Der Grund, warum ich das Wort Gottes nicht

Ich benutze wie immer die Schlachter Version 2000.

Hervorhebungen in fetter Schrift, sind vom Textautor.

Der Grund, warum ich als natürlicher Mensch, der einmal von einem Mann auf dieser Erde gezeugt worden ist, der ich von oben herab, noch nicht wiedergeboren bin, das Wort Gottes (die Bibel), nicht verstehen kann, obwohl ich es lese und es Hören kann?

Der Grund warum Jesus anfing in Gleichnissen zu reden?

→ Römer 11,7-16.

Da traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen mit ihnen? (Matthäus 13,10)

Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil es euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu verstehen; jenen aber ist es nicht gegeben. (Mt 13,11; vgl. Mt 11,25; 1Kor 2,9; 1Joh 2,20)

Wenn Jesus sagte, daß es jenen nicht gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches zu verstehen, damit meint Er den Ungläubigen (Gottlosen) Menschen. Und deshalb können sie das Wort Gottes nicht verstehen. Weil über jeden Menschen, eine geistliche Decke ist (2Kor 3,13-15). Sobald es sich aber zum Herrn bekehrt, wird die Decke weggenommen. (2Kor 3,16; vgl. Röm 10,12-13; Jes 45,22-24)

Denn wer hat, dem wird gegeben werden, und er wird Überfluß haben; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er hat. (Mt 13,12; vgl. Joh 15,2; Lk 13,9; Hebr 6,8; 12,10; 1Th 2,16)

Damit mein Er, wenn ich nicht wiedergeboren bin, so kann ich für Gott keine Frucht bringen, die ewig bleibt. Mit der Frucht meint Er, die Errettung von Menschen. Das ist zum Beispiel eine Frucht, aber es gibt noch mehr Frucht im leben (vgl. Mt 3,10; 12,33; Mk 4,20; Lk 8,14-15; Joh 4,36; 15,2.4-5.8; Röm 6,21; 7,5; Hes 16,61; Phil 3,19; Jak 1,13-18).  

Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen; (Mt 13,13; vgl. Jes 42,19; Jer 5,21; 2Kor 4,4; Hes 12,2)

Und es wird an ihnen die Weissagung des Jesaja erfüllt, welche lautet: »Mit den Ohren werdet ihr hören und nicht verstehen, und mit den Augen werdet ihr sehen und nicht erkennen! (Mt 13,14; vgl. Jes 6,10; Joh 12,40)

Und darüber hinaus, sie werden und haben sich selber Lehrer (Irrlehrer) aufgeladen (vgl. Jes 43,27; 1Tim1, 7; 2Tim 4,3; 2Pt 2,1). Und durch ihren Ungehorsam, haben sie sich selber ihre Gesetze gemacht (Jes 10,1; 24,5).  

Denn das Herz dieses Volkes ist verstock, und mit den Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie verschlossen, daß sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.« (Mt 13,15; vgl. Jes 6, 9-10; Hebr 5,1; Joh 9,39)

Aber glückselig sind eure Augen, daß sie sehen, und eure Ohren, daß sie hören! (Mt 13,16; vgl. Mt 16,17; Lk 10,23-24; Joh 10,4.27; 2Kor 4,6) Damit sind die Menschen gemeint, die sich einmal zum ewigen Herrn Jesus Christus, bekehren, glückselig sind wir, die sich zum Herrn unserem Gott bekehrt haben, und endlich den wahren Sinn des Lebens Gefunden haben! Amen.

Jesus sagte doch, welche Frucht Er meint. Hier sind keine Früchte zum Essen gemeint, sondern wie geschrieben steht, z.B. in:

Römer 6,22:  Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Hier haben wir es, wir sind heilige Menschen, das sollten wir nie vergessen.

Römer 7,4: Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, damit ihr einem anderen zu eigen seid, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht bringen.

Und wer gestorben ist, in bezug auf sein altes leben, der kann auch nicht mehr sündigen (vgl. Röm 6,7.10.22; 2Kor 5,14). Die weiteren Bibelverse beweisen und bestätigen das was ich sage!

Römer 7,5: Denn als wir im Fleisch waren, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen.

Galater 5,22: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Epheser 5,9: Die Frucht des Geistes besteht nämlich in lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Hebräer 12,11: Alle Züchtigung aber scheint uns für den Augenblick nicht zur Freude, sondern zur Traurigkeit zu dienen; danach aber gibt sie eine friedsame Frucht der Gerechtigkeit denen, die durch sie geübt sind.

Hebräer 13,15: Durch ihn laßt uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen!

Und wie heißt dieser Name?, er heißt Jachweh (hebr.) oder Jesus Christus.

Jakobus 3,18: Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften.

Jesus sagte doch zu seinen ersten Jüngern: Matthäus 4,19: Und er spricht zu ihnen: Folgt mir nach, und ich will euch zu Menschenfischern machen! (vgl. Mt 8,22; 9,9) Das ist zum Beispiel, auch eine Frucht, Menschen für das ewige leben zu gewinnen.

Und erbarmt euch über die einen, wobei ihr unterscheiden sollt; andere aber rettet mit Furcht, indem ihr sie aus dem Feuer reißt, wobei ihr auch das vom Fleisch befleckte Gewand hassen sollt. (Judas V. 22-23; Jak 5,19-20; 1Th 5,14; Sach 3,2; Offb 3,4)

Gott, der Herr weis, wer für das Ewige Leben bestimmt ist, und welche nicht. Wir sollten immer den Herrn Fragen, wo finde ich die Leute die für das Ewige Leben bestimmt sind. Der Herr wird uns dann auch dort hin führen. 

Denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben zu sehen begehrt, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (Mt 13, 17; vgl. Joh 8,56; Eph 3,5-6; Hebr 11,13)

Anmerkung der Übersetzer: Das Herz des Volkes (Israel) war hart geworden (sie hatten ein verstocktes Herz). Es hatte absichtlich seine Augen und seine Ohren verschlossen (Vers 15). Daher spricht der Herr Jesus fortan in Gleichnissen, auf eine verborgene Weise, zu ihnen. Seine Belehrung ist nur noch Seinen Jüngern, die zwölf Aposteln (& die sich einmal zum Herrn bekehren) vorbehalten. Ja, die Verse 18, 36 und 37 beweisen uns, daß der Herr immer bereit ist, den Seinen (Jesus Gemeinde, denn Er ist das Haupt der Gemeinde, und wir sind die Glieder) zu erklären, was sie zu verstehen bekehren (vgl. Röm 6,13; 12,4-5; 11, 7-16; 2Th 2,13; 1Kor 6,15; 12,12.18.20.22-23.25-26; Eph 4,25; 5,30; Kol 3,5; 2Kor 3,15-16).

Im 2. Korintherbrief 3,15 haben wir die Antwort, warum ich als natürlicher Mensch, wenn ich nicht wiedergeboren bin, das Wort nicht verstehen kann. Egal ob ich im Altes Testament oder im Neuen Testament lese. Das bezieht sich sowohl auf Israel (Juden & nicht Juden = Heiden, Griechen). Denn sobald ich mich zum Herrn Jesus bekehre (Buße Tue) und meine Sünden bekenne vor Ihm, in meinem Kämmerlein (Mt 6,6), erst dann wird die Decke (2Mo 34,33-35; 2Kor 3,13-16) des nicht verstehen (Gleichnisrede) weggetan bzw. aufgelöst, die über mein (Verstand, Gedanken) verschleiert ist. Und deshalb können, nicht wiedergeborene Menschen, die Bibel nicht verstehen. Deshalb kommt es für sie alles in Gleichnissen vor. Die Bibel ist für Sie, wie ein Buch mit sieben siegeln.

Die Bibel enthält vieles, was für unseren begrenzten, natürlichen Verstand verborgen und schwer verständlich ist (5Mo 29,28; Jer 23, 18; Röm 11,33; Ps 78, 2-7; Dan 2,22; 1Kor 2,9-10; 2Tim 3,16; Hebr 1,1-3).

Aber wenn wir wirklich eine Erklärung wünschen, wird sie uns im richtigen Augenblick gegeben werden, was ich (Ricardo P.) nur bestätigen kann (siehe Sprüche 28,5; vgl. Spr 3,4; Ps 119,98-100; 1Kor 2,15).

Lassen wir uns deshalb durch Stellen oder Ausdrücke, die wir nicht sofort verstehen, nicht entmutigen. Bitten wir den Herrn Jesus Christus, uns Sein Wort zu erklären (Joh 7, 17; 1Kor 2,12-16; Hi 11,7; Jes 40,13; 55,8-9). Und Er wird es auch tun, wenn ich es im gebet, meine Fragen die ich habe, zum Herrn sende!  

