Charles Taze Russells war bei den Freimaurern

Charles Taze Russells war bei den Freimaurern

Charles Taze Russells war bei den Freimaurern

Zeugen Jehovas und die Freimaurerei
 

Hier werden abgründe offenbart, wovon ich vorher nichts gewusst hatte, sicher auch nur wenige! Gemäß dem Wachtturm vom 1. Dezember 1916, S. 365 (englische Ausgabe) waren die letzten Worte Charles Taze Russells bevor er starb: "Bitte wickelt mich in eine römische Toga." Für einen unbefangenen Menschen ist es völlig unverständlich, dass ein Sterbender, der in den letzten Zügen liegt, (keine anderen Sorgen hat, als in eine römische Toga gewickelt zu werden. Für die Kenner jedoch ein deutlicher Hinweis: denn Toga, Tunika und viele andere antike Gewänder gehören zur vielfältigen Tracht in verschiedenen Hochgraden der amerikanischen Freimaurerei. Existiert nun eine Verbindung zwischen der WTG und der Freimaurerei? Um darauf antworten zu können, müssen wir vor allen Dingen zu der religiösen Grundlage ihres Stifters, Charles Taze Russell, vordringen. Es steht außer ZweifeI, dass dessen Idee, eine neue religiöse Organisation zu gründen, nicht von ungefähr kam. So ist z.B. offensichtlich, dass die Gesellschaft sämtliche Irrlehren des Arianismus fast bis aufs i-Tüpfelchen übernommen hat.

Im Laufe der Jahrhunderte gab es immer wieder Gruppen, die die Lehre an der göttlichen Dreifaltigkeit ablehnten, hauptsächlich die Anhänger des Arius, eines Priesters, der genau wie die Zeugen Jehovas dafür hielt, Christus geringer als Gott (-Vater). Wir werden im folgenden durchleuchten, warum so viele Ideen des Arius von Russell übernommen wurden.

Im Jahre 1650 war die Unterwerfung Irlands unter das Vereinigte Königreich abgeschlossen. In der Folgezeit ging Irland Schritt für Schritt in den Besitz der protestantischen "anglikanischen" Kirche über. Die Katholiken Irlands wurden zu einem verarmten Bauernvolk herabgedrückt. 1801 wurde Irland formell dem Vereinigten Königreich einverleibt und seitdem von London aus regiert. Von da an emigrierten immer mehr Iren nach Amerika. Nach 1845, als es bei den nach Europa eingeführten Kartoffeln auf Grund einer Krankheit zu katastrophalen Ernteausfällen kam, schwoll die Auswanderung zur Flut an. Bereits früher wurde erwähnt, dass unter den irischen Auswanderern auch die Eltern Russells waren. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass seine Eltern vor der Emigration in Ulster (Nordirland) lebten und Mitglieder der Presbyterianischen Kirche waren. Laut dem Wachtturm-Jahrgang 1916 (S. 171, englische Version) wuchs auch der junge Russell als Presbyterianer auf.

Welche Bedeutung hatte es in jenen Tagen, Presbyterianer zu sein? Es gab eine Zeit, in der alle jungen Männer in Irland, die Pastor werden wollten, an der Universität von Glasgow in Schottland studierten. Man weiß, dass Professor Simpson, der damals an der Universität lehrte, aber auch seine Nachfolger, mit der Theologie des Antitrinitariers Arius sympathisierten. Ein anderer Sympathisant des Arius war Dr. Francis Hutcheson. Alle Studenten waren von diesem Mann beeindruckt. Selbst die Synode von Ulster akzeptierte generationenlang diese ablehnende Haltung gegenüber der Glaubenswahrheit von der Heiligsten Dreifaltigkeit. Infolge all dessen stand die presbyterianische Kirche Irlands generationenlang unter arianischem Einfluss. Und diese Tatsache lässt keinen Zweifel an der arianisch gefärbten Gläubigkeit der Familie Russell aufkommen.

Die ziemlich genauen Angaben, bestätigen, dass außerordentlich viele Presbyterianer auch gleichzeitig der Loge angehörten. So war etwa James Anderson, der die ersten Konstitutionen der modernen Freimaurerei schuf, presbyterianischer Pastor und Theologe. Heute weiß man, dass viele Presbyterianer eine wichtige Rolle in den verschiedensten Freimaurerlogen spielten. Die Macht der Freimaurerei bei ihnen ist immens; einige Pastoren, die ihr nicht angehörten und sie zu kritisieren wagten, haben sogar ihr Amt verloren. Ein anderer interessanter Aspekt ist der, dass die meisten amerikanischen Präsidenten nicht nur Presbyterianer, sondern zugleich auch Freimaurer schottischer oder irischer Abkunft waren.

Existiert nun eine Verbindung zwischen die Zeugen Jehovas und der Freimaurerei? War Russell selbst in die Freimaurerei verwickelt? Nach Aussage der WTG machte sich Russell 1886 von vielen christlichen Lehren, die er lange Zeit akzeptiert hatte, frei, bis er den christlichen Glauben ganz ablegte.

In der Zeitung "The Jamestown Evening Journal" vom 6. August 1910 äußerte sich Russell folgendermaßen: "Nachdem ich das Christentum abgelegt hatte, verehrte ich einen unbekannten Gott. Ich suchte eine göttliche Offenbarung."

 

Die ziemlich genauen Angaben, bestätigen, dass außerordentlich viele Presbyterianer auch gleichzeitig der Loge angehörten. So war etwa James Anderson, der die ersten Konstitutionen der modernen Freimaurerei schuf, presbyterianischer Pastor und Theologe. Heute weiß man, dass viele Presbyterianer eine wichtige Rolle in den verschiedensten Freimaurerlogen spielten. Die Macht der Freimaurerei bei ihnen ist immens; einige Pastoren, die ihr nicht angehörten und sie zu kritisieren wagten, haben sogar ihr Amt verloren. Ein anderer interessanter Aspekt ist der, dass die meisten amerikanischen Präsidenten nicht nur Presbyterianer, sondern zugleich auch Freimaurer schottischer oder irischer Abkunft waren.

Existiert nun eine Verbindung zwischen die Zeugen Jehovas und der Freimaurerei? War Russell selbst in die Freimaurerei verwickelt? Nach Aussage der WTG machte sich Russell 1886 von vielen christlichen Lehren, die er lange Zeit akzeptiert hatte, frei, bis er den christlichen Glauben ganz ablegte.

In der Zeitung "The Jamestown Evening Journal" vom 6. August 1910 äußerte sich Russell folgendermaßen: "Nachdem ich das Christentum abgelegt hatte, verehrte ich einen unbekannten Gott. Ich suchte eine göttliche Offenbarung."

 

In dem Buch "Die Zeugen Jehovas in Gottes Vorhaben", das 1960 in deutschsprachiger Ausgabe erschienen ist, liest man auf Seite 18, dass Russell begierig war, alles zu lernen, was Gott lehrte, egal woher er es erfuhr. In einer seiner Predigten bekannte er, dass er auch die orientalischen Religionen studiert hatte. Umfasste dieses Studium am Ende auch die Lehren und Geheimnisse der Freimaurerei?

Wir alle können medizinische Fachausdrücke verwenden. Lesen wir aber verschiedene Bücher oder hören uns die Reden ein und derselben Person an, in denen fortlaufend medizinische Fachausdrücke vorkommen, können wir sichergehen, dass diese Person ein Arzt ist oder zumindest mit der Medizin zu tun hat.

 

Was nun Russell angeht, so fällt auf, dass er in seinen Büchern und Predigten ständig typisch freimaurerische Ausdrücke wie "großer Baumeister des Universums", "Ordnung", "großer Meister", "Licht", "Priestertum" und andere gebraucht. Daraus können wir schließen, dass er zumindest Beziehungen zur Freimaurerei hatte. Interessant ist zudem die Beobachtung, dass Russell während seiner unzähligen Reden immer von einem Emblem, das Kreuz und Krone darstellte, begleitet wurde. Auch links oben auf dem Titelblatt des Wachtturm und anderer Schriften des "Pastors" erscheint dieses Emblem. Ebenfalls als Wandschmuck in seinem Büro, am Bug der Lokomotive bei der Transcontinental Tour 1913, und bei der Pyramide an seinem Grab.

Was hat es damit auf sich?

Es steht fest, dass auch andere dieses Symbol benutzt haben. Man kann u. a. Joseph Smith Junior (Freimaurer 33. Grads) und weitere bedeutende Mormonen nennen. Auch die Heilsarmee und Mary Baker Eddy, die Gründerin der Sekte "Christliche Wissenschaft", gebrauchten es. Mary Baker Eddy war verheiratet mit George Washington Glover, einem prominenten Freimaurer. Die "Christliche Wissenschaft" benutzt bis heute das freimaurerische Symbol. Laut Mary Baker Eddy sind Kreuz und Krone das Fabrikmarkenzeichen des Zusammenschlusses der Direktoren der "Christlichen Wissenschaft". Sicher ist jedenfalls, dass das Emblem freimaurerischer Herkunft ist. Der Orden benutzt es vorwiegend, um Werbung zu machen und die Aufmerksamkeit auf die Tempelritter zu lenken.
 

Auffallend ist die Farbe des Kreuzes: sie ist immer rot. Es kann kein Zufall sein, dass das von Russell in dem Emblem gezeigte Kreuz gleichfalls rot ist. Alle farbigen Sonderausgaben des Wachtturm tragen dieses rote Kreuz!

Nach umfänglichen Nachforschungen haben wir feststellen können, dass es sich hierbei um ein Abzeichen des freimaurerischen Ordens der Templer (auch "Tempelritter" genannt) handelt.

Ein zweites Beweisstück finden wir am rechten oberen Rand des Titelblattes des Wachtturm. Hier prangt das Symbol der größten Obödienz des Templerordens in den Vereinigten Staaten, des "Grand Encampment". War Russell Mitglied der Tempelritter?

Wir fügen noch hinzu, dass die Bibelforscher, bevor sie ihre eigenen Räumlichkeiten hatten, ihre Versammlungen zumeist in Räumen abhielten, die der Freimaurerei gehörten. Der Wachtturm vom 1. August 1994 bestätigt auf Seite 22, dass die Bibelforscher in der New Yorker Zentrale sich wenigstens bis 1926 regelmäßig im freimaurerischen Tempel von Brooklyn versammelten. Im Jahrbuch der Zeugen Jehovas von 1993 wird eingeräumt, dass die Versammlungen in Dänemark von 1912 bis 1943 im Odd Fellow Palaeet stattfanden. Die Organisation "Odd Fellows" gilt als ein starker Zweig der Freimaurerei. Noch merkwürdiger verhält es sich mit der Bezeichnung der heutigen Versammlungsräume als "Königreichsäle": im Englischen ist der Ausdruck "Hall" ("Königreichsaal" = "Kingdom Hall") freimaurerisch.

Kommen wir nun auf die maurerische Figur des Hiram-Abif zu sprechen. Wie bereits erwähnt, ist es prinzipiell mit großen Schwierigkeiten verbunden, in die Geheimnisse der Freimaurerei einzudringen. Auch die Person Hirams ist von Geheimnissen umwittert. Für die Freimaurer ist Hiram-Abif ein guter Mensch, zu vergleichen mit den Patriarchen des Alten Bundes. Hiram war der Geschickteste der Baumeister. König Salomon machte ihn zum Aufseher über die Arbeiter beim Bau des Jerusalemer Tempels. Übrigens ist Hiram-Abif nicht identisch mit dem König von Tyros (vgl. Bücher der Könige).

Da die Freimaurerei ihr wahres Wesen gezielt verbirgt und ihre Mitglieder dazu verpflichtet, die Geheimnisse der Loge zu wahren und sie keinesfalls aufzudecken, müssen wir auf rein freimaurerische, den Profanen gewöhnlich unzugängliche Literatur zurückgreifen, um zu erfahren, welche Bedeutung Hiram in Wirklichkeit für die Freimaurer hat.

Gemäß authentischen freimaurerischen Quellen ist Hiram-Abif der Messias der Freimaurer. Parallel dazu deckt Prof. John Robison in seinem Buch "Proofs of a Conspiracy against all Governments and Religions" (Boston 1967) auf, dass der Gründer der Illuminaten, Adam Weishaupt, die Christen abzulenken trachtete, indem er lehrte, Hiram-Abif sei Jesus Christus.

Erstaunlicherweise identifizierte nun Russell in seiner Predigt "Pastor Russell‘s Sermons" (1917, Seite 804) Hiram ebenfalls mit dem Messias. Aus welcher Quelle schöpfte er dieses Wissen? Wenn zum einen die Freimaurer über ihre Geheimnisse nur mit echten und zuverlässigen Brüdern sprechen dürfen, zum anderen Russell jedoch kein Freimaurer war, wie konnte er dann wissen, dass Hiram der Messias der Freimaurer ist? Wenn wir die erwähnte Predigt näher untersuchen, scheint Russell zunächst nur zu sagen, die Freimaurer glaubten, Hiram sei der Messias. Aber dem ist nicht so! Russell erklärt darüber hinaus definitiv, Jesus, der Messias der Christenheit, sei mit Hiram-Abif. identisch. Welch eine Blasphemie! In der gleichen Predigt behauptet er, die freimaurerische Religion beruhe auf der Bibel. Falls Russell kein Freimaurer war, klingt diese Predigt zumindest gut in freimaurerischen Ohren. Auch lässt sich dann nicht leugnen, dass er jedenfalls hervorragende Kenntnisse der freimaurerischen Geheimlehren besaß.

 

Ein anderes beachtliches Indiz ist der Sonnenaufgang, der auf den Titelseiten von Russells ersten Publikationen wie auch auf denjenigen des Wachtturm erschien. Seine Symbolik ist genuin freimaurerisch.

Genauso verblüffend ist es, dass das maurerische Zeichen der Flügel Amon-Ras, des ägyptischen Sonnengottes, eines der bevorzugten Embleme Russells darstellte. Wer unter den Freimaurern benutzt das Symbol der Flügel des Amon-Ra? Der 33-Grad-Freimaurer Albert Churchward behauptet in seinem Buch "Signs and Symbols of Primordal Man. The Evolution of religious Doctrines from the Eschatology of the Ancient Egyptians" (London 1913, S. 86), dass das Symbol der Flügel des Sonnengottes nur von den Freimaurern des 33. und höchsten Grades gebraucht und verstanden wird. Man muss in Betracht ziehen, dass die Freimaurer nur Kennzeichen und Symbole benutzen dürfen, die ihrem Grad entsprechen. Die Tatsache, dass Russell dieses Emblem so oft in seinen Schriften, Abhandlungen und Büchern verwendet, muss uns also zu denken geben.

 

Noch mehr beeindruckt Russells Lehre und Praxis der Pyramidelogie, die bekanntlich unter den Freimaurern sehr populär ist. Wenn Russell nicht Freimaurer war... warum begegnet man dann in seinen Schriften weitläufigen Studien über die Symbolik der Pyramide?

Russell wurde auf dem Grundstück der WTG "The Rosemont United Cemeteries", 5 Meilen nördlich von Pittsburgh, begraben. Bis heute steht die freimaurerische Steinpyramide auf seinem Grab. Seine Anhänger montierten seitwärts von der Pyramide eine Steintafel mit seinem Photo, um die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Grab abzulenken. Warum hatte Russell angeordnet, dass auf seinem Grab eine freimaurerische Pyramide errichtet werden sollte?

Höchst aufschlussreich ist aber endlich die Entdeckung, dass sich Russells Mitgliedskarteikarten des Masonic Knight Templar (Tempelritter) in der Mutterloge, der "Blauen Loge" in Dublin, Irland, befinden. Diese Loge gehört zur Grand Lodge of Pennsylvania. Weiter war Russell auch Mitglied des Schottischen Ritus.

Auch im Register des Buches "Occult Theocracy" wird unter den prominenten Freimaurern Charles Taze Russell als bedeutendes Logenmitglied aufgeführt.

 

Im Jahre 1913, während einer 15-seitigen Ansprache sagte Russell u. a.: "Ich freue mich, dass ich hier vor Delegierten aus den Küstenstädten und aus weiteren 35 Staaten sprechen darf. Wir befinden uns hier in einem Gebäude, das der Freimaurerei geweiht ist. Einige meiner besten Freunde sind Freimaurer und auch ich bin ein anerkannter Freimaurer." In einer weiteren Darlegung wurde bekannt gegeben, dass Russell zu der höchsten Loge Zugang hatte. Es kann also kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Russell ein "Superfreimaurer" war. Russell war ebenfalls Mitglied der Rosenkreuzer von Quakertown. Nur deshalb liefen die Zeremonien bei der Einäscherung seines Körbers und während seines Begräbnisses nach den Riten der Rosenkreuzer ab.

Wie wir gesehen haben, erklomm nach Russells Tod Joseph Franklin Rutherford die Leiter der Macht. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Tatsache, dass letzterer Gerichtsadvokat für die Firma Draffen & Wright war, bevor er den Präsidentenposten bei der WTG einnahm. Seine Firma war eine Agentur, die hauptsächlich von den großen Unternehmen und Treuhandgesellschaften in Anspruch genommen wurde, deren Führungspersonal großenteils der Hochgradfreimaurerei angehörte. Später stieg Rutherford zum Spezialanwalt auf und vertrat als solcher Fälle vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten in Washington.

 

Wie schon erwähnt, wurde Rutherford 1909 als Anwalt nach New York berufen. Im gleichen Jahr eröffnete er eine Kanzlei und war bis zu seinem Tod im Jahre 1942 ein hochrangiges Mitglied der New Yorker Staatsanwaltschaft. Gemäß den Angaben der WTG von 1909 musste er sich um den Anwaltsposten im Staate New York bemühen, um seinen Verpflichtungen nachkommen zu können, als die Sekte ihre Büros nach Brooklyn verlegte. Man hat jedoch herausgefunden, dass das nicht der wirkliche Grund gewesen sein konnte. Es scheint, dass der Richter ein doppeltes Spiel spielte. Zweifellos sah er sich gezwungen, um den Posten in der Staatsanwaltschaft nachzusuchen, um seine Kontakte zu gewissen illustren Freimaurern und Regierungsmitgliedern zu verschleiern. Denn nur so konnten die Jünger die freundschaftlichen Beziehungen ihres Anführers entschuldigen und rechtfertigen. Rutherford stand in Verbindung mit hochrangigen Militärs, mit der Marineakademie, mit dem Bankier, Politiker und Senator George Louis Wellington (einem Hochgradfreimaurer des 33. Grades), mit Gouverneur George White (Ohio), mit dem Kongressmitglied Blackburn Barret Dovener und mit dem Hochgradfreimaurer William Jennings Bryan. Letzterer war dreimal für die Präsidentschaftskandidatur nominiert worden. Erstaunlich ist, dass Rutherford eine Werbekampagne für diesen hoch stehenden Freimaurer betrieb!

Eine vor dem St. Gallener Bezirksgericht Anfang 1924 angestrengte Klage gestattet uns einen Blick hinter die Kulissen der WTG. Am 21. Januar hatten die Protestanten in St. Gallen eine Protestversammlung gegen die stark angestiegenen Aktivitäten der Bibelforscher in der Schweiz abgehalten. Professor Köhler von der Züricher theologischen Fakultät hatte in seinem Vortrag erklärt, dass es ihm ein Rätsel sei, woher die Bibelforscher die reichen Geldmittel für ihre Propaganda bezögen. Dr. Fehrmann, ein in St. Gallen bekannter Arzt. behauptete daraufhin, dass sie sehr viel Geld von der internationalen Freimaurerei erhielten, um Verwirrung in die westeuropäische Christenheit hineinzutragen. Der Vorsitzende der Ernsten Bibelforscher, Konrad C. Binkele, verlangte sofortigen Widerruf dieser Behauptung. Dