Die Prophetie beweist die Genauigkeit der Bibel

Die Prophetie beweist die Genauigkeit der Bibel

Alle Bibelstellen wurden aus der Schlachter Version 2000 entnommen. Hervorhebungen in fetter Schrift, sind vom Textautor.

Der Gott der Bibel ist ein einziger Wunderbarer & wundersamer Gott. Er erklärt in seiner Bibel:

Weiter spricht der Jachweh: Weil sich dieses Volk mit seinem Mund mir naht und mich mit seinen Lippen ehrt, während es doch sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir nur angelerntes Menschengebot ist, siehe, so will auch ich künftig mit diesem Volk wundersam, ja überaus wundersam und verwunderlich umgehen; und die Weisheit seiner Weisen soll zunichte werden und der Verstand seiner Verständigen unauffindbar sein. (Jesaja 29,13-14)

Dies tut Er mit dem Volk Israel und mit den anderen Völker und auch mit seiner erkauften (1.Kor 6,20; 7,23) Gemeinde.

So spricht der Jachweh, der König Israels, und sein Erlöser, der Jachweh der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott. (Jesaja 44,6)

Und Er kann dies beweisen.

Sein Wort, die Bibel, beinhaltet einen eingebauten Prüfstein zur Beweisführung, dass sein Gott der allein wahrer Gott ist. In Jesaja 43,9-12 und 44,11-20 fordert der Gott, Jachweh tatsächlich alle anderen Götzen auf, sich als das darzustellen, was sie sind – durch die Gedankenwelt der Menschen erschaffen, welche sie verehren.

Wie sieht die Herausforderung des Einen aus, der für sich in Anspruch nimmt, der allein wahre Gott zu sein? Hören wir Jesaja 46,9-10:

Gedenkt an das Frühere von der Urzeit her, daß Ich Gott bin und keiner sonst; ein Gott, dem keiner zu vergleichen ist. Ich verkündige von Anfang an das Ende, und von der Vorzeit her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluß soll zustandekommen, und alles, was mir gefällt, werde ich vollbringen. (Jesaja 46,9-10)

Auch Jesaja 48,3-5 spricht:

Das Frühere habe ich längst schon verkündigt; aus meinem Mund ist es hervorgegangen, und ich habe es bekanntgemacht. Plötzlich habe ich es ausgeführt, und es ist eingetroffen. Weil ich wußte, daß du hart bist und dein Nacken eine eiserne Sehne und deine Stirn ehern ist, so habe ich es dir damals angekündigt; ehe es geschah, habe ich es dich hören lassen, damit du nicht sagen könntest: »Mein Götze hat es gemacht, und mein geschnitztes oder gegossenes Bild hat es befohlen.« (Jesaja 48,3-5)

Was für eine Ehrfurcht gebietende Herausforderung! Nur ein allmächtiger und allwissender Gott, der Schöpfer und Architekt des menschlichen Schicksals, konnte die Ereignisse der Menschheitsgeschichte voraussagen. Wo gibt Gott seine prophetische Erklärung ab? In seinem geschriebenen Wort- der Bibel.

Neben weniger vagen Aussagen enthalten keine anderen Schriften der Weltreligionen prophetische Aussagen. Über ein Drittel der Bibel ist prophetisch. Der Test ist einfach wenn die Worte der Prophezeiungen sich erfüllt haben, dann ist die Bibel das inspirierte Wort des Schöpfers und Herrschers des Universums.

Hunderte von Prophezeiungen erfüllten sich

Erfüllte Prophezeiungen beweisen tatsächlich, wer der eine und einzige Gott ist. Hunderte von Ereignissen, die in der jüdischen Bibel prophezeit wurden, haben schon stattgefunden.

Das Alte Testament quillt über von Prophezeiungen. Gott beschrieb durch Seine Propheten präzise die Zukunft vieler antiker Städte und Menschen. Hesekiel 26,1-14 beinhaltet eine bemerkenswerte Voraussage hinsichtlich der Stadt Tyrus, dem kommerziellen Angelpunkt der Welt Jahrhunderte hindurch.

Tyrus - Eine Stadt im antiken Libanon

Die Metropole von Tyrus nahm die Küste des heutigen Libanon ein. Einige seiner Bewohner lebten auf einer Insel, eine halbe Meile entfernt im Meer. Sechs Hauptpunkte stechen in dieser Prophezeiung aus Hesekiel hervor. Viele Nationen würden Tyrus angreifen (26,3). Nebukadnezar würde die Metropole des Festlands zerstören (26,7-9). Die Trümmer der Stadt würden ins Wasser geworfen werden (26,12). Der Schmutz oder Schutt Tyrus würde niedergerissen und zu einem kahlen Felsen gemacht und ins Wasser geworfen werden (26,4, 12). Fischer würden ihre Netze über ihre Stelle ausbreiten (26,5). Tyrus würde nie wieder aufgebaut werden (26,14).

Das Unglaubliche geschah! Wie vorausgesagt, nahm Nebukadnezar, der König von Babylon, die Metropole des Festlands in Erfüllung der Verse 7 - 11 ein. Doch viele der Menschen entkamen auf die Insel-Stadt

(1). Ohne Kriegsmarine verließ Nebukadnezar das Land.