Kommen wir noch einmal zum 1Korintherbrief 2,10-16 zurück: Wenn da steht, der natürliche Mensch, er ist von einem Mann gezeugt worden. Das ist der natürliche Mensch.

Wir müssen immer daran denken, was der Mensch, vor dem Sündenfall war. Er hatte nämlich: Körper, Seele, Odem und Geist (Apg 20,10; Lk 8,52; 1Kö 17,21-22; 1Mose 2,7). Ab diesen Zeitpunkt konnte und durfte der Mensch mit Gott reden, und er konnte Ihn auch leiblich sehen. Wie ich meine Mutter, Bruder, Schwester, einen Arbeitskollegen, usw. ich kann mit ihnen reden und sie auch sehen (1Mo 2,16-17). 

Nach dem Sündenfall trat dieses schreckliche Verhältnis zu Gott zu Tage. Das war schon nach dem Sündenfall und sie beide mußten von nun an, das sie nackt waren und sie schämten sich und sie hatten angst vor Gott. Und Gott sprach zum Menschen: Wo bist du? Deshalb mußten sie sich verstecken. Gott redete trotzdem noch mit Adam & Eva (1Mo 3,7-21).

Nach dem Sündenfall, hatte der Mensch nur noch Körper, Seele & Odem (1Mo 3,7), er hatte zwar noch den "Geist" aber der Geist des Menschen, er ist vor Gott Tod, durch die Sünde, die hat es verursacht, eben durch die Sünde (siehe: 1Kor 15,44; vgl. 1Kor 2,14-15; Joh 20,19; 8,43; Röm 8,5-7)!

Jesus aber sprach zu ihm: Folge mir nach, und laß die Toten ihre Toten begraben! (Mt 8,22; vgl. Joh 5,24-25)

Jesus aber sprach zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes! (Lk 9,60; Eph 2,1.5-7) Hier haben wir den eindeutigen beweis! Das der Mensch vor Gott, geistlich tot ist.

Und somit konnten sie nicht mehr den Gott leibhaftig sehen & Hören (Ps 14,2; 69,33; Jes 59,2; 5Mo 31,17; Jes 50,1; 64,6). Denn die Sünde trennt uns von Gott. Es ist wie eine Scheidewand, zwischen Gott und uns. Und deshalb ist Gott, der Jachweh, für uns Unsichtbar. Das ist der Grund, weshalb wir Gott nicht sehen können. Auch wenn ich wiedergeboren bin. Weil die Sünde in meinem Körper noch wohnt.

Er (Gott) offenbart sich bis heute noch unsichtbar (2Kor 4,18; Hebr 11,1). In dem Film Ruth kommt es zu einer Begebenheit (der Film ist unter Videos zufinden). Es ist nur mal angenommen: Die Moabiter lachten und verspotteten seinen Gott aus, weil Er für uns unsichtbar ist. Deshalb lachten sie ihn den Goldschmied aus. Und sie Fragten ihn, ob ihr Gott auch einen Namen hätte. Mein Gott heißt, Elohim = die Dreieinigkeit Gottes, aus Adonai wurde HERR = Jachweh. Da waren sie erst einmal ruhig.

Dann stellte der Goldschmied (Machlon) eine Gegenfrage: Angenommen, ich bin für Kemosch (= Götze) auf dem Schlachtfeld und ich wurde verwundet. Und ich möchte zu Kemosch beten, aber es geht nicht weil er nicht da ist. Da sagte die Ruth, da denke ich an ihm im Gebet. Aber der Goldschmied sagte, er ist doch in diesem Moment auch nicht sichtbar, bzw. Unsichtbar! Darauf wußte sie nichts mehr zu erwidern. Darauf sagte die Ruth, ich wurde doch so für Kemosch erzogen! Das er mein Gott (Götze aus Stein) ist. So mußte ich (Ruth) denken und handeln. Aber Ruth wurde später weil sie den richtigen Gott, Jesus Christus, annahm, zu einer Heiligen Frau (Ruth 3,10-13; 4, 1-22).

Anmerkung: Kemosch war der Gott (Götze) der Moabiter (4Mo 21,29; vgl. Ri 11,24; 1Kö 11,7; Jer 48,7.46; Jer 48,46; vgl. 4Mo 21,29). Der auch von König Mescha in seiner Inschrift (Meschastein) genannt wird. Mescha suchte die Hilfe des Götzen im Kampf gegen Israel durch das Opfer seines Sohnes zu gewinnen (2Kön 3,27; vgl. 5Mo 12,31; Ri 11,31; Mi 6,7). Salomon baute ein Höhe für Kemosch, das Josia später zerstörte (1Kö 11,7.33; 2Kö 23,5.13; 2Chr 34,29-33). Nach assyrischer Keilinschriften wurden auch Eigennamen mit dem Gottesnamen Kemosch gebildet. Sanherib erwähnt auf seinem sechsseitigen Tonprisma Kam-mu-su-na-ad-bi als König von Moab. Auffällig ist, daß Jeftah in Richterbuch 11,24 Kemosch den Gott der Ammoniter nennt; diese haben demnach zu dieser Zeit den Nationalgott Moabs ebenfalls verehrt.

Gott, der Herr, redet zum Menschen: Entweder durch sein Wort (Bibel) oder durch Träume (1Sam 28,6.15; Dan 2,1-2; Joel 3,1; Apg 2,17). Wenn ich in der Bibel lese, dann kann jeder die Stimme Gottes hören, in dem ich in der Bibel lese, denn das ist sein Wort. Gott kam in der Dreieinigkeit zu Abraham. Und Abraham konnte Gott schauen und mit Ihm reden (1Mo 18,1-33).

Gott redet zu jeden Menschen, zwei oder dreimal in seinem Leben (Hi 33,14.29). Aber wie redet Gott, zu dem Menschen?

Antwort: In erster Linie, durch seine Heilige Schrift (Bibel), TV- christliche Filme, durch Menschen, die Er dazu befähigt, Naturkatastrophen, Zeitzeugen (Geschichte), Zeitung, & Wunder oben am Himmel und unten auf Erden, Krankheit (Ps 41,4), Träume, Musik. Und durch einen Erlöser, nämlich Jesus Christus, der ist der Wahrhaftige Gott.

Oder denken wir an Joseph. Jakob hatte Joseph lieber als seine Brüder. Seine Brüder hatten ihn aus neid an die Ägypter verkauf (1Mo 37,3.17.25-28). Als aber Joseph seine Brüder suchte kam ein Engelsbote zu Joseph und Er sagte wo seine Brüder sich aufhielten (V. 17). Auch Joseph konnte dem Pharao seine Träume die er von Gott offenbart bekann, richtig deuten (1Mo 41,15-36.40). Es waren aber Prophezeiungen für ausschließlich für Ägypten und für das Volk Israel = Jakob. 

Und auch Daniel konnte die Träume von Nebukadnezars richtig deuten, die er von Gott offenbart (Dan 2,16-19.23) bekam (Dan 2,1-48). Und Nebukadnezars machte Daniel sehr groß V. 48 und das alles hatte aber Gott gefügt. Er wurde von Gott sehr gesegnet. Und Daniel bekam viele Offenbarungen für die Zeit des Endes, für die gesamte Menschheit (Dan 2,24-3,12; 4,1-24; 5,13-30; 7,1-27; 9,1-10,9; 11,1-12,13). Norbert Lieth hatte es ausführlich berichtet (Prophetie auf den Punkt gebracht: Bestell-Nr. 180320 beim MNR).

Brauchen wir eigentlich noch mehr Gottesbeweise, damit ich zum glauben komme? Oder genügt daß eigentlich schon, sind das nicht offensichtliche Göttliche beweise seiner Existenz?

Gott sagt im Römerbrief 1,18-25; zu den Gottlosen, sie halten die Wahrheit durch ihre Ungerechtigkeit (Sünde) aufgehalten, weil das von Gott Erkennbare, nämlich seine Schöpfung, seine Werke, unter ihnen offenbart ist, da sie Gott es ihnen offenbart gemacht hat. Denn sein unsichtbares Wesen [Gott der Vater selbst ist unsichtbar], nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Erschaffung der Welt an den Werken, die Er geschaffen hat, alles was wir erkennen und haben, kommt alles von Gott. Auch sämtliche Rohstoffe, die gebraucht werden, für Autos, Heizung, Gas, Öl, Lebensmittel, alles kommt von Gott. Durch Nachdenken wahrgenommen. So daß sie keine Entschuldigung haben (vgl. Hiob 12,9; Kol 3,6; 2Thess 2,12).

Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie Ihn doch nicht als Gott geehrt und Ihm nicht gedankt. Sondern sind in ihren Gedanken, in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde durch die Sünde verfinstert (vgl. Jes 1,3; Eph 4,18). Anmerkung: Hier ist der Verstand des Menschen gemeint.

