagt, das wir alles prüfen sollen, wenn es um die Heiligen Schriften geht (1Th 5,21-22; Apg 17,11; Phil 4,9; 1Joh 4,1)

Ist nicht zum Wachstum im Glauben persönliches Bibellesen nötig?

Ja, ja, ja!

1. Petrus 2,1-3:   So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdungen, und seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, daß der Herr freundlich ist.

Apostelgeschichte 17,11: Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte.

Johannes 5,39: Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.

Josua 1,8: Laß dieses Buch des Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, damit du darauf achtest, alles zu befolgen, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du Gelingen haben auf deinen Wegen, und dann wirst du weise handeln!

2. Petrus 1,19: Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.

Offenbarung 1,3: Glückselig ist, der die Worte der Weissagung liest, und die sie hören und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe.

Muß der Gläubige die Bibel von irgendeinem Menschen für sich auslegen lassen?

Johannes 16,13-15: Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt, daß er von dem Meinen nehmen und euch verkündigen wird.

(vergleiche, Epheser Kap. 1, Verse 17-23; 3,8-9.18-19)

Der Katholizismus lehrt: Die römische Kirche ist die Hüterin des göttlichen Wortes, und sie ist es, der man die Heilige Schrift zu verdanken hat. Falsch!

Weil, Gott der Herr, ist der Hüter der Heiligen Schriften! Wir haben Gott zu danken, daß Er uns seine Gedanken über uns Menschen offenbart und seine Ziele für uns gegeben hat!

2. Buch Mose 24,3-4: Und Mose kam und verkündigte dem Volk alle Worte des JACHWEHS und alle Verordnungen. Da antwortete das Volk einstimmig und sprach: Alle Worte, die der JACHWEH geredet hat, wollen wir tun! Da schrieb Mose alle Worte des JACHWEHS nieder. Und er stand früh am Morgen auf und errichtete einen Altar unten am Berg und zwölf Gedenksteine für die zwölf Stämme Israels.

Offb 1,1-2: Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll; und er hat sie bekanntgemacht und durch seinen Engel seinem Knecht Johannes gesandt, der das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat und alles, was er sah.

(vergleiche: Neh 10,1; Dan 12,4.9; Joh 12,49-50; Gal 1,11-12; Eph 3,3-5) 

Woher stammt die Bibel?

Die Bibel ist eigentlich nicht EIN Buch, sondern eine Sammlung von 66 verschiedenen Büchern (39 Altes Testament und 27 Neues Testament), dazu gehören historische Berichte, Lebensbilder, Gedichtsammlungen, Prophetien oder Briefe. Sie ist bis zu 3400 Jahre alt, oder sogar noch älter. Die Bücher der Bibel wurden in einen Zeitraum von mindestens 1500 Jahren geschrieben und zwar von mehr als 40 Schreibern, die sich größtenteils gegenseitig nicht kannten. Das sich aus diesen verschiedenen Einzelbüchern aus verschiedenen Jahrhunderten, verfaßt von vielen verschiedenen Autoren letztendlich ein zusammenhängendes Ganzes ergab, durch das sich von vorne bis hinten ein roter Faden zieht, kann wohl nur dadurch erklärt werden, daß die Bibel Gottes Wort ist und durch die göttliche Autorität zu dem geworden ist, was sie heute ist.

Die Schreiber der Bibel waren ganz unterschiedliche Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Kulturen kamen. So gab es z.B. den großen Propheten und Anführer Mose, den militärischen Führer Josua, den König Salomo, den Hirten AmosDaniel, den Staatsmann, Petrus, den Fischer, den Arzt Lukas oder Paulus, den Rabbiner. Sie alle haben an ganz unterschiedlichen Orten unter ganz unterschiedlichen Bedingungen geschrieben. Mose schrieb in der Wüste, Jeremia in einem Kerker, David in den Bergen oder seinem Palast, Paulus oftmals aus dem Gefängnis oder Johannes während des Exils auf der Insel Patmos.

Sie schrieben in drei Sprachen: Das Alte Testament hauptsächlich in hebräisch, teilweise auch in aramäisch, das Neue Testament in griechisch.

Mit der Zeit entstanden so die Bücher der Bibel. Mose verfaßte fünf davon, Als König David regierte waren wieder einige dazu gekommen und kurz nach der babylonischen Gefangenschaft (6. Jhdt. v.Chr.), zur Zeit des Schriftgelehrten Esra, war das Alte Testament nahezu fertig. Vierhundert Jahre vor Christi Geburt war der erste Teil der Bibel fertig gestellt, so wie wir ihn heute unverändert vor uns haben.

Die Entstehung des zweiten Teils der Bibel, des Neuen Testamentes ist beinahe noch bemerkenswerter. Noch 50 Jahre nach der Geburt Jesu hatte man höchstwahrscheinlich keinen einzigen Satz des Neuen Testamentes geschrieben. Doch dann geschah das Wunder und die einzelnen Bücher wurden verfaßt, ohne daß es einen Plan oder Absprachen dafür gegeben hätte. Wie auch beim Alten Testament waren die Autoren ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, die oft weit voneinander entfernt lebten. Die entstandenen Schriften kursierten und wurden gesammelt und aufbewahrt in den verschiedenen Christengemeinden der damaligen Zeit. Auch die Verfasser der vier Evangelien, Matthäus, Markus, Lukas und Johannes setzten sich nicht erst zusammen, um ihre Schriften untereinander abzusprechen, sondern unabhängig voneinander entstanden diese vier Berichte, jeder davon mit einer ganz besonderen Färbung und von einem ganz bestimmten Standpunkt aus. So schildert Matthäus Jesus vor allem als König, Markus hingegen zeigt Jesus in seiner Knechtsgestalt, Lukas, der Arzt beschreibt ihn als wahren Menschen, während Johannes ihn als Gottes Sohn darstellt.

So ergab sich aus vielen Einzelbestandteilen eine Einheit, die die Werke auf wunderbare Weise miteinander verband.

Die Schriften des Neuen Testamentes stammen aus der Zeit der Apostel und genossen schon in den damaligen Versammlungen höchstes Ansehen. (Der Katholizismus existierte nicht vor dem 6. Jahrhundert.) Der Vatikan kam in den Besitz eines der ältesten Manuskripte, jedoch gibt es noch viele andere wertvolle alte Handschriften.

2Pt 1,20-21: Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist. Denn niemals wurde eine Weissagung durch menschlichen Willen hervorgebracht, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben die heiligen Menschen Gottes geredet.

Das heißt, das nur Propheten und Apostel und heilige Menschen, vom Geist Gottes die Weissagungen bekommen was sie überhaupt schreiben sollen. Denn der Mensch ist überhaupt nicht in der Lage etwas zu schreiben, was Gottes Sache ist. Denken wir mal an Mose, er hat ja alle Worte von Gott selbst bekommen, was er schreiben sollte. Und alles darüber hinaus, was vor Mose schon war, wo er selber noch gar nicht geboren war,  das bekam er vom Heiligen Geist, übermittelt bzw. Offenbart.

(vergleiche: Offb 10,11; 2Sam 23,2; Jer 1,7.9)

Galater 1,11-12: Ich lasse euch aber wissen, Brüder, daß das von mir verkündigte Evangelium nicht von Menschen stammt; ich habe es auch nicht von einem Menschen empfangen noch erlernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.

1.Thessalonicher 3,10: Tag und Nacht flehen wir aufs allerdringendste, daß wir euer Angesicht sehen und das ergänzen dürfen, was an eurem Glauben noch mangelt.

2Tim 4,1-5: Daher bezeuge ich dir ernstlich vor dem Angesicht Gottes und des Herrn Jesus Christus, der Lebendige und Tote richten wird, um seiner Erscheinung und seines Reiches willen: Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus!

(vergleiche, 1Kor 15,3; Joh 12,49; Eph 3,3)

Finden die Protestanten an der vatikanischen Bibel etwas auszusetzen? Ja! Wer sucht, wird auch finden. Denn der Katholizismus sind erdachte unbiblische Wörter! Denn zu diesem Thema hat Gott schon lang eine Treffende Antwort für uns gegeben, weil diese Menschen ein anderes Evangelium Predigen, als daß was uns Gott geoffenbart hat.

Wir lesen in 2. Korinther 11,4: Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.

Warnung vor einem anderen Evangelium

 Gal 3,1-5; Gal 4,9-20; Gal 5,1-12; 2Kor 11,4

Galater 1,6-9: Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!

Gottes Weisheit und Voraussicht, geht über alles hinaus. Diese Menschen könnten aber etwas dazu sagen wenn Sie nur die Heiligen Schriften kennen würden. Warum, wird den Menschen das Lesen in der Bibel verboten? Bei den Zeugen Jehovas wird ebenfalls daß Lesen in den Heiligen Schriften verboten! Antwort: Damit sie nämlich nicht die Irrtümer  herausfinden könnten! Was Sie falsch Lehren!

Jakobus 1,21-27: Darum legt ab allen Schmutz und allen Rest von Bosheit und nehmt mit Sanftmut das eingepflanzte Wort auf, das die Kraft hat, eure Seelen zu erretten! Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen. Denn wer Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht im Spiegel anschaut; er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser, der kein vergeßlicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun. Wenn jemand unter euch meint, fromm zu sein, seine Zunge aber nicht im Zaum hält, sondern sein Herz betrügt, dessen Frömmigkeit ist wertlos. Eine reine und makellose Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, ist es, Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu bewahren.

Warum wurde den Katholiken bis vor einiger Zeit die Heilige Schrift vorenthalten?

Der Grund wurde schon genannt. Satan, der Widersacher Gottes, hat kein Interesse an der Verbreitung der Bibel. Dazu finden sich auf den folgenden Seiten noch weitere Hinweise.

Die Kirche

Der Katholizismus lehrt: Die römische Kirche ist die eine heilige und apostolische Kirche. 

Die Kirche mag die eine Kirche sein, sie ist aber nicht heilig, absolut nicht! Wer was anderes behauptet ist ein Lügner! Und steht nicht in der Wahrheit. (Vgl. 2Pt 2,2; 1Joh 1,6.8; 2,4; 2Tim 4,3.4)

Falsch!

1Korinther 10,20: Nein, sondern daß die Heiden das, was sie opfern, den Dämonenopfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft mit den Dämonen seid.

1.Timotheus 4,1-2: Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonenzuwenden werden durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind.

Offenbarung 9,20 Und die übrigen Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße über die Werke ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen aus Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.

Welche Menschen, sind damit gemeint? Solche, die den wahren Gott, nicht kennen und die in die Kirche gehen, dort gibt es ja, das alles vorzufinden, Dämonen, Götzen, Lügenrednern, Ökumene, Irrlehrer usw.

Wie weit geht die römische Kirche zurück?

Bis ins 6. Jahrhundert. Ihr Glaubensbekenntnis wurde nicht vor dem 15. Jahrhundert formuliert. Man hat der beim Konzil zu Nizäa aufgestellten Glaubensformel das Glaubensbekenntnis Pius IV. hinzugefügt (im Jahre 1564).

Was bedeutet katholisch?

Antwort: Allgemein.

Welches ist in Wirklichkeit die allgemeine Kirche?

Alle, die durch den Glauben an Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland und als den Sohn Gottes Vergebung der Sünden erlangt und ewiges Leben empfangen haben, bilden zusammen die allgemeine Gemeinde Jesu. Gott braucht keine Kirche! (Johannes 3,1-21)

Jeder Einzelne von ihnen glaubt, was z. B. in den folgenden Stellen gesagt wird:

Johannes 3,16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Johannes 20,31: Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

Welches ist also die wahre Kirche?

Antwort: Die Gemeinde Jesu!!!

«Dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!» (2.Timotheus 3,5)

Andere Übersetzung: «Aber von der wahren Lehre, von der Kraft, aus der echte Frömmigkeit lebt, wollen sie nichts wissen.» Der Vers erklärt, daß diese ungeistlichen und brutalen Veränderungen, die die Menschen der letzten Zeit hervorbringen, auch vor den Toren der Kirche/Gemeinde nicht haltmachen; und Vers 13 ergänzt, daß es sich dabei um verführte Verführer handelt: «Böse Menschen aber und Betrüger werden es immer schlimmer treiben, indem sie verführen und sich verführen lassen.» (2.Tim 3,13)

Es wird nicht besser, es wird immer schlimmer. Man kann dies auch eine «verheidnischte» Form des Christentums nennen. Von der einstigen Reformation ist kaum mehr etwas übrig geblieben. Die Prinzipien der Reformatoren («Nur die Bibel ist absolut zuverlässig») sind längst aufgegeben worden. Man hält zwar noch an Formen und einer gewissen Religiosität fest, an kirchlichen Traditionen, Kleiderordnungen, Titeln, Zeremonien und Ritualen, aber von der Kraft distanziert man sich (kraft Gottes); die wahren Inhalte werden geleugnet. Unbiblische Maßstäbe beherrschen mittlerweile weite Kreise des Christentums. Daher kann es für aufrichtige Christen nur eine Antwort geben: «Dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen se. Von solchen wende dich ab!» (2Tim 3,5) Gott der Herr, geht sogar noch einen Schritt weiter, wo Er sagt, daß wir einen Menschen, der die wahre Lehre Gottes, nicht hat, den sollen wir nicht ins Haus aufnehmen und auch nicht grüßen, sonst haben wir teil an seinen Sünden,  im 2.Johnnesbrief Verse 10-11: Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.

Das ist die Wende in der Wende! Schon Timotheus sollte sich damals von Menschen mit solchen Eigenschaften distanzieren.

Nicht eine einzige Kirche! Denn Gott, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschenhand, gemacht ist!

Apostelgeschichte 17,24-25: Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; er läßt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Odem und alles gibt.

Apg 7,48-53: Doch der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht: »Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Jahwe, oder wo ist der Ort, an dem ich ruhen soll? Hat nicht meine Hand das alles gemacht?« – Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr! Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, die vorher das Kommen des Gerechten ankündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid – ihr, die ihr das Gesetz auf Anordnung von Engeln empfangen und es nicht gehalten habt!  

Nur die Gemeinde Jesu!

Sie besteht aus allen denen, die Christus als ihren persönlichen Erretter angenommen haben und von neuem geboren sind (Johannes 3,3), ungeachtet der Benennung (Konfession), in der sie sich befinden. All diese sind Christus vom Vater gegeben.

Johannes 17,3.24: Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.

Der Katholizismus lehrt: Die katholische Kirche allein kann nicht irren in der Übermittlung des Glaubens und der Ausübung der Zucht. Der Papst als Oberhaupt der Kirche und Stellvertreter Christi ist unfehlbar, wenn er in amtlicher Eigenschaft spricht (seit 1870). 

Die  katholische Kirche hat in der Vergangenheit und in Gegenwart, schon oft geirrt, das hat schon Dr. Martin Luther, festgestellt, wo er die 95 Thesen aufstellte! Und andere Menschen, bis zum heutigen Tag!

Ich danke meinem Gott, und Herrn Jesus Christus, daß Er die Lüge aufdeckt, zum nutzen für jeden der die Wahrheit liebt!

Der Paps mag das Oberhaupt der Kirche sein, aber er ist kein Stellvertreter von Jesus Christus, denn Gott hat mit falschen Lehren und Götzendiener nichts zutun, ganz im Gegenteil. Gott nennt diese falsche Kirche, die große Hure Babylon, die an vielen wassern sitzt (Offenbarung 18,2-8).

 Das sind nämlich die Menschen, die wahrhaftig wiedergeboren sind (2Kor 5,20-21), die ihre Sünden, dem Gott Jesus Christus bekannten!  Nach der Heiligen Schrift ist Gott allein unfehlbar; Er ist sogar Vollkommen! Seine größten und treuesten Knechte haben geirrt. Wir finden auch nicht, daß Gott Menschen auf Erden Unfehlbarkeit verleiht hat.

Kann irgendeine Kirche den Anspruch erheben, die allgemeine Kirche zu sein?

Nach Obigem nicht, denn in allen Gemeinden, wo Jesus Christus, daß Oberhaupt ist und in den Gemeinschaften, in denen Christus als Sohn Gottes anerkannt und Sein Wort richtig gelehrt wird, gibt es errettete Personen. Alle wahren (wiedergeborenen) Gläubigen zusammen bilden die wahre Gemeinde Jesu (vgl. Apg 2,47; 1Kor 1,2; Eph 3,10.21; 5,23.29; Kol 1,18.24; 1Tim 3,15; Hebr 12,23; 3Joh 1,10).

Der Katholizismus lehrt: Die römische Kirche besitzt den „Heiligen Stuhl“, den legitimen Nachfolger des „Apostelfürsten“ Petrus. Sie ist die einzige Kirche, die auf Christus und Seine Apostel gegründet ist.

Die Kirche hat weder einen Heiligen Stuhl, noch ist sie beauftragt wurden, von Gott, für die Nachfolge Petrus!!! Das haben sie sich selber angeeignet um besser die Menschen, in die Irre zu führen. Weil diese Menschen, geleitet werden, vom Satan und Dämonen, um seinen  Willen zu tun (vgl. 2Pt 2,1-3; 2Tim 2,25-26; Apg 26,18; 2Th 2,9-10; Gal 6,1; 1Pt 5,8-9; 2Pt 2,20-22; Jak 4,7; 1Joh 3,8-10; 2Joh Verse 7-11; Judas Verse 4.10.11.16;

Hat der römische Katholizismus zur Zeit der Apostel existiert?

Nein, nicht vor dem 6. Jahrhundert! Es gab eine Gemeinde in Rom,    ebenso wie in Jerusalem, Korinth und anderen Orten, aber es bestand bei keiner von ihnen Ähnlichkeit in Lehre oder Leitung mit der römisch-katholischen Kirche. Die ältesten Gemeinden waren zu Jerusalem und Antiochien.

Gibt es Beweise, daß Petrus der erste Papst war?

Absolut keinen. Es ist nirgends berichtet, daß er überhaupt in Rom war. Er war der Apostel der Juden (Apg 8,14-25).

Hat Petrus je den Anspruch erhoben, der Fels zu sein, auf den die Kirche gebaut ist? Aus Gemeinde wurde das Wort Kirche, in deren Bibeln hineingedeutet, und das ist Fälschung.

Niemals. Im Gegenteil: Er weist jedes derartige Ansinnen zurück.

Denn damals, sprach Gott der Herr, zu Petrus, Mt 16,18: Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten des Totenreiches sollen sie nicht überwältigen.  

1. Petrus 2,4-6: Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist,  so laßt auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Darum steht auch in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zuschanden werden«.

1. Korinther 3,11: Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

Worauf wurde die Kirche gegründet?

Um den willen des Teufels zu tun, um die Wahre Nachfolge Jesu Christi zu verhindern! Deshalb wurde die Falsche Kirche gegründet. Um  ihre Irrlehren zu verbreiten.  

Auf diesen Felsen ist die Kirche gegründet (Mt 16,18). Falsch!

Kirche oder Gemeinde?

 Epheser 2, 19-22: So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht  und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist, in dem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist. (vgl. Hebr 11,13; 1Pt 1,1; 2,11; Eph 3,6; Hebr 12,22; Kol 1,12; 1Tim 3,15; Offb 21,14; 1Pt 1,10-12; Mt 21,42; 1Kor 3,11; 1Pt 2,6-7; Eph 4,16; 1Kor 3,16-17; 2Kor 6,16)

Die Kirchenväter, auch besonders klar Augustinus, lehrten, daß der Fels auf dem Jesus Christus Seine Kirche bauen wollte (Matthäus 16,18). Wenn daß die Kirchenväter gelehrt haben, dann haben sie schon damals falsch gelehrt. Denn Er Selbst sei der Tempel den Er in drei Tagen aufbauen will und wird (vgl. Eph 1,22-23; 5,23; Kol 1,18; 1Tim 3,15).  

Aber im Grundtext der Schlachter Vision 2000 steht etwas anderes, als was die Kirche lehrt: nämlich in Mt 16,18.

In der Kuppel von St. Peter in Rom leuchtet hell das Wort: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich bauen meine Kirche.“ Der Herr will aber sagen: Siehe Simon, Sohn des Jonas, durch den Glauben hast du teil an mir, durch den Glauben bist du ein „Felsstück“ (petros) von dem gesamten Felsen (petra), der ich bin. Sei getrost, die Gemeinde, die ich gründen will, ruht nicht auf einer Kirche, noch „Fleisch und Blut“, nicht auf dir und deinem oder anderer wankelmütigem Charakter, sondern auf mir selbst als dem, den du soeben im Glauben bekannt hast. Der Herr weist also auf Simon und sagt ihm: „Du bist Petrus“ (= Felsstück!), und dann weist Er auf sich selbst, indem Er fortfährt: „Und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen.“

Das ist die Auffassung von Matthäus 16,18, die wir noch im 5. Jahrhundert bei Augustinus (Kirche, Tr. in Jo. 124,5) finden.

1Pt  2,1-3: So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdungen, und seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, daß der Herr freundlich ist.

Jesus Christus als Eckstein des Hauses Gottes. Die Berufung der Gemeinde als heiliges Priestertum

→ vgl. Apg 4,11-12; Eph 2,20-22; 1Kor 3,6-17; Offb 1,5-6

1.Petrus 2,4-10: Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist, so laßt auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Darum steht auch in der Schrift: »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein, und wer an ihn glaubt, soll nicht zuschanden werden«. Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die aber, die sich weigern zu glauben, gilt: »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, gerade der ist zum Eckstein geworden«, ein »Stein des Anstoßens« und ein »Fels des Ärgernisses«. Weil sie sich weigern, dem Wort zu glauben, nehmen sie Anstoß, wozu sie auch bestimmt sind. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht  – euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid.

Diese Bibelstellen zeigen ganz klar, daß diese Auffassung die allein richtige ist.

Kann die Kirche mehr als ein einziges Haupt haben?

Niemals!

Epheser 5,23: Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Retter des Leibes.

Kolosser 1,18: Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei.

Wer ist der Nachfolger Christi in der Welt?

Der Heilige Geist, in den echten gläubigen (die in Wahrheit Widergeboren sind)

Johannes 14,26: Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Das heißt, ich kann nur vom heiligen Geist, belehrt und richtig gelehrt werden, wenn ich wahrhaftig wiedergeboren bin!  

Johannes 16,7: Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden.

Das Papsttum

Der Katholizismus lehrt: Der Papst ist der Höchste, nicht allein über die Kirche, sondern über Könige und Nationen.

Jesus Christus ist, der König aller Könige und Herr der Herren (1Tim 6,15; Offb 1,5; 17,14; 19,16). Alles Lüge, vom Papsttum! Sie stehen nicht in der Wahrheit, deshalb Lügen Sie um andere zum Schaden zu reichen, um die Menschen zu täuschen.

Der Papst mag der höchste im Katholizismus sein, aber er steht nicht über Könige und Nationen und auch nicht, über die Heilige Schrift!

Sonder nur einer und das ist Gott, der Vater und Jesus Christus und der Heilige Geist. Denn Gott der Vater, bestimmt, Er setzt Könige ein und auch wieder ab! Alles geschieht durch Jesus Christus. (vgl. 1Mo 17,6.16; Hiob 12,18; Ps 89,28; Spr 8,15; Dan 2,21.37.47; 1Tim 6,15; Offb 1,5; 19,16)

Johannes 1,1-3: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.