Über 200 Jahre vergingen und Alexander der Große forderte von den Städten Phöniziens, ihr Land aufzugeben. Tyrus lehnte ab und befand sich darauf im Kampf mit Alexander. Er zerstörte die alte Hauptstadt des Festlands und baute mit den Trümmern eine 200 Fuß hinausreichende Straße bis zur Inselstadt Tyrus. Um die Straße zu vervollständigen, kratzte Alexanders Armee, buchstäblich den Schmutz von der alten Stadt bis zum kahlen Felsen herunter, um die Oberfläche der Straße zu glätten. Schließlich errichtete er Türme und Kriegsmaschinen und besiegte die Inselfestung von Tyrus. Welch eine bemerkenswerte Erfüllung der Verse 4 und 12! (2)

Nach 18 Jahren erholte sich Tyrus rapide. Von 314 v.Chr. bis 1291 n.Chr. wurde Tyrus in Erfüllung des dritten Verses mehrmals niedergerissen und wieder erbaut durch viele Nationen bis zu ihrer letztendlichen Zerstörung im Jahre 1291 n.Chr. In Erfüllung des 14. Verses gab es niemals wieder einen Versuch, das Tyrus von damals wieder aufzubauen. Seitdem und selbst jetzt ist Tyrus "ein Ort zum Ausbreiten der Netze."(3)

Die sechs Voraussagen aus Gottes Wort hinsichtlich Tyrus in Hesekiel Kap. 26 haben sich auf bemerkenswerte Art und Weise erfüllt.

Zidon - Eine Stadt im antiken Libanon

Der Prophet Hesekiel prophezeite auch über Tyrus Schwester-Stadt Zidon, die ebenfalls an der Küste Libanons liegt. (28,20-23) Die Prophezeiung gegen Zidon ist sehr verschieden von dem Ausspruch über Tyrus. Es wurde vorausgesagt, dass Tyrus zerstört werden, kahl wie ein Felsen gelassen und nicht mehr bleibend aufgebaut werden würde. Die Voraussage gegen Zidon war, dass Pest, Blut auf ihren Straßen, ihre Verwundeten in ihrer Mitte fallen und das Schwert auf jeder Seite sein würde. Aber ihr Schicksal war nicht der Untergang wie bei Tyrus.

Weissagung gegen das Gebirge Seir (Edom)

Zur ewigen Wüste will ich dich machen, und deine Städte sollen unbewohnt bleiben; und ihr sollt erkennen, daß ich der Jachweh bin. (Hes 35,9)  sagt uns Hesekiel 35,1-15; und Jeremia 49,17-18.20.

Mann kann meilenweit durch das Land des antiken Edom fahren, ohne dass man Mensch oder Tier antrifft. Seine Hauptstadt, Petra, ist zwar bemerkenswert erhalten geblieben, aber seit Jahrhunderten verlassen.

Quelle: http://www.helles-koepfchen.de/die_vergessenen_weltwunder/die_felsenstadt_petra.html

Das Felsengrab Ed-Deir heißt auch "das Kloster". Vor den 42 Meter hohen Säulen kommt man sich sehr winzig vor.

Babylon, Medo-Persien,

Griechenland, Rom, Ägypten, Ninive


Daniels Prophezeiungen über die vier Weltreiche der Antike haben sich bis ins Kleinste gänzlich erfüllt. Daniel Kap. 7. Wo ist das große Babylon der Chaldäer? Jesaja 13, Jeremia 50-51. Die mächtigen Reiche Ägyptens und Assyriens? Jesaja 19. Ninive? Nahum 1.

Fürchte du dich nicht, mein Knecht Jakob, spricht der Jachweh; denn ich bin mit dir; denn ich will allen Völkern, unter die ich dich verstoßen habe, ein Ende machen; dir aber werde ich nicht ein Ende machen, sondern dich nach dem Recht züchtigen; doch ganz ungestraft kann ich dich nicht lassen. (Jeremia 46,28)

Wo ist nun Israel im Gegensatz dazu?

Israel, das Land der Vorväter


Gott hat aus verschiedenen Gründen die Zerstörung der Nation Israel und die Zerstreuung des jüdischen Volkes, die im Jahr 70 n.Chr. begann, zugelassen. Einer der Gründe war, dass Israel Gottes Gebote unter den Nationen nicht wie ein Licht hatte leuchten lassen, wie es sein sollte. Die Bibel hatte schon Jahrhunderte zuvor Israels nationale Zerstörung vorausgesagt. Jeremia 16,13. Jedoch war prophezeit worden, dass während dieser Periode der Zerstreuung das Land Israel "verödet, ohne Menschen und ohne Vieh" sein würde, bis dass das jüdische Volk zurückgekehrt sei. (Siehe Artikel "Israels Landrechte")

Jeremia 33,10. Trotz dieser Verödung gibt es eine unglaubliche Reihe von Prophezeiungen, die zeigen, dass sich eine glückliche Gelegenheit ergeben wird.