Weiter sagt Gott, zu dem Menschen: Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden. Und deshalb tun sie was sie nicht tun sollten, nämlich: Und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauch, durch ihre Evolution, & falsche Religion, mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. Und darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber, durch ihre Hurerei und Unzucht, untereinander entehren. (Röm 1,22-25; vgl. Jer 8,8-9; 1Kor 1,20; 6,18)

Die Menschen, welche die Wahrheit Gottes (Bibel), mit der Lüge (Evolution) vertauchen und dem Geschöpf Ehre und falscher Gottesdienst (Jes 44,20; Jer 10,14) erweisen anstatt dem Schöpfer (Gott). Der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.

Und deshalb, tun die Menschen genau das was Satans wille, sie treiben es mit Mann und Mann oder Frau und Frau, durch ihre Hurerei und Unzucht. Das alles ist nicht der Wille Gottes (Röm 1, 26-31). Was der Mensch tut, sondern der Wille Satans (vgl. Jak 3,15-16; 1Kor 2,14; 3,3; Jes 14,12; Hes 28,17; 2Kor 12,20; Gal 5,19-21).

Weiter sagt Gott: Und viele Menschen werden ihren verderblichen Weg nachfolgen, und um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit (Bibel) verlästert werden, durch ihre selbsternannten falschen Gottesdienste (z.B. Ökumene) und Sekten (2Pt 2,2; 2Tim 4,3-4; 1,11; Röm 3,8; Hebr 10,29). Die Menschen sind gefangen in den Fallstrick des Teufels (Satan), und der Mensch muß heraus gerissen werden, durch den Glauben an Jesus, und durch die Vergebung seiner Sünden, die er Im Jesus bekennen muß, ohne dies ist es nicht möglich. Aus den Fängen Satans, von dem sie lebendig gefangen sind, das ist sein Wille, um seinen Willen zu tun (Sünde). Vom dem die Menschen, gefangen sind, in der Sünde. Das ist die Macht, die er Satan in uns eingepflanzt hat (2Tim 2,26; 2Pt 2,20; 1Kor 15,34).

Weiter sagt Gott: Es haben sich nämlich etliche Menschen unbemerkt eingeschlichen, die schon längst zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und Gott, den einzigen Herrscher, und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen. (Judas Vers 4; vgl. 2Pt 2,1.4; Jer 14,14; Apg 20,29; Gal 2,4; Röm 6,1.15; Gal 5,13; Hebr 6,4-6; 10,29; 2Pt 2,1-2; 1Joh 2,22)

Nämlich, Gottlose (Namenchristen, die nicht wiedergeboren sind) verleugnen unseren Herrn, indem sie Falsche Gottesdienste halten, wo ein falsches Evangelium gepredigt wird, z.B. durch ihre Ökumene. Und sie sind nicht wiedergeboren und deshalb sind sie Namenschristen.

Weiter sagt Gott, zu diesen Menschen: Ich will euch aber daran erinnern, obgleich ihr dies ja schon wißt, daß der Herr, nachdem er das Volk aus dem Land Ägypten errettet hatte, das zweitemal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten, und daß er die Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter der Finsternis verwahrt hat; wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis zum äußersten trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als warnendes Beispiel dastehen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers zu erleiden haben. (Jud V. 5-7; vgl. Hebr 3,17-19; Ps 106,21-26; 2Pt 2,4; Lk 17,28-29; 1Mo 18,20-21; 19,13.24-25; Hes 16,49-50)

Im diesen Versen haben wir die Antwort, warum Gott, über Sodom und Gomorra, das Gericht verhängte. Die Menschen trieben mit ihrer Hurerei bis zum äußersten ihre Sünde, in dem sie anderes Fleisch nachgingen, Mann mit Mann und Frau mit Frau, die Unzucht trieben oder auch Unverheiratet waren,. und auch umgang hatten, mit Tieren. (Römer 1,26-27).

In den nachfolgenden Versen haben wir die Antwort, warum das Gericht an ihnen vollstreckt werden mußte: Diese aber lästern alles, was sie nicht verstehen; was sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere wissen, darin verderben sie sich. Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich um Gewinnes willen völlig dem Betrug Bileams hingegeben und sind durch die Widersetzlichkeit Korahs ins Verderben geraten! Diese sind Schandflecken bei euren Liebesmahlen und schmausen mit, indem sie ohne Scheu sich selbst weiden; Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt, wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.

Von diesen hat aber auch Henoch, der siebte nach Adam, geweissagt, indem er sprach: »Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Zehntausenden, um Gericht zu halten über alle und alle Gottlosen unter ihnen zu strafen wegen all ihrer gottlosen Taten, womit sie sich vergangen haben, und wegen all der harten, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.« Das sind Unzufriedene, die mit ihrem Geschick hadern und dabei nach ihren Lüsten wandeln; und ihr Mund redet übertriebene Worte, wenn sie aus Eigennutz ins Angesicht schmeicheln.

(Jud V. 10-16; vgl. 2Pt 2,12; 1Joh 3,12; 1Mo 4,6-10; 2Pt 2,15; Offb 2,14; 4Mo 23,20; 31,16; 4Mo 16,1-35; 1Kor 11,21; 2Pt 2,13; Spr 25,14; Lk 13,6-9; Joh 15,2; Hebr 6,4-6.8; Jes 57,20; 2Pt 2,17; 1Mo 5,21-24; Hebr 12,22; 5Mo 33,2; Sach 14,5; Apg 17,31; 2Th 1,8; Offb 14,7; 19,2; 1Kor 10,10; 4Mo 14,9.27; 4Mo 20,13; Jes 45,9; 1Pt 2,11)

Wir müssen immer daran denken, über die rotte Korahs die leiblich, lebendig, in das Totenreich herab fuhren, durch ihren Ungehorsam.

In Römerbrief 2,2 bekommen wir die Antwort, warum der Mensch Sündigt und er hat auch gefallen an die Menschen die das selbe tun, wie er oder sie (vgl. Röm 14,4; Lk 18,11; 2Sam 12,5-7). Sie freuen sich zu karr, über deren Sünden, die sie verüben. Aber Gott sagt, wir sollen uns über das Unglück des Menschen nicht freuen (Spr 2,14; 2Sam 1,20; Ps 30,2; 35,24; Obadja 1,12).

Sprüche 17, 5: Wer über den Armen spottet, der lästert seinen Schöpfer; wer schadenfroh ist, bleibt nicht ungestraft.

Weiter sagt Gott, im Römerbrief 2,2-13 folgendes über die Ungehorsamen Menschen:  Wir wissen aber, daß das Gericht Gottes der Wahrheit entsprechend über die ergeht, welche so etwas verüben. Denkst du etwa, o Mensch, der du die richtest, welche so etwas verüben, und doch das gleiche tust, daß du dem Gericht Gottes entfliehen wirst? Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, und erkennst nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet? Aber aufgrund deiner Verstocktheit und deines unbußfertigen Herzens häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der jedem vergelten wird nach seinen Werken: Denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, ewiges Leben; denen aber, die selbstsüchtig und der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Grimm und Zorn! Drangsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen; Herrlichkeit aber und Ehre und Friede jedem, der das Gute tut, zuerst dem Juden, dann auch dem Griechen. Denn bei Gott gibt es kein Ansehen der Person; alle nämlich, die ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verlorengehen; und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durch das Gesetz verurteilt werden – denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören, sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden.

Der Mensch verübt das was er nicht will, das ist nämlich die schreckliche Sünde, die in uns wohnt (vgl. Röm 7,20; Röm 7,15.17; Jer 10,23; Röm 6,12; Gal 5,17; Pred 7,20; Jak 3,2). Sondern was er Hast, das verübt er. Die Sünde verübt über den Menschen eine sehr große Macht aus.

Und deshalb kam der Sohn Jesus Christus, vom Himmel herab, um uns zu erlösen, wenn ich seine Gnade annehme. Damit wir nicht mehr den Willen Satans, zu verüben brauchen. Und damit ich frei werde von der Sünde. Und ohne diese befreiende Macht Jesu, können wir kein Ewiges Leben bekommen, sondern es wäre für uns nur das Totenreich bestimmt, und daß auch noch ewig.

