Der Mensch der ohne Gott leben will.

 

Ich zitiere die Schlachter Version 2000. Hervorhebungen in fetter Schrift sind vom Textautor.

Der Mensch der ohne Gott leben will, und seine Menschlichen  Eigenschaften, die geprägt sind vom Teufel.

Wissen Sie um was es hier geht? Es geht um Ihr Seelenheil! Wenn Sie nicht auf Gott hören wollen, bleibt Ihnen nur Unglück, und Unzufriedenheit, Ihr leben lang bereit. Wie es ja, in der Bibel geschrieben steht. Ob Sie das glauben oder nicht!

Hiob 31,3: Ist denn das Unglück nicht für den Ungerechten und das Mißgeschick für die Übeltäter?

Psalm 55,24: Ja, du, o Gott, wirst sie in die Grube des Verderbens hinunterstoßen; die Blutgierigen und Falschen werden es nicht bis zur Hälfte ihrer Tage bringen. Ich aber vertraue auf dich!

Treffend hat es Gott niederschreiben lassen. Gott ruft den Menschen, aber er will nicht hören, in Sprüche 1,24-30 spricht Gott: Darum, weil ich rufe und ihr mich abweist, weil ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet, weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerft und meine Zurechtweisung nicht begehrt, so werde auch ich über euer Unglück lachen und über euch spotten, wenn das kommt, was ihr fürchtet, wenn das, was ihr fürchtet, als Verwüstung über euch kommt und euer Unheil euch überraschen wird wie ein Sturm, wenn euch Angst und Not überfällt! Dann werden sie mich anrufen, aber ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen und nicht finden, weil sie die Erkenntnis gehaßt und die Furcht des Jachwehs nicht erwählt haben, weil sie meinen Rat nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.

Und dann sagen Sie, warum habe ich soviel Unglück und Pech. Und Sie verwundern sich, daß Ihnen nichts gelingt, in ihren Alltag. Haben Sie es verstanden, was Gott sagen will? Ihre eigene Zukunft hängt davon ab, ob Sie Gehorsam sind oder Ungehorsam bleiben.

Warum bekommt einer von vielem Unglück? Aber wer ist es, der das Unglück schickt? Es ist der Herr und Gott, der dies vermag! Durch die Verhärtung des Menschen und seine Verstocktheit seines Herzens. Denn er will nichts von Gott wissen. Es ist Ihm egal, ob er ins Totenreich kommt, so sehr ist er schon vom Satan verblendet und verführt. Das er aus diesem Fallstrick, kaum herausgeholt werden kann. Man kann noch so oft auf sie einreden, sie wollen einfach nichts von Gottes Botschaft hören. Das ist das tragische an ihnen, und ein großes Unglück. Das sie selber über sich bringen! 

Im Alten Testament, und nur im AT, wird das Unglück beschrieben die ein Mensch trifft, durch seine eigenen Wandel und taten, und Werke die er vollbringt, tag ein tag aus, deshalb trifft ihm das Unglück. Im Neuen Testament, wird kein Unglück beschrieben. Aber warum, wird im NT kein Unglück beschrieben? Hier einige Bibelstellen die das Unglück beschreibt: 1Mo 19,19; 34,30; 44,29; 4Mo 11,15; 5Mo 29,19-20; Jos 7,25; 1Sam 14,29; 24,10; 2Sam 12,11; 15,14; 16,8; 19,8; 1Kön 18,17-18; 1Chr 7,23; 2Chr 20,9; Neh 1,3; 2,17; 13,18; Hi 2,11; 5,6-7; 21,17.19; Ps 107,11-12.39; 140,12; Spr 12,21; 13,3.21; 17,20; 22,3; 28,14; Jes 47,11; 38,4; Hes 7,26; 14,22; Am 3,6; Nah 3,19; Sach 1,14-15.