Füchse, Vorläufer einer ewigen Wiederherstellung

 

Eines Tages im Jahre 135 n. Chr., als Jerusalem in Ruinen lag und Rom das jüdische Volk von der Umgebung der Heiligen Stadt aussperrte, hatten einige Rabbis aus einem nahe gelegenen Dorf, aus welchem die Yeshivas entfernt worden waren, sich entschlossen, an der früheren Tempelseite zu beten.

Als sie die Verwüstung Jerusalems sahen, weinten sie. Beim Erreichen der blanken Tempelruinen zerrissen sie ihre Kleider vor Kummer und Tränen. Ihre Bewegungen schreckten einige Füchse, die ihren Bau in der Nähe des Allerheiligsten errichtet hatten, auf als die Füchse fortliefen, seufzten die Rabbis qualvoll unter Tränen. Doch einer von ihnen, Rabbi Akiva, der Oberrabbi in jener Zeit, fing an zu lachen.

"Wie kannst du lachen", fragten die anderen. Füchse, unsaubere Tiere, im Allerheiligsten? Hat es je solch einen Greuel gegeben? "Aber das ist ja auch prophezeit worden", erwiderte Akiva. Jeremia hat davor gewarnt, dass unser Tempel zerstört würde und dass Füchse den heiligen Ort bewohnen würden.

Klagelieder 5,17-18:  Darum ist unser Herz krank geworden, darum sind unsere Augen trübe – weil der Berg Zion verwüstet ist Füchse sich dort tummeln.
 

Rabbi Akiva berichtete: Weil diese Prophezeiung sich erfüllt hat, weiß ich, dass die Prophezeiung aus Amos (über Israels Wiederherstellung, Amos 9,14-15) ist.

Und ich will das Geschick meines Volkes Israel wenden, und sie werden die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und deren Wein trinken, Gärten anlegen und deren Früchte genießen. Und ich werde sie einpflanzen in ihr Land; und sie sollen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, nicht mehr herausgerissen werden! spricht der Jachweh, dein Gott. (Amos 9,14-15)

Israels schrittweise Wiederherstellung


In Hesekiel Kapitel 37 wird uns eine dramatische Prophetie über Israels Wiederherstellung gegeben. Hesekiel wird ein Tal mit "verdorrten Gebeinen" gezeigt. Diese "Gebeine" werden im Vers 11 als Israels hoffnungsloser Zustand als Nation dargestellt.

Hesekiel 37,Verse 5-6. 11: So spricht Gott, der Jachweh, zu diesen Gebeinen: Seht, ich will Odem in euch kommen lassen, daß ihr lebendig werdet! Ich will euch Sehnen geben und Fleisch über euch wachsen lassen und euch mit Haut überziehen und Odem in euch geben, daß ihr lebendig werdet; und ihr werdet erkennen, daß ich der Jachweh bin!

Obwohl lebendig als Volk, war Israel als Nation Jahrhunderte lang tot. Doch im Jahre 1878 begannen die "Gebeine" zusammenzurücken. David Ben Gurion sagte, die Gründung von Petah Tikvah im Jahr 1874, der ersten jüdischen Siedlung für die Aliyah, markiere den wahren Beginn des jüdischen Staates.

Der 1. Weltkrieg resultierte in der Balfour Erklärung (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration, die den jüdischen Staat verhieß. Und Sehnen begannen, die Gebeine zu überziehen, dann Fleisch und Haut. Im Jahr 1948 war das Wunder da- der Körper eines nationalen Gemeinwesens stand da. Israel war wieder eine Nation. Vor über 2500 Jahren hatte Hesekiel den Tod und die Wiedergeburt des Staates Israel vorausgesagt. Wahrhaftig, Hesekiel hatte unter Gottes Geheiß geschrieben.

Das Wunder von Israels nationaler Wiedergeburt

Nie zuvor war eine Nation der Antike zerstört, sein Volk bis an die Enden der Erde zerstreut worden. Und nun ist jenes Volk wieder zurückgeführt in ihr früheres Heimatland und wieder als eine Nation eingesetzt worden nach fast 2000 Jahren. Es ist kein Fehler. Die Bibel hatte ihre Rückkehr vorhergesagt (Jeremia 16,14-18; Hesekiel 20,41-43). Die Wiedergeburt der Nation Israel ist ein Wunder der Geschichte ohne Vergleich.

Dieses Wunder der Wiedergeburt hatte eigentlich seinen Beginn 1878. Erinnern wir uns, dass David Ben Gurion beobachtete, dass der neue Staat nicht erst 1948 zu existieren angefangen hatte, sondern schon mit den Pionierbestrebungen der jüdischen Immigranten, die 1878 mit der Gründung der jüdischen Siedlung Petah Tikvah-was so viel wie "Tür der Hoffnung" bedeutet-, begannen.

Das Jahr 1878 markierte den Beginn einer unglaublichen Erfüllung einer Reihe biblischer Prophezeiungen in Bezug auf die wunderbare Wiederherstellung des natürlichen Israel. In jenem Jahr wurde der Bann auf jüdische Immigranten und auf jüdischen Landkauf gelockert. In Erfüllung der Bibel-Prophetie begann eine Massen-Rückkehr der Juden aus der Diaspora in ihr früheres Heimatland (Jeremia 16,14-16; Jesaja 43,4-6).