Denn die Menschen wissen, daß sie einmal sterben müssen. Es kommt nur an wo ich hingehe. Entweder im Himmel oder ins Totenreich, Prediger 9,3-5:  Das ist das Schlimme bei allem, was unter der Sonne geschieht, daß allen dasselbe begegnet; daher wird auch das Herz der Menschen voll Bosheit, und Tollheit ist in ihren Herzen ihr Leben lang, und danach geht es zu den Toten! Denn für jeden, der noch zu den Lebenden gehört, gibt es Hoffnung; denn ein lebendiger Hund ist besser daran als ein toter Löwe. Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie. (Vgl. Pred 7,2; Hi 30,23)

Alles, was deine Hand zu tun vorfindet, das tue mit deiner ganzen Kraft; denn im Totenreich, in das du gehst, gibt es kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit! (Pred 9,10; vgl. 1Sam 10,7; Joh 9,4; 1Kor 15,58; Kol 3,23; Hi 3,17; Jes 38,18)

Der Herr sagt, daß Er jedem Menschen, die Ewigkeit ins Herz gelegt hat, kein einziger Mensch kann sich herausreden, ich bin Atheist oder ich glaube an die Evolution. Der Atheismus ist schon Wissenschaftlich widerlegt, Fragen Sie den Prof. Dr. Werner Gitt. Sondern jeder Mensch weist daß er ewig existiert. Und hier ist der Biblische beweis: Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt – nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann. (Vgl. Jes 40,28; Röm 1,20)  

Viele sagen auch: Die Zeit war schön, und ich werde wahrscheinlich nichts bereuen? Dabei übersehen sie, das es nach dem körperlichen Tod, nicht alles aus ist. Sonder danach geht es weiter! Wo? Im Totenreich.

Prediger 3,14: Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte. (Vgl. Ps 33,11) Das heißt: Die Menschliche Seele lebt ewig, & kann nicht sterben, weil sie ewig geschaffen ist!

Denn, wenn ein Mensch oder ein König stirbt, so wohnt ein jeder König, im Totenreich in seinem eigenen Haus; vgl.  Alle Könige der Völker, sie ruhen in Ehren, jeder in seinem Haus; (Jes 14,18; vgl. Spr 7,27; 2,18; 5,5; 8,36; 9,18; Hi 30,23; Röm 6,23)

Gott redet aber auch Hörbar, zum Menschen (Bibel), obwohl ich Ihn nicht sehen kann, aber ich kann Ihn Hören (Hi 38,1-38; 39,1-30; 40,1-32; 41,1-26; 4Mo 12,6; Mt 11,27; Joh 14,21-22; Apg 26,16; Phil 3,15).

Gott redet zum Menschen 2-3mal in seinem leben, Hiob 33,14; 34,29:  Warum rechtest du denn mit ihm, da er doch keine seiner Taten zu verantworten hat? [V.29] Denn ich weiß, daß du mich zum Tode führen wirst, in das Haus, wo alle Lebendigen zusammenkommen.

Und Gott hatte sich doch auch zur gesamten Menschheit sich offenbart, im Fleisch, durch Jesus Christus (Jachweh), Persönlich (Joh 1,1-5; vgl. Offb 19,13; Röm 9,5; Phil 2,6; Joh 17,5; 1Mo 1,1; Ps 90,2; 33,6; Eph 3,9; Ps 36,10; 1Joh 5,11; Mt 4,16; Ps 18,29).

Jesus sagte doch: Wer den Sohn sieht, der sieh den Vater, und ich und der Vater sind eins. (Joh 10,30; 14,9; vgl. Kol 2,9; Hebr 1,3) 

Und seitdem Jesus in den Himmel aufgefahren ist (Apg 1,9-11; Mk 16,19; Lk 24,50-52). Er gibt uns nur eine Bedingung, und zwar der glaube an Ihm, das ist die einzige Bedingung, denn wir werden durch den glauben an Ihm gerettet, nicht durch irgendwelche beweise oder durch schauen und "Wundern" (2Kor 5,7; vgl. Röm 8,24; 1Kor 13,12-13; Hebr 11,1). Das ist unsere große Hoffnung.

Und nach der leiblichen Auferstehung Jesu vom Tode (Mt 22,31-32; 27,52-53). Jesus, konnte sich in mehreren verschiedenen Gesichtern sich offenbaren und Er kann durch verschlossenen Türen gehen: Jesus erscheint zuerst der Maria Magdalena, sie wollte Ihn aber anrühren, Er aber sprach: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. (Joh 20,17; 20,14; Mk 16,9) Von der Er zuvor sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Aber Maria Magdalena wußte nicht daß Er Jesus war, sondern sie dachte es wäre der Gärtner (Joh 20,15). Danach offenbarte sich Jesus zwei auf dem Weg in einer anderen Gestalt (Mk 16,12; vgl. Lk 24,13-35).

Jesus geht durch verschlossenen Türen (Joh 20,19-20.26; vgl. Ps 85,9; Offb 1,4; Apg 1,3; Joh 8, 56; 13,48; 1Pt 1,8; Jer 10,23; Jes 26,3).

Danach hauchte Er sie an, und Empfangt den Heiligen Geist (Joh 20,22; vgl. 1Mo 2,7; Hi 32,8; Lk 24,45).

Danach spricht Jesus zu Thomas, jetzt glaubst du an mich, weil du mich gesehen hast. Aber Glückselig sind, die mich nicht sehen und doch an mich glauben. (Joh 26-29; vgl. Joh 4,48; 2Kor 5,7; 1Pt 1,8-9)

Und Er offenbarte sich aber so (Joh 21,4.7.12.14). Jesus Christus tat noch andere Wunder, die aber nicht in der Heiligen Schrift geschrieben sind (Joh 20,30; vgl. Joh 2,11.23; 3,2; 4,54; 11,47).

Die Menschen haben den Fürsten (Jesus) des Lebens gekreuzigt (Apg 3,14-15.23).

Und alle Propheten, von Samuel an und den folgenden, so viele geredet haben, sie haben auch diese Tage im voraus angekündigt. (Apg 3,24; vgl. 1Pt 1,10; 2Pt 1,19)

Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, aufgenommen in den Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen. Amen. (Mk 16,17-20; vgl. Apg 2,4-11; 1Kor 12,28; Lk 10,19; Apg 28,3-8; Ps 110, 1; Apg 7,55; Kol 3,1; Hebr 10,12; 1Kor 12,11; Hebr 2,4)

Weiter sagt Jesus: Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt. Und es soll geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.« (Apg 2,19-21; vgl. Mk 13,24-26; Offb 6,12; Joel 2,2.11; Ps 86.5; Röm 10,13)

Weiter sagt der Herr Jesus:  Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. (Joh 20,31; vgl. Lk 1,3-4; 1Joh 5,1.5; Joh 6,40; 1Pt 1,9; Hab 2,4; Apg 4,12)

Und wehrend der drei Tage, wo Er im Grabe lag, hatte Er im Totenreich den Geistern im Gefängnis gepredigt. (1Pt 3,18-19)

Zum einen die Er später mit in den Himmel nahm (in seinem Paradies), die vorher im schoß Abrahams waren (Lk 16,22) und für die anderen die im Totenreich bleiben, bis zum Tage ihres Gerichts (Offb 20,11-15). Das ist der Gott der Bibel, das ist JACHWEH (hebr.), oder Jesus Christus im Neuem Testament.   

Gott, der Herr, hatte auch gesagt, daß Er mit seinem Volk, wundersam und verwunderlich umgehen würde (Jes 29,14; Ps 77,15; 78,11; 107, 8).

Das war die Frucht der Sünde und die hatte den Menschen den Körperlichen Tot gebracht und den ewigen Tod, nämlich den zweiten Tod (Offb 20,6.14; 21,8)!

Denn der Mensch ist vor Gott, geistlich Tot. Und wenn der Mensch Körperlich stirbt, dann muß er im Totenreich auf sein Gericht warten, danach wird Gott in beurteilen was er im leben getan hat, es sei gutes oder böses (Pred 12,14; vgl. Ps 62,12-13; Mt 12,36-37; Röm 2,16; Offb 20,11-12). Danach beschließt Gott, was mit diesem Menschen geschieht (Offb 20,6.14; 21,8).

Der natürliche Mensch, ist vor Gott, geistlich gestorben, das ist der erste Tod. Und der unerlöste Mensch, wenn er es fortan bleibt, dann muß er den zweiten Tod erleiden, wie es ja in der Offenbarung beschrieben steht (Offb 20,6. 14; 21,8). Es ist ganz schrecklich, für den der das erleiden muß. Es ist Tausendmal besser, wenn ich das ewige leben im Himmel zubringe.    

Und nach der Bekehrung, hat er wieder, den lebendigen Geist (den Heiliger Geist: Lk 1,47; Mt 3,11; Apg 1,5, 4,31; 11,16), das ist der zustand eines wiedergeborenen Menschen (eine Neuschöpfung von oben herab, er ist von Gott durch den Heiligen Geist wieder lebendig gemacht worden. Joh 3, 3-10; (vgl. Jak 1,17; 2Kor 5,17; Gal 6,15; vgl. 1Mo 2,7; 1Kor 15,45; Röm 8,11; Joh 3,5-6) Und somit kann er wieder mit Gott reden im Gebet, aber Gott erhört die Gebete der Gottlosen nicht und sie haben auch keinen Frieden (vgl. Spr 15,8-9; 16,4; 21,12.27; 29,16; Jes 57,21; Ps 109,7; Jer 7,16; Spr 28,9).