  Der Gott der Bibel ist:

 1. überräumlich (Psalm 139,5.9-10; Offb 1,17)

 2. überzeitlich     (2.Petrus 3,8; Ps 90,4)

 3. unfaßbar        (Jeremia 33,2-3; Römer 11,33.36)

 4. unergründlich (Römer 11,33-35; Hi 11,7-9)

 5. unsichtbar       (Kolosser 1,15-16)

 6. voller Wunder (Psalm 139, 13-17;Ps 86,10; Hi 42,2; Ri 13,18)

 7. die ewige Rettung (Johannes 3,3-7; Mt 7,21;Apg 2,21;Ps 86,5;Röm 10,13) 

 8. das ewige Heil (Apg 4,12; 1Tim 2,5-6)

 9. voller Gnade & Barmherzigkeit (Röm 9,15-18; Ps 86,15; Ps 136,1-26)

10. Allmächtig (Hiob 15,20-31;33,4; 3Mo 26,23; Dan 5,23; Apg 9,5;12,1.23)

11.Allwissend (Psalm 139,1-16; Hi 14,5; Jer 1,5; 1.Sam 2,3; Spr 15,11;Joh 2,24-25)                                                            

12. der Geber von allem guten (1.Kön 3,11-13; 10,23;5.Mo 32,6;)

13. der die Weisheit gibt (1.Könige 5,14; 10,24;Hi28,12-23; Spr 2,6; Jak 1,17)

14. Gott, gibt das Leben, aber wenn Er den Geist & Odem wegnimmt, dann wird der Mensch wieder zu Staub (Ps 104,30; Hiob 34,14-15; Ps 104,29; Hes 37,10)

15. Furchtgebietend (2Mo 15,2-16; 5Mo 32,35; Hebr 12,25)

16. Gott, der Herr, prüft auch die Herzen und Nieren (Offb 2,23; Hebr 4,12-13; 1Chr 28,9; 29,19; 5Mo 10,12; 1Kö 8,61; Mt 22,36-40; Jer 17,10)

17. denn ich bin der HERR, dein Arzt! (2Mo 15,26; Ps 81,9-15; Jes 48,18; 2Mo 23,25; 5Mo 7,15; Hi 5,18; Ps 30,3; 41,3; 103,3; Jer 8,22; Lk 4,23)

 Gott sieht uns alle, wo immer wir auch sind, oder tun! Das ist gut zu wissen. Das ist der Gott, der Bibel.

Wann wurde dieser Anspruch der Oberhoheit erstmals geltend gemacht?

Im Jahre 741. nach Christus

Wer allein sollte den Vorrang haben?

Matthäus 23,8-10: Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister, der Christus; ihr aber seid alle Brüder. Nennt auch niemand auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Auch sollt ihr euch nicht Meister nennen lassen; denn einer ist euer Meister, der Christus.

Kolosser 1,15-20: Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm. Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es gefiel, in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes – durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist.

Auf welche Schriftstellen beruft sich der Papst?

Auf Matthäus 16,18.19.

Gab Christus dem Petrus mehr Autorität als irgendeinem anderen Apostel?

Nein.

Matthäus 20,25-28: Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wißt, daß die Fürsten der Heidenvölker sie unterdrücken und daß die Großen Gewalt über sie ausüben. Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.

Jesus Christus, verheißt uns zwölf Throne, für die es bestimmt ist!

In Lukas 22, 29-30: Und so übergebe ich euch ein Königtum, wie es mir mein Vater übergeben hat, so daß ihr an meinem Tisch in meinem Reich essen und trinken und auf Throne sitzen sollt, um die zwölf Stämme Israels zu richten.

1Kor 6,2: Wißt ihr nicht, daß die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr dann unwürdig, über die allergeringsten Dinge zu entscheiden?

Wer wird die Welt richten, nur die, die wahrhaftig wiedergeboren sind, darunter ist kein Paps, kein Gottloser, kein Götzendiener.

Apg 10,42: Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, daß Er der von Gott bestimmte Richter der Lebendigen und der Toten ist.

2. Tim 2,12: Wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen;

Offb 3,21: Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.  

1. Petrus 5,1-3: Die Ältesten, die unter euch sind, ermahne ich als Mitältester und Zeuge der Leiden des Christus, aber auch als Teilhaber der Herrlichkeit, die geoffenbart werden soll: Hütet die Herde Gottes bei euch, indem ihr nicht gezwungen, sondern freiwillig Aufsicht übt, nicht nach schändlichem Gewinn strebend, sondern mit Hingabe, nicht als solche, die über das ihnen Zugewiesene herrschen, sondern indem ihr Vorbilder der Herde seid!

Offenbarung 21,14: Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundlagen, und auf denselben zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

Wer stand bei dem einzigen Apostelkonzil der frühen Kirche im Vordergrund?

Jakobus, ein Führer unter den Brüdern, einer von den zwölf Aposteln. Petrus beanspruchte nicht den Vorsitz und sprach auch nicht als Erster, sondern Paulus und Barnabas und dann Petrus und erst am ende Jakobus (Apostelgeschichte 15, 2-4.6-10.13-21).

Wird in Matthäus 16,19 Petrus zum Papst bestellt?

Nein!!! Petrus öffnete die Tür des Evangeliums, zuerst den Juden zu Pfingsten (Apostelgeschichte 2,14-36) und dann den Nichtjuden (Heiden) im Hause des Kornelius (Apostelgeschichte 10,34-46). Er maßte sich keine Autorität über seine Mitapostel an.

Welches war die Gewalt des Bindens und Lösens?

Matthäus 16,19:  Und ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.

(Vgl. Offb 3, 7; Jes 22, 22; Mt 23, 13, Joh 20, 23; Apg 3, 6; 2Kor 2, 15-16; 1Th 4, 7-8)

Dies hat nichts zu tun mit dem ewigen Schicksal von Seelen. Jesus allein ist in dieser Hinsicht der Richter. Binden und Lösen bezog sich auf das Treffen von Anordnungen und die Vergebung der Sünden. Verwaltung von Angelegenheiten in dem Reich der Himmel, für das — nicht für die Kirche — Petrus die Schlüssel erhalten hatte.

Wurden diese Vollmachten Petrus allein gegeben?

Bezüglich des Aufschließens hatte Petrus allein die Vollmacht. Die Gewalt des Bindens und Lösens gab der Herr Jesus Christus später den Jüngern in ihrer Gesamtheit, genauer: der Gemeindeglieder  (in Matthäus 18, 15-20; wo Er sie als bestehend ansieht).

Hatte Petrus oder irgendein Apostel jemals solche Titel, wie sie dem Papst beigelegt werden?

(Heiliger Vater; Seine Heiligkeit und viele andere). Nein, nein, nein. Denn es steht geschrieben, daß wir keine Menschen oder Engel, oder sonst etwas anbeten sollen. Im übrigen ist der Paps gar nicht heilig. Was die sich einbilden oder vorgeben zu sein.  Z.B.

2.Mose 20, 16: Und Gott redete alle diese Worte und sprach: Ich bin der Jachweh, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern, unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der Jachweh, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen, der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

2Mo 23,24: so sollst du ihre Götter nicht anbeten, noch ihnen dienen, und sollst es nicht machen wie sie; sondern du sollst sie vollständig zerstören und ihre Säulen ganz niederreißen.

5Mo 17,2-5: Wenn in deiner Mitte, in einem deiner Tore, die der Jachweh, dein Gott, dir gibt, ein Mann oder eine Frau gefunden wird, die tun, was vor den Augen des Jachwehs  böse ist, so daß sie seinen Bund übertreten,  und hingehen und anderen Göttern dienen und sie anbeten, es sei die Sonne oder den Mond oder das gesamte Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe,  und es wird dir gesagt und du hörst es, so sollst du gründlich nachforschen. Und siehe, wenn es wahr ist und die Sache feststeht, daß ein solcher Greuel in Israel begangen wurde,  so sollst du jenen Mann oder jene Frau, die diese böse Sache getan haben, zu deinen Toren hinausführen, den Mann oder die Frau, und sollst sie zu Tode steinigen.

5Mo 26,10-11: Und siehe, ich bringe nun die ersten Früchte des Landes, das du, o Jachweh, mir gegeben hast!« – Und du sollst sie vor dem Jachweh, deinem Gott, niederlegen und sollst vor dem Jachweh, deinem Gott, anbeten;  und du sollst fröhlich sein wegen all des Guten, das der Jachweh, dein Gott, dir und deinem Haus gegeben hat, du und der Levit und der Fremdling, der in deiner Mitte ist.

2Mo 34,14-17: Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. Denn der Jachweh, dessen Name »Der Eifersüchtige« ist, ist ein eifersüchtiger Gott. Daß du nicht etwa einen Bund schließt mit den Einwohnern des Landes, und sie, wenn sie ihren Göttern nachhuren und ihren Göttern opfern, dich einladen und du dann von ihrem Opfer ißt,  und deinen Söhnen ihre Töchter zu Frauen nimmst und ihre Töchter dann ihren Göttern nachhuren und deine Söhne verführen, daß sie auch ihren Göttern nachhuren. Du sollst dir keine gegossenen Götter machen!

Dan 3,18.28: Und auch wenn es nicht so sein soll, so wisse, o König, daß wir deinen Göttern nicht dienen und auch das goldene Bild nicht anbeten werden, das du aufgestellt hast! Da ergriff Nebukadnezar das Wort und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Gebot des Königs übertraten und ihre Leiber hingaben, weil sie keinen anderen Gott verehren und anbeten wollten als ihren Gott allein!

Zephanja 2,11: Furchtbar wird der JACHWEH über ihnen sein; denn er wird allen Göttern auf Erden ein Ende machen, und es werden ihn anbeten alle Inseln der Heiden, jeder von seinem Ort aus;

Mt 4,10: Da spricht Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!«

Joh 4,22-24: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.  Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

(Vgl. Ps 5,8; 22, 28. 30; 66,4; 86,9; 95,6; 132,7; Jes 27,13; 36,7; Micha 5,12; 1Kor 14,25; Offb 15,4)

Jetzt kommen wir zu den Bibelstellen, wo gesagt wird, das diese Menschen die das Tier anbeten, daß über sie ein furchtbares Gericht ergeht, die daß Malzeichen des Tieres annehmen!

Offb 13,4. 8. 12. 15: Und sie beteten den Drachen an, der dem Tier Vollmacht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich? Wer vermag mit ihm zu kämpfen? Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an. Und es übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr wohnen dazu, daß sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, so daß das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.

Offb 14, 9-11: Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.

Jesus Christus ist gekommen um die Werke des Teufels zu zerstören!

1Joh 3, 8: Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels zerstöre. (Vgl. Joh 8,44; 1Mo 3,15; 2Tim 1,10; Hebr 2, 14-15)

Ein großer Lobpreis, an Gottes gerechten Taten.

Offb 15,3-4: Und sie singen das Lied Moses, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sprechen: Groß und wunderbar sind deine Werke, o Herr, Gott, du Allmächtiger! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Heiligen! Wer sollte dich nicht fürchten, o Herr, und deinen Namen nicht preisen? Denn du allein bist heilig. Ja, alle Völker werden kommen und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden!

Der Katholizismus lehrt: Der Papst läßt sich von den Kardinalen huldigen, die vor ihm die Knie beugen und seine rechte Hand und seine Füße küssen.

Hat Petrus oder irgendein Apostel oder ein Engel solche Huldigung geduldet? Nein! Ganz im Gegenteil, wir sollen keine Menschen anbeten und auch nicht, vor ihnen auf die Knie rutschen.

Apostelgeschichte 10,25.26: Als nun Petrus gerade hineinkam, ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füßen und huldigte ihm. Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Steh auf; auch ich bin ein Mensch!

Offenbarung 7,11: Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an.

Lk 24,51-52: Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben in den Himmel. Und sie warfen sich anbetend vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude;

Offenbarung 22,8-9: Und ich, Johannes, bin es, der diese Dinge gesehen und gehört hat; und als ich es gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. Und er sprach zu mir: Sieh dich vor, tue es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an!

Jemand anderem als Gott, der Vater, und Jesus Christus, der Gott ist geoffenbart im Fleisch, göttliche Verehrung darzubringen und anzubeten, ist Götzendienst.

Das Priestertum

Der Katholizismus lehrt: Die römischen Priester stehen zwischen Gott und dem Sünder, und es gibt keinen Zutritt zu Gott als nur durch sie.

