Das Göttliche in uns?

Die Göttliche Natur Gottes in uns?

Alle Bibelstellen wurden aus der Schlachter Version entnommen. In Klammern gesetzte Wörter stehen normalerweise nicht in der Bibel, aber um es verständlicher zu machen, wurden sie hinzugefügt.

Durch den heiligen Geist, wenn er in uns wohnt, bekommen echte Christen Anteil an der göttlichen Natur. Im 2.Petrusbrief Kap. 1, Verse 3-7 beschreibt Petrus durch Gott folgenden Sätze:

Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch Herrlichkeit und Tugend,  durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht, so setzt eben deshalb allen Eifer daran und reicht in eurem Glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis,  in der Erkenntnis aber die Selbstbeherrschung, in der Selbstbeherrschung aber das standhafte Ausharren, im standhaften Ausharren aber die Gottesfurcht,  in der Gottesfurcht aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe.

Die dann in ihnen wohnt, Voraussetzung, ich bin bekehrt und lies meine Sünden vergeben, und ihnen hilft, die Eigenschaften göttlichen Charakters (des Jesus Christus Geist) zu entwickeln.

Haben Sie schon mal Ihre Dokumente oder Ihr Portemonnaie verlegt und in großer Sorge danach gesucht? Wenn ja, warum hatten Sie diese Dinge verloren? Wahrscheinlich waren Sie entweder abgelenkt oder hatten sich so intensiv mit etwas anderem beschäftigt, dass Sie sofort vergessen haben, wo Sie diese Dinge hingelegt haben.

Ein solches Erlebnis kann unsere Welt kurzzeitig durcheinanderwirbeln. Meine Gedanken erinnert mich dann immer: Beine haben sie nicht! Weit entfernt können sie nicht sein. Ja, das stimmt. Sie sind bestimmt irgendwo in der Nähe, aber solange ich sie nicht finde, sind sie für mich wie vom Erdboden verschwunden.

In ähnlicher Weise gilt dies auch für das Geschenk unseres himmlischen Vaters, wenn Er uns durch Jesus Christus den heiligen Geist sendet, der dann in uns wohnt. Der Heilige Geist ist dann ein realer Teil unseres Lebens, denn das kann ich dann wissen, weil ich seine Gegenwart in mir spüre. Wie unsere Dokumente oder unser Portemonnaie kann er sich nicht auf eigene Initiative – sozusagen "auf eigene Beine" – von uns entfernen. Wir können jedoch durch die Sorgen dieser Welt von Gottes Geschenk abgelenkt werden, es vernachlässigen oder sogar die kraftvolle Realität der Gegenwart Gottes in unserem Leben vernachlässigen, oder betrüben, durch unserem Wandel.  

Ich habe mich mit der Realität befasst, die sich auf Jesus Christus und seine Verheißungen gründet: Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch. (Johannes Kap. 14, Vers 18; vgl. auch: 2.Timotheus Kap. 4, Vers 17-18)

Jesus ersten Jünger, die den heiligen Geist zu Pfingsten empfangen hatten, weil sie alle an Jesus Christus glaubten, und an sein Wort. Lebten so, als hätte Jesus sie nie sichtbar verlassen. Denn seine Gegenwart war ihnen bewusst gewesen. Doch einige ließen sich mit der Zeit, ablenken, und der Apostel Paulus musste sie an die göttliche Präsenz in ihrem Leben erinnern: Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wärt!

Wir müssen nicht nach dem Geist Gottes in den verschiedenen Facetten unseres Lebens suchen. Wenn wir bereut und unser Leben an Gott übergeben haben, getauft worden sind und den heiligen Geist empfangen haben, dann ist dieser heilige Geist ein beständiger Teil unseres Wesens geworden, wie Paulus den inwendigen neuem Menschen nennt (Epheser Kap. 3, Vers 16; vgl. auch: 2.Korinther 4,16; Römer 6,4; Kolosser 3,9-10)

Er steht uns stets zur Verfügung als Anteil an der göttlichen Natur, wie Petrus sie nannte (2.Petrus 1,4). Diese Natur spiegelt die wunderbare Eigenschaften göttlichen Charakters wider.