Und somit hat er von Gott, durch die Bekehrung, das ewige leben bekommen. Und somit muß er auch folglich nicht mehr sterben (seine Seele = sein ICH oder seine Persönlichkeit). Er kann zwar "im Körper sterben", das ist aber nur der Körperliche Tot, nicht der Tot der Seele, des Menschen die ja in ihm Wohnt (denn sein Geist im Körper, macht wieder der Heilige Geist wieder lebendig = ICH; 1Kor 15,55; vgl. 1Th 4,13-18; Phil 3,20-21; 2Tim 1,10). Damit ist er ja, versiegelt wurden, für den Tag der Erlösung (Entrückung: Hebr 11,5; 1Kor 15,50-58; 1Th 4,13-18; Phil 3,20-21; 2Tim 1,10; Jud V. 14-19, der in den wiedergeborenen Menschen Wohnt (vgl. 2Kor 1,21-22; Eph 1,13-14; 4,30).   

Die Verwerfung des Messias (Jachweh = Jesus Christus) durch Israel hat noch etwas anderes zur Folge: Weil Er in der Mitte Seines Volkes keine Frucht ernten konnte, ging der Jachweh jetzt in die ganze Welt, um den Samen Seines Wortes, des Evangelium, zu säen. Dieses wird übrigens «das eingepflanzte Wort» genannt, das die Macht hat, Seelen zu erretten (Jak 1,21; vgl. 1Pt 2,1-2; Kol 3,8; 2Tim 3,15; Spr 22,6; Joh 5,39-40; Apg 17,2-3; 17,11).

Noch ist die Gnadenzeit nicht zu ende. Es gibt nur eine Art von Samen (= Die Heilige Schrift, das Wort Gottes), aber nicht alle nehmen das Wort in der gleichen Weise auf (Joh 6, 64; vgl. Apg 13,41; Hab 1,5; 2Tim 2,19; 5Mo 1,32).

Johannes 6,64: Aber es sind etliche unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wußte von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. (vgl. Joh 2,25; 2Tim 2,19)

Oder denken wir an David, der eine schwere Sünde tat, Davids Ehebruch und Mord an Urija:  Und es geschah, als David zur Abendzeit von seinem Lager aufstand und auf dem Dach des königlichen Hauses umherwandelte, da sah er vom Dach aus eine Frau sich baden, und die Frau war von sehr schönem Aussehen. Und David sandte hin und erkundigte sich nach der Frau, und man sprach: Ist das nicht Bathseba, die Tochter Eliams, die Frau Urijas, des Hetiters? Und David sandte Boten hin und ließ sie holen. Und sie kam zu ihm, und er lag bei ihr (sie aber hatte sich von ihrer Unreinheit gereinigt), und sie kehrte wieder in ihr Haus zurück. Und die Frau wurde schwanger und sandte hin und ließ es David ausrichten und sagen: Ich bin schwanger geworden! (2.Samuel Kap. 11, Verse 2-5)

Und David lud ihn ein, vor ihm zu essen und zu trinken, und er machte ihn trunken; er ging aber am Abend gleichwohl hin, um sich auf einem Lager bei den Knechten seines Herrn schlafen zu legen, und ging nicht in sein Haus hinab. Und es geschah am Morgen, da schrieb David einen Brief an Joab und sandte ihn durch Urija. Er schrieb aber so in dem Brief: Stellt Urija vornan, wo am heftigsten gekämpft wird, und zieht euch hinter ihm zurück, damit er erschlagen wird und stirbt! Und es geschah, als Joab die Stadt einschloß, da stellte er Urija an den Ort, von dem er wußte, daß tapfere Männer dort waren. Und als die Männer der Stadt einen Ausfall machten und gegen Joab kämpften, da fielen etliche von dem Volk, von den Knechten Davids; und auch Urija, der Hetiter, kam um. (2Sam 11,13-17) Anmerkung: Und David lud ihn Urija ein. Und David machte Urija betrunken, um ihn auszuhorchen.

Als aber die Frau Urijas hörte, daß ihr Mann Urija tot war, trug sie Leid um ihren Ehemann. Als aber die Trauer vorüber war, sandte David hin und ließ sie in sein Haus holen; und sie wurde seine Frau und gebar ihm einen Sohn. – Aber die Sache, die David verübt hatte, war böse in den Augen des Jachwehs. (2Sam 11,26-27)

Lesen Sie bitte auch, 2Sam 12,1-19. Gott bleibt nichts verborgen, David hatte schon im Herzen Ehebruch begangen (vgl. 3Mo 20,10; Mt 5,28; 15,19; Mk 7,21; 1Kor 6,9-10; Gal 5,19; Hebr 13,4; Jak 4,4; 2Pt 2,14).

Und Gott wird auch die Ehebrecher richten. Und ein Frau von Urija im Herzen begehren zu können, und ein Kind mit ihr gezeugt. Obwohl er noch verheiratet war. Dann lies er Urija auf dem Schlachtfeld an der vordersten Front stellen, damit er ja unbedingt umkommt. Damit die Frau frei sei. Dann nahm David sie zu Frau, aber die Sache war dem Jachweh bekannt, und deshalb hat Er ihn auch schwer bestraft, indem das Kind starb und er durfte nicht den Tempel bauen, was er sich im Herzen vorgenommen hatte. Sondern Salomo hatte das Große vorrecht den Tempel des Jachwehs zu bauen. Hier sehen wir wieder einmal, was die Sünde anrichten kann (2Sam 12,1-18). Tot und verderben und Unglück, das ist die Frucht der Sünde!

(Warum ein Mensch, das Unglück bekommt: 1Mo 19,19; 34,30; 4Mo 11,15; 5Mo 29,20; Jos 7,25; 1Sam 25,17, 2Sam 12,11; 1Kön 18,18; 2Kön 6,33; Hi 5,7; 18,12; 31,3; Ps 140,12; Spr 1,26-33; 12,21; 13,21; 17,20; 24,16; Jes 47,11; Amos 9,10; Hab 2,9). Deshalb weil er dem Gott Ungehorsam ist.

Ich führe mal ein Beispiel an: Die Pornographie, der größte teil auf der gesamten Erde, ist durch diese Seuche betroffen. Wir brauchen uns da nichts vormachen, ich weis daß das so ist. Zu den Statistiken der Pornographie, am Ende dieser Seite.

Gott sagt auch, daß wir uns nicht der Welt gleich stellen sollen; z.B. Volkstrauertag oder der Totensonntag. Warum, soll ich an die Toten gedenken? David hat genau das richtige gesagt: Er sprach: Als das Kind noch lebte, da habe ich gefastet und geweint, weil ich dachte: Wer weiß, ob der JACHWEH mir nicht gnädig sein wird, so daß das Kind am Leben bleibt? Nun aber, da es tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es wieder zurückholen? Ich werde wohl zu ihm gehen, es wird aber nicht wieder zu mir zurückkehren! (2Sam 12,22-23; vgl. Jes 38,1-5; Jon 3,9; Hi 7,8-10; 1Joh 2,15; Jak 4,4; Gal 6,14; Kol 3,2) Kinder kommen nicht ins Totenreich oder auch Hölle genannt, weil sie noch unmündig sind. Das sagte Norbert Lieth in seiner botschaft - Kommen Kinder in die Hölle?

Das waren aber Menschliches Gedankengut, was David sagte (2Sam 12,22-23).

Nun hören wir was Gott, der Herr, sagt: Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! (Röm 12,15; vgl. 1Kor 12,26; Hebr 13,3)

Die einmal gestorben sind, die sind Jetzt im Himmel, die sich einmal zum Herrn Jesus begehrt haben. Über diese Menschen braucht niemand zu trauern, ganz im Gegenteil, über diese herrscht große Freude!

Wie ich als natürlicher Mensch, permanent in Sünde lebe, und wie ICH davon wenn ich von oben herab wiedergeboren bin, nicht mehr Sündigen muß. Ich habe in der Vergangenheit mehr Fach vorgemacht das ich Wochen lang und Tage lang ohne Sünde leben kann, Gott mein Herr kann das auch bestätigen, das ich nicht lüge. Natürlich kann ich von Zeit zu Zeit in "Sünde" fallen (die Lust der Augen; 1Mo 3,6; Hes 24,16.21.25; Micha 4,11), aber wir haben einen Fürsprecher (Mittler) bei Gott, dem Vater. Wenn ich gesündigt habe (Hebr 4,15-16; 9; 9,15; 1Tim 2,5; Hebr 12, 24) aber ich bleibe nicht in der Sünde liegen.

Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf, Aber die Gottlosen stürzen nieder im Unglück. (Spr 24,16; vgl. Ps 37,24; Mt 7,8; Apg 8,14). Und habe auch keinen gefallen an den Lieblingssünden. Ich habe auch schon mal diesen Ausspruch gehört, ich liebe die Sünde. Ich liebe die Sünde nicht, sondern ich bekämpfe die Sünde, die in meinem Körper Wohnt. Das können wir aber nur, wenn ich wiedergeboren bin. Wenn das nicht so wäre, könnte ich das auch nicht bekämpfen, es ist mir unmöglich, ohne den heiligen Geist.

Wenn ich aber auch Pornofilme ansehe und der gleichen, ist das nicht auch Ehebruch? Nämlich ich befriedige doch damit meinen Körber (Fleisch) und die Augen. Wenn ich mir so was ansehe. Jesus sagte doch, was ich ansehe das gewinnt Macht über mich (Gal 5,13; Röm 8,2.12-17; 1Pt 2,15-17). 

Wir sind doch mit dem Herrn Jesus Verlobt, oder nicht (vgl. 2Kor 11,2-3; Joh 3,29; Röm 7,4; Kol 2,4-5.8; Eph 5,27; Offb 19,7-9)?

Wir sollen uns auch nicht dieser Welt uns gleich stellen, sagt der Herr, und auch nicht über sexuelle Angelegenheiten reden, denn das ist bei Gott Schändlich (vgl. Eph 5,3-5.12; Lk 12,2-3; Römer 1,24-31; Eph 2,2-3; Kol 2,8; Jak 1,27; 4,1-6; 2Pt 1,1-11; 2,20; 1Joh 2,15-16).

Denken wir an die Begebenheit von Kain, er hat Gott auch ein Opfer von den Früchten des Erdbodens dargebracht, aber Gott sah, daß er es unwillig darbrachte, und Gott nahm sein Opfer nicht an.

Warum? Weil er auf Abel neidisch war (1Mo 4, 3-5). Und er (Kain) war auf Abel sehr wütend, und daher brachte er seinen Bruder Abel auf dem Felde, um. Hier haben wir den ersten Brudermord.

Und somit war Abel Körperlich gestorben (1Mo 4,8)! Aber seine Seele lebt doch weiter, entweder zuerst im Totenreich (1Mo 37,35; 4Mo 16,30; 1Sam 2,6; Hi 7,9; 14,13; 17,13; 21,13; 24,19; Ps 9,18) und dann nach die Kreuzigung (Mt 27,26) des Herrn Jesus, im Himmel (Paradies), bei Gott (1Mo 21,17; 49,25; 2Mo 24,10; 5Mo 3,24; 4,39).

Das war die erste Frucht der Sünde, denn er der Satan, hast alle Menschen, durch seinen Fall des Hochmutes (Hes 28,17; vgl. Hes 2,5; Spr 11,2; 16,18; Jes 26,5; Offb 12,9). Denn er (Satan) wollte sich über Gott erheben. Und er will den Menschen dezimieren. Und deshalb bringt er und versucht es, die Menschen auszurotten, das hatte er schon einmal versucht, im Buch Esther steht das geschrieben. Zuerst die Juden und dann die Gemeinde Gottes, die an seinen Geboten festhalten (Offb 12,11-12). Und er will den Plan Gottes zunichte machen, die Er (Gott) beschlossen hatte. Und somit ist es bis zum heutigen Tage so. Wir können das alle bestätigen. Die wir heute auf dieser Erde leben. Wir sehen doch was in der Welt, die unter der Herrschaft Satan ist, passiert (Apg 14,15; 15,19; 26,18.20).

Warum gibt es so viel leid, in dieser Welt? Dafür gibt es nur eine logische Erklärung: Es regiert noch die Sünde und mit der Sünde der Satan, in dieser Welt. Das ist der einzige Grund, warum es soviel leid und Tod gibt.

Oder lesen Sie den Text auf meiner Homepage: Offenbarung an Johannes, für die Menschheit.

Es regiert heute nur noch der Hass, Gewalt, Ehebruch, Neid, Eifersucht, Misskunst, Homosexualität, Lesben, Kindesmissbrauch, Vergewaltigung an einen Menschen, um ja meine Sexuellen Lüsten nachzugehen. Lüge, Mord, Kriege, Feindschaft gegen die eigenen Brüdern und Schwestern, usw. Die Geschichte der Menschheit ist voll davon.

Das sind alles Früchte von Satan, durch die Sünde, die in uns Wohnt! Sehen wir uns die heutige Jugend an, wie sie herum laufen in der Öffentlichkeit oder im Privaten bereich,  ihre Bekleidung, die (Hose), die hängt schon dermaßen herunter, das man schon ihren Slip sehen kann und mehr noch. Und das ist die heutige Mode, die von Menschen gemacht ist. Sie zeigen immer mehr von ihrem Körper und sie empfinden keine Scham mehr. Und sie laufen immer schlampiger herum. Und die Frauen ziehen lieber Hosen als rücke an. Aber Gott hat etwas gegen diese Bekleidung (5Mo 22,5; vgl. 1Kor 11,3-15; 4,9; 1Tim 5,21; 14,33.40; 1Pt 3,3-7; 5Mo 18,12). Wer das nämlich nicht beherzigt, der ist bei dem Herrn, ein Greuel.

Treffend har es der Herr gesagt, in Jeremia 8,12: Schämen sollten sie sich, weil sie Greuel verübt haben! Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham. Darum werden sie fallen unter den Fallenden; zur Zeit ihrer Heimsuchung werden sie stürzen! spricht der Jachweh.

Woher kommt diese Wandlung?

Gott will den Menschen Bekleiden (1Mo 3,1). Aber Satan will den Menschen wieder entkleiden. Wir sehen das doch in der Öffentlichkeit, in den sogenannten Pornos und Filmen und Zeitschriften, sie haben keine Scham mehr, sie zeigen sich Öffentlich Nackt. Und sie treiben es ohne scheu, leben sie ihre Lüste aus und jeder kann das sehen. Wie sie sich befriedigen.

Das alles sind Früchte der Sünde, die von Satan kommt, durch uns, wenn wir weiterhin in der Sünde leben wollen. Das alles können wir mit unseren Augen selber sehen. Satan regiert diese Welt, noch (Joh 12,31; 16,11; Sach 3,1; Micha 7,3)!

Und der JACHWEH sprach zu Kain: Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben? Wenn du aber nicht Gutes tust, so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen! (1Mo 4,6-7; vgl. Jon 4,4; Apg 10,34-36; Röm 6,16-17; 2Tim 2,24-26; Röm 5,17-19; 12,21; Spr 25,21-22; 1Kor 15,34)

Wenn der Herr sagt, die Sünde lauert vor der Tür, so meint Er unseren Körper, wo die Sünde den Eingang sucht und auch findet. Wir sollen aber über die Sünde herrschen (vgl. Röm 6,12-14; Ps 119,133; Röm 13,14; 1Pt 4,1-2; Kol 3,5-17; Jak 4,1; Röm 12,1; 8,2; 1Kor 15,56; Hebr 8,8-12; Eph 4,20-24; Gal 3,25-27; 5,16-17; 1Pt 2,11-12).

Es gibt viele, sehr viele Menschen, die durch ihre Sünde hinfort nur noch mit gesenktem Haupt herum laufen müssen. Warum? Weil sie in permanenter Sünde leben. Das ist die antwort Gottes, Er hat es doch zum Kain gesagt. Und das schon im voraus, wo Abel noch leben durfte (1Mo 4,8; vgl. 2Sam 20,10; 1Joh 3,11-12; Jud V. 11).

Da sprach der Jachweh zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er antwortete: Ich weiß es nicht! Soll ich meines Bruders Hüter sein? (1Mo 4,8) 

Hier haben wir schon die erste Lüge! Er wußte sehr wohl wo Abel war. Denn er hatte ihn doch schon auf dem Felde erschlagen, und sein Blut schrie zu Gott. Er wollte mit seiner Lüge, seine Tat verschleiern und er zog es vor, Gott zu belügen. Aber Gott hatte den Menschen schon durchschaut.