Das sind Ihre eigenen falschen Teuflischen Lügen, Jesus sagte, das niemand zum Vater gelangen kann, außer durch Ihm (Joh 14,6).

Hat irgendein Mensch Autorität, sich zwischen den Sünder und Gott zu stellen?

Nein, es gibt nur einen einzigen Mittler, zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Jesus Christus!

1Tim 2,5-6: Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das Zeugnis zur rechten Zeit,  

Hebr 8,6: Nun aber hat er einen um so erhabeneren Dienst erlangt, als er auch der Mittler eines besseren Bundes ist, der aufgrund von besseren Verheißungen festgesetzt wurde.

Hebr 9,15: Darum ist er auch der Mittler eines neuen Bundes, damit – da sein Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen – die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen.

Das einmalige, vollkommene Sühnopfer Jesu Christi bewirkt ein vollkommenes Heil!

Ps 40,7-9; Hebr 9,7-15. 23-28.

Hebr 10,1-18: Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht die Gestalt der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, die man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals zur Vollendung bringen. Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten?  Statt dessen geschieht durch diese  alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden. Denn unmöglich kann das Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen! Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: »Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir bereitet.  An Brandopfern und Sündopfern hast du kein Wohlgefallen.  Da sprach ich: Siehe, ich komme – in der Buchrolle steht von mir geschrieben –, um deinen Willen, o Gott, zu tun! «Oben sagt er: »Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, du hast auch kein Wohlgefallen an ihnen« – die ja nach dem Gesetz dargebracht werden –,  dann fährt er fort: »Siehe, ich komme, um deinen Willen, o Gott, zu tun«. Hebt er das erste auf, um das zweite einzusetzen. Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt durch die Opferung des Leibes Jesu Christi,  ein für allemal. Und jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und bringt oftmals dieselben Opfer dar, die doch niemals Sünden hinwegnehmen können; Er aber hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, das für immer gilt, zur Rechten Gottes gesetzt,  und er wartet hinfort, bis seine Feinde als Schemel für seine Füße hingelegt werden. Denn mit einem einzigen Opfer hat er die für immer vollendet, welche geheiligt werden.  Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist; denn nachdem zuvor gesagt worden ist:  »Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben«, sagt er auch: »An ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten will ich nicht mehr gedenken.« Wo aber Vergebung für diese ist, da gibt es kein Opfer mehr für Sünde.

Matthäus 11,28-30: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!  Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Welches ist der einzige Zugangsweg in Gottes Gegenwart?

Nur durch und ausschließlich durch Jesus Christus.

Joh 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

(Vgl. Weg: Hebr 10,20; Wahrheit: 1Joh 5,20; 2Joh 2; Offb 3,14; Leben: Joh 1,4; 6,63; 11,25; 17,2-3; 1Joh 1,2; niemand: Mt 11,27; Apg 4,12)

Kolosser 1,19-20: Denn es gefiel, in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu  versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes – durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist.

Hebräer 10,14: Denn mit einem einzigen Opfer hat er die für immer vollendet, welche geheiligt werden.

Hebräer 10,19-22: Da wir nun, ihr Brüder, kraft des Blutes Jesu Freimütigkeit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns eingeweiht hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang hindurch, das heißt, durch sein Fleisch,  und da wir einen großen Priester über das Haus Gottes haben,  so laßt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in völliger Gewißheit des Glaubens, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und am Leib gewaschen mit reinem Wasser.

1. Johannes 1,7: Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.

Welches ist das einzige vermittelnde Priestertum?

Das von Jesus Christus.

Hebräer 3,1-2: Daher, ihr heiligen Brüder, die ihr Anteil habt an der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Christus Jesus, welcher dem treu ist, der ihn eingesetzt hat, wie es auch Mose war in seinem ganzen Haus.

Hebräer 7, 26-27: Denn ein solcher Hoherpriester tat uns not, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sünden abgesondert und höher als die Himmel ist, der es nicht wie die Hohenpriester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach für die des Volkes; denn dieses hat er ein für allemal getan, indem er sich selbst als Opfer darbrachte.

Melchisedek als Vorbild für das Priestertum Jesu Christi

 1.Buch Mose Kap. 14, Verse 17-20

Hebr 7,1-10: Denn dieser Melchisedek König von Salem, ein Priester Gottes, des Allerhöchsten; er kam Abraham entgegen, als der von der Niederwerfung der Könige zurückkehrte, und segnete ihn. Ihm gab auch Abraham den Zehnten von allem. Er wird zuerst gedeutet als »König der Gerechtigkeit«, dann aber auch als »König von Salem«, das heißt König des Friedens. Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens; und als einer, der dem Sohn Gottes verglichen ist, bleibt er Priester für immer. So seht nun, wie groß der ist, dem selbst Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab! Zwar haben auch diejenigen von den Söhnen Levis, die das Priestertum empfangen, den Auftrag, vom Volk den Zehnten zu nehmen nach dem Gesetz, also von ihren Brüdern, obgleich diese aus Abrahams Lenden hervorgegangen sind; der aber, der sein Geschlecht nicht von ihnen herleitet, hat von Abraham den Zehnten genommen und den gesegnet, der die Verheißungen hatte! Nun ist es aber unwidersprechlich so, daß der Geringere von dem Höhergestellten gesegnet wird;  und hier nehmen sterbliche Menschen den Zehnten, dort aber einer, von dem bezeugt wird, daß er lebt. Und sozusagen ist durch Abraham auch für Levi, den Empfänger des Zehnten, der Zehnte entrichtet worden; denn er war noch in der Lende seines Vaters, als Melchisedek ihm begegnete.

Jesus Christus als der vollkommene Hohepriester setzt das levitische Priestertum und das Gesetz beiseite

 Ps 110,4; Hebr 8; Hebr 9,6-12; Hebr 10,10-14

Hebr 7, 11-28: Wenn nun durch das levitische Priestertum die Vollkommenheit wäre – denn unter diesem hat das Volk das Gesetz empfangen –, wozu wäre es noch nötig, daß ein anderer Priester nach der Weise Melchisedeks auftritt und nicht nach der Weise Aarons benannt wird? Denn wenn das Priestertum verändert wird, so muß notwendigerweise auch eine Änderung des Gesetzes erfolgen. Denn derjenige, von dem diese Dinge gesagt werden, gehört einem anderen Stamm an, von dem keiner am Altar gedient hat; denn es ist ja bekannt, daß unser Herr aus Juda entsprossen ist; und zu diesem Stamm hat Mose nichts über ein Priestertum geredet. Und noch viel klarer liegt die Sache, wenn ein anderer Priester auftritt, von gleicher Art wie Melchisedek, der es nicht geworden ist aufgrund einer Gesetzesbestimmung, die auf fleischlicher beruht, sondern aufgrund der Kraft unauflöslichen Lebens; denn er bezeugt: »Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks«. Damit erfolgt nämlich eine Aufhebung des vorher gültigen Gebotes wegen seiner Kraftlosigkeit und Nutzlosigkeit – denn das Gesetz hat nichts zur Vollkommenheit gebracht –, zugleich aber die Einführung einer besseren Hoffnung, durch die wir Gott nahen können. Und insofern dies nicht ohne Eidschwur geschah – denn jene sind ohne Eidschwur Priester geworden, dieser aber mit einem Eid durch den, der zu ihm sprach: »Der Herr hat geschworen, und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks« –,  ist Jesus um so mehr der Bürge eines besseren Bundes geworden. Und jene sind in großer Anzahl Priester geworden, weil der Tod sie am Bleiben hinderte; er aber hat, weil er in Ewigkeit bleibt, ein unübertragbares Priestertum. Daher kann er auch diejenigen vollkommen erretten, die durch ihn zu Gott kommen, weil er für immer lebt, um für sie einzutreten. Denn ein solcher Hoherpriester tat uns not, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern abgesondert und höher als die Himmel ist, der es nicht wie die Hohenpriester täglich nötig hat, zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen, danach für die des Volkes; denn dieses  hat er ein für allemal getan, indem er sich selbst als Opfer darbrachte. Denn das Gesetz bestimmt Menschen zu Hohenpriestern, die mit Schwachheit behaftet sind; das Wort des Eidschwurs aber, der nach der Einführung des Gesetzes erfolgte, den Sohn, der in Ewigkeit vollkommen ist.

Jesus Christus als Hoherpriester des wahrhaftigen, himmlischen Heiligtums

 Hebr 9,11-12.24

Hebr 8,1-5: Die Hauptsache aber bei dem, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel, einen Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Stiftshütte, die der Herr errichtet hat und nicht ein Mensch. Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; daher muß auch dieser etwas haben, was er darbringen kann. Wenn er sich nämlich auf Erden befände, so wäre er nicht einmal Priester, weil hier die Priester sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern. Diese dienen einem Abbild und Schatten des Himmlischen, gemäß der göttlichen Weisung, die Mose erhielt, als er die Stiftshütte anfertigen sollte: »Achte darauf«, heißt es nämlich, »daß du alles nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berg gezeigt worden ist!«

Hebräer 10,11-18: Und jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und bringt oftmals dieselben Opfer dar, die doch niemals Sünden hinwegnehmen können;  Er aber hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, das für immer gilt, zur Rechten Gottes gesetzt,  und er wartet hinfort, bis seine Feinde als Schemel für seine Füße hingelegt werden. Denn mit einem einzigen Opfer hat er die für immer vollendet, welche geheiligt werden. Das bezeugt uns aber auch der Heilige Geist; denn nachdem zuvor gesagt worden ist: »Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben«, sagt er auch: »An ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten will ich nicht mehr gedenken.« Wo aber Vergebung für diese ist, da gibt es kein Opfer mehr für Sünde.

In welchem Sinne allein gibt es ein irdisches Priestertum?

Nur ein solches, das Opfer des Lobes, geistliche Schlachtopfer, darbringt.

Hebr 13,15-17: Durch ihn laßt uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringendas ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen! Wohlzutun und mitzuteilen vergeßt nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl! Gehorcht euren Führern und fügt euch ihnen; denn sie wachen über eure Seelen als solche, die einmal Rechenschaft ablegen werden, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das wäre nicht gut für euch!

(Vgl. Ps 50,23; Hos 14,3; Mal 1,11; Gal 6,9-10; 1Tim 6,18; 2Kor 9,7; Phil 4,18; Ps 100,2; Neh 8,10)

Offenbarung 1, 4-6: Johannes an die sieben Gemeinden, die in Asia sind: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der ist und der war und der kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind, und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen aus den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. Ihm, der uns geliebt hat und uns von unseren Sünden gewaschen hat durch sein Blut, und uns zu Königen und Priestern gemacht hat für seinen Gott und Vater – Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

1. Petrus 2, 4-5: Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von den Menschen zwar verworfen, bei Gott aber auserwählt und kostbar ist, so laßt auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer darzubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus.

Alle wahren Gläubigen sind Priester, Gott dienend durch Jesus Christus.

Sollten die Apostel Priester über das Volk sein?

Es findet sich kein Hinweis auf einen solchen Auftrag.

Wurden sie je Priester genannt (oder als solche angesprochen)?

Nein. Siehe 1. Korinther 12, 28; Epheser 4, 11-12; Matthäus 23, 9-12.

Der Katholizismus lehrt: Jeder Priester führt sein Amt in lückenloser Aufeinanderfolge auf Petrus zurück.

Ist es irgendwie möglich, eine Linie ununterbrochener Aufeinanderfolge aufzustellen?

Der Gedanke ist absurd.

Der Katholizismus lehrt: Sogar Priester, die in schwerer Sünde leben, üben dieselbe Funktion der Sündenvergebung aus wie Diener Christi (Konzil von Trient).

Falsch und unmöglich, das ein Gottloser Sünden vergeben kann!