Johannes 8,44: Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

Jakobus 4,7: So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch;

1. Petrus 5,8: Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann;

Das heißt, für den ewigen tot, und vielleicht auch für den zweiten Tot. Aber das entscheidet Gott, oder die dafür berufen sind (1Kor 6,2-3).

Es ist überaus schrecklich, wer dort hinmuß!                                                  

Offenbarung 21,8: Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

1. Johannes 3,8: Wer die Sünde tut, der ist aus dem Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels zerstöre.

Jetzt kommen wir zu den äußerlichen Merkmalen eines Menschen, die bewußt ohne Gott leben, sie haben Eigenschaften, die geprägt sind vom Teufel. Und das sollte eigentlich sie aufrütteln, in ihrer denkweise. Wenn das ihnen mal bewußt werden würde!

Matthäus 15,18-20: Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Zeugnisse, Lästerungen. Das ist's, was den Menschen verunreinigt! Aber mit ungewaschenen Händen essen, das verunreinigt den Menschen nicht.

Und Sie tun das, Tag ein tag aus.

Galater 5,19-21: Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

2. Timotheus 2,25-26: Er soll mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweisen, ob ihnen Gott nicht noch Buße geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit und sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels heraus, von dem sie lebendig gefangen worden sind für seinen Willen.

Der Mensch ist lebendig gefangen worden, damit Er den Willen des Teufels tut, ob er das will oder nicht. Er kann von ihm befreit werden, wenn Er sich zu Jesus wendet, und seine Sünden bekennt. Ansonsten bleibt es so bis zum grab, danach aber das Gericht.

Aber wie kann ich gerettet werden?

1. Ich muß glauben was in der Bibel steht, und zwar alles, da darf ich nichts ausnehmen.

2. Dann muß ich mich an Jesus wenden, und mich Bekehren und meine Sünden bekennen im Gebet. Danach bekomme ich den Heiligen Geist.

3. Ich muß auf Gottes Wort hören, und das tun was Gott mich lehrt. Dann soll ich anderen auch die frohe Botschaft sagen. Das ist die Liebe die Gott zu uns Menschen hat, eine liebe die man nicht beschreiben kann.  

Hebräer 9,27-28: Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.

Der Mensch, der die Botschaft Gottes gehört oder gelesen hat (Bibel), und sich nicht daran hält, und es mit seinen Füßen, auf das Wort Gottes tretet, oder ignoriert, empfängt ein viel schlimmeres Gericht. Warum? Weil Er von Gott nichts wissen will, und Sein Wort verachtet und mißachtet. Denn Jesus sagte ja, nachdem er einen Mensch gesund gemacht hatte, und er von den Sünden befreit war, er solle hinfort nicht mehr Sündigen, damit ihm nichts Schlimmeres widerfahre, wenn er weiter Sündigt (Joh 5,10-15).

Hebräer 6,4-8: Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit, und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen! Denn ein Erdreich, das den Regen trinkt, der sich öfters darüber ergießt, und nützliches Gewächs hervorbringt denen, für die es bebaut wird, empfängt Segen von Gott; dasjenige aber, das Dornen und Disteln trägt, ist untauglich und dem Fluch nahe; es wird am Ende verbrannt.

Hebräer 10,26-31: Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig, sondern nur ein schreckliches Erwarten des Gerichts und ein Zorneseifer des Feuers, der die Widerspenstigen verzehren wird. Wenn jemand das Gesetz Moses verwirft, muß er ohne Erbarmen sterben auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin; wieviel schlimmerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Denn wir kennen ja den, der sagt: »Die Rache ist mein; ich will vergelten! spricht der Herr«, und weiter: »Der Herr wird sein Volk richten«. Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

Das bezieht sich auf solche Menschen, die faßt drinnen waren, aber sie haben die Türe nicht hinter sich zugemacht! Hier ist die beinahe Wiedergeburt gemeint. Das heißt, sie haben von einem gläubigen Christ, der schon Wiedergeboren ist, die frohe Botschaft der Errettung gehört. Und dann sollte er zum Abschluß den Herrn Jesus in seinem Kämmerlein, seine Sünden bekennen, leider tat er es bis heute nicht. Er war fast drin, aber er blieb draußen vor der Tür des Himmels. Und er blieb weiter in seinem Sündigen zustand, denn er hat die Gnade Gottes verschmäht! Hören Sie sich die Botschaft von Norbert Lieth an - Der gedeckte Tisch - auf www.youtube.com.