Allein der Ankauf von Ländereien war schon eine erfüllte Prophezeiung (Jeremia 32,44). Zu unverschämt hohen Preisen wurden öde Wüsten und von Malaria verseuchte Sümpfe von abwesenden moslemischen Landbesitzern gekauft, wie es geschrieben steht, in Amos 9,14-15:

Und ich will das Geschick meines Volkes Israel wenden, und sie werden die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen, Weinberge pflanzen und deren Wein trinken, Gärten anlegen und deren Früchte genießen. Und ich werde sie einpflanzen in ihr Land; und sie sollen aus ihrem Land, das ich ihnen gegeben habe, nicht mehr herausgerissen werden! spricht der Jachweh, dein Gott. (Amos 9,14-15)

Wir haben die bemerkenswerte Erfüllung dieser Worte des Propheten Amos bis ins Detail wahrgenommen. Das jüdische Volk ist in sein verheißenes Land zurückgekehrt und stellt die Fruchtbarkeit der wüst gelassenen Orte wieder her, erbaut Städte, pflanzt Weinberge und andere Feldfrüchte und erntet den Ertrag. Wie konnte Jeremia die Füchse in den Tempelruinen voraussagen, und wie hätte Amos eine solch genaue Prophezeiung vor über 2000 Jahren aussprechen können, es sei denn, es war ihnen von Gott aufgetragen worden? Ja, die Bibel ist, mit großer Gewissheit (1Thess 1,5) wahr.

Von allen Enden der Erde gesammelt


Die Kinder Israel waren bis an die vier Enden der Erde zerstreut worden, und Jesaja 43,5-7 sagte genau voraus, dass ihre Wieder- Zusammenführung umfassend sein würde.

Jesaja 43,5-8: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Ich will deinen Samen vom Osten herführen und dich vom Westen her sammeln. Ich will zum Norden sagen: Gib heraus! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bringe meine Söhne aus der Ferne herbei und meine Töchter vom Ende der Welt, einen jeden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen habe, den ich gebildet und gemacht habe. Bringe hervor das blinde Volk, das doch Augen hat, und die Tauben, die doch Ohren haben!

Alle Heidenvölker mögen zusammenkommen und die Nationen sich vereinigen! Wer unter ihnen kann dies verkündigen und uns Früheres hören lassen? Laß sie ihre Zeugen stellen und sich rechtfertigen; dann wird man es hören und sagen: Es ist wahr! (Jesaja 43,9)

Gott befähigte Jesaja, die Geschichte über 2500 Jahre vorher vorauszusehen.

Ein Land der Wunder


 

Hesekiel 36,33-36: So spricht Gott, der Jachweh: Zu jener Zeit, wenn ich euch reinigen werde von allen euren Missetaten, da will ich wieder in den Städten wohnen lassen, und die Trümmer sollen wieder aufgebaut werden. Und das verwüstete Land soll wieder bearbeitet werden, nachdem es zuvor verwüstet dalag vor den Augen aller, die vorübergingen. Dann wird man sagen: »Dieses verwüstete Land ist wie der Garten Eden geworden, und die Städte, die verödet, verwüstet und zerstört waren, sind befestigt und bewohnt!« Und die Heidenvölker, die rings um euch her übriggeblieben sind, sollen erkennen, daß ich, der Jachweh, es bin, der das Abgebrochene aufbaut und das Verwüstete bepflanzt. Ich, der Jachweh, habe es gesagt und werde es auch tun!

Natürliche Bodenschätze. David Ben Gurion, Israels dynamischer erster Premierminister und eifriger Forscher in der Bibel, war von Israels genauer Geschichte und seinem Land überzeugt. Er sandte Ingenieure, Gartenbauexperten, Botaniker, etc. aus, in einer Hand die Bibel und in der anderen Forscher Werkzeug. Und das Wunder geschah!

Man folgte den biblischen Anhaltspunkten, und Kupfer- und Eisenminen wurden aufgebaut. Mineningenieur, Abraham Dor, stellte an der reichhaltigsten Kupfermine fest: "Wir kommen an die Schlacke und die Hochöfen des antiken Israel. Oft haben wir das Gefühl, dass gerade erst jemand gegangen ist." 5.Buch Mose 8,7-9 stand oft an den Wänden der Minen-Büros eingerahmt:

Denn der Jachweh, dein Gott, bringt dich in ein gutes Land, in ein Land, in dem Wasserbäche, Quellen und Seen sind, die in den Tälern und auf den Bergen entspringen; ein Land, in dem Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel gedeihen, ein Land voller Olivenbäume und Honig; ein Land, von dem du dich nicht kümmerlich nähren mußt, in dem es dir an nichts mangelt; ein Land, dessen Steine Eisen sind, wo du Erz aus den Bergen hauen wirst. (5.Buch Mose Kap.8, Verse 7-9)


Städte und Infrastruktur. Der Glaube und die Entschlossenheit der aus dem Exil Zurückgekehrten reflektierte sich in den Pionieren, die Tel Aviv gründeten, die zu einer der größten und schönsten Städte Israels wurde. Man stand auf einem Sandhügel und erwählte einen Bürgermeister, bevor man den Boden brach. Übrigens bedeutet – Tel Aviv Frühlingshügel. Neue Industrien umsäumten jetzt wiedererbaute historische Städte. Schnellstraßen und Pipelines verbinden Städte und Kommunen miteinander quer durch eine energiegeladene Nation, die Jahrhunderte lang geschlafen hatte.

Wiedergewinnung des Ödlandes. Die Verwandlung verödeten Landes zu der Fruchtbarkeit des antiken Israel ist ein Wunder, was in der Schrift vorhergesagt wurde. Amos 9,14-15; Hesekiel 36,34-35. Lange wurde angenommen, dass fast ganz Israel Ödland war, nicht zurückgewinnbar für die Landwirtschaft. (Siehe "Israels Landrechte)

Doch Archäologen entdeckten das Vorhandensein von mehr als 70 antiken Siedlungsstätten in einer 65 Meilen Ausdehnung allein im Jordan Tal, jede mit ihrem eigenen Wasserbrunnen. Lot, vor über 3000 Jahren, übertrieb nicht, denn:

Da hob Lot seine Augen auf und sah die ganze Jordanaue; denn sie war überall bewässert, wie der Garten des Jachwehs, wie das Land Ägypten, bis nach Zoar hinab, bevor der Jachweh Sodom und Gomorra zerstörte.  (1.Buch Mose Kap. 13, Vers 10)

Neue landwirtschaftliche Siedlungen sind von Dan bis Bersheba emporgewachsen neben antiken Stätten, wieder identifiziert durch biblische Archäologen. Pumpstationen sind an antiken Bächen oder Quellen angelegt worden. Ein Brunnen aus Abrahams Tagen versorgt heute die Einwohner an den Außenbezirken Bershebas mit Wasser.

Blumen. Eines der hauptsächlichsten Exportgüter Israels sind Rosen. Und rate, welche Länder Tulpen aus Israel zu verschiedenen Jahreszeiten importieren? Richtig, Holland! Es ist prophezeit worden:

Die Wüste und Einöde wird sich freuen, und die Steppe wird frohlocken und blühen wie ein Narzissenfeld. Sie wird lieblich blühen und frohlocken, ja, es wird Frohlocken und Jubel geben; denn die Herrlichkeit des Libanon wird ihr gegeben, die Pracht des Karmel und der Saron. Sie werden die Herrlichkeit des Jachwehs sehen, die Pracht unseres Gottes. (Jesaja 35,l-2)

Heute kann man durch Israel Reisen und zahllose Felder erblicken, die früher Wüstengegenden waren und jetzt die feinsten Rosen gedeihen lassen. Seit Jahrzehnten werden Frischblumen täglich in den ersten Strahlen der Morgendämmerung über Israel geflogen, um Heime und Hotels überall in Europa am Abend zu erfreuen.

Früchte.

Jesaja 27,6: In zukünftigen Zeiten wird Jakob Wurzel schlagen, Israel wird blühen und grünen, und sie werden den ganzen Erdkreis mit Früchten füllen.

Diese Prophezeiung hat eine symbolische und wortwörtliche Erfüllung. Stellen wir uns das einmal vor, Israel wurde erst vor 60 Jahren gegründet, und seit Jahrzehnten exportiert es Früchte, Gemüse und nun auch Technik überall in die ganze Welt.

Der Autor kannte die Boyko Familie persönlich, die mit der Ben Gurion-Universität biblische Agrarprinzipien entwickelte, die der Arabah- und Negev-Wüste halfen, "aufzublühen wie eine Narzisse". Die Bibel machte Israel schon zum Agrar-Riesen, der es heute ist, da es seine Produkte weltweit exportiert.

Im Jahr 1905 schrieb Dr. Abraham Kuyper, Hollands Premierminister, über seine Reise nach Israel: "Die Juden sind vergebens gekommen. Nur Gott kann mit dem schädlichen Einfluss der eindringenden Wüste fertig werden. Nur ein Wunder kann das Heilige Land retten." Das Wunder ist geschehen. Warum? Gott gewann zerstörtes Land genau so wieder, wie Er es vordem Amos, Hesekiel und anderen Propheten vor über 2500 Jahren, lange bevor es geschah, prophezeit hatte.

Regen. Auch wunderbare klimatische Veränderungen ernährten das trockene und durstige Land. Zu biblischer Zeit hatte es zwei ausgiebige Regenzeiten in Israel gegeben, den "Früh- und den Spätregen." Doch wie der Prophet Joel schon bemerkte, war in den vielen vergangenen Jahrhunderten der "Frühregen" minimal gewesen, während der "Spätregen" und Tau völlig aufgehört hatte. Seit 1878, genau wie der Prophet vorhergesagt hat, fällt der "Spätregen" wieder. Der Niederschlag von beiden hat sich über die Jahrzehnte aufgespeichert, wie in Joel 2,22-24 vorhergesagt worden ist.
 