Sünden vergeben kann nur Gott, der Jachweh = Jesus Christus, nämlich nur und ausschließlich nur Jesus Christus, denn Er starb für unsere Sünden!!! Und sonst niemand außer, die, die Wiedergeboren sind. (Vgl. Mk 2,7; Lk 5,21; Mt 6,14-15; 2Chr 7,14; Jer 36,3; Mk 4,12; Lk 7,48; 1Joh 2,12; Mk 11,25-26; Eph 4,32; Jak 2,13; Kol 3,12-13; Mt 5,7; 18,35) Und somit ist ein für allemal alles geklärt.

Welche Wesenszüge fordert Gott für seine Diener?

Jesaja 52,11: Weicht! weicht! Geht hinaus von dort! Rührt nichts Unreines an! Geht hinaus aus ihrer Mitte! Reinigt euch, die ihr die Geräte des JACHWEHS tragt!

Was ist aber damit gemeint – rührt nichts Unreines an?

Antwort: z.B. As, Unreiner Mensch, Vieh, Götzen und Götzenbilder, Kruzifixe, Statuen, Götzenfigur(en) und Rosenkranz. (Vgl. 3Mo 11,25.32; 12,2.5; 13,46; 15,2.16.19; 4Mo 5,2; 19,13; Ps 106,39; Apg 10,28; Röm 14,14; 1Kor 7,14; Offb 22,11)  

Moderne und alte Götzen

Einstiegsfrage:
Was sind Götzen?
Was versteht man darunter?

Im alten Testament war Gott sehr ärgerlich, weil die Menschen nicht Ihn sondern Götzen anbeteten. Sie versprachen sich anscheinend von sichtbaren Götzen mehr, als von einem für sie unsichtbaren Gott.

Nun leben wir nicht mehr in Zeiten des alten Testaments und keiner wird heute mehr irgendwelche Götzenbilder anbeten (Ausnahmen soll es geben). Trotzdem ist es auch heute nicht viel anders. Auch heute noch laufen wir irgendwelchen Götzen nach: dem Geld, der Macht, irgendwelchen Fußball- oder Popstars, Fernsehen (TV), Spielsucht, Pornofilme usw. 

Was fällt euch noch alles ein? Was sind heute moderne Götzen?

Wenn Du es ernst mit Jesus meinst, dann steht Jesus an oberster Stelle in Deinem Leben. Ist Jesus Dir wichtig? Du kannst einen Selbsttest durchführen! Stelle Dir vor, Jesus käme auf Dich zu und fragt Dich:

"Wärst Du bereit für mich dies oder jenes aufzugeben?"
"Wärst Du bereit mir dies oder jenes zu herzugeben?"
Was würde Dich empfindlich treffen und wo würde es Dir schwer fallen der Bitte Jesu nachzukommen?

Im Matthäus Evangelium steht in Kapitel 6, Vers 19-21 ein sehr treffender Satz: Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein Du kannst Dich nun selber fragen, an was Dein Herz hängt. Welchen Dingen Du im Leben nachrennst, welche Dinge Dir im Leben wichtig sind und mit welchen Dingen Du Deine Zeit verbringst. Du findest sehr schnell heraus, wie Jesus diesen Satz gemeint hat.

Aufforderung zur persönlichen Treue und Heiligung inmitten des Abfalls

 2.Korinther 6,16-7,1

2Tim 2,19-22: Aber der feste Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen! und: Jeder, der den Namen des Christus nennt, wende sich ab von der Ungerechtigkeit! In einem großen Haus gibt es aber nicht nur goldene und silberne Gefäße, sondern auch hölzerne und irdene, und zwar die einen zur Ehre, die anderen aber zur Unehre. Wenn nun jemand sich von solchen reinigt, wird er ein Gefäß zur Ehre sein, geheiligt und dem Hausherrn nützlich, zu jedem guten Werk zubereitet. So fliehe nun die jugendlichen Lüste, jage aber der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden nach zusammen mit denen, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen!

Titus 1,7-9: Denn  ein Aufseher muß untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht der Trunkenheit ergeben, nicht gewalttätig, nicht nach schändlichem Gewinn strebend, sondern gastfreundlich, das Gute liebend, besonnen, gerecht, heilig, beherrscht; einer, der sich an das zuverlässige Wort hält, wie es der Lehre entspricht, damit er imstande ist, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen als auch die Widersprechenden zu überführen.

Bei wem allein können wir Gewißheit in geistlichen Dingen bekommen?

Bei Christus und seinem Wort.

1. Johannes 5,13: Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wißt, daß ihr ewiges Leben habt, und damit ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.

Psalm 119,112.121.129-130: Ich habe mein Herz geneigt, deine Anweisungen zu erfüllen, Auf ewig, bis ans Ende. Ich habe Recht und Gerechtigkeit geübt; Überlaß mich nicht meinen Bedrückern! Wunderbar sind deine Zeugnisse; Darum bewahrt sie meine Seele. Die Eröffnung deiner Worte erleuchtet Und gibt den Unverständigen Einsicht.

Jes 42,21: Es gefiel dem JACHWEH um seiner Gerechtigkeit willen, das Gesetz groß und herrlich zu machen.

1Kor 4,6: Denn Gott, der dem Licht gebot, aus der Finsternis hervorzuleuchten, er hat es auch in unseren Herzen licht werden lassen, damit wir erleuchtet werden mit der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.

Psalm 112, 7-10: Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht; Alle seine Verordnungen sind unwandelbar, Bestätigt für immer und ewig, Ausgeführt in Treue und Aufrichtigkeit. Er hat seinem Volk Erlösung gesandt, Auf ewig verordnet seinen Bund; Heilig und furchtgebietend ist sein Name. Die Furcht des JACHWEHS ist der Anfang der Weisheit; Sie macht alle einsichtig, die sie befolgen. Sein Ruhm bleibt ewiglich bestehen.

Hebräer 13,8: Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit! 

Das Heil

Der Katholizismus lehrt: Die Taufe ist das als Werkzeug dienende Mittel zur Rechtfertigung. Die Gnade, die durch Christi Tod erworben wurde, kann nur durch die Hände der Priesterschaft fließen und also nur durch sie vermittelt werden.

Falsch! Zuerst erfolgen die Bekehrung, und dann die öffentliche Erwachsenentaufe, nicht die Säuglingstaufe, sie bringt dich nicht in den Himmel.  Siehe, auf meiner Homepage: Das Wort Gottes richtig gelehrt, Z.B. Bin ich ein Christ. Oder die Zukunft des Christen oder Welche Taufe ist die Richtige? Oder die Bedeutung der Wiedergeburt, darin wird alles erklärt.

Ist das Werk, das Christus am Kreuz vollbrachte, denn nicht vollständig und ausreichend für die Errettung aller, die auf Ihn vertrauen? Ja, ja, ja!

Die von Gott geschenkte Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus

 Jes 53,11; Apg 10,43; 2Kor 5,21; Gal 2,15-16; Gal 3,8-14.22-29; Eph 2,8-9

Römer 3,21-26: Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.

Römer 10,4: Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.

Kolosser 1,13-14: Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden.

Das Heil ist aufgrund der Verheißung gegeben, nicht aufgrund des Gesetzes

→ Mi 7,20Apg 3,25-26Röm 4,13-17Röm 10,4-13Eph 3,6

Galater 3,13-14: Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«), damit der Segen Abrahams zu den Heiden komme in Christus Jesus, damit wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war.

Apostelgeschichte 13,38-39: So sollt ihr nun wissen, ihr Männer und Brüder, daß euch durch diesen Vergebung der Sünden verkündigt wird; und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertig werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der glaubt.

Sind Buße wegen der Sünden und Glauben an das vollbrachte Werk Christi alles, was gefordert wird, um für ewig errettet zu werden?

Ja, ja, ja!

Apostelgeschichte 20, 20-21: Und wie ich nichts verschwiegen habe von dem, was nützlich ist, sondern es euch verkündigt und euch gelehrt habe, öffentlich und in den Häusern, indem ich Juden und Griechen die Buße zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus bezeugt habe.

Apostelgeschichte 17, 29-31: Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.

2. Petrus 3, 8-9: Dieses eine aber sollt ihr nicht übersehen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag!  Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.

Römer 3,28.30: So kommen wir nun zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird, ohne Werke des Gesetzes. Denn es ist ja ein und derselbe Gott, der die Beschnittenen aus Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt.

Nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes sein

→ Mt 7,24-27Lk 6,465Mo 8,1-6

Jakobus 1,21-27: Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn; denn der Zorn des Mannes vollbringt nicht Gottes Gerechtigkeit! Darum legt ab allen Schmutz und allen Rest von Bosheit und nehmt mit Sanftmut das eingepflanzte Wort auf, das die Kraft hat, eure Seelen zu erretten! Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen. Denn wer Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht im Spiegel anschaut; er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war. Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser, der kein vergeßlicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun. Wenn jemand unter euch meint, fromm zu sein, seine Zunge aber nicht im Zaum hält, sondern sein Herz betrügt, dessen Frömmigkeit ist wertlos. Eine reine und makellose Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, ist es, Waisen und Witwen in ihrer Bedrängnis zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu bewahren.

Daß heißt im Klartext: was ich in der Heiligen Schrift lese, ist ja Gottes Wort und muß auch zur tat werden, was ich lese oder Höre im meinen persönlichen leben! Das muß ich persönlich anwenden in meinem Alltag.

Johannes 3,18.36: Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

Johannes 1,12-13: Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Johannes 6,29: Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

Johannes 6,37-40: Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin aus dem Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich es auferwecke am letzten Tag. Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.

Johannes 5,24-25: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben.

Apostelgeschichte 16, 30-31: Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muß ich tun, daß ich gerettet werde? Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Ist die Taufe für die Errettung notwendig?

Nein. Die Taufe bewirkt nicht die Errettung, sondern sie drückt aus und ist ein Bekenntnis, ein Zeugnis für Menschen.

Apostelgeschichte 2, 38-41: Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach: Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht! Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3 000 Seelen hinzugetan.

Apostelgeschichte 8,12: Als sie aber dem Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündigte, ließen sich Männer und Frauen taufen.

Apostelgeschichte 8,36-38: Als sie aber auf dem Weg weiterzogen, kamen sie zu einem Wasser, und der Kämmerer sprach: Siehe, hier ist Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden? Da sprach Philippus: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so ist es erlaubt! Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist! Und er ließ den Wagen anhalten, und sie stiegen beide in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.

Der Gläubige ist einsgemacht mit Christus: der Sünde gestorben - Gott lebend in Christus

→ Kol 2,11-13Kol 3,1-10Gal 2,19-20Gal 5,24Gal 6,14

Römer 6,1-4: Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wißt ihr nicht, daß wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.

Wen verflucht die Bibel?

Da gibt es sehr viele Möglichkeiten, bitte lesen Sie selbst!

(Vgl. Gal 1,8.9; 3,10.13; 1Kor 12,3; 16,22; Mk 11,21; Mal 1,14; 2,2; 3,9; Jer 11,3; 17,5; 20,15; 48,10; Spr 11,26; 30,10.11; 1Sam 14,24.28; 26,19; Ri 5,23; 21,18; Jos 6,26; 9,23; 5Mo 21,23; 27,15-26; 28,16-19; 4Mo 22,6; 23,8; 24,9; 1Mo 3,14.17; 4,11; 5,29; 9,25.27.29; 49,7)

Warnung vor einem anderen Evangelium

→ Gal 3,1-5Gal 4,9-20Gal 5,1-122Kor 11,4

Gal 1,6-8: Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!

Der Katholizismus lehrt: Der Sünder muß seine Rechtfertigung durch seine Taten erwirken, lüge! (Röm 7,6; 8,2; 1Tim 1,6; Eph 2,15; Gal 2,19; 3,12; 4,5; 5,4.18)!

Christus hat durch Seinen Tod nicht etwa die Annahme bei Gott oder ewiges Leben erkauft, sondern nur das Hinfließen der Gnade, erhältlich allein durch die Sakramente, lüge! (Apg 4,12)!

Die Annahme bei Gott muß durch eigene Werke verdient werden, lüge! (Joh 7,7; Röm 2,12; 3,28; 7,6; 8,2; 1Tim 1,6; Eph 2,15; Gal 2,19; 3,12; 4,5; 5,4.18)!