Von Gottes Sohn ergriffen, müssen wir auch werden, wie Er!

Wie meistern wir die Phasen in unserem Leben, in denen wir von Gottes Wirken in uns abgelenkt werden? Wie konzentrieren wir uns wieder auf seinen Geist, der in uns wohnt? Mir fällt dazu eine Bibelstelle ein, die mich immer auf das Grundsätzliche hinweist:  Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber [tue ich]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt, und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. (Philipper 3,12-14)

Wir sind vom Sohn Gottes ergriffen worden, damit wir im Glauben nach dem Ziel greifen können, das Gott für unser Leben vorgesehen hat. Dabei geht es nicht allein um den Glauben an Christus, sondern um seinen Glauben in uns als Ausdruck der göttlichen Natur unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes, an der wir Anteil haben.

Wie können wir unseren Anteil an der göttlichen Natur ergreifen, damit sich die Eigenschaften des göttlichen Charakters in unserem Leben zeigen? In meinen Beiträgen wies ich auf drei Merkmale hin, die Petrus im gleichen Zusammenhang mit der göttlichen Natur nannte und die uns helfen, täglich ein lebendiges Opfer für Gott zu sein.

Es ging in 2. Petrusbrief Kap. 1, Verse 1-9: um Mühe, Glauben, Selbstbeherrschung, standhaftes Ausharren, Gottesfurcht, Bruderliebe und Tugend, die zusammenwirken, um Zeugnis eines täglichen Opfers für Christus in unserem Leben abzulegen.

Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und [zum Wandel in] Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch [seine] Herrlichkeit und Tugend, durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht, so setzt eben deshalb allen Eifer daran und reicht in eurem Glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis, in der Erkenntnis aber die Selbstbeherrschung, in der Selbstbeherrschung aber das standhafte Ausharren, im standhaften Ausharren aber die Gottesfurcht, in der Gottesfurcht aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe. Denn wenn diese Dinge bei euch vorhanden sind und zunehmen, so lassen sie euch nicht träge noch unfruchtbar sein für die Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus. Wem dagegen diese Dinge fehlen, der ist blind und kurzsichtig und hat die Reinigung von seinen früheren Sünden vergessen.

Der Apostel Petrus nannte aber auch weitere Merkmale, durch die unser Anteil an der göttlichen Natur sichtbar wird.

Weitere Merkmale der göttlichen Natur in uns

Als Nächstes erwähnt Petrus in 2. Petrus 1, Vers 5 Erkenntnis: Es handelt sich um Erkenntnis göttlichen Ursprungs, die im täglichen Leben angewandt werden muss. Es geht also nicht um intellektuelles Wissen, sondern um ein Verständnis, das unserer christlichen Lebensführung dienlich ist.

Es ist Erkenntnis, die unser Christsein fördert. Jesus sagte diesbezüglich das Wirken des heiligen Geistes voraus: Er wird den Menschen zeigen, was Sünde ist und was Gerechtigkeit und was Gericht ist und für wem?

Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht; von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; vom Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. (Johannes 16,8-11)

Es ist auch eine Erkenntnis, die uns tröstet mit der Gewissheit, dass wir uns stets auf Gott verlassen können. So können auch wir getrost sagen: Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen!« So können wir nun zuversichtlich sagen: »Der Herr ist mein Helfer, und deshalb fürchte ich mich nicht vor dem, was ein Mensch mir antun könnte.« (Hebräer 13,5-6)

Um die neu gewonnene göttliche Erkenntnis im täglichen Leben umzusetzen, ist Selbstbeherrschung erforderlich (2. Petrus 1,6) Paulus setzte unsere Überwindung in Bezug zu der Selbstdisziplin eines Athleten: Jeder aber, der sich am Wettkampf beteiligt, ist enthaltsam in allem – jene, um einen vergänglichen Siegeskranz zu empfangen, wir aber einen unvergänglichen. (1. Korinther 9,25)

Das Thayer’s Greek-English Lexicon erklärt, dass das griechische Wort, das in diesem Vers mit "enthält sich" übersetzt wird, sich auf Athleten bezieht, „die sich bei ihrer Vorbereitung auf den sportlichen Wettkampf ungesunder Nahrung, des Weins und der sexuellen Betätigung enthielten. Aber ist das heute noch so, bei den Sportlern? Als Christen müssen wir unseren Körper und unsere Gedanken vollkommen beherrschen, um das Ziel unserer christlichen Berufung zu erreichen. Wir nehmen gefangen alles Denken in den Gehorsam gegen Christus.

Denn obgleich wir im Fleisch wandeln, so kämpfen wir doch nicht nach Art des Fleisches; denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen, so daß wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangennehmen zum Gehorsam gegen Christus, und auch bereit sind, jeden Ungehorsam zu bestrafen, sobald euer Gehorsam vollständig geworden ist. Schaut ihr auf das, was vor Augen liegt? Wenn jemand von sich selbst überzeugt ist, daß er Christus angehört, so möge er andererseits von sich selbst aus den Schluß ziehen, daß, gleichwie er Christus angehört, so auch wir Christus angehören. (2. Korinther 10,3-7)

Es genügt nicht, wenn wir uns einmal in einer gewissen Situation beherrschen. Wir müssen uns in Geduld üben und die Selbstdisziplin wiederholt walten lassen. Sonst gewinnen wir eine einzelne Schlacht, verlieren aber den Krieg. Deshalb ist das nächste Merkmal in unserer charakterlichen Entwicklung die Geduld bzw. die Beharrlichkeit (2. Petrus 1,5-6).

Wir sind vom Sohn Gottes ergriffen worden, damit wir uns bemühen, das

Ziel unserer Berufung zu ergreifen.

In diesem Sinne ermahnt uns der Autor des Hebräerbriefs:  Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so laßt uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und laßt uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert! (Hebräerbrief Kap. 1, Verse 1-3)

Auf unsere Mitmenschen zugehen

Wäre das Leben nicht manchmal einfacher, wenn wir weniger Kontakt mit anderen Menschen hätten? Doch Gott macht uns seine göttliche Natur nicht zugänglich, damit wir hier auf Erden zu Einsiedlern werden. Mit dem Blick zu ihm nach oben gerichtet, sollen wir mit unseren Mitmenschen so umgehen, wie wir selbst behandelt werden möchten. Das christliche Leben orientiert sich nicht an der Theorie, sondern an der Praxis. Was unseren Umgang mit unserem Nächsten angeht, gibt uns Gott ein vielseitiges Übungsfeld. Und es kommt ab und zu vor, dass wir mit einer nicht gerade liebenswerten Person umgehen müssen – wie wir es auch manchmal selbst sind, nicht wahr? Der nächste Aspekt unseres christlichen Charakters mag einige überraschen: So setzt deshalb allen Eifer daran und reicht in eurem glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis, in der Erkenntnis aber die Selbstbeherrschung, in der Selbstbeherrschung aber das standhafte Ausharren, im standhaften Ausharren aber die Gottesfurcht,…  (2. Petrus 1,5-6)

Unsere Mühe um wahren christlichen Charakter drückt sich durch unsere Hingabe gegenüber Gott und seinem Willen in allen Lebensbereichen aus. Dazu gehört auch unser Umgang mit unseren Mitmenschen. Jesus stellte klar, dass unser Verhalten unseren Mitmenschen gegenüber ein Spiegelbild unseres Verhaltens ihm gegenüber ist (vgl. dazu Matthäus 25,40 & 45-46). Und der Apostel Johannes stellte in diesem Sinn fest: Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und haßt doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht? Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll. (1. Johannes 4,20-21)

Das führt uns zum nächsten Merkmal der göttlichen Natur im zweiten Petrusbrief 1, 5-6. Unser Christsein bleibt unvollständig, wenn uns das Wohlergehen unseres Bruders nicht am Herzen liegt: So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens. (Galater 6,10; vgl. auch: Prediger 9,10; Johannes 9,4; Lukas 6,33-35; Matthäus 25,40)

Der Apostel Paulus ermahnt uns hinsichtlich unserer Gemeinschaft mit unseren Glaubensbrüdern: Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst. Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.  (Philipper 2,3-4)

Wir sind als Botschafter an Christi statt (2. Korinther 5,20) sollen wir der Welt in allen Dingen ein Vorbild sein, auch in Bezug auf unseren Umgang mit unserem Bruder und Schwester. Das letzte Merkmal, das Paulus behandelt, ist der krönende Aspekt christlichen Verhaltens: So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens. (Galater 6,10

Das griechische Wort für diese besondere Liebe, agape, kommt in vielen Bibelversen vor. Es ist die Liebe, die Gott uns erwies, indem er Jesus Christus in die Welt sandte, um für unsere Sünden zu sterben. Es ist die Liebe, durch die Gott uns seine Kinder nennt (1. Johannes 3,1). Es ist die Liebe, die die Furcht austreibt (1. Johannes 4,18). Es ist die Liebe unseres himmlischen Vaters für seinen Sohn Jesus Christus, die wir in der Gemeinschaft der Gläubigen erleben sollen (Johannes 15,9-12).

Jesus Christus brachte es auf den Punkt in Bezug auf diese Liebe: Größere Liebe hat niemand als die, daß einer sein Leben läßt für seine Freunde. (Johannes Kap. 15, Vers 13) Sein Beispiel der Liebe spornt uns an, Gottes Denkweise nachzuahmen, denn Gott wird, wie bereits gesagt, durch die Liebe definiert: Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe. (1. Johannes 4,8)

In der göttlichen Liebe manifestieren sich zugleich und kontinuierlich Glauben, Tugend, Erkenntnis, Mäßigkeit, Geduld, Frömmigkeit und die brüderliche Liebe. Es ist eine kraftvolle Liebe, die sich gegenüber Gott und dem Nächsten durch Taten zeigt.

Eine Verheißung und eine Voraussetzung

Ich komme zu euch, war die Verheißung Jesu Christi an seine Jünger. Das tut er zum einen, indem er, wie verheißen, in den Gläubigen Wohnung nimmt, wenn ich mich zu Ihm bekehrt habe, und durch Jesus Christus, meine Sünden Vergeben ließ. Dann zieht der Heilige Geist in mir ein, die Bibel nennt das Wiedergeburt (Johannes Kap. 3, Verse 4-7) und das zweite Mal, wenn Er kommt um uns zu sich in den Himmel zu nehmen, die Bibel nennt das Entrückung (vgl. 1. Korinther Kap. 15, Verse 50-54) und zum dritten Mal  auf die Erde zu kommen, um alle menschlichen Regierungen abzusetzen und die göttliche Herrschaftsordnung zu etablieren (z.B. Johannes 14,3; Apostelgeschichte 1,10-11; Offenbarung 11,15).

Mehr zum Thema Entrückung, lesen Sie hier auf dieser Homepage:  Die Wiederkunft Jesu – wann und wie? & Jesus kommt bald - bist Du bereit?

Das tut er aber auch mit der Gabe des heiligen Geistes, indem er selbst in uns wohnt und uns Anteil an der göttlichen Natur ermöglicht. Die Voraussetzung dafür, dass sich die Merkmale dieser Natur in unserem Leben zeigen, ist, dass wir Jesu Aufforderung Folgt mir nach! konsequent umsetzen. Wenden wir daher alle Mühe daran, uns nicht von den Sorgen dieser Welt ablenken zu lassen oder uns so intensiv mit materiellen Dingen zu befassen, dass wir die Gabe des Geistes verlegen und seine Kraft in unserem Leben nicht mehr verspüren.

ENDE

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