Das Verhältnis der Christen, zu Israel.

Das Verhältnis der Christenheit zu Israel, offenbart ihr Verhältnis zu Christus Jesus!

Vorwort: Ich begebe mich hier mit diesem Thema, auf ein heißes Eisen, aber ich schreibe nur die Wahrheit, was auch jeder Mensch nachprüfen kann. Und alle Bibelstellen, sind aus der Schlachter Version 2000, entnommen.

Wie ist es möglich, das es Menschen gibt, die sich christlich nennen und daß christliche Kirchen und Institutionen, gegen Israel sein können? Weil Sie kein Verhältnis zu Gott, dem Vater, und Jesus Christus haben und Vertreter, eines reinen Namenschristentums sind!

Besonders zur Osternzeit, schleppen diese Leute ihre Götzen herum. Sie leiten alles von Ihrem durch die Sünde verfinsterten Verstand ab. Aber nicht das humanistische Gerechtigkeitsdenken, sondern das Wort Gottes, ist die Wahrheit! Aus einem falschen Schriftverständnis heraus hat man die Juden gebrandmarkt, verfolgt, aus der Gesellschaft ausgeschlossen, sie zwangsweise getauft, Spott und Geißelung, dazu Ketten und Gefängnis (Hebräer 11,35-38). Für Katastrophen verantwortlich gemacht und ermordet. Und man hat nicht gemerkt, daß Katastrophen über Sie kamen, weil man die Juden so behandelte. Indem man ihren Feinden Recht gab, machte man sich selbst zum Feind Gottes. Und was der Mensch sät, das wird er ernten, jeder oder dieser Staat für sich (Galater 6,7).

Im Jahre 1948 verfaßten Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche in Deutschland, da heißt es über den Massenmord an den Juden:

Mit großem Schmerz sagen wir: Durch uns ist unendliches Leid über viele Völker und Länder gebracht worden. Was wir unseren Gemeinden oft bezeugt haben, das sprechen wir jetzt im Namen der ganzen Kirche aus: Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben  indem Israel den Messias Kreuzigte, hat es seine Erwählung und Bestimmung verworfen.

(Quelle:www.elk-wue.de/glauben/glaubenstexte/.../stuttgarter-schulderklärung...)

Aber nicht alle Juden (Römer 11,25-31).

Liegt hier eine der Ursachen für die leeren Kirchen?

 

Beispiele aus der Geschichte

Das Schicksal der größten Weltreiche entschied sich an ihrer Stellung zu Israel, und wird bis ans Ende auch so bleiben, wie es ja die Offenbarung es bezeugt!

Ägypten unter dem Pharao (2.Buch Mose Kap.14, Verse 23-31).

Denn die Schrift sagt zum Pharao: »Eben dazu habe ich dich aufstehen lassen, daß ich an dir meine Macht erweise, und daß mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde«. (Röm 9,17)

(vergleiche: 2.Buch Mose 9,15-16; Neh 9,9-10)

Assyrien unter den König Sanherib (2.Könige 19,35-37)

Babylon (Jesaja 47,1-15; Daniel 5,18-30)

Rom 70 nach Christus (Mt 21,42-45; 24,1-3; Lk 19,41-44; 21,5-6)

Spanien im 16. Jahrhundert.

Rußland im 19. Jahrhundert unter den Zaren (Oktoberrevolution).

Großbritannien im 20. Jahrhundert.

Und Nazideutschland zur Zeit des Holocaust. Dem Antijudaismus in den USA folgten 1929 der große Zusammenbruch der Banken, die Weltwirtschaftskrise und die Massenarbeitslosigkeit. Ein Zitat aus dem Buch - Von Ewigkeit zu Ewigkeit - verdeutlicht die bereits genannten Beispiele: Denn das Volk Gottes, Israel und seine wird auch der Augapfel Gottes genannt (5.Buch Mose 32,8-10; Sach 2,12) und wer es antastet wird damit unweigerlich das Gericht Gottes auf sich ziehen. Europa mußte das schmerzhaft erfahren, dem Staaten, Imperien und Dynastien, die seit Jahrhunderten bestanden hatten, versanken in weniger als zwei Generationen. Das gemeinsame Merkmal jener gefallenen Reiche war der Antijudaismus, in Spanien im 16. Jahrhundert, im übrigen Europa im 19. und 20. Jahrhundert. Ganz massiv war der Antisemitismus in Rußland, dann in Frankreich und in Polen.