Solche abscheulichen lügen habe ich noch nicht gelesen.

Laßt euch von niemand mit leeren Worten verführen!

Eph 5,6: Laßt euch von niemand mit leeren Worten verführen! Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.

Kann jemand durch eigene Verdienste seine Errettung erwirken?

Nein. Kein Mensch kann sich das ewige Leben verdienen. Man kann die Gnade die einem zuteil wird nur dankbar annehmen.

Titus 3,4-8: Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien, da hat er uns – nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit – errettet durch das Bad der Wiedergeburt und durch die Erneuerung des Heiligen Geistes, den er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus Christus, unseren Retter, damit wir, durch seine Gnade gerechtfertigt, der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden. Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, daß du dies mit allem Nachdruck bekräftigst, damit die, welche an Gott gläubig wurden, darauf bedacht sind, eifrig gute Werke zu tun. Dies ist gut und nützlich für die Menschen.

Gute Werke, kann ich nur vollbringen, die zuvor von Gott vorbereitet sind!

(Vgl. Phil 11; 1Sam 25, 15; Joh 10, 32; 1Tim 2, 10; 5, 25; Joh 5, 36; 8, 39; Röm 4, 4-6; 2Tim 1, 9; 1Pt 2, 12; 3, 10; 1Joh 3, 8.12; 3Joh 1, 10-11; Jak 1, 17; 2, 14.17-18.20-21.24-26)

Gott, der Herr, sagt auch, daß wir die Bösen Werke aufdecken sollen.

(Vgl. 5Mo 31, 29; 1Kön 22, 8; Hiob 24, 13; Joh 3, 19-20; 7, 7; Eph 5, 11-13.16; 1Joh 3, 12)

Epheser 2,8-10: Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.    

Galater 3, 6-14: Gleichwie Abraham Gott geglaubt hat und es ihm zur Gerechtigkeit angerechnet wurde,  so erkennt auch: Die aus Glauben sind, diese sind Abrahams Kinder.  Da es nun die Schrift voraussah, daß Gott die Heiden aus Glauben rechtfertigen würde, hat sie dem Abraham im voraus das Evangelium verkündigt: »In dir sollen alle Völker gesegnet werden«. So werden nun die, welche aus Glauben sind, gesegnet mit dem gläubigen Abraham. Denn alle, die aus Werken des Gesetzes sind, die sind unter dem Fluch; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buch des Gesetzes geschrieben steht, um es zu tun«. Daß aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«. Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«. Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen (denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«), damit der Segen Abrahams zu den Heiden komme in Christus Jesus, damit wir durch den Glauben den Geist empfingen, der verheißen worden war.

(Siehe auch Röm 4,5-8; 2Tim 1,9; Röm 11,6; Gal 2,21.)

Kann das "Hinfließen von Gnade" aus irgendeiner Quelle die Schuld begangener Sünde tilgen?

Allein das Blut Christi kann Süde tilgen.

1. Johannes 1,6-10: Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Hebräer 9, 22: Und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung. 

Kann die Rechtfertigung auf sonst irgendeine Weise erarbeitet werden? Nein! Alles, hat schon Jesus Christus getan, im Auftrag seines Vaters!

Lukas 16,15: Und er sprach zu ihnen: Ihr seid es, die sich selbst rechtfertigen vor den Menschen, aber Gott kennt eure Herzen; denn was bei den Menschen hoch angesehen ist, das ist ein Greuel vor Gott.

Der Katholizismus lehrt: Christi Verdienste mögen wohl die Befreiung von der Hölle sichern, richtig! Jedoch nicht von der Bestrafung der Sünde im Fegefeuer. Da Seine Verdienste mehr als genügend sind, um von der Hölle zu erretten, ist der Überschuß davon sozusagen als ein Himmelsfonds dem Papst übergeben worden, über den er verfügen kann, um die Strafe im Fegefeuer abzukürzen.

1)   Es gibt kein Fegefeuer.

2)   In der Hölle, hat nur einer daß sagen, nämlich Jesus Christus (Jes 22,22; Offb 1,18; 3,7).

3)   Dem Paps, ist gar nichts übergeben worden, es ist eine katholische Lüge.  

Wann wurde das römische Fegefeuer eingeführt?

Am Ende des 6. Jahrhunderts, und es wurde erst 1439 (Konzil von Florenz) zu einem Glaubensartikel gemacht.

Finden wir einen Hinweis auf das "Fegefeuer" in der Bibel? Nein!

Aber es gibt eine wahrhaftige Hölle! (Vgl. Jes 8, 13; Mt 5,29; 10,28; 23,15.33; 25,41; Lk 12,5; Hebr 12,29; Jak 3,6)

Die Lehre eines vorübergehenden Reinigungsprozesses im Jenseits vor dem Eingang in den Himmel ist mit den Wahrheiten der ganzen Bibel in Widerspruch. (Vgl. Hebräer 10,14.)

Lukas 23,42.43: Und er sprach zu Jesus: Herr, gedenke an mich, wenn du in deiner Königsherrschaft kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein!

Philipper 1,23: Denn ich werde von beidem bedrängt: Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre;

Gibt es in der Bibel irgendeinen Hinweis auf "Ablässe" oder darauf, daß man auf irgendeine Weise die Lage des Verstorbenen beeinflussen kann?

Absolut keinen. Diese Idee wurde 1439 zu einem Glaubensartikel in der römischen Kirche gemacht. Damit sie die Leute besser ausbeuten konnten, was ja auch noch bis heute so geschieht, durch ihre Ekelhaften lügen.

Wieviel Geld das Sie sich erpreßt haben, besitzt die Römische Katholische Kirche?

Antwort: Die römische Kirche besitzt auch Immobilien im Wert von 424 Millionen Euro in den Ländern Italien, Schweiz, Frankreich und England. Diese Besitztümer produzierten im vergangenen Jahr 56 Millionen Euro an Einkünften. 950.000 Euro wurden mit landwirtschaftlichen Aktivitäten eingenommen. Darüber hinaus hat der Heilige Stuhl beim Verkauf einer Immobilie in London drei Millionen Euro eingenommen.

Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

Hebräer 9, 27: Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht,

2. Korinther 6, 2: Denn es heißt: »Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört und am Tag des Heils dir geholfen«. Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit; siehe, jetzt ist der Tag des Heils! 

Ermahnung, auf die von Gott bestätigte Heilsverkündigung zu hören.

→ Hebr 4,1Hebr 12,25

Hebr 2,1-4: Darum sollten wir desto mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten. Denn wenn das durch Engel gesprochene Wort zuverlässig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den gerechten Lohn empfing, wie wollen wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung mißachten? Diese wurde ja zuerst durch den Jahwe verkündigt und ist uns dann von denen, die ihn gehört haben, bestätigt worden, wobei Gott sein Zeugnis dazu gab mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen.

Hebräer 4,6-7: Da nun noch vorbehalten bleibt, daß etliche in sie eingehen sollen, und die, welchen zuerst die Heilsbotschaft verkündigt worden ist, wegen ihres Unglaubens nicht eingegangen sind, so bestimmt er wiederum einen Tag, ein »Heute«, indem er nach so langer Zeit durch David sagt, wie es gesagt worden ist: »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!«

Das Mahl des Herrn

Der Katholizismus lehrt: Die heilige Eucharistie ist der wirkliche Leib und das wirkliche Blut Christi unter der äußeren Erscheinung von Brot und Wein. Brot und Wein werden wirklich und substantiell verwandelt in Fleisch und Blut, Sehnen und Gebeine Christi.

Wann wurde dieser Gedanke von der römischen Kirche angenommen? 1215 (Laterankonzil).

Wie kommt sie zu dieser Stoffverwandlungslehre?

Sie sagt, Christi Worte DIES IST MEIN LEIB müßten buchstäblich genommen werden.

Die Einsetzung des Mahles des Herrn

→ Mt 26,26-29Mk 14,22-251Kor 11,23-29

Lk 22, 19-20: Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Ist eine solche Auslegung berechtigt?

Sie wäre es nur dann, wenn in der ganzen Heiligen Schrift keine bildlichen Ausdrücke vorkämen. Die Bibel enthält aber viele, zum Beispiel:

Ich bin das Brot… Ich bin die Tür…, Dieser Kelch ist der neue Bund, Die sieben Kühe sind sieben Jahre, Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, Der Herr, Gott, ist Sonne und Schild usw.

War beabsichtigt, daß das Mahl des Herrn als immer zu wiederholendes Opfer aufgefaßt werden sollte?

Nein; es sollte an das vollbrachte Opfer von Golgatha erinnern: Dieses tut zu meinem Gedächtnis. Das Mahl des Herrn ist kein Opfer, sondern eine Gedächtnisfeier. Es ist ein Verkündigen von etwas, das schon geschehen ist. In dieser Feier erinnert sich der Gläubige an das Opfer Christi und seinen Tod, und seine Auferstehung, und seine Himmelfahrt, anerkennt seine gegenwärtige Macht und schaut nach seinem Wiederkommen aus.

Das Mahl des Herrn soll würdig gefeiert werden

→ Lk 22,19-201Kor 10,16-171Sam 2,12-17

1Kor 11,17-29: Das aber kann ich, da ich am Anordnen bin, nicht loben, daß eure Zusammenkünfte nicht besser, sondern schlechter werden. Denn erstens höre ich, daß Spaltungen unter euch sind, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, und zum Teil glaube ich es; denn es müssen ja auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten offenbar werden unter euch! Wenn ihr nun am selben Ort zusammenkommt, so geschieht das doch nicht, um das Mahl des Herrn zu essen; denn jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg, so daß der eine hungrig, der andere betrunken ist. Habt ihr denn keine Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch etwa loben? Dafür lobe ich nicht! Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich daß der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm, und dankte, es brach und sprach: Nehmt, eßt! Das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; dies tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch, nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; dies tut, so oft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis! Denn so oft ihr dieses Brot eßt und diesen Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig dieses Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig am Leib und Blut des Herrn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken; denn wer unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich selbst ein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.

Das heißt im Klartext: Wer dieses Mahl feiert, und hat noch keine Vergebung der Sünden erlangt, trinkt und ißt sich selber zum Gericht, was er selber über sich bringt, weil er noch in Sünde lebt.

Jes 55, 10-11: Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der ißt – genauso soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!

Der Katholizismus lehrt: Christus wird darin als Sühnopfer Gott dargebracht für die Lebenden und die Toten. Die verwandelte Hostie und der ebenso verwandelte Wein sind als die Person Christi zu verehren und anzubeten.

Ist es möglich, das Opfer Christi zu wiederholen?

Es ist nicht möglich — denn es ist ein für alle Mal geschehen.

Hebräer 9, 24-28: Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in eine Nachbildung des wahrhaftigen, ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; auch nicht, um sich selbst oftmals darzubringen, so wie der Hohepriester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut, denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst. Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.

Das Blut des Hohenpriesters Jesus Christus als Grundlage des neuen Bundes und der ewigen Erlösung

→ Hebr 10,11-22Hebr 12,242Mo 24,3-83Mo 17,11Hebr 10,4

Hebr 9,11-14: Als aber der Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. Denn wenn das Blut von Stieren und Böcken und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zur Reinheit des Fleisches, wieviel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dienen könnt.

Hebräer 10,10-13: Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt durch die Opferung des Leibes Jesu Christi, ein für allemal. Und jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und bringt oftmals dieselben Opfer dar, die doch niemals Sünden hinwegnehmen können; Er aber hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, das für immer gilt, zur Rechten Gottes gesetzt, und er wartet hinfort, bis seine Feinde als Schemel für seine Füße hingelegt werden.

Wird nicht durch die Stoffverwandlungslehre der römischen Kirche in Frage gestellt, daß das Opfer Christi ausreicht?

Ja; siehe dazu die soeben und viele der früher angeführten Stellen.

Wo ist der Leib Christi? Verwandelt und im Himmel.