Fürchtet euch nicht, ihr Tiere des Feldes; denn die Auen der Steppe sollen grünen, und die Bäume sollen ihre Früchte tragen, der Weinstock und der Feigenbaum, so viel sie nur können. Und ihr Kinder Zions, frohlockt und freut euch über den Jachweh, euren Gott; denn er gibt euch den Frühregen in rechtem Maß, und er läßt euch am ersten Regengüsse herabkommen, Frühregen und Spätregen. Und die Tennen sollen voll Korn werden und die Keltern von Most und Öl überfließen. (Joel 2,22-24)

 

Was für eine bemerkenswerte Prophezeiung! Joel sah die allmähliche Zunahme von Israels Regenfällen voraus, Jahrhunderte bevor es sich ereignete. Das Resultat war, dass öde Wüste und mit Malaria verseuchte Sumpfgegenden "wie eine Narzisse" aufzublühen begannen- wodurch die göttliche Vorhersage über Weinberge, Gärten und Narzissen erfüllt wurde.

Bäume.

Im Artikel - "Landrechte" wird die vollständige Verödung des Landes und die Kargheit der Bäume vor der Rückkehr der jüdischen Exileinwanderer dokumentiert. George Sandys zählte 1611 die Bäume und fand weniger als 1000 im ganzen Land. Eine der Grundnotwendigkeiten in einem verödeten Land ist die Wiederaufforstung. Der Prophet Jesaja ist von Gott angewiesen worden, eine massive Wiederaufforstung vorherzusagen.

Jesaja 41,19-20: Ich setze Zedern, Akazien, Myrten und Ölbäume in der Wüste; ich pflanze Wacholderbäume, Platanen und Zypressen miteinander in der Steppe; damit alle miteinander es sehen und erkennen und es sich zu Herzen nehmen und ermessen, daß die Hand des Jachwehs dies gemacht, daß der Heilige Israels es geschaffen hat.

Seitdem die Exiljuden zurückkommen, pflanzen sie Wälder,. indem sie ihnen ehrenhafte Namen von Freunden und Führern in Israel geben, wie z. B. Chaim Weizmann, Lord Balfour, George V, und eine Reihe anderer Namen.

Die Bibel half ihnen bei der Entscheidung in der Frage, welche Arten von Bäumen und in welchem Gebiet sie gepflanzt werden sollten. Indem sie darüber debattierten, ob ein bestimmter verödeter Hügel eine geeignete Stelle für Israels übergroßen "Wald der Märtyrer" wäre, fanden die Israelis die Antwort in Josua. Dort steht geschrieben, dass an dieser Stelle ehemals ein Wald existiert hat.

Indem wir wissen, dass Bäume leichter dort wachsen, wo einmal Bäume gewesen sind, erklärte Professor Zohary von der Hebäischen Universität, "kommen wir wieder auf das gute Buch zurück."

Der erste Baum, den Abraham in Beersheba in die Erde setzte, war eine Tamariske", sagte Israels hervorragende Autorität für Wiederaufforstung, Dr. Joseph Weitz. "Um seinem Beispiel zu folgen, pflanzten wir zwei Millionen in das gleiche Gebiet. Abraham hatte Recht! Die Tamariske ist einer der wenigen Bäume, die im Süden gut gedeihen, wo der jährliche Regenfall weniger als 15,24 cm beträgt."

Durch die Leistungen des Jüdischen Nationalen Fonds konnten Millionen von Bäumen in Israel gepflanzt werden. Heute schmücken majestätische Wälder die Hügel des Heiligen Landes vom Norden bis zum Süden.

Jerusalem

Die heutigen Mauern der Altstadt von Jerusalem wurden durch das türkische oder ottomanische Reich wieder aufgebaut. Jahrhunderte lang war Jerusalem eine kleine Stadt. Manchmal nahm ihre Bevölkerung ab und Berichte zeigen innerhalb der Mauern eine Bevölkerung von weniger als 4.000 Einwohnern. Die Anzahl ihrer Bewohner schwoll nie über 20.000 an. Die Lebensbedingungen waren miserabel. Außerhalb der Mauern gab es nichts. Räuberbanden durchzogen das Gebiet und jeder fürchtete sich, sich nachts außerhalb der Mauern zu wagen.

Bevölkerung: 8,222.7 Millionen (Juli 2014), davon 75,04 Prozent Juden, 20,69 Prozent Araber. Die offiziellen Angaben des israelischen Statistikamtes schließen Bewohner der annektierten Gebiete Golan und Ostjerusalem ein (international nicht anerkannt).

Als ein britischer Jude, Sir Moses Montefiore, Mitte des 19. Jahrhunderts außerhalb der Mauern anfing, Häuser zu bauen, wollte niemand darin wohnen, bis Sir Moses private Sicherheitspolizisten anheuerte, um seine Mieter zu beschützen. Seit Ende des 19. Jahrhunderts begannen ganze Nachbarschaftssiedlungen außerhalb der ummauerten Stadt aufzusprießen. Die magnetische Anziehungskraft der Heiligen Stadt ist sehr groß. Heute sind das Gebiet und die Bevölkerung außerhalb der Mauern weitaus größer als innerhalb der ummauerten Stadt Jerusalems.

Wie unwahrscheinlich erschienen die Worte Sacharja, als er sie vor mehr als 2500 Jahren aussprach:

Und ich fragte: Was wollen diese tun? Er sprach: Jene sind die Hörner, welche Juda so versprengt haben, daß niemand mehr sein Haupt erheben durfte; diese aber sind gekommen, um sie abzuschrecken und die Hörner der Heidenvölker niederzuwerfen, die das Horn gegen das Land Juda erhoben haben, um es zu zerstreuen!  (Sacharja 2,4)

Bewohnt an seiner eigenen Stätte

Sacharja 12,6: An jenem Tag will ich die Fürsten Judas wie einen glühenden Ofen zwischen Holzstößen machen und wie eine brennende Fackel in einem Garbenhaufen, und sie werden zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsum verzehren; Jerusalem aber soll wieder bewohnt werden an seinem Platz, nämlich in Jerusalem.

Der 6. Vers offenbart, dass als ein Resultat des Krieges mit den Arabern, "allen Völkern ringsum, Jerusalem an seiner eigenen Stätte wohnen wird in Jerusalem"- eine einzigartige Aussage. Was bedeutet sie?

1948, als Jordanien die Altstadt von Jerusalem einnahm, erklärte Israel die Neustadt von Jerusalem als seine Hauptstadt. Doch in ihren Herzen wussten die Israelis, dass das biblische Jerusalem in den Händen der Araber war. Als Jordanien Israel im Krieg 1967 angriff, griffen die Israelis das besetzte Alt-Jerusalem leidenschaftlich an. Mit der Einnahme der Altstadt von Jerusalem besaß Israels Hauptstadt nun seine eigene Stätte- sogar in der biblischen Stadt Jerusalem. Eine bemerkenswerte Erfüllung der Prophezeiung Sacharjas!

Es wurde den Juden nicht nur verwehrt an ihre heiligen Stätten während der jordanischen Besatzung zu gelangen, die heiligen Stätten wurden sogar bewusst entweiht. Heilige Steine wurden für Gehwege und Latrinen benutzt. Seit dem Sieg 1967 ist keine heilige Stätte der Moslems durch Israel entweiht worden. Araber und Christen haben Zugang zu ihren heiligen Stätten.

Zwischen 1948 und 1967 hatte Jordanien systematisch das jüdische Viertel der Altstadt zerstört- Synagogen dem Erdboden gleichgemacht und den Beweis von Jerusalems jüdischem Charakter vernichtet. Seit 1967 unternahm die israelische Regierung ein ehrgeiziges Bauprogramm. Die alten Synagogen wurden wieder aufgebaut. Die größte Synagoge, Hurva, wurde als eine Erinnerung auf der endlosen Liste der Entwürdigungen, die man im jüdischen Viertel erlitten hatte, als Ruine stehen gelassen.

Russische Juden

Zusätzlich zur schon erwähnten weltweiten Wiedereinsammlung des jüdischen Volkes greift die Bibel seine Wiederkehr aus "dem Land des Nordens" auf Forscher von Prophezeiungen sehen in dem "Land des Nordens" Russland einschließlich die frühere Sowjetunion. Jeremia sagte voraus, dass der Auszug aus der Sowjetunion anzahlmäßig so groß wäre, dass Menschen, die es beobachteten, meinen würden, der Auszug sei größer als der der Israeliten aus Ägypten vor über 3.500 Jahren.

Jeremia 16,14-15: Doch siehe, es kommen Tage, spricht der Jachweh, da man nicht mehr sagen wird: »So wahr der Jachweh lebt, der die Kinder Israels aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat!«, sondern: »So wahr der Jachweh lebt, der die Kinder Israels heraufgeführt hat aus dem Land des Nordens und aus allen Ländern, wohin er sie verstoßen hatte!« Denn ich will sie wieder in ihr Land zurückbringen, das ich ihren Vätern gegeben habe.

Zwischen 1878 und der bolschewistischen Revolution 1917 wanderten russische Juden ("einer aus einer Stadt und zwei aus einem Geschlecht") ins Heilige Land, wie Jeremia 3,12, 14, 18 verheißt. Danach verbot das kommunistische Regime in Russland jegliche Emigration der Juden. Mit dem Zerbrechen des Kommunismus begann der massive Exodus.

Eine interessante Geschichte. Auf einem Treffen mit dem israelischen Premierminister Rabin, nachdem gerade die jüdische Auswanderung aus Russland begonnen hatte, erzählte der Autor Rabin, dass er auf der Grundlage biblischer Prophetie basierend erwarte, dass über eine Million russischer Juden während der nächsten zehn Jahre nach Israel auswandern würden.

Rabin lachte, schüttelte seinen Kopf und sagte, dass höchstens 300.000 kommen würden. Zwei Wochen vor der nationalen Wahl sagte er in einer Wahlrede:

"Ich werde die Wirtschaft ändern, so dass wir fähig sind, über eine Million russischer Juden in den nächsten zehn Jahren aufnehmen zu können."

Ob Rabin das wirklich glaubte oder nicht, es war jedenfalls gute Politik. Oh ja, als die zehn Jahre vergangen waren, hatten über eine Million sowjetischer Juden ihren Weg nach Israel eingeschlagen- die jemals größte Einwanderung eines Landes. Es war ein Wunder! Um sich dieses Wunder mit eigenen Augen vorstellen zu können, vergleichen einige es mit den Vereinigten Staaten, wenn sie die gesamte Bevölkerung Frankreichs in zehn Jahren aufnehmen würden. Kein Wunder, es ist so, wie der Prophet Jeremia vorhersagte, die Völker der Welt staunten.

Welch eine Vielzahl an Prophezeiungen hat sich erfüllt! Die Wahrscheinlichkeit, dass sich so viele Jahrhunderte im Voraus gemachten Verheißungen in Israel dann auch tatsächlich ereigneten, ist gleich Null. Es widerspricht menschlicher Vorsehung. Es benötigt göttlicher Vorsehung. Diese hebräischen Propheten aus alter Zeit können nur durch Gottes Geist geschrieben haben. Solch übernatürliche Erfüllung der Prophetie kennzeichnet die Bibel als das wahrhaftige Wort Gottes.

Das Wort Gottes, z.B. 1.Sam 9,27; 2.Sam 16,23; 1.Kön 12,22; 1.Chr 17,3; Hes 6,3; 25,3; 36,4; Mk 7,13; Lk 3,2; 5,1; 8,11.21; Joh 10,35; Apg 4,31; 6,2.7; 8,14; 11,1; 12,24; 13,5.7.44.46; 17,13; 18,11; Röm 9,6; 1.Kor 14,36; 2.Kor 2,17; 4,2; Eph 6,17; Kol 1,25; 2.Tim 2,9; Tit 2,5; Hebr 4,12; 13,7; 2.Pt 3,5; 1.Joh 2,14; Offb 1,2; 19,13. Insgesamt kommt – Das Wort Gottes39mal (Schlachter Version) in der Bibel vor.

Es wurde den Juden nicht nur verwehrt an ihre heiligen Stätten während der jordanischen Besatzung zu gelangen, die heiligen Stätten wurden sogar bewusst entweiht. Heilige Steine wurden für Gehwege und Latrinen benutzt. Seit dem Sieg 1967 ist keine heilige Stätte der Moslems durch Israel entweiht worden. Araber und Christen haben Zugang zu ihren heiligen Stätten.

Zwischen 1948 und 1967 hatte Jordanien systematisch das jüdische Viertel der Altstadt zerstört- Synagogen dem Erdboden gleichgemacht und den Beweis von Jerusalems jüdischem Charakter vernichtet. Seit 1967 unternahm die israelische Regierung ein ehrgeiziges Bauprogramm. Die alten Synagogen wurden wieder aufgebaut. Die größte Synagoge, Hurva, wurde als eine Erinnerung auf der endlosen Liste der Entwürdigungen, die man im jüdischen Viertel erlitten hatte, als Ruine stehen gelassen.

Der Gott der Prophetie

Der Gott der Bibel = Jachweh, der allein wahre Gott, der Schöpfer und Herrscher des Universums, wusste, dass Sein menschliches Geschlecht sich Götter aus seiner eigenen Erfindungskraft erdenken würde. (Jesaja Kap.44, Verse 8-20)

Der Gott, der Gott der Prophetie fordert die falschen Götter aus den verschiedenen Kulturen heraus, das Ende vor dem Anfang zu erklären, wie in Jesaja 46,9- 13 steht:

Gedenkt an das Frühere von der Urzeit her, daß Ich Gott bin und keiner sonst; ein Gott, dem keiner zu vergleichen ist. Ich verkündige von Anfang an das Ende, und von der Vorzeit her, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Mein Ratschluß soll zustandekommen, und alles, was mir gefällt, werde ich vollbringen. Ich berufe von Osten her einen Adler und aus fernen Ländern den Mann meines Ratschlusses. Ja, ich habe es gesagt, ich führe es auch herbei; ich habe es geplant, und ich vollbringe es auch. Hört mir zu, die ihr ein stolzes Herz habt und fern von der Gerechtigkeit seid! Ich habe meine Gerechtigkeit nahe gebracht; sie ist nicht fern, und meine Rettung läßt nicht auf sich warten. Ich will in Zion Rettung geben und für Israel meine Herrlichkeit.

Die Götter der anderen Weltreligionen können diese Herausforderung nicht annehmen. Sie sind stumm- taub & Tod. Warum? Weil sie nicht existieren! Und die Intrigen der Weltnationen heute haben nicht die Kraft, diese Herausforderung anzunehmen. Ihre Systeme werden zerbersten. Warum?

Das Wort Gottes, die Bibel, beinhaltet von tausenden (3268) Prophezeiungen. Wahrhaftig, über ein Drittel Ihrer Bibel ist prophetisch. Keine der angeblichen Bibeln der anderen Weltreligionen enthält ein System der Prophezeiungen. Nur die Bibel enthält diesen prophetischen Beweis dafür, dass sie das inspirierte Wort Gottes ist.

Gottes Wort wird nicht aufhören, wenn es sich auch zu verzögern scheint. Seine Treue in der Vergangenheit garantiert die Zukunft des jüdischen Volkes.

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Überarbeiteter Text, April 2017

 

 

 

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