In Deutschland, wo damals der Adolf Hitler Regierte, von 1933-1945 = 12 Jahre, mündete die Diskriminierung und Verfolgung in einen geplanten Völkermord (Als Endlösung der Judenfrage, kurz Endlösung, bezeichneten die Nationalsozialisten seit Juli 1941 ihr Ziel, alle von ihnen als Juden definierten Personen in Europa und darüber hinaus zu ermorden, das sie bis zum 8. Mai 1945 systematisch verfolgten. Dieser Euphemismus sollte den Holocaust (die Schoah) nach außen tarnen, nach innen ideologisch rechtfertigen.

Zuvor und bis Sommer 1942 auch noch parallel bezeichnete der NS-Begriff die staatlich organisierte Vertreibung und Deportation ("Umsiedelung", "Evakuierung") der osteuropäischen und deutschsprachigen Juden, die seit etwa 1880 von deutschen Antisemiten gefordert worden war.

Seit Mai 1945 wird Endlösung fast nur noch als Kürzel für den Holocaust in der Sprache des Nationalsozialismus gebraucht; andere Bedeutungen spielen in der deutschen Alltagssprache keine Rolle mehr. Viele Darstellungen des Holocaust zitieren den Ausdruck (englisch final solution, französisch solution finale), im Deutschen meist in distanzierenden Anführungszeichen). England, das die Juden aufnahmen und das Teuflische Regime in Deutschland bekämpfte, verriet die Juden in Israel, als diese ihren Staat gründen wollten, indem es schwere Waffen an die Araber lieferten. Das war gleichzeitig Gericht am britischen Imperium, dessen Untergang nicht mehr aufzuhalten war. Europa ein kleiner Kontinent, der die Welt beherrschte, versank binnen weniger Jahrzehnte in politischer Bedeutungslosigkeit. Auf der anderen Seite begann der Aufstieg der USA zur heutigen einzigen Weltmacht. Jemand hat einmal gesagt, auf die Judenhetze folgte der 1. Weltkrieg und auf der Judenverfolgung folgte der 2. Weltkrieg – dem weltweiten Judenhaß (Offb 16,13-14) wird der 3. Weltkrieg folgen.

Im Jahr 1215 beschloß die römisch- katholische Kirche auf ihrem Lateran- Konzil, daß alle Juden im Herrschaftsgebiet der Kirche einen gelben Fleck tragen mußten. In der Folge verarmten die Länder, die im Einflußbereich der Katholischen Kirche lagen. Warum hat der Katholische Klerus diese Verordnung erlassen? Aus dem gleichen Grund, den der Herr Jesus Christus, in bezug auf die Schriftgelehrten und Pharisäer genannt hat:

Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen. Und dies werden sie euch antun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. Ich aber habe euch dies gesagt, damit ihr daran denkt, wenn die Stunde kommt, daß ich es euch gesagt habe. Dies aber habe ich euch nicht von Anfang an gesagt, weil ich bei euch war. (Joh 16,1-4)

Während der Kreuzzüge sperrte man die Juden in die Synagogen und verbrannte sie. Die Kreuzzüge endeten im Jahre 1291 mit dem Sieg der Moslems über die Christen.

(de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug)

Nachdem der Reformator Dr. Martin Luther 1543 seine Schrift von den Juden und ihren Lügen veröffentlicht hatte, verlor die Reformation, die sich bis dahin in Europa wie ein Lauffeuer verbreitet hatte, die Hälfte ihres Einflußbereiches. Nur 2 Jahre nach der Herausgabe dieser Schrift, kam es zur großen Gegenreformation. Ausführlicher nachzulesen im Internet:

(de.wikipedia.org/wiki/Judenfeindlichkeit/Martin_Luther<)

VON DEN JUDEN UND IHREN LÜGEN

-Über Martin Luthers Schrift gegen die Juden von 1543 -


Zum Umfeld des Textes:

Der große Reformator Martin Luther hat in seiner Zeit ganz ohne Zweifel wichtige religiöse Impulse gesetzt. In seiner Kritik an den Mißständen innerhalb der katholischen Kirche und ihrer Form der Verkündigung war er für viele seiner Zeitgenossen ein Visionär, der endlich das aussprach, was viele dachten. Grundlage für seinen Erfolg war seine innere Überzeugung, die ihn immer weiter vorwärts trieb. In vielen Bereichen war er seiner Zeit voraus und setzte Maßstäbe. Ein dunkles Kapitel gibt es allerdings in der Biographie und auch in den theologischen Reflexionen, das bis heute gern verschwiegen wird. Lediglich die Nationalsozialisten beriefen sich lautstark auf den deutschen Vordenker wenn es galt, ihren Judenhaß zu legitimieren: Luther galt ihnen als Vorreiter und Wegbereiter des Antisemitismus´. Auch wenn ich aufzeigen werde, daß Luther sicherlich kein Antisemit im nationalsozialistischen Sinne war und er dort für ihre Rassenideologie mißbraucht wurde, so muß man doch feststellen, daß er in dieser Frage ganz die herrschenden Vorurteile seiner Zeit teilte. Leider ist es wirkungsgeschichtlich auch nicht zu verleugnen, daß, weil Luther für viele Menschen eine neue Zeit einläutete, seine Stellungnahmen zu den Juden weit reichende negative Auswirkungen hatten.

Drei Schriften gibt es von ihm, in denen er sich mit der Frage nach dem Umgang mit den Juden beschäftigte: Daß Jesus Christus ein geborener Jude sei; Wider die Sabbather und seine größte und gehässigste Schrift gegen die Juden. Wider die Juden und ihre Lügen. Es ist bemerkenswert festzustellen, daß keine der drei größeren Judenschriften Martin Luthers in die Sprache und Schriftform der heutigen Zeit übersetzt ist. Hin und wieder findet man bei den wenigen Arbeiten zu diesem Thema Auszüge, die dem heutigen Sprachempfinden ungefähr nachempfunden sind, aber es gibt bisher keine vollständige Übersetzung. Die Schrift Luthers Von den Juden und ihren Lügen wurde das letzte Mal von Nationalsozialisten neu aufgelegt.

Als Spanien im 16. Jahrhundert alle Juden aus seinem Land vertrieb und sich an ihrem Eigentum vergriff, verlor das Land 1588 seine Seemacht. Ab 1878 breitete sich in Rußland der Antijudaismus aus. Die russisch- orthodoxe Kirche und die Zaren veranlaßten zahlreiche Pogrome = (Aktionen zur Verfolgung und Vernichtung der Juden). Die Folge war die Oktoberrevolution, das Aufkommen des Kommunismus und der Tod der Zarenfamilie, auch Kirchen wurden damals geschlossen. Durch die Leugnung sowie die Verfolgung von Christen und Juden verarmte die Kornkammer der Welt unter den Kommunisten. Auf den Tag genau 12 Monate nach der Wannsee- Konferenz, bei der die Auslöschung der Juden beschlossen wurde, entschied sich die Schlacht bei Stalingrad.

Hier unten aus dem Internet, ausführlicher nachzulesen.

Am 20. Januar 1942 besprach Reinhard Heydrich, einer der Machtvollsten in Hitlers Terrorsystem, zusammen mit 14 weiteren Nazi-Größen Pläne zur "Endlösung der Judenfrage".

Reinhard Heydrich 1940

Ende Juli 1941 erhielt Heydrich den Auftrag zur Vorbereitung einer "Gesamtlösung der Judenfrage". Auf der Wannseekonferenz hielt er ein Referat über die Planung des Massenmords. Foto: dapd, -

Wannsee-Konferenz – der Begriff steht für deutsche Gründlichkeit in denkbar perfider Ausprägung.

Heute vor 71 Jahren besprachen fünfzehn führende Männer des NS-Apparates – SS-Leute, NSDAP-Vertreter und Staatssekretäre verschiedener Ministerien, wie man sich im Reich und in den besetzten Gebieten ein für alle Mal der Millionen Juden entledigen könnte. "Endlösung der Judenfrage" lautete das Stichwort zur Koordinierung des bereits beschlossenen Völkermords.