Phil 3,20-21: Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, so daß er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann.

Der Katholizismus lehrt: Der Wein darf nur vom Priester genommen werden. Lediglich das Brot ist für die Laien.

Wann wurde diese Anschauung eingeführt?

1414 (Konzil von Konstanz).

Sind nicht in den apostolischen Zeiten sowohl Brot als Wein dargereicht worden?

Ja, sie tranken alle von dem Wein und aßen das Brot.

 Die Einsetzung des Mahles des Herrn

→ Mt 26,26-29Lk 22,19-201Kor 11,23-29

Mk 14,22-24: Und während sie aßen, nahm Jesus Brot, sprach den Segen, brach es, gab es ihnen und sprach: Nehmt, eßt! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch, dankte und gab ihnen denselben; und sie tranken alle daraus. Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut, das des neuen Bundes, welches für viele vergossen wird.

Die Einsetzung des Mahles des Herrn

→ Mk 14,22-25Lk 22,19-201Kor 11,23-29

Mk 14, 26-28: Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot und sprach den Segen, brach es, gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, eßt! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen denselben und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Der Katholizismus lehrt: Derselbe Jesus, der Sich Selbst am Kreuz geopfert hat, wird täglich auf den Altären der Kirche geopfert. Zugunsten der Seelen im Fegefeuer können Messen gelesen werden. (Diese werden von den überlebenden Verwandten und Freunden bezahlt.) Absolut falsch, denn was Sie in den Kirchen Opfern, daß Opfern Sie nicht Gott, sondern ihre Dämonen.

Enthält die Bibel einen Hinweis auf das Halten von Messen?

Nein; auch keine Berechtigung, das Mahl des Herrn zu einer käuflichen Sache zu machen.

Wird durch die Messe Christus verkündigt oder verdunkelt?

Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf den berufsmäßig wunderwirkenden Priester und die „heilige Hostie“, auf die sich das Vertrauen der Leute richtet. Sie legt das Heil in die Hände des Priesters, und das ist der alleinige Grund für diese Auslegung Roms.

Läßt sich feststellen, ob der verwandelte Wein wirklich Blut ist oder nicht?

Es kann ausprobiert werden; der Wein im Kelch bleibt ganz normaler Wein, das ist sinnbildlich gemeint!

Haben die Protestanten oder andere auf dem Boden des Evangeliums stehende Christen ein Opfer?

Soweit sie wahre Gläubige sind, das Opfer des Herrn Jesus Christus.

Das stellvertretende Leiden und Sterben des Messias für die Sünder

→ Ps 22Lk 24,25-27Apg 8,32-351Pt 2,21-25Hebr 9,11-28Joh 1,29

Jesaja 53, 1-7: Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und der Arm des Jachwehs, wem ist er geoffenbart worden? Er wuchs auf vor ihm wie ein Schößling, wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht. Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Jachweh warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.

Der Marienkult und die Verehrung von Bildwerken

Der Katholizismus lehrt: Maria besitzt unbeschränkte Gnade; sie ist daher als Königin des Himmels und der Engel zu verehren. Sie wird Mutter Gottes, Zuflucht der Sünder, Himmelstor, Mutter der Barmherzigkeit, Gnadenmutter, Gattin des Heiligen Geistes, Versöhnerin der Welt u.a. genannt. Was die katholische Kirche betreibt, ist absoluter Götzendienst.

»Götzendienst ist zum Beispiel«

1.Samuel 15, 2:3 Denn Ungehorsam ist die Sünde der Wahrsagerei, und Widerspenstigkeit ist Abgötterei und Götzendienst. Weil du nun das Wort des Jachwehs verworfen hast, so hat er dich verworfen, daß du nicht mehr König sein sollst!

1.Korinther 10, 14: Darum, meine Geliebten, flieht vor dem Götzendienst!

Gal 5, 20: Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen;

Kol 3, 5: Tötet daher eure Glieder, die auf Erden sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist;

1Pt 4, 3: Denn es ist für uns genug, daß wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen und frevelhaftem Götzendienst.

Wann sind diese Gedanken über Maria eingeführt worden?

Vom 4. Jahrhundert an trat die Person der Maria immer mehr in den Vordergrund. Trotz vielen Widerspruchs wurde ihr schließlich Anbetung zuteil. 1950 wurde das Dogma der Auffahrt der Maria in den Himmel (Pius XII.) verkündet.

Erkennt die Schrift Maria göttliche Eigenschaften zu? Nein!

Sie war so hilflos wie jede andere Frau und bedurfte auch in allem der Gnade Gottes.

Der Lobpreis Marias

→ 1Sam 2,1-10

Lk 1,46-56: Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter, daß er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter! Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name; und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten. Er tut Mächtiges mit seinem Arm; er zerstreut, die hochmütig sind in der Gesinnung ihres Herzens. Er stößt die Mächtigen von ihren Thronen und erhöht die Niedrigen. Hungrige sättigt er mit Gütern, und Reiche schickt er leer fort. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, um an Barmherzigkeit zu gedenken, wie er es unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinem Samen, auf ewig! Und Maria blieb bei ihr etwa drei Monate und kehrte wieder in ihr Haus zurück.

Lk 2, 22-24: 22 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: »Alle männliche Erstgeburt soll dem Herrn geheiligt heißen«, und um ein Opfer darzubringen, wie es im Gesetz des Herrn geboten ist, ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

Lukas 2,45: Und weil sie ihn nicht fanden, kehrten sie wieder nach Jerusalem zurück und suchten ihn.

Die Eltern des 12-jährigen Jesus suchten ihn.

Lukas 2,48-49: Und als sie ihn sahen, waren sie bestürzt; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht! Und er sprach zu ihnen: Weshalb habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?  

Lukas 2,50-51: und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte. Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und ordnete sich ihnen unter. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.

Sie erkannte den Sohn, den sie auf übernatürliche Weise empfangen hatte, selbst als ihren Heiland an.

Lukas 1,47-48: Und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter, Daß er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd; Denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter!

War Maria jemals göttliche Verehrung zugestanden worden? Nein.

Die Männer aus dem Morgenland huldigten dem Kind, aber nicht der Mutter (Vgl. Mt 2,1-12).

Hat Jesus Maria als mehr als einen Menschen anerkannt?

Johannes 2,3-4: Und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein!  Jesus spricht zu ihr: Frau, was habe ich mit dir zu tun? Meine Stunde ist noch nicht gekommen! Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!

Johannes 19, 26-27: Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabei stehen, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Darauf spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Hatte Maria in der frühen Gemeinde einen hervorragenden Platz inne?

Sie war mit den übrigen in der Gebetszusammenkunft und wird danach nicht mehr erwähnt.

Apostelgeschichte 1,14: Diese alle blieben beständig und einmütig im Gebet und Flehen, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern.

War Maria die Mutter von Christus als Gott oder lediglich von der menschlichen Seite her?

Sie wird stets die Mutter Jesu, aber nie die Mutter Christi genannt. Jesus war der Name des Herrn (—und du sollst ihm den Namen Jesus geben“ —) und Christus sein Titel.

Lukas 1, 30-38: Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben.  Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben;  und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Maria aber sprach zu dem Engel: Wie kann das sein, da ich von keinem Mann weiß? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, hat auch einen Sohn empfangen in ihrem Alter und ist jetzt im sechsten Monat, sie, die vorher unfruchtbar genannt wurde. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort! Und der Engel schied von ihr.

Welches ist in der Schrift die einzige Weisung der Maria?

Johannes 2, 5: Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!

Genügt Jesus allein als Beistand den gläubigen?

Er ist der einzige Beistand und der Heilige Geist (Vgl. Joh 14,16.26; 15,26; 16,7; Apg 9,31; Röm 16,2; Phil 1,19).

Hebräer 2, 17-18: Daher mußte er in jeder Hinsicht den Brüdern ähnlich werden, damit er ein barmherziger und treuer Hoherpriester würde in dem, was Gott betrifft, um die Sünden des Volkes zu sühnen; denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden.

Hebräer 4,14-16: Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis! Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise, doch ohne Sünde. So laßt uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!

Der Katholizismus lehrt: Bilder (Gemälde und Statuen) von Christus, der jungfräulichen Mutter Gottes und den Heiligen sollen in den Kirchen ihren Platz behalten, und es soll ihnen die ihnen zustehende Verehrung dargebracht werden (Konzil von Trient). Vor diesen Bildern wird Weihrauch geopfert, die Leute küssen sie, entblößen ihre Häupter, beugen die Knie vor ihnen und sagen besondere Gebete auf. Ist alles nichtig, was sie tun! Diese Gebete werden nicht erhört! (Vgl. Spr 15,8.29; 2Chr 19,2; Hi 21,16; 22,18; Ps 1,1.6; 9,18; 34,22; Jes 48,22)

Sind in der Heiligen Schrift Bildwerke nicht verboten?

Sie sind absolut verboten.

Und wir sollen nur Gott anbeten (5Mo 5,1-21; 16,21-22; Hes 18,5-9).

Jesaja 42,8: Ich bin der JACHWEH, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!  

Jesaja 44,9-20: Alle Götzenmacher sind nichtig, und ihre Lieblinge nützen nichts; ihre eigenen Zeugen sehen nichts und erkennen nichts, so daß sie zuschanden werden. Wer hat je einen Gott gemacht und ein Götzenbild gegossen, ohne einen Nutzen davon zu erwarten? Siehe, alle, die mit ihm Gemeinschaft haben, werden zuschanden, und seine Werkmeister sind auch nur Menschen. Mögen sie alle sich vereinigen und zusammenstehen – sie müssen doch erschrecken und miteinander zuschanden werden! Der Kunstschmied hat einen Meißel und arbeitet in der Glut und bildet es mit Hämmern und fertigt es mit der Kraft seines Armes; dabei leidet er Hunger, bis er kraftlos wird, und trinkt kein Wasser, bis er ermattet ist. Der Holzschnitzer spannt die Meßschnur aus, er zeichnet es ab mit dem Stift, bearbeitet es mit Schnitzmessern und umreißt es mit dem Zirkel; und er macht es nach dem Bildnis eines Mannes, nach der Schönheit des Menschen, damit es in einem Haus wohne. Man fällt sich Zedern und nimmt eine Steineiche oder eine Eiche und wählt sie sich aus unter den Bäumen des Waldes. Man pflanzt eine Pinie, und der Regen macht sie groß. Das dient dann dem Menschen als Brennstoff; und er nimmt davon und wärmt sich damit; er heizt ein, um damit Brot zu backen; davon macht er auch einen Gott und betet ihn an; er verfertigt sich ein Götzenbild und fällt davor nieder! Den einen Teil verbrennt er im Feuer, bei dem anderen ißt er Fleisch; er brät einen Braten und sättigt sich; er wärmt sich auch daran und spricht: »Ah, ich habe mich erwärmt, ich spüre das Feuer!« Aus dem Rest aber macht er einen Gott, sein Götzenbild. Er kniet davor nieder, verehrt es und fleht zu ihm und spricht: »Errette mich, denn du bist mein Gott! «Sie erkennen und verstehen es nicht, denn er hat ihre Augen verklebt, daß sie nicht sehen, und ihre Herzen, daß sie nichts verstehen. Keiner nimmt es sich zu Herzen; da ist weder Einsicht noch Verstand, daß man bei sich sagte: Ich habe den einen Teil mit Feuer verbrannt und über seiner Glut Brot gebacken, Fleisch gebraten und gegessen –und aus dem Übrigen sollte ich nun einen Greuel machen? Sollte ich vor einem Holzklotz niederfallen? Wer der Asche nachgeht, den hat ein betrogenes Herz verführt; er rettet seine Seele nicht und denkt nicht: Es ist ja Betrug in meiner Rechten!

Hat das Argument, daß sie nicht Bilder selbst verehren, sondern diejenigen, die sie darstellen, Überzeugungskraft?

Nein, denn sie unterscheiden zwischen bestimmten Bildern derselben Art, indem sie der einen wunderwirkende Kraft zuschreiben und manche besonderen Ehrungen einräumen, die anderen nicht zugestanden werden. Wie auch die Theorie immer lauten mag, die Praxis ist eine Verehrung der Bilder. Der einzige biblische Name dafür ist Götzendienst. Überdies sollen Menschen in diesem Sinne nicht verehrt werden.

Der Katholizismus lehrt: Wir dürfen Engel und Heilige anrufen und bei ihren Gebeten und ihrer Hilfe Zuflucht suchen, um von Gott Unterstützung zu erlangen. Sie können durch ihre Verdienste Gnade für uns erwirken. Unbiblische Lehre!

Wann wurde diese Anschauung eingeführt?

Am Ende des 6. Jahrhunderts.

Was setzt das Beten zu Heiligen und Engeln voraus?

Daß sie allgegenwärtig und allwissend sind. Diese Eigenschaften besitzt einzig Gott.

Gibt es einen Hinweis in der Schrift, daß abgeschiedene Heilige Gebete hören können?

Keinen einzigen.

Prediger 9, 4-6: Denn für jeden, der noch zu den Lebenden gehört, gibt es Hoffnung; denn ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter Löwe. Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie. Ihre Liebe und ihr Haß wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht.

Ist Engelverehrung nicht verboten?

Sie ist verboten.

Kolosser 2,18-19: Laßt nicht zu, daß euch irgend jemand um den Kampfpreis bringt, indem er sich in Demut und Verehrung von Engeln gefällt und sich in Sachen einläßt, die er nicht gesehen hat, wobei er ohne Grund aufgeblasen ist von seiner fleischlichen Gesinnung, und nicht festhält an dem Haupt, von dem aus der ganze Leib, durch die Gelenke und Bänder unterstützt und zusammengehalten, heranwächst in dem von Gott gewirkten Wachstum.

Warum ist Engelverehrung verboten?

Weil Engel nur erschaffene Wesen sind und daher nicht verehrt werden können, ohne daß es Götzendienst ist.

Der Sohn Gottes ist erhabener als die Engel

→ Eph 1,20-231Pt 3,22Kol 2,18-19

Siehe Hebräer 1,4-9.13-14: Und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen. Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt«? Und wiederum: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein«? Und wenn er den Erstgeborenen wiederum in die Welt einführt, spricht er: »Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!« Von den Engeln zwar sagt er: »Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen«; aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts. Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten!« Zu welchem von den Engeln hat er denn jemals gesagt: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße«? Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche das Heil erben sollen?

Falsche Sakramente, Beichte, Sündenvergebung, Bußwerke, Ablässe

Der Katholizismus lehrt: Jesus setzte im Neuen Bund sieben Sakramente ein, die alle wesentlich sind zum Heil. Absolut unbiblisch und Falsch! In der Heiligen Schrift, gibt es 0 Sakramente.

Werden einige der Sakramente Roms in der Bibel erwähnt?

Nur drei, die Taufe, Buße und das Mahl des Herrn, aber nicht als Sakrament, als Gnadenmittel. Die Heilige Schrift kennt auch keine Sakramente der Firmung, Eucharistie, der letzten Ölung, der Weihe.

Wann wurde mit der Beichte angefangen?

Im Jahre 1225 (Laterankonzil).

Fordert die schriftgemäße Buße das Verrichten von Bußwerken?

Ein solcher Gedanke findet sich nirgends.

Was bedeutet Buße tun?

Buße bedeutet zuerst, meine Sünden dem Herrn Jesus Christus zu bekennen und diese Bekennung muß echt sein! Danach bekomme ich den Heiligen Geist und somit bin ich dann wiedergeboren, für alle Ewigkeit. 

Lukas13:2-3: Und  Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, daß diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen!

Liebe Geschwister und Freunde, Friede sei mit Euch! Letztens fragte mich ein lieber Bruder: "Wie ist es mit dem bekennen der Sünden?" Ich habe schon vielmals solche Fragen bekommen. Was ist Buße? Sollen wir unsere Sünden vor einen oder zwei Menschen bekennen? Sollen es Älteste sein? Müssen wir unsere Sünden überhaupt vor Menschen bekennen? Und viele andere Fragen zu diesem Thema. Ich möchte mit Gottes Hilfe und so unser Herr Gnade und Weisheit schenkt Euch allen eine Antwort geben in den nächsten "Worten zum Tag".

Die Kirchen, Gemeinden und Versammlungen gebrauchen heute zwar noch das Wort Buße z.B. wenn in vielen Gemeinden über Apostelgeschichte 2:38 gesprochen wird, aber sie verdeutlichen den Menschen nicht richtig was Buße ist. Bei den einen wird die Hauptbetonung dieses Verses in der Taufe gesehen und bei anderen in der Geistestaufe. Sowohl Taufe wie auch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist sind ohne Zweifel notwendige Dinge, aber wir sollen in erster Linie das Evangelium verkündigen damit die Menschen Buße tun! Die Grundlage unseres Lebens mit dem Herrn ist Buße, Bekehrung und Glaube. Wo keine echte wahre Buße getan wird ist Taufe von vornherein nutzlos. Wo nicht wahrhaft an Gottes ganzes Wort geglaubt wird, ist Taufe  weiter nichts als eine Tradition die Dich in die Hölle fahren läßt!

Seit dem Tag, als Adam und Eva das Gesetz Gottes brachen, hat Gott den Menschen nur einen einzigen Weg gegeben, mit ihm wieder in Ordnung zu kommen. Dieser Weg heißt Buße. Ohne Buße war und ist es unmöglich mit Gott in eine Verbindung zu treten. Ohne Buße waren und sind die Menschen verloren, ohne jede Hoffnung, dem Untergang geweiht. In der Zeit vor Mose und auch unter dem Gesetz, wurden die Heiden, die wenig oder nichts von Gott wußten, immer und immer wieder von den Propheten aufgefordert, Buße zu tun. Da war z.B. die große Stadt Ninive mit 120000 Menschen, die nachdem sie das Strafgericht Gottes gehört hatten, mit solch einem Ernst Buße tat, daß Jesus dieses Beispiel anführte um den Juden ihre Trotzigkeit und Halsstarrigkeit vor Augen zu stellen. Obwohl die Juden den Willen Gottes im Gegensatz zu Ninive kannten, da sie das Gesetz und die Propheten hatten, waren sie nicht willig Buße zu tun. Wegen der Unwissenheit in göttlichen Dingen sah Gott über die Fehler der Leute zu Ninive hinweg, als sie ernstlich Buße taten im übrigen zusammen mit dem Vieh und den Tieren.

Die Bibel sagt uns auch für unsere heutige Zeit in

Apostelgeschichte 17,30-31: Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.

Ohne Ausnahme fordert hier Gott alle Menschen auf, Buße zu tun. Buße wurde schon von Johannes dem Täufer als Grundbedingung zur Erlangung des Heils, des Reiches Gottes gepredigt. Johannes predigte in der Wüste und am See bzw. Fluß und sprach:

Auch Jesus forderte die Menschen zur Buße auf.

1. Johannes 1,9: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

Der Katholizismus lehrt: Der Katholik muß mindestens einmal im Jahr beichten und seine Sünden dem Priester, Maria, Michael, Johannes dem Täufer, Petrus, Paulus und allen Heiligen bekennen. Sie können daß natürlich tun, aber die Sündenschuld ist noch immer vorhanden. So wie Sie in die Kirche gehen, so kommen Sie mit der Sündenschuld wieder raus!

Wem allein müssen die Sünden bekannt werden?

Jesus Christus und gegebenenfalls denen, gegen die sie begangen worden sind.

Apostelgeschichte 8, 22-23: So tue nun Buße über diese deine Bosheit und bitte Gott, ob dir die Tücke deines Herzens vielleicht vergeben werden mag; denn ich sehe, daß du in bitterer Galle steckst und in Fesseln der Ungerechtigkeit!

Jakobus 5,16: Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.

Sprüche 28,13: Wer seine Schuld verheimlicht, dem wird es nicht gelingen, Wer sie aber bekennt und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen.  

Psalm 32,5: Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg meine Schuld nicht; ich sprach: »Ich will dem Jachweh meine Übertretungen bekennen!« Da vergabst du mir meine Sündenschuld. (Sela.)

Eine Anspielung auf die Ohrenbeichte findet sich nirgends, und es ist in der Schrift kein einziger Fall davon berichtet! — Oft war der Beichtvater das Mittel (wie die Geschichte gezeigt hat), selbst Könige unter den Einfluß und in die absolute Gewalt der Priester zu bringen.

Wer allein hat die Macht, Sünden zu vergeben?

Antwort: Jesus Christus.

1. Johannes 2,1-2: Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.

Was meinte Jesus, als Er zu den Jüngern sagte: Welchen  ihr die Sünden vergebet, denen sind sie vergeben, welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. (Johannes 20,23)

Im vorhergehenden Vers hauchte er in sie und spricht zu ihnen: Empfanget (den) Heiligen Geist!. Jemand, der mit dem Heiligen Geist erfüllt ist, hat stets geistliches Unterscheidungsvermögen und kann ein Urteil darüber abgeben, ob jemandes Buße echt oder vorgetäuscht ist. Die Boten des Herrn — in diesem Charakter werden hier die Jünger gesehen — bezeugen in dem einen Fall, daß die Vergebung der Sünden erfolgt ist, im anderen Fall, daß dies nicht geschehen ist, sie sind noch behalten (vgl. Apostelgeschichte 8,21).

Kann man Gott zu seinem Schuldner machen, indem man vom Priester vorgeschriebene Bußwerke verrichtet? Der betreffende ist selber schuld, weil er in der Schrift nicht geprüft hat, und er ließ sich täuschen!  Nein.

Römer 11, 33-36: O welche Tiefe des Reichtums sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Gerichte, und wie unausforschlich seine Wege! Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß es ihm wieder vergolten werde? Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Ehre in Ewigkeit! Amen.

Hat irgend jemand das Recht, Vorschriften zu erlassen, außer Christus, das Haupt seiner Gemeinde? Ja, (Vgl. Apg 20,28; 1Tim 3,3; 1,7).

Der Katholizismus lehrt: Die Ehe ist ein Sakrament und vermittelt Gnade. Sie ist nur gültig, wenn sie in der Gegenwart eines Priesters vollzogen wurde. Hinter diesem Ehesakrament steht das Bestreben Roms, über die Familie und damit über die Welt zu herrschen.

Die Ehe ist kein Sakrament und vermittelt auch keine Gnade. Sie ist nur gültig, wenn sie in der Gegenwart eines Priesters  und bei einem Standesamt vollzogen wurde. Die Ehe ist ein heiliger Bund und sollte auch nie gebrochen werden. Die Ehebrecher wird Gott richten (Hebr 13,4).

 

Der Katholizismus lehrt: Ein Ablaß ist ein Erlaß von Strafen, welche die Kirche solchen gewährt, die keine Todsünde begangen haben, und zwar kann sich der Erlaß auf die ganze oder auf einen Teil der Strafe erstrecken.

Wann wurde diese Lehre erstmals verbreitet?

Im Jahre 1096.

Wie erlangen die Katholiken solche Ablässe?

Indem sie tun, was der Priester vorschreibt: Sie besuchen bestimmte Kirchen, knien vor bestimmten Altären nieder, beten zu bestimmten Heiligen, Statuen oder Bildern, küssen bestimmte Kreuze, sagen den Rosenkranz auf, tragen Kruzifixe, Skapuliere, Medaillen usw. (die vorschriftsmäßig geweiht wurden), und durch Zahlung von Geld.

Das gehört alles zum Okkultismus, lesen Sie bitte auf meiner Homepage, die Schrift – Alarm! Okkultismus!

 Solche Lehren sind vermessen, falsch und lügenhaft und finden sich nirgends in der Heiligen Schrift auch nur angedeutet. Bitte, wenn Sie etwas finden, was nicht ganz korrekt ist, so schreiben Sie mir! Im voraus schon mal Danke.

 

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