Wir sollten es so machen, wie einst Joseph: Es geschah aber nach diesen Begebenheiten, daß die Frau seines Herrn ihre Augen auf Joseph warf und zu ihm sprach: Lege dich zu mir! Aber Joseph tat das nicht und er gab ihr die richtige Antwort: Wie sollte ich nun eine so große Missetat begehen und gegen Gott sündigen? (1Mo 39,7.9) Er gab der Frau nicht nach, sondern er blieb bei seinen Geboten und Treue zu Gott, indem er nicht auf die verführerischen Worte der Frau gehorchte. Und somit war er von Gott, über alle maßen gesegnet. Er war der zweite Mann, nach dem Pharao, im Staate.

Er aber sprach: Was hast du getan? Horch! Die Stimme des Blutes deines Bruders schreit zu mir von dem Erdboden! (1Mo 4,10; vgl. 2Kö 9,26; Ps 9,13; Mt 23,35; Hebr 12,24; Offb 6,10; Hi 24,12; 31,38)   

Und nun sollst du verflucht sein von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, um das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! (1Mo 4,11; vgl. 1Mo 3,17; 4Mo 23,7-8; Hi 16,18; Jes 26,21)

Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir künftig seinen Ertrag nicht mehr geben; ruhelos und flüchtig sollst du sein auf der Erde! (1Mo 4,12; vgl. 3Mo 26,20.36; Ps 107,33-34; Röm 8,20-21)

Jetzt wissen wir, warum den einen Menschen alles zum negativen verholfen wird, aufgrund seiner bösen tat, nämlich Mord. Und so ist es bis zum heutigen Tage so, sie sind auf der Fluch vor Gott. Sie haben in allem kein gutes gelingen, egal was sie anfassen (1Mo 24,21; Jos 1,8; Spr 2,7; 28,13; Jer 2,37; 10,21; Dan 11,27).

Wenn ich an der Sünde festhalte!

Und Kain sprach zum Jachweh: Meine Strafe ist zu groß, als daß ich sie tragen könnte! (1Mo 4,13; vgl. Kla 3,29; Hes 16,63) 

Siehe, du vertreibst mich heute vom Erdboden, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und ruhelos und flüchtig sein auf der Erde. Und es wird geschehen, daß mich totschlägt, wer mich findet! (1Mo 4,14; vgl. 1Mo 9,5-6; Hi 15,20-25; Spr 28,1.17)

Durch den Mord an Abel, muß der Mensch auf der Flucht sein, jeder Mörder, sein ganzes leben lang, bis dieses tat gesühnt ist. Und das ist nur möglich wenn ich meine Schuld vor Gott bekenne. Und aufrichtige Buße der reue tue. Denn Gott ist Barmherzig und Er will trotz seiner schlechten tat ihm Vergeben. Das ist der einzigartige und wundervolle Gott. Den es kein zweites Mal gibt.   

Da sprach der Jachweh zu ihm: Fürwahr, wer Kain totschlägt, der zieht sich siebenfache Rache zu! Und der Jachweh gab dem Kain ein Zeichen, damit ihn niemand erschlage, wenn er ihn fände. (1Mo 4, 15; vgl. 3Mo 26,18; Hes 9,4.6; Offb 7,3; 9,4)

Hier sehen und lesen wir es wieder, wie barmherzig unser Gott nämlich Jesus Christus ist. Er ist voller Barmherzigkeit, und liebe zu seinem geschaffen Geschöpf, den Menschen. Aber wer seine tat nicht bereut, biß er wieder zu Staub wird, auf der Flucht sein vor Gott. Und an statt des Schöpfers Ehre zu erweisen machen sie sich selbst geschaffene Götter. Die weder gehen, noch reden können, sie können auch nichts vollbringen. Man muß sie auch tragen, denn sie können auch nicht gehen, geschweige reden oder hören (vgl. Hes 6,9; 3Mo 19,4; 20,5; 26,1; 1Sam 12,21; Jes 2,20; 31,7; Hab 2,18). Es sind nur Menschen gemachte Götzen, tote Gegenstände.

Jeremia 51,17: Da werden alle Menschen zu Narren mit ihrem Wissen, und beschämt wird jeder Goldschmied über das Götzenbild; denn was sie gießen, ist Betrug, und kein Geist ist darin.

Treffend hat es der Herr gesagt, und Er hatte es auch schon Prophezeit, das bald Schluß ist mit den Götzen, Jesaja 2,18: Und die nichtigen Götzen werden gänzlich verschwinden. (Vgl. Zeph Kapiteln 1-3; Sach 13,2)

Jesaja 31,7: Denn an jenem Tag wird jedermann seine silbernen und goldenen Götzen wegwerfen, die eure Hände gemacht haben, so daß es euch zur Sünde wurde. (Vgl. Jes 2,20; 1Kö 14,16; 2Kö 3,3; Hos 8,11)

Jesaja 44,9-11: Alle Götzenmacher sind nichtig, und ihre Lieblinge nützen nichts; ihre eigenen Zeugen sehen nichts und erkennen nichts, so daß sie zuschanden werden. Wer hat je einen Gott gemacht und ein Götzenbild gegossen, ohne einen Nutzen davon zu erwarten? Siehe, alle, die mit ihm Gemeinschaft haben, werden zuschanden, und seine Werkmeister sind auch nur Menschen. Mögen sie alle sich vereinigen und zusammenstehen – sie müssen doch erschrecken und miteinander zuschanden werden!

Jesaja 44,13-17: Der Holzschnitzer spannt die Meßschnur aus, er zeichnet es ab mit dem Stift, bearbeitet es mit Schnitzmessern und umreißt es mit dem Zirkel; und er macht es nach dem Bildnis eines Mannes, nach der Schönheit des Menschen, damit es in einem Haus wohne. Man fällt sich Zedern und nimmt eine Steineiche oder eine Eiche und wählt sie sich aus unter den Bäumen des Waldes. Man pflanzt eine Pinie, und der Regen macht sie groß. Das dient dann dem Menschen als Brennstoff; und er nimmt davon und wärmt sich damit; er heizt ein, um damit Brot zu backen; davon macht er auch einen Gott und betet ihn an; er verfertigt sich ein Götzenbild und fällt davor nieder! Den einen Teil verbrennt er im Feuer, bei dem anderen ißt er Fleisch; er brät einen Braten und sättigt sich; er wärmt sich auch daran und spricht: »Ah, ich habe mich erwärmt, ich spüre das Feuer!« Aus dem Rest aber macht er einen Gott, sein Götzenbild. Er kniet davor nieder, verehrt es und fleht zu ihm und spricht: »Errette mich, denn du bist mein Gott!«

Und Kain ging hinweg von dem Angesicht des Jachwehs und wohnte im Land Nod, östlich von Eden. (1Mo 4,9-16; 1Joh 2,9.11; Mt 5,21-22)

"Nod" (נוד) ist die hebräische Wurzel des Verbs "wandern" (לנדוד) und ist möglicherweise eine etymologische Ätiologie soll die erklären, nomadische Lebensweise von Kain und seine vermeintlichen Nachkommen, die Keniter. Eine Interpretation der Genesis 4,16 ist, dass Kain verflucht wurde, um das Land für immer zu wandern, nicht, dass er zu einem "Land of Wanderers" sonst fehlt im verbannt wurde Altes Testament. Genesis 4,17 erzählt, dass nach seiner Ankunft im Land Nod, Kains Frau ihm einen Sohn, trug Enoch, in dessen Namen er baute die erste Stadt.

Und so ging der Mensch fort, von dem Angesicht Gottes. Ohne Hoffnung, in einer Welt die vom Satan geprägt ist. Ihm hat der Mensch das zu verdanken, wie er ist und warum er so wurde wie er ist (Spr 10,28; 11,7; 19,18; Röm 15,4; 1Th 4,13).

Man sagt doch, der Umgang des Menschen formt den Menschen (1Kor 5,9-11; 15,33-34; 2Th 3,14-16; Jud 1,8). Das heißt wenn ich in schlechter gesellschaft bin, wie Kneipe; Horror Filme, Internet (schlechte Filme und Musik) usw. das formt mit der Zeit den Menschen.

Denn das Wort frißt um sich wie ein Krebsgeschwür (2Tim 2,17). Sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden! (Röm 13,14; vgl. Röm 6,14; Gal 5,16; 1Pt 2,11-12) Ist das nicht auch Hurerei, wenn ich mit meinen Augen so was ansehe, und mein Fleisch dann befriedige?

Wer ganz genau wissen will, was hier genau damit gemeint ist, der schreibe mir eine E-Mail. Das bezieht sich Hauptsächlich auf ledige Männer die keine Frau haben.  

Jetzt kommen ich zu einem Thema, das mich immer wieder traurig macht, weil ich ihren wandel sehe. Über die Menschen die nichts von Gott wissen wollen und die immer auf der Flucht vor Gott sind.

Aber Gott redet noch zu diesen Menschen freundlich, aber auch mal in seinem Zorn.

Zum gottlosen spricht Gott, warum nimmst du meine Gebote in den Mund? Und hältst dich nicht daran.