Einberufen und geleitet wurde das Treffen in einer Villa am Großen Wannsee in Berlin von Reinhard Heydrich. Er war der gefürchtete Chef des Reichssicherheitshauptamtes. Protokolliert wurde die neunzig Minuten dauernde Besprechung von Heydrichs Adlatus, SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, dem Leiter des "Judenreferates".

www.rp-online.de/panorama/.../treffen-des-grauens-1.2679293

Diese Niederlage wurde für die deutsche Armee zum größten und qualvollsten Desaster! Hier ist durch ein Göttliches eingreifen, für sein Volk, zu sehen. Und heute nach 71 Jahren, immer noch nachprüfbar. Das so genannte dritte Reich, unter der Führung, von Adolf Hitler, dauerte 12 Jahre genau, von 1933-1945. Es scheint, als ob Gott, damals die Zahl 12 als die Zahl der 12 Stämme Israels, der ganzen Welt vor Augen zu halten. Gottes eingreifen, für sein Volk, kam das Gericht über Deutschland. Die Alliierten, legten Deutschland, in Schutt und Asche, es wurde geteilt und mit einer Mauer durchzogen und dazu kam der kalte Krieg. Am 13. August 1961 kam der Mauerbau. Zuvor hatten die Nazis die Juden in Ghettos und hinter Mauern und Gaskammern, eingesperrt und auf grausame Weise umgebracht. Sein Volk die Israeliten.

Die Reparationszahlungen, die Deutschland (BRD), unter ihrem Bundeskanzler Konrad Adenauer ab 1952 an Israel leistete, brachten dem Land das sogenannte Wirtschaftswunder.  Die damalige Deutsche Demokratisch Republik (DDR), überwies keinen einzigen Pfennig und wurde zu einem verarmten, ausgeblutetem Land.

Erich Honecker

Erich Honecker, Porträtaufnahme 1976

Erich Honecker (* 25. August 1912 in Neunkirchen (Saar); † 29. Mai 1994 in Santiago de Chile) war ein deutscher kommunistischer Politiker. Er war hauptamtlicher Funktionär der KPD und war in der Zeit des Nationalsozialismus zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Honecker begründete und führte die Jugendorganisation FDJ, war als Sicherheitssekretär des ZK der SED maßgeblicher Organisator des Baus der Berliner Mauer und trug schon in dieser Funktion den Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze mit. Als langjähriger Generalsekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED, Staatsratsvorsitzender der DDR sowie Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates führte und repräsentierte er die DDR in den 1970er und 1980er Jahren. Zu seinen größten Erfolgen gehört die Anerkennung der DDR als Vollmitglied der UNO.

Ende der 1980er Jahre wurde die wirtschaftliche Lage wie die Beziehungen zur Führungsmacht Sowjetunion und die innenpolitische Lage der DDR zunehmend schwieriger. Demgegenüber wurde ihm 1987 bei einem offiziellen Besuch der Bundesrepublik Deutschland und Empfang durch Bundeskanzler Helmut Kohl in Bonn eine bedeutende Anerkennung zuteil. Der bereits schwer erkrankte Honecker wurde auf Drängen des SED-Politbüros am 18. Oktober 1989 zum Rücktritt gezwungen. 1990 erhielt er mit seiner Frau einige Monate Kirchenasyl bei Pfarrer Uwe Holmer in den Hoffnungstaler Anstalten Lobetal.

Nach seiner Flucht in die chilenische Botschaft in Moskau 1991 und seiner Auslieferung wurde Honecker 1992 in Berlin wegen seiner Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen des DDR-Regimes vor Gericht gestellt, das Verfahren aber aufgrund seiner Krankheit eingestellt und der in Untersuchungshaft befindliche Honecker freigelassen. Die Anklage war aufgrund seiner Rolle als Staatschef der untergegangenen DDR wie der damit zusammenhängenden schwierigen Rechtsgrundlage umstritten. Honecker reiste umgehend zu seiner Familie ins chilenische Exil, wo er 1994 starb.

Seitdem sich 1973 unter der Führung, von Erich Honecker die politische Stimmung in Europa wieder gegen Israel gewandt hatte, ist das deutsche Wirtschaftswunder langsam zu Ende gegangen.  An dessen Stelle traten Probleme wie die Ölkrise, die Rezession und die hohe Arbeitslosigkeit. Jetzt kommt etwas, was nur sehr wenige wissen, das ab 1989 in der DDR, beschloß der Staatsrat der DDR, den russischen Juden das Wohnrecht in der damaligen DDR, zu gewährleisten. Kurze Zeit später kam es zum unblutigen, im November 1989, zum Mauerfall. Mit dem Antisemitismus kam die Mauer und teilte Deutschland in zwei Staaten, und mit der Judenfreundlichkeit, verschwand die Berliner Mauer, und Deutschland, wurde wieder ein Staat.