Haben Sie es verstanden? Wenn ich weis das ich bewußt Sündige, nachdem ich die Wahrheit Gottes bekommen habe (die Wahrheit steht in der Bibel), und das ist Sein Wort, das Er zu den Menschen geredet hat durch Seine Botschafter, mutwillig sündige, obwohl ich weis es ist falsch, und es doch tue, bleibt keine Vergebung mehr. Dann kann ich Buße tun wie ich will, mein bitten und flehen, bleiben bei Gott ungehört. Denn er sprach ja, meine Gebete werden nicht erhört! Ein treffendes Beispiel haben wir an Esau, denn er fand keinen Raum zur Buße. Warum? Weil er um einer Speise willen sein Erstgeburtsrecht verkaufte. Denn er suchte unter tränen Vergebung, aber er bekam keine Vergebung mehr.

Hebräer 12,15-17: Und achtet darauf, daß nicht jemand die Gnade Gottes versäumt, daß nicht etwa eine bittere Wurzel aufwächst und Unheil anrichtet und viele durch diese befleckt werden, daß nicht jemand ein Unzüchtiger oder ein gottloser Mensch sei wie Esau, der um einer Speise willen sein Erstgeburtsrecht verkaufte. Denn ihr wißt, daß er nachher verworfen wurde, als er den Segen erben wollte, denn obgleich er ihn unter Tränen suchte, fand er keinen Raum zur Buße.

So wird es an jeden Menschen vollzogen, die Gott ablehnen.  Ohne wenn und aber, ohne Ansehen der Person. Es gibt Menschen, die Hadern mit einem Menschen, der die Maßstäbe Gottes tun will. Sie sagen, er ist nicht mehr normal, oder er ist verrückt. Das haben auch schon andere über den gesagt, sagt er. Nur weil es den nicht in den gram paßt, deshalb reden sie auch so selbstsüchtig, und eigensüchtig, dabei übersehen Sie absichtlich, das es besser ist auf Gott zu Hören, und Ihn nicht zu überhören. Sie machen einen Menschen, der den Willen Gottes tun will, überall schlecht, wo es nur geht. Aber sie reden nur so, weil sie wissen, daß es einen lebendigen Gott gibt (Psalm 83,3), und mit ihren Werken verleugnen sie den einzigen und wahren Gott (2Tim 3,2-5; 2Pt 2,1; Judas 1,4).

Sie beweisen, das es einen Teufel gibt, durch ihre eigenen werke die sie vollüben, tag ein tag aus. Besonders schlimm reden Sie, wenn Sie unter Alkohol Einfluß sind. Da wird der Gottesfürchtige, verlästert, verleugnet, beschimpft, geschmäht, als dumm hingestellt. Dabei übersehen Sie, das was Sie reden, eigentlich zu Gott reden. Sie beleidigen aufs schlimmste den Heiligen Geist, der in dem Gläubigen wohnt. Und darum ist auch das Gericht, für sie gerecht, weil Sie nicht akzeptieren können, daß es einen unter vielen gibt, der mit Gott leben will. Und deshalb wird er schlecht geredet wo es nur geht.

Aber alle Gottesfürchtigen gibt es Trost, und einen großen Lohn, für die Verachtung, die sie an den Tag legen.

Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind. (Mt 5,11-12; vgl. Jer 15,20; Apg 13,50; Hebr 11,25-26; Lk 6,23; 1Pt 4,13)

Überarbeitete Text, April 2017

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