Zu dem Gottlosen aber spricht Gott: »Was zählst du meine Satzungen auf und nimmst meinen Bund in deinen Mund, da du doch Zucht haßt und meine Worte verwirfst? Siehst du einen Dieb, so freundest du dich mit ihm an, und mit Ehebrechern hast du Gemeinschaft; deinen Mund läßt du Böses reden, und deine Zunge knüpft Betrug. Du sitzt da und redest gegen deinen Bruder; den Sohn deiner Mutter verleumdest du. Das hast du getan, und ich habe geschwiegen; da meintest du, ich sei gleich wie du. Aber ich will dich zurechtweisen und es dir vor Augen stellen! Seht doch das ein, die ihr Gott vergeßt, damit ich nicht hinwegraffe, und keiner rettet! Wer Dank opfert, der ehrt mich, und wer Weg ausrichtet, dem zeige ich das Heil Gottes!« (Psalm 50, 16-22; vgl. 3Mo 26,14-15; Röm 2,17-24) Anmerkung: V. 22 Wer Dank opfert, der ehrt Gott, und wer seinen Weg gerecht ausrichtet, dem zeige ich (Jesus) das Heil Gottes!

Weiter spricht der Herr, zum Menschen der ohne Ihn leben will: Der Ausdruck ihres Angesichts zeugt gegen sie, und von ihren Sünden sprechen sie offen wie die Sodomiter und verbergen sie nicht. Wehe ihrer Seele, denn sie fügen sich selbst Schaden zu! (Jes 3,9; vgl. Jer 3,3; 17,1; 1Mo 13,13; 18,20; Phil 3,18-19; 1Tim 5,24; Jer 2,19; Mt 16,26)

Und in Jesaja 3,11 lesen wir noch: Wehe dem Gottlosen! Ihm geht es schlecht; denn was er mit seinen Händen getan hat, das wird ihm angetan werden!

Und das kann er wörtlich nehmen (vgl. Spr 1,31; Pred 8,13; Hes 7,3.27; Hos 4,9; Gal 6,7). Und was Gott verspricht das trifft auch ein!

Weiter spricht Gott, zum Menschen, der Grund warum er nicht die Bibel verstehen kann: Darum ist alle Offenbarung für euch geworden wie die Worte eines versiegelten Buches. Wenn man dieses einem gibt, der lesen kann, und zu ihm sagt: Lies das!, so spricht er: Ich kann nicht, weil es versiegelt ist! (Jes 29,11; vgl. Dan 12,4.9; Offb 5,1.5; Mt 11,25; Apg 8,30-31; 2Kor 3,14) In diesen Vers abschnitten konnte ich erfahren, warum ich das Wort Gottes nicht verstehen kann.

Weiter spricht Gott, in seinem Grimm: Darum will auch ich erwählen, was sie quält, und über sie bringen, wovor ihnen graut; denn als ich rief, gab mir niemand Antwort; als ich redete, wollten sie nicht hören, sondern taten, was böse ist in meinen Augen, und erwählten, was mir nicht gefiel! (Jes 66,4; vgl. Spr 10,24; Jes 65,2.12-14; Mt 23,37; Hi 15,24-25; Hes 11, 8)

Denn Wind säen sie, und Sturm werden sie ernten; da wächst kein Halm, das Gewächs ergibt kein Mehl, und sollte es etwas geben, so würden Fremde es verschlingen. (Hos 8,7; vgl. Hos 10,13-15; Spr 22,8; Jer12,13; 5Mo 28,33; Hi 4,8; Gal 6,7-8; Ps 125,3; Jer 9,3)   

Wie hast Du es aufgenommen, das was Du gerade auf dieser Seite gelesen hast?

Ich wünsche allen Lesern, daß Ihr jetzt das begriffen habt, was der Sinn  des Lebens ist! 

Wenn Sie weitere Fragen haben, dann schreiben Sie mir bitte.

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Quellen: stat1.pdf stat2.pdf

30 Millionen Menschen haben in Deutschland Internetzugang, die Zahl der Süchtigen wird auf 1 Million geschätzt.

40 Prozent aller Internetangebote enthalten pornografische Inhalte.

74 Prozent aller Einnahmen im Internet werden mit Sex-Angeboten gemacht.

Der Umsatz wird auf über eine Milliarde Dollar pro Jahr geschätzt.

25 Millionen Menschen surfen pro Woche auf einer Pornoseite.

31 Prozent aller Online-Nutzer haben Pornoseiten besucht.

60 Prozent aller Webseiten-Besuche sind sexueller Natur.

200 sex-bezogene Websites werden jeden Tag neu ins Internet gestellt.

Hinweis: Aktuelle Zahlen und Daten finden sich auf: www.onlinesucht.de und

www.lebenshilfe-net.ch, Dr. med Samuel Pfeifer

"Sex", so die Marktforscher von Alexa Research, wird bei Google häufiger eingetippt als die Begriffe Games, Reise, Musik, Auto, Wetter, Gesundheit und Jobs zusammen. Zählt man die erotische Offline-Welt mit Pay-TV, Hotlines, Nacht-Clubs, Zeitschriften- und DVD-Verkäufen hinzu, setzte die Sex-Branche 2006 weltweit knapp 100 Milliarden US-Dollar um. Das ist mehr als die Technologie- und Internet-Konzerne Microsoft, Google, Yahoo, Apple, Ebay und Amazon zusammen.

Computermagazin CHIP, Andreas Hentschel, Oktober 2007

http://www.focus.de/digital/computer/chip-exklusiv/tid-7342/neue-technologien_aid_131830.html

Eine Untersuchung fand heraus, daß 80 % der Besucher von Sexwebsites soviel Zeit mit dem Herunterladen von Erotika verwendeten, daß sie die Beziehungen des realen Lebens und ihre Jobs gefährdeten. "Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie Cybersex entdeckten, hatten die meisten dieser Leute keine Probleme mit Sexabhängigkeit", gab der Autor der Untersuchung, Al Cooper, an, ein Sexualtherapeut der San José Eheberatung und am Zentrum für Sexualtherapie in San José, Kalifornien, tätig.

www.msnbc.com, Linda Carroll, 27.07.2002 www.msnbc.msn.com/id/3078769/

"Die meisten Mädchen, die in der Pornoindustrie einsteigen, drehen ein Video und gehen dann wieder. Die Erfahrung ist so schmerzlich, entsetzlich, peinlich und demütigend für sie, daß sie es nie wieder tun."

Luke Ford, 23.11.2003, zitiert von CBS Nachrichten.

59 % der Erwachsenen glauben, daß es "moralisch akzeptabel" sei, sexuelle Gedanken und Phantasien zu haben.

Barna Research Online, Morality Continues to Decay, Barna Research Group Ltd., 3. November 2003 www.barna.org

38 % der Erwachsenen glauben, daß der Gebrauch von Pornographie nicht falsch ist.

Barna Research Online, Morality Continues to Decay, Barna Research Group Ltd., 3. November 2003 www.barna.org

38 % der Erwachsenen glauben, daß es "moralisch akzeptabel" sei, sich Bilder mit Nacktaufnahmen oder eindeutigem, sexuellen Verhalten anzuschauen.

Barna Research Online, Morality Continues to Decay, Barna Research Group Ltd., 3. November 2003 www.barna.org

Jede Sekunde werden $3.075,64 im Pornografiebereich ausgegeben (rund $185.000 pro Stunde). Jede Sekunde sehen sich 28.258 User pornographische Inhalte im Netz an. Jede Sekunde suchen 372 User mit erotischen Suchbegriffen nach entsprechenden Inhalten. Alle 39 Minuten wird ein neues Video in den USA produziert. Insgesamt betrug der Umsatz der Branche im Jahr 2006 $97,06 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr als der Umsatz der folgenden Firmen zusammengenommen: Microsoft, Google, Amazon, eBay, Yahoo!, Apple, Netflix und EarthLink. Deutschland gehört mit $640.000.000 zu den kleineren Ländern auf der Verdienstliste. Ganz oben sind China ($27,40 Milliarden), Süd-Korea ($25,73 Milliarden), Japan ($19,98 Milliarden) und die USA ($13,33 Milliarden).

 

4,2 Mio.

Pornografische Webseiten gibt es im Internet (12 % aller Webseiten)

42,7 %

Aller Internetnutzer sehen sich pornografische Seiten an

72 Mio.

Nutzen pro Monat pornografische Webseiten

71 Mrd.

Euro wurden 2006 durch Pornografie im Internet verdient

So die Statistiken, Internet. Es ist erschreckend, was da geboten wird.

Kopieren mit Quellverweis erwünscht.

Überarbeitete Text, April 2017

 

 

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