Das Glaubensbekenntnis.

Das Glaubensbekenntnis, an Gott, dem Vater, & an seinem Sohn Jesus Christus, & an den Heiligen Geist!

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an den Herrn Jesus Christus, Seinen eingeborenen Sohn, unseren Jahwe und Heiland. Empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria. Verachtet von den Menschen, gelitten, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Totenreich, und hat dort den Geistern im Gefängnis gepredigt. Am dritten Tage wurde Er auferstanden von den Toten, und durch den Heiligen Geist, wieder lebendig gemacht. Bevor Er aufgefahren ist, in den Himmel, wurde Er von vielen Zeugen gesehen. Er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird Er wieder kommen, um die Seinen zu entrücken und hernach zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, unseren Tröster und Sachwalter Gottes. Ich glaube an die Wahrhaftigkeit Seines Wortes, die durch den Heiligen Geist inspiriert wurde, und die heute in den Heiligen Schriften stehen. Ich glaube an die Erlösung und die Vergebung der Sünden durch Buße, Umkehr, die Taufe und Gehorsam Seinem Wort gegenüber. Ich glaube an die Reinigungskraft Seines Blutes. Ich glaube an das ewige Leben in Gemeinschaft mit Gott und Seinem Sohn, Christus Jesus und allen heiligen Erlösten, die schon in der Herrlichkeit bei Gott, dem Heiligen Vater, sind. Amen.

Ich zitiere die Schlachter Version 2000.

Hervorhebungen in fetter Schrift sind vom Textautor.

Der glaube ist zu wunderbar:

Ich glaube …

Hebräer 11,1-2: Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht. Durch diesen haben die Alten ein gutes Zeugnis erhalten. 

{Anmerkung: Oder Zuversicht, eine feste Überzeugung, & ein Überführtsein von Dingen die wir noch nicht sehen; vgl. Röm 8,24-25; Lk 20,37-38; Joh 1,18; 1Tim 6,15-16; 2Kor 4,18; 5,7; 1Joh 3,3; Hebr 11,39}

Apostelgeschichte 16,31: Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus! {vgl. Apg 4,12; 10,43; 13,39; Joh 3,16.36; Röm 1,16-17}

Römer 4,3-5: Denn was sagt die Schrift? »Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet«. Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht aufgrund von Gnade angerechnet, sondern aufgrund der Verpflichtung; wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. {vgl. Jak 2,23; 1Mo 15,6; Röm 11,6; Hab 2,4; Phil 3,9}

1Korinther 2,4-5: Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft. {1Kor 1,17; Röm 15,19; 2Kor 12,12; 2Kor 4,7; Jes 40,29-31}

1Korinther 15,19-22: Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus hoffen, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt; er ist der Erstling der Entschlafenen geworden. Denn weil der Tod durch einen Menschen kam, so kommt auch die Auferstehung der Toten durch einen Menschen; denn gleichwie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden. {vgl. 1Kor 4,9.13; Joh 16,2; 2Tim 3,12; Apg 26,23; Röm 8,29; Kol 1,18; Offb 1,5; Röm 5,12; Joh 11,25-26; Apg 26,23; Röm 5,17; 1Kor 15,45-49; 1Mo 2,17; 3,6.19; Joh 5,24-29; Röm 5,12.21}

Ein Herr, ein glaube, eine Tauf, & ein Gott und Vater aller.

Epheser 4,4-6: Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, über allen und durch alle und in euch allen. {vgl. Joh 17, 23; 1Kor 1,10; 12,24-25; Phil 1,27; Röm 12,5; Eph 2,18; 1Kor 12,13; Eph 1,18; 1Kor 8,6; Gal 3,27; Mal 2,10; 1Kor 15, 28; 1Tim 2,5}

Die Heilung der zehn Aussätzigen.

Und nur einer brachte Gott, lob & dank dar!

Lukas 17,11-19: Und es geschah, als er nach Jerusalem reiste, daß er durch das Grenzgebiet zwischen Samaria und Galiläa zog. Und bei seiner Ankunft in einem Dorf begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die von ferne stehen blieben. Und sie erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus, Meister, erbarme dich über uns! Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein. Einer aber von ihnen kehrte wieder um, als er sah, daß er geheilt worden war, und pries Gott mit lauter Stimme, warf sich auf sein Angesicht zu Füßen und dankte ihm; und das war ein Samariter. Da antwortete Jesus und sprach: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der umgekehrt wäre, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremdling? Und er sprach zu ihm: Steh auf und geh hin; dein Glaube hat dich gerettet! {Lk 9,52; Joh 4,4; 3Mo 13,46; 2Kö 7,3; Mt 11,28; 3Mo 14,2-3; Mt 8,4; 2Kö 5,14; Mt 8,3; Lk 18,43; Ps 30,2-3; 103,2-3; Lk 10,33; Joh 4,39-42; Lk 7,44-46; 1Th 5,18; Lk 13,30; 7,50; 8,48}

Es kamen aber zehn Aussätzige zu Jesus Christus, die erheben ihre Stimme zu Ihm, und sagten: Erbarme dich unser! Und darauf werden sie auf dem Weg zu den Priestern geheilt. Und da wurde Gottes Allmacht sichtbar, durch die Heilung, der zehn Aussätzigen. Einem einzigen, dem Samariter, liegt aber sehr viel daran, seinem Retter und Heiler zu danken. So gibt es in der großen Christenheit, unter denen, die gerettet sind, nur wenige, »zurückkehren«, um Gott zu verherrlichen und dem Jahweh (Jesus Christus) Dank darzubringen.  