  Berliner Mauer

Die Berliner Mauer am Bethaniendamm (1986)

Grenzkontrolle am Brandenburger Tor (Ost-Berliner Seite, August 1961)

Luftbild des Brandenburger Tors (1961)

Verlauf der West-Berliner (gelb) und Ost-Berliner (grau) Stadtgrenzen und Grenzübergangsstellen (Stand: 1989)

Die Berliner Mauer aus Augenhöhe (1985)

 

Reste der Berliner Mauer an der Niederkirchnerstraße (2004)

Geteilte Straße. Die Grundstücke der Harzer Straße gehörten links zum Ost-Berliner Stadtbezirk Treptow, rechts zum West-Berliner Bezirk Neukölln. (1989)

 

Ronald Reagan bei seiner berühmten Berliner Rede mit Appell zur Öffnung des Brandenburger Tors (12. Juni 1987)

Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands mehr als 28 Jahre lang ein Grenzbefestigungssystem, das alle drei Westsektoren Berlins umschloß und diese von dem Ostteil der Stadt sowie der umgebenden Deutschen Demokratischen Republik (DDR) hermetisch abriegelte. Auf Weisung der DDR-Regierung errichtet, ergänzte sie ab 1961 die Funktion der 1378 Kilometer langen innerdeutschen Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher „befestigt“ worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen. In der DDR wurde sie als „befestigte Staatsgrenze“ oder (propagandistisch) als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichnet (von Horst Sindermann geprägt).[1][2][3] Hauptzweck war die Verhinderung der Flucht aus der DDR durch deren Einwohner, die dort als „ungesetzlicher Grenzübertritt“ (Republikflucht) unter Strafe stand.

Die Berliner Mauer war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den Westmächten unter Führung der USA und dem Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte sie innerhalb der durch die Nachkriegsordnung der alliierten Siegermächte entstandenen Viersektorenstadt das Stadtgebiet von Groß-Berlin in zwei Teile: Berlin (West) und Ost-Berlin („Hauptstadt der DDR“). Da die Mauer auch in dem ganzen West-Berlin umgebenden Gebiet der DDR errichtet wurde, war der Westteil der Stadt fortan eine von Mauern umgebene westliche Insel, auch „Schaufenster der freien Welt“ genannt.

Für die DDR-Grenzsoldaten galt in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen[4] und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand (2009) zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt.

Weitere Beispiele aus der Heiligen Schrift

Als Laban seinen Schwiegersohn Jakob = Israel verfolgte und zu Recht wütend auf ihn war, weil dieser ihn getäuscht hatte und heimlich geflohen war, begegnete Gott, der Jachweh, dem Laban im Traum und sagte zu ihm: Aber Gott kam nachts im Traum zu Laban, dem Aramäer, und sprach zu ihm: Hüte dich davor, mit Jakob anders als freundlich zu reden! (1.Buch Mose 31,24)

Als es dann zur Diskussion zwischen Jakob und Laban kam, sagte Laban: Es stünde in meiner Macht, euch Schlimmes anzutun; aber der Gott eures Vaters hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, daß du mit Jakob anders als freundlich redest! (1.Buch Mose 31,29)

Hier fällt auf, daß Laban den Herrn, nicht seinen Gott nennt, sondern den Gott eures Vaters! Einerseits war es Laban verboten, Jakob anzutasten. Andererseits war es ihm bekannt, daß der Jachweh ihm wegen Jakob gesegnet hatte: Laban antwortete: Ach, daß ich doch in deinen Augen Gnade fände! Ich habe ja erfahren, daß der Jachweh mich um deinetwillen gesegnet hat! (1.Buch Mose 30,27)

Und er sprach: Bestimme mir deinen Lohn, so will ich ihn dir geben! (1.Buch Mose 30,28)

Als der ägyptische Pharao den Hebammen befahl, alle neugeboren Söhne der Israeliten zu töten, verweigerten sie ihm den Gehorsam. Und was geschah? Gott tat den Hebammen Gutes, und das Volk vermehrte sich und wurde sehr stark. Und der König von Ägypten redete mit den hebräischen Hebammen, von denen die eine Schiphra, die andere Pua hieß, und er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so seht auf der Stelle nach; wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, ist es aber eine Tochter, so laßt sie leben! Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten befohlen hatte, sondern sie ließen die Knaben leben. Da ließ der König von Ägypten die Hebammen rufen und fragte sie: Warum tut ihr das, daß ihr die Knaben leben laßt? Da antworteten die Hebammen dem Pharao: Nun, die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen; sie sind lebhafter; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren! Und Gott segnete die Hebammen; das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu. Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser. (1.Buch Mose 1,15-21)

Über Ammoniter und Moabiter sprach der JACHWEH die folgenden Verwünschung aus: Kein Ammoniter oder Moabiter soll in die Gemeinde des Jachwehs kommen; auch die zehnte Generation ihrer Nachkommen soll nicht in die Gemeinde des Jachwehs kommen auf ewig, weil sie euch nicht mit Brot und Wasser entgegenkamen auf dem Weg, als ihr aus Ägypten gezogen seid, und dazu Bileam, den Sohn Beors, aus Petor in Aram-Naharajim gegen euch in Lohn genommen haben, damit er dich verfluche. Aber der Jachweh, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören; sondern der Jachweh, dein Gott, verwandelte für dich den Fluch in Segen, denn der Jachweh, dein Gott, hat dich lieb. (5.Buch Mose 23,4-6)

Im Gegensatz dazu sagte der JACHWEH über Edom und Ägypten: Den Edomiter sollst du nicht verabscheuen, denn er ist dein Bruder; den Ägypter sollst du auch nicht verabscheuen, denn du bist in seinem Land ein Fremdling gewesen. (5.Buch Mose 23,8)

Einerseits spricht die Bibel von einem zukünftigen Strafgericht über Ägypten: Die Last über Ägypten: Siehe, der Jachweh fährt auf einer schnellen Wolke einher und kommt nach Ägypten! Da werden die Götzen Ägyptens vor ihm beben, und das Herz wird den Ägyptern im Leibe vergehen. Und ich will die Ägypter gegeneinander aufstacheln, daß sie kämpfen werden, ein Bruder gegen den anderen, ein Freund gegen den anderen, Stadt gegen Stadt, Königreich gegen Königreich. Und der Geist der Ägypter wird irre werden in ihrem Inneren, und ich will ihren Plan zunichte machen; dann werden sie die Götzen, die Zauberer, die Totenbeschwörer und die Wahrsager befragen. Und ich will die Ägypter in die Hände eines strengen Herrn ausliefern, und ein harter König soll über sie herrschen, spricht der Herrscher, der Jachweh der Heerscharen. (Jesaja 19,1-4)

Und es wird geschehen: Dasjenige von den Geschlechtern der Erde, das nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, den Jachweh der Heerscharen anzubeten, über dieses wird kein Regen fallen. Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzieht und nicht kommt, dann wird er auch über sie nicht fallen. Das wird die Plage sein, mit welcher der Jachweh die Heidenvölker schlagen wird, die nicht heraufkommen wollen, um das Laubhüttenfest zu feiern. Das wird die Strafe für die Ägypter und die Strafe für alle Heidenvölker sein, die nicht hinaufziehen wollen, um das Laubhüttenfest zu feiern. (Sacharja 14,17-19)

Wahrscheinlich muß Gott, Ägypten deshalb richten, wenn sie nicht nach Israel kommen, um dort den Jachweh, anzubeten! Und weil es Israel bedrängt, belogen und verfolgt hat und es in Zukunft noch tun wird. Andererseits spricht die Bibel im selben Kapitel des Buches Jesaja über einen zukünftigen Segen in Ägypten und über seine Rettung.   

An jenem Tag wird mitten im Land Ägypten ein Altar für den Jachweh stehen, und ein Gedenkstein für den Jachweh nahe an seiner Grenze; und das wird ein Zeichen und ein Zeugnis sein für den Jachweh der Heerscharen im Land Ägypten; denn sie werden zum Jachweh schreien wegen ihrer Bedrücker, und er wird ihnen einen Retter senden, der wird kämpfen und sie erretten. (Jesaja 19,19-20)

Vermutlich deshalb, weil die Ägypter Joseph aufgenommen hatten (1.Buch Mose 37,12-28), und weil dort das jüdische Volk als Nation geboren (1.Buch Mose 46,1-34), wurde und weil sie später auch noch den Jesus Christus aufnahmen (Mt 2,13-15).

Kann ein Christ seine eigenen Wurzeln zertreten? Ist Israel nicht ein über zwei Jahrtausende gefangenes Volk? Hätten wir uns nicht bei ihm aufhalten sollen, speziell bei denen, die an Jesus als ihren Messias glauben? Jesus sagt: Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. (Mt 25,35-36)

Viele haben die geringsten Brüder Jesu nicht im Gefängnis besucht. Vom Fürst dieser Welt (Joh 12,31; 14,30; 16,11), haben sich viele Menschen, verführen lassen, und haben sich sogar zu den Reihen derer gestellt, die gegen Israel sind. Man hat der biblischen Verheißungen beraubt, die Juden im Gefängnis eingesperrt und sie isoliert. Und warum? Weil viele aus der Nichtchristenheit selbst nie zu Jesus Christus gekommen sind, um bei Ihm zu bleiben.

Dann wird unser HERR zu diesen Namenschristenheit sagen: Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht! Dann werden auch sie ihm antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan! Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben. (Mt 25,41-46)

Die Wurzel der Jesus Gemeinde, ist nun mal das Judentum, denn das Heil kommt von den Juden (Römer 11,16-24). Ihm verdankt sie ihre Existenz, denn das jüdische Volk hat uns Christus Jesus gebracht. Gäbe es Israel nicht, so gäbe wahrscheinlich auch keine Gemeinde. Gottes Heilsplan uns Strategie war es, das Judentum zu schaffen, um daraus die Gemeinde Jesu entstehen, zu lassen.

Nicht ohne Grund hat der Herr Jesus gesagt: Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden. (Johannes 4,22)

Ihnen gehören auch die Väter an, und von ihnen stammt dem Fleisch nach der Christus, der über alle ist, hochgelobter Gott in Ewigkeit. Amen! (Röm 9,5) (vergleiche: 5Mo 10,15; Röm 1,3; Hebr 7,14; Joh 1,1; 1Joh 5,20)

Wenn "Christen" gegen Israel sind, sollte ihnen bewußt sein, daß sie mit dieser Einstellung ihre eigenen Wurzeln mit Füssen zertreten.

Diese haben auch den Herrn Jesus und ihre eigenen Propheten getötet und haben uns verfolgt; sie gefallen Gott nicht und stehen allen Menschen feindlich gegenüber, indem sie uns hindern wollen, zu den Heiden zu reden, damit diese gerettet werden. Dadurch machen sie allezeit das Maß ihrer Sünden voll; es ist aber der Zorn über sie gekommen bis zum Ende! (1.Thessalonicher Kap. 2, Verse 15-16)

Der Geistliche Niedergang in den letzten Tagen

   Vgl.  2Pt 2,1-22; Jud 3.23.

Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab! Denn zu diesen gehören die, welche sich in die Häuser einschleichen und die leichtfertigen Frauen einfangen, welche mit Sünden beladen sind und von mancherlei Lüsten umgetrieben werden, die immerzu lernen und doch nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. Auf dieselbe Weise aber wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so widerstehen auch diese der Wahrheit; es sind Menschen mit völlig verdorbener Gesinnung, untüchtig zum Glauben. Aber sie werden es nicht mehr viel weiter bringen; denn ihre Torheit wird jedermann offenbar werden, wie es auch bei jenen der Fall war. (2.Timotheus Kap. 3, Verse 1-9)

Nachwort: "Christen" lassen sich auf Partnerschaften mit Gottlosen ein und investieren ihre Zeit und Kraft in die Fürsorge für diese Erde, anstatt Seelen für die Ewigkeit zu gewinnen. Jesus Christus, hat uns nicht aufgetragen, die Gesellschaft zu reformieren. Sondern, Gottes Evangelium, zu verbreiten (Mt 28,19-20; Mk 16,15-16; Lk 24,47; Apg 5,31; Jes 49,6; Apg 3,26) Der Mensch muß von Grund auf erneuert werden; er muß durch den Glauben an Jesus Christus von Neuem geboren werden. Es gibt zwar berechtigte Anliegen für die Zeit auf dieser Erde, doch das große Anliegen sollte die Ewigkeit und der Himmel sein. Zitat von Dave Hunt.

Überarbeitete Text, Mai 2017

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