Nur durch den Glauben an das Evangelium, und an Jesus Christus, kann ich und auch Israel gerettet werden!

Ich glaube an Gott, den Herrn Jesus Christus

Hebräer 4, 1-5:  So laßt uns nun mit Furcht darauf bedacht sein, daß sich nicht etwa bei jemand von euch herausstellt, daß er zurückgeblieben ist, während doch die Verheißung zum Eingang in seine Ruhe noch besteht! Denn auch uns ist eine Heilsbotschaft verkündigt worden, gleichwie jenen; aber das Wort der Verkündigung hat jenen nicht geholfen, weil es bei den Hörern nicht mit dem Glauben verbunden war. Denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat: »Daß ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen«. Und doch waren die Werke seit Grundlegung der Welt beendigt; denn er hat an einer Stelle von dem siebten so gesprochen: »Und Gott ruhte am siebten Tag von allen seinen Werken«, und an dieser Stelle wiederum: »Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen!«

Anmerkung: Diese Ruhe Gottes am siebenten Tag nach dem Werk der Schöpfung wurde bald durch die Sünde des Menschen (Adam & Eva) zerstört. Und seither hat das Wirken des Vaters mit dem des Sohnes für die Erlösten  »bis jetzt« nicht aufgehört (Joh 5,17). Aber wir lernen hier:

1) Daß Gott Seine Ruhe immer im Auge hat.

2) Daß diese zukünftig ist und nicht verwechselt werden darf mit der Einführung des Volkes Israel in Kanaan durch Josua. Israel wird sich dieser Ruhe auf Erden im Tausendjährigen Reich erfreuen, und die Gemeinde Jesu wird sie in der himmlischen Herrlichkeit genießen.

3) Daß, wenn Gott Seine Ruhe mit Seinem Geschöpf teilen will, dennoch nicht alle in sie eingehen werden. Wie einst in der Wüste, verschließt der Unglaube (Hebr 3, 19) und der Ungehorsam (Hebr 4,6-11) den Zugang zu dieser Verheißung. Johannes 3,36 zeigt uns übrigens, daß einer, der nicht gehorcht, sich mit dem eins macht, der nicht glaubt. Denn das Werk Gottes tun heißt, an Den glauben, den Er gesandt hat (Joh 6,29). Aber ach, es war bei Israel wie heute bei den meisten: »aber das Wort der Verkündigung hat jenen nicht geholfen, weil es bei den Hörern nicht mit dem Glauben verbunden war«. (Röm 10,17)

So ist es der Gehorsam dem Herrn gegenüber, der uns erlaubt, jetzt am Werk Seiner Gnade teilzuhaben, und der uns zubereitet, morgen die Ruhe seiner Liebe mit Ihm zu teilen (Zef 3,17: »Er wird still sein – oder: – in Seiner Liebe, Er wird über dich jubelnd frohlocken.«)

Ein Psalm Davids.

Psalm 8,2-4: Jahweh, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Hoheit über die Himmel gesetzt hast! Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet um deiner Bedränger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen. Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: {vgl. Ps 148,13; Ri 13,18; Neh 9,5; Jes 60,1; Hebr 1,3; Mt 21,16; Lk 19,21; 1Kor 1,27; Ps 107,42; Ps 19,2; Jes 40,22; Ps 33,6; 102,26; 136,7.9; 148,3; 5Mo 4,19}

Und ich glaube an Jesus Christus, Seinem eingeborenen Sohn, unserem Herrn & Heiland!

Johannes 1,14: Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. {vgl. Gal 4,4; 1Tim 3,16; Jes 40,5; Joh 17,5.24; Kol 2,9-10}

Anmerkung: »Der eingeborene Sohn« (Jesus Christus), der uns den ewigen Vater uns durch sich offenbarte, Jesus sagte doch, wer mich sieht, der sieht den Vater, & ich und der Vater sind eins (Joh 10, 30; 1Joh 5,7; Joh 12,45; 14,9) – das ist die Zusammenfassung dieses Evangelium (Bibel; vgl. Joh 1,18; 1Joh 4,9).

Johannes 3,16-18: Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. {vgl. Röm 8,31-39; 1Joh 4,9-10; Joh 12,47; Lk 9,56; 5,24; 6,29; 16,8-11; Mk 16,16; Hebr 2,3}

Gottes Liebe zu uns und die Liebe zum Bruder

→ 1Joh 3,11-24; Joh 3,16-17; Röm 5,5-8; Eph 5,1-2

1Johannes 4,7-11:  Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe. Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe – nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben. {vgl. 1Joh 2,2.9; 3,11.16; Joh 13,1; 15,12; 1Joh 4,16; 1,5;  Joh 3,16; 2Kor 13,11; 1Th 4,9; 1Joh 3,9.16; 5,1; 2Kor 5,17.21; 1Kor 8,3; Röm 5,8; Joh 15,16; Röm 3,21.25; Hebr 10,14}

Empfangen durch den Heiligen Geist, geboren ist Jesus Christus, durch eine Jungfrau Maria.

Die Ankündigung der Geburt Jesu Christi

→ Jes 7,14; Mt 1,18-23.

Lukas 1,30-35: Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären; und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Maria aber sprach zu dem Engel: Wie kann das sein, da ich von keinem Mann weiß? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. {vgl. 1Mo 6,8; Dan 9,23; Mt 1,21; Jes 7,14; 9,5; Mt 12,42; Lk 3,22; Hebr 1,2-8; 2Sam 7,12; Ps 132,11; Gal 6,16; Ps 45,7; Dan 7,14.27; Mt 1,18; Hebr 7,26; Ps 2,7; Mt 16,16}

Jesus war verachtet von den Menschen, Er hatte gelitten, Er ist für uns gekreuzigt worden, Er ist gestorben & Er wurde begraben & Er ist Auferstanden!

Das stellvertretende Leiden und Sterben des Messias für die Sünder

→ Ps 22; Lk 24,25-27; Apg 8,32-35; 1pt 2,21-25; Hebr 9,11-18; Joh 1,29.

Jesaja 53,1-12: Wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und der Arm des Jahwe, wem ist er geoffenbart worden? Er wuchs auf vor ihm wie ein Schößling, wie ein Wurzelsproß aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht; wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten ihn nicht. Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Jahwe warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde mißhandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut. Infolge von Drangsal und Gericht wurde er weggenommen; wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn er wurde aus dem Land der Lebendigen weggerissen; wegen der Übertretung meines Volkes hat ihn Strafe getroffen. Und man bestimmte sein Grab bei Gottlosen, aber bei einem Reichen  in seinem Tod, weil er kein Unrecht getan hatte und kein Betrug in seinem Mund gewesen war. Aber dem Jahwe gefiel es, ihn zu zerschlagen; er ließ ihn leiden. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, so wird er Nachkommen sehen und seine Tage verlängern; und das Vorhaben des Jahwe wird in seiner Hand gelingen. Nachdem seine Seele Mühsal erlitten hat, wird er seine Lust sehen und die Fülle haben; durch seine Erkenntnis wird mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Sünden wird er tragen. Darum will ich ihm die Vielen zum Anteil geben, und er wird Starke zum Raub erhalten, dafür, daß er seine Seele dem Tod preisgegeben hat und sich unter die Übeltäter zählen ließ und die Sünde vieler getragen und für die Übeltäter gebetet hat.

{vgl. Verkündigt:  Mt 11,25; Joh 12,38; Röm 10,16; 1Kor 1,18; Jes 52,10}

Wurzelsproß; Jes11,1; Jer 23,5; Jes 52,14; Phil 2,6-7; Ps 22,7-8; Lk 22,63-65; Joh 10,20.

Mann: Hebr 4,15; 5,8; Joh 1,11; Apg 3,13; 1Kor 2,8.

Krankheit: Mt 8,17; Apg 1,3; Hebr 2,10; 1Pt 1,11.

Bestraft: Joh 18,30; 19,7.

Übertretungen: Röm 4,25; 1Kor 15,3; 2Kor 5,21; Gal 3,13; 1Pt 2,25; 3,18. 

Frieden: Röm 5,1; Eph 2,14-17; Kol 1,20.

Irre: Ps 119,176; Jer 50,6; 1Pt 2,25.

Weg: Pred 11,9; Eph 2,2-3.

Warf: Mt 26,63; Mk 14,61; Lk 23,9; Joh 19,9; 1Pt 2,22-23; Apg 8,33.

Gericht: Dan 9,24-26; Joh 11,49-52.

Strafe: 2Kor 5,21; 1Pt 3,18.

Reichen: Mt 27,57-61; Joh 19,38-42.

Betrug: 2Kor 5,21; Hebr 4,15; 7,26; 1Pt 2,22; 1Joh 3,5.

Leiden: Sach 13,7; Mt 26,42; Hebr 9,26.

Gegeben: Joh 10,11.17-18; Eph 5,2; 1Joh 2,1-2.

Seine Tage: Röm 6,9; Offb 1,18.

Vorhaben: Joh 6,38; 5,30; Phil 2,8.

Seele: Hebr 5,7-9.

Gerechte: Röm 3,22; 5,18-19.

Anteil: Ps 2,8; 22,28-32.

Tod: Joh 10,11; Phil 2,8-11.

Übeltäter: Mk 15,28; Lk 22,37.

Gebetet: Lk 23,34.43; Röm 8,34; Hebr 7,25; 9,24; 1Joh 2,1;

Mk 15,28; Lk 22,37.

Die Grablegung Jesu

→ Mk 15,42-47; Lk 23,50-56; Joh 19,38-42

Matthäus 27,57-61: Als es nun Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war. Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, daß ihm der Leib gegeben werde. Und Joseph nahm den Leib, wickelte ihn in reine Leinwand und legte ihn in sein neues Grab, das er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging davon. Es waren aber dort Maria Magdalena und die andere Maria, die saßen dem Grab gegenüber. {vgl. Jes 22,16; 53,9; Apg 13,29; Mk 16,4}

Das Grab wird versiegelt und bewacht

Matthäus 27,62-66:  Am anderen Tag nun, der auf den Rüsttag folgt, versammelten sich die obersten Priester und die Pharisäer bei Pilatus und sprachen: Herr, wir erinnern uns, daß dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen. So befiehl nun, daß das Grab sicher bewacht wird bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger in der Nacht kommen, ihn stehlen und zum Volk sagen: Er ist aus den Toten auferstanden! Und der letzte Betrug schlimmer wird als der erste. Pilatus aber sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache. {vgl. Joh 7,12.47; Apg 3,17; Mt 12,40; 16,21; 17,23; 20,10; 18,13}

Mehr zum Thema, wann wurde Jesus ins grab gelegt und wie lange? Siehe, Vergessen Sie den Karfreitag (Dave Hunt)!

Der reiche Mann und der arme Lazarus

Lukas 16,20-31: Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber ein Armer namens Lazarus, der lag vor dessen Tür voller Geschwüre und begehrte, sich zu sättigen von den Brosamen, die vom Tisch des Reichen fielen; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre. Es geschah aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Totenreich seine Augen erhob, da er Qualen litt, sieht er den Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme! Abraham aber sprach: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse; nun wird er getröstet, du aber wirst gepeinigt. Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, so daß die, welche von hier zu euch hinübersteigen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen. Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest – denn ich habe fünf Brüder –, daß er sie warnt, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen! Abraham spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören! Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun! Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer aus den Toten auferstände! {vgl. Lk 10,29; Apg 3,2; 1Mo 4,9; Jak 2,5; Hi 21,13; 21,23-26; Ps 49,17-20; Pred 8,8; Offb 14,11; Lk 3,8-9; Jes 33,14; Mk 9,48; Mt 25,45-46; Ps 34,20; Apg 14,22; 1Pt 1,6-7; Mt 5,4; Offb 21,4; Lk 6,25; 1Sam 13,6; Jes 2,19; Offb 6,15; Ps 49,13-14; Joh 5,39; 2Tim 3,16; Joh 11,43-48; 12,10}

Jesus ist hinabgestiegen ins Totenreich, während Er drei Tage im grab lag, und Jesus hat den Geistern im Gefängnis gepredigt.

Epheser 4,8-10: Darum heißt es: »Er ist emporgestiegen zur Höhe, hat Gefangene weggeführt und den Menschen Gaben gegeben«. Das aber: »Er ist hinaufgestiegen«, was bedeutet es anderes, als daß er auch zuvor hinabgestiegen ist zu den Niederungen der Erde? Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfülle. {vgl. Apg 2,33; Ps 68,19; Joh 3,13; Hebr 4,14; Eph 1,23}

1Petrus 3,18-21: Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist, in welchem er auch hinging und den Geistern im Gefängnis verkündigte, die vor Zeiten sich weigerten zu glauben, als Gottes Langmut einstmals zuwartete in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in der wenige, nämlich acht Seelen, hindurchgerettet wurden durch das Wasser, welches jetzt auch uns in einem bildlichen Sinn rettet in der Taufe, die nicht ein Abtun der Unreinheit des Fleisches ist, sondern das Zeugnis eines guten Gewissens vor Gott durch die Auferstehung Jesu Christi. {vgl. Hebr 9,28; Röm 5,6-8; Joh 14,6; Röm 8,11; 2Pt 2,5; Mt 24,38; Hebr 11,7; 1Mo Kapiteln 6-8; 1Mo 7,13; Mk 16, 16; Apg 8,36-37; Kol 2,11}

Ausführlicher können Sie es nachlesen; Er hat den Geistern im … Im Textdokument: Der Grund, warum ich das Wort Gottes nicht verstehen kann?

Das Vorbild Jesu Christi als Ansporn für einen heiligen Wandel

→ 1Pt 2,19-24; Phil 1,27-2,15.

1Petrus 3,18-22: Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist, in welchem er auch hinging und den Geistern im Gefängnis verkündigte, die vor Zeiten sich weigerten zu glauben, als Gottes Langmut einstmals zuwartete in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in der wenige, nämlich acht Seelen, hindurchgerettet wurden durch das Wasser, welches jetzt auch uns in einem bildlichen Sinn rettet in der Taufe, die nicht ein Abtun der Unreinheit des Fleisches ist, sondern das Zeugnis eines guten Gewissens vor Gott durch die Auferstehung Jesu Christi. Dieser ist seit seiner Himmelfahrt zur Rechten Gottes; und Engel und Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen. {vgl. Hebr 9,28; Röm 5,6-8; Joh 14,6; Röm 8,11; 2Pt 2,5; Mt 24,38; Hebr 11,7; 1Mo Kapiteln 6-8; 7,13; 2Pt 2,5; Mk 16,16; Apg 8,36-37; Kol 2,11; Lk 22,69; Hebr 1,3; Mt 28,18; Eph 1,21; Phil 2,9-11}

Jesus Christus ist am dritten Tage auferstanden von den Toten.

Die Auferstehung Jesu Christi

→ Mt 28,1-10; Mk 16,1-8; Lk 24,1-12; Ps 16,8-10; Apg 2,23-32; Apg 17,31; Röm 1,4; 1Kor 15,1-28; 1Pt 1,3-4; Offb 1,17-18.

Johannes 19,41-42; 20,1-17: Es war aber ein Garten an dem Ort, wo Jesus gekreuzigt worden war, und in dem Garten ein neues Grab, in das noch niemand gelegt worden war. Dorthin nun legten sie Jesus, wegen des Rüsttages der Juden, weil das Grab nahe war. Am ersten Tag der Woche aber kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, daß der Stein von dem Grab hinweggenommen war. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Jahwe aus dem Grab genommen, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben!

Nun gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und begaben sich zu dem Grab. Die beiden liefen aber miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam zuerst zum Grab, und er beugte sich hinein und sah die leinenen Tücher daliegen, ging jedoch nicht hinein. Da kommt Simon Petrus, der ihm folgte, und geht in das Grab hinein und sieht die Tücher daliegen und das Schweißtuch, das auf seinem Haupt war, nicht bei den Tüchern liegen, sondern für sich zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Darauf ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grab gekommen war, und er sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, daß er aus den Toten auferstehen müsse. Nun gingen die Jünger wieder heim. Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Wie sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab, und sie sieht zwei Engel in weißen Kleidern sitzen, den einen beim Haupt, den anderen zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen hatte. Und diese sprechen zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Jahwe weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben! Und als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen und wußte nicht, daß es Jesus war. Jesus spricht zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast, und ich will ihn holen! Jesus spricht zu ihr: Maria! Da wendet sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni! (das heißt: »Meister«). Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.

Jesus ist aufgefahren in den Himmel. Und Jesus sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.

Die Himmelfahrt Jesu Christi

→ Mk 16,19-20; Apg 1,9-12.

Lukas 24,50-53: Er führte sie aber hinaus bis in die Nähe von Bethanien und hob seine Hände auf und segnete sie. Und es geschah, indem er sie segnete, schied er von ihnen und wurde aufgehoben in den Himmel. Und sie warfen sich anbetend vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück mit großer Freude; und sie waren allezeit im Tempel und priesen und lobten Gott. Amen. {vgl. Joh 11,1; Mk 10,16; 3Mo 9,22; Apg 1,9; Mt 28,17; Joh 20,28; Apg 8,39; 2,46; 1Th 5,18}

Apostelgeschichte 1,9-11: Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg. Und als sie unverwandt zum Himmel blickten, während er dahinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißer Kleidung bei ihnen, die sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen! {vgl. Ps 68,19; 1Pt 3,22; Joh 20,12; Mt 24,30; Offb 1,7}

Aus dem Himmel wird Jesus wiederkommen, um die Seinen zu sich zu holen.

Die Verwandlung der Gläubigen. Der Sieg über den Tod.

→ 1Th 4,13-18; Phil 3,20-21; 2Tim 1,10.

1Korinther 15,50-58: Das aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dieses Verwesliche muß Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muß Unsterblichkeit anziehen. Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?« Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Jahwe, weil ihr wißt, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist im Jahwe! {vgl. Mt 16,17; Joh 6,63; Röm 8,7; Joh 3,3-7; Mt 24,31; 2Pt 3,10.17; Sach 9,14; Offb 11,15; 2Kor 5,2-4; Lk 20,36; Phil 1,21; Jes 25,8; Hos 13,14; Röm 6,23; 4,15; 7,25; 8,37; Hebr 2,14; Kol 1,23; Hebr 6,11; 2Chr 15,7; Spr 14,23; Gal 6,9}

Nach der Drangsalzeit, wird Jesus die Lebenden und Toten richten.

Matthäus 16,27-28: Denn der Sohn des Menschen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln kommen, und dann wird er jedem einzelnen vergelten nach seinem Tun. Wahrlich, ich sage euch: Es stehen einige hier, die den Tod nicht schmecken werden, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich! {vgl. 2Th 1,7; Mt 24,30; Apg 1,11; Hebr 9,28; Ps 62,13; Spr 24,12; Apg 10,42; 1Kor 4,5; Mt 10,23; 23,36; 24,34; Mk 9,1}

Johannes 12,48: Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. {Vgl. Mt 5,45; 5Mo 18,19; Röm 2,12-16}

Apostelgeschichte 17,30-32: Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat. Als sie aber von der Auferstehung der Toten hörten, spotteten die einen, die anderen aber sprachen: Wir wollen dich darüber nochmals hören! {Vgl. Apg 14,16-17; Lk 24,47; 2Kor 6,2; Apg 10,42; Röm 2,16; 14,9-10; Apg 26,24-25; 24,24-25; Hebr 3,7}

Anmerkung: Der Verstand wurde dem Menschen gegeben, damit er die ewige Kraft und die Göttlichkeit seines Schöpfers erkenne (Röm 1,20-21). Aber die Unwissenheit dieser berühmten Geister bestätigt, daß »Denn weil die Welt durch Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.« (1Kor 1,21)

Er ist in ihrer Mitte ei »unbekannter Gott«. Paulus beginnt mit dem Anfang und spricht zu ihnen vom »Jahweh des Himmels und der Erde« (Römer 1,24), der sich aber nicht nur in der Schöpfung, sondern auch in der Erlösung geoffenbart hat. Dieser allmächtige Gott (Jesus Christus) »gebietet jetzt den Menschen, daß sie alle Buße tun sollen« (Röm 1,30-31). So kann niemand – auch Du nicht – behaupten, dieser göttliche Befehl gelte dir nicht. Es kann sich kein einziger Mensch herausreden. Die intellektuelle Neugier hat mit den wahren Bedürfnissen der Seele nichts gemeinsam. Einige der Zuhörer des Paulus zeigten offen ihren Spott; die anderen verschieben ihre Stellungsnahme auf die lange Bang bzw. auf später vielleicht. Aber es gibt auch solche, die glauben. Das ist noch heute die dreifache Wirkung der Predigt des Evangeliums.

2Timotheus 4,1-2: Daher bezeuge ich dir ernstlich vor dem Angesicht Gottes und des Herrn Jesus Christus, der Lebendige und Tote richten wird, um seiner Erscheinung und seines Reiches willen: Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! {Vgl. 2Tim 2,14; 1Tim 6,13-16; 2Th 2,12; Apg 20,26-32; Offb 22,18; Lk 19,22; Apg 10,42; 17,31; 2Kor 5,10; Mt 16,27; 2Th 1,7}

Ich glaube an den Heiligen Geist, unseren Tröster und Sachwalter Gottes.

Johannes 14,26: Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. {Vgl. Joh 14,15-17; Apg 2,33; 1Kor 2,12; 1Joh 2,20} Anmerkung: Den Heiligen Geist, bekommt ein jeder. Wenn er sich bekehrt, oder wenn er Buße tut. Und wenn er seine Sünden im Gebet zu Jesus bekennt und alles offen legt.

Johannes 16,7-11: Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht; von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; vom Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. {Vgl. Joh 7,39; Apg 1,4-5; 1Th 1,5; 1Kor 2,4; Joh 3,18-19; Apg 2,37; 5,30; 1Tim 3,16; Röm 4,25; Joh 12,31; Apg 3,21; Röm 2,16; Hebr 2,14; Offb 20,10}

Johannes 20,21: Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. {Vgl. Mt 28,19; 2Kor 5,20}

2Timotheus 1,14: Dieses edle anvertraute Gut bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt! {Vgl. 2Tim 1,12; 1Tim 6,20; Joh 14,17.23; 1Kor 3,16}

Ich glaube an die Wahrhaftigkeit Seines Wortes, …

Johannes 17,17: Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. {Vgl. Joh 15,3; 1Pt 1,15-16; Jak 1,18; Ps 119,151}

Johannes 1,14: Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. {Vgl. Gal 4,4; 1Tim 3,16; Jes 40,5; Joh 17,5.24; Kol 2,9-10}

Anmerkung: »Der eingeborene Sohn«, das ist kein anderer als, Jesus Christus, der uns den Vater offenbarte – das ist die Zusammenfassung dieses Evangelium (Joh 1,18; siehe 1Joh 4,9). Schon der erste Vers, worin jedes Wort besonderes Gewicht hat, stellt Ihn uns vor als das Wort, als eine ewige Person, von Gott, dem Vater, unterschieden, aber trotzdem Gott. So weit wie unsere Gedanken sich zurückversetzen können – Er war da (Ps 90,2). Aber dieses schöpferische Wort (Jesus), die einzige Quelle des Lebens und des Lichts, hat sich nicht von der Majestät des Himmels aus an uns gerichtet; es ist in diese Welt gekommen (Joh 1,9), hat sich unseren Grenzen von Raum und Zeit unterworfen. Unerforschliches Geheimnis: »Das Wort ward Fleisch« (Joh 1,14; 1Tim 3,16)! Und es ist nicht wie ein schneller Bote gekommen, der sogleich wieder zu Dem zurückkehrt, der Ihn gesandt hat (Gott, der Vater, hatte In, in seinem Auftrag gesendet). Es hatte in unserer Mitte »gewohnt« (gezeltet, Joh 1,14), ohne aber je aufzuhören, »im Schoß des Vaters zu sein« (Joh 1,18). Alles, was Gott in Seiner Natur ist: Liebe und Licht, (Gnade für das Menschliches Herz und absolute Wahrheit für das Menschliches Gewissen des Sünders und Erlöser), hat sich uns Menschen offenbart und genaht und erstrahlt in dieser anbetungswürdigen Person. Aber die sittliche Finsternis des Menschen hat das wahre Licht Jesu nicht erfaßt (Joh 1,5). Die Welt hat ihren Schöpfer nicht erkannt. »Jesus sagte doch, das der Vater, durch Jesus alles erschaffen hatte, das sichtbare und das Unsichtbare« (Eph 3,9; 2Kor 4,18; Kol 1,16).

Die Seinigen (alle Wiedergeborenen und Heiligen der Vorzeit) haben ihren Messias (Jesus Christus) nicht angenommen (Joh 1,11). – Und Du, hast Du Ihn schon angenommen? Wenn ja, dann bist Du ein Kind Gottes (wenn Du wahrhaftig  Wiedergeboren bist; Joh1, 12; 3,3-13; Gal 3,25-29).

Oder denken wir an Paulus, er berichtet von einem Menschen, der bis in den dritten Himmel entrückt wurde. Und unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen darf, aber warum?

2Korinther 12, 1-4:  Das Rühmen nützt mir freilich nichts; doch will ich auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn zu sprechen kommen. Ich weiß von einem Menschen in Christus, der vor 14 Jahren (ob im Leib oder ob außerhalb des Leibes, ich weiß es nicht; Gott weiß es) bis in den dritten Himmel entrückt wurde. Und ich weiß von dem betreffenden Menschen (ob im Leib oder außerhalb des Leibes, weiß ich nicht; Gott weiß es), daß er in das Paradies entrückt wurde und unaussprechliche Worte hörte, die ein Mensch nicht sagen darf.

{Vgl. 2Kor 5,16-21; Apg 22,17-21; Lk 23,43; Offb 2,7; 2Kor 9,15; Röm 8,26-27; 1Pt 1,8-9}

1Timotheus 1,14-17: Und die Gnade unseres Jahwe wurde über alle Maßen groß samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist. Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin. Aber darum ist mir Erbarmung widerfahren, damit an mir zuerst Jesus Christus alle Langmut erzeige, zum Vorbild für die, die künftig an ihn glauben würden zum ewigen Leben. Dem König der Ewigkeit aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. {Vgl. Röm 5,20; Eph 3,18-19; 2Tim 1,13; 1Tim 4,9; Lk 9,56; 19,10; Joh 3,17; 1Kor 15,9; Röm 15,4; 1Tim 6,15-16; Röm 16,27; Ps 145,13; Offb 19,16; 1Tim 2,5; Jes 44,6; 46,9}

1Petrus 1,25: Das ist aber das Wort, welches euch als Evangelium verkündigt worden ist. {Vgl. Röm 10,15; Eph 1,13}

Durch den Heiligen Geist, wurde die Heilige Schrift, durch Menschen inspiriert.

Der Lobpreis des Zacharias

Lukas 1, 67-75: Und sein Vater Zacharias wurde mit Heiligem Geist erfüllt, weissagte und sprach: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung bereitet, und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils in dem Haus seines Knechtes David, wie er es verheißen hat durch den Mund seiner heiligen Propheten, die von alters her waren: Errettung von unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; um Barmherzigkeit zu erweisen an unseren Vätern und zu gedenken an seinen heiligen Bund, an den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat, uns zu geben, daß wir, erlöst aus der Hand unserer Feinde, ihm dienten ohne Furcht in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor ihm alle Tage unseres Lebens.

{Vgl. Joel 3,1; 2Pt 1,21; Ps 72,18; Lk 7,16; Ps 130,8; Gal 4,4-5; Lk 1,31-33; 2,11; Mt 1,21; Ps 132,17; Jes 9,5-6; Jer 23,5-6; Apg 3,21; Röm 1,2; 4Mo 24,8; Jes 49,25; Hes 34,28; Zeph 3,15-16; Röm 6,14; 3Mo 26,42; Hes 16,60; 1Mo 22,15-18; Jes 32,17; Röm 8,15; 1Joh 4,18; Jer 31,33; Hes 36,27}

Römer 3,21-24: Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. {Vgl. Röm 1,17; 2Kor 5,21; 2Pt 1,1; Apg 26,22; 13,39; Phil 3,9; Röm 10,12; 1Kö 8,46; Röm 2,10; Eph 2,8; Kol 1,14}

Epheser 1,13-14:  In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit. {Vgl. Eph 2,13.22; Kol 1,5; 1Pt 1,22-23; 2Kor 1,22; Apg 2,39; Gal 3,14; Eph 1,11-12; 2Kor 5,5}

Wir haben die Vergebung der Sünden bekommen, durch Jesus Christus.

Epheser 1,7-8:  In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht. {Vgl. Apg 20,28; Hebr 9,12; Apg 10,43; Kol 1,14}

Matthäus 26,28: Denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. {Vgl. Hebr 9,12; 2Mo 24,8; Sach 9,11; Hebr 13,20; Mt 20,28; Jes 53,11; Röm 3,25; Hebr 9,22}

Apostelgeschichte 2,38-39: Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der Jahwe, unser Gott, herzurufen wird. {Vgl. Apg 3,19; 26,20; Mk 16,16; Mt 3,11; Apg 19,4-6; Eph 1,13; Joel 3,1; Jes 44,3; Eph 2,17; Jes 57,19; Joh 10,16; Röm 8,30}

Lukas 15,7: Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen! {Vgl. Lk 5,32; Jak 5,20}

Apostelgeschichte 3,19-21: So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Jahwes kommen und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus, den der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung alles dessen, wovon Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat. {Vgl. Apg 2,38; Hos 14,1-2; Joel 2,12-13; Apg 5,31; Jes 55,7; Lk 24,47; Jer 31,23-24; Zeph 3,14-20; Jes 62,7; 65,17-25}

Apostelgeschichte 8,22-23: So tue nun Buße über diese deine Bosheit und bitte Gott, ob dir die Tücke deines Herzens vielleicht vergeben werden mag; denn ich sehe, daß du in bitterer Galle steckst und in Fesseln der Ungerechtigkeit! {Vgl. Jes 55,7; 2Tim 2,25; Jer 4,18; Spr 5,22; Joh 8,34}

Offenbarung 2,5: Bedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Sons komme ich rasch über dich und werde deinen Leuchter von seiner Stelle wegstoßen, wenn du nicht Buße tust! {Vgl. Offb 2,16; 3,3; 2Kor 7,10; Jer 18,7-8; Offb 2,1; Mt 5,14-16; Mk 4,21; Lk 8,16; 11,33; Mt 21,41; Spr 29,1}

Unsere Taufe und der Gehorsam gegenüber Seinem Wort, die Bibel.

Apostelgeschichte 22,16: Und nun, was zögerst du? Steh auf und laß dich taufen, und laß deine Sünden abwaschen, indem du den Namen des Herrn anrufst!

{Vgl. 2Kor 6,2; 5Mo 30,15.19; 1Kor 6,11; Röm 10,13}

Römer 6,4: Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. {Vgl. Kol 2,12; 1Pt 3,21; Eph 1,20; 2Kor 13,4; 5,17; Gal 6,15; Kol 3,9-10; 1Joh 2,6}

Kolosser 2,11-15: In ihm seid ihr auch beschnitten mit einer Beschneidung, die nicht von Menschenhand geschehen ist, durch das Ablegen des fleischlichen Leibes der Sünden, in der Beschneidung des Christus, da ihr mit ihm begraben seid in der Taufe. In ihm seid ihr auch mitauferweckt worden durch den Glauben an die Kraftwirkung Gottes, der ihn aus den Toten auferweckt hat. Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben.

{Vgl. Röm 2,29; Gal 5,24; 5Mo 30,6; Jer 4,4; Röm 6,6; Eph 4,21-22; Röm 6,3-5; Eph 1,19; 2,1.5-6.11.15; 1,14; 1,7; Gal 3,13; Hebr 10,14; Lk 10,19; 1Joh 3,8; Joh 12,31; Hebr 2,14}

2Korinther 2,9: Denn ich habe euch auch deshalb geschrieben, um eure Zuverlässigkeit zu erkennen, ob ihr in allem gehorsam seid. {Vgl. 2Kor 7,12.16; 2Th 3,4; Philemon Vers 21}

Ich glaube an die Reinigungskraft Seines Blutes, des Herrn Jesus Christus.

Gott hat durch seinen Sohn gesprochen

→ Joh 1,1-3.14; Kol 1,15-17.

Hebräer 1,1-3: Nachdem Gott in vergangenen Zeiten vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hat durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; er hat sich, nachdem er die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt. {Vgl. 1Mo 20,7; 5Mo 18,15; Jer 7,25; Lk 24,27; 1Pt 1,10; 2Pt 3,2; Mt 17,5; Mk 1,1; Joh 1,14.18; Mt 21,38; Ps 2,8; Hebr 1,10; 11,3; Joh 1,1-3; Kol 1,16-17; Joh 14,9; 2Kor 4,4; Hebr 9,12-14; 1Pt 2,24; Hebr 1,13; 12,2; Mk 16,19}

Römer 5,9-10: Wieviel mehr nun werden wir, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorn errettet werden! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, wieviel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben! {Vgl. Eph 2,13; Hebr 9,14; 1Th 1,10; 2Kor 5,19; Kol 1,20; Hebr 7,25}

Epheser 1,7-8: In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht. {Vgl. Apg 20,28; Hebr 9,12; Apg 10,43; Kol 1,14; Joh 6,45; Kol 1,9}

1Johannes 1,6-7: Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. {Vgl. Mt 7,21-23; Offb 3,17; Röm 13,13; Gal 5,25; Eph 5,8-9; Apg 2,42; 2Kor 6,14; Eph 1,7; Hebr 9,14; Offb 1,5; 7,14}

1Johannes 1,9: Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. {Vgl. Mt 3,6; Apg 19,18; Jak 5,16; Ps 32,5; Spr 28,13; 1Kor 6,11; Hebr 9,14.22; 3Mo 16,30}

Apostelgeschichte 20,35: In allem habe ich euch gezeigt, daß man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen soll, eingedenk der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist glückseliger als Nehmen! {Vgl. Röm 15,1; Eph 4,28}

Ich glaube an das ewige Leben in Gemeinschaft mit Gott und Seinem Sohn, Christus Jesus und allen Erlösten in der Herrlichkeit.

Johannes 4,14: Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt. {Vgl. Joh 7,37-38; Ps 36,9-10; Jes 58,11; Mt 11,28}

Johannes 17,3: Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. {Vgl. Jer 9,23; 1Kor 8,6; 1Joh 5,11-13}

Römer 6,22: Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. {Vgl. 1Kor 7,22; 1Pt 2,16; 1Kor 1,30; 1Th 4,3; Röm 2,7}

Offenbarung 21,1-7: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

Offenbarung 22,17-21: Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Fürwahr, ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht; und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. – Ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.

Überarbeitete fassung, April 2017

 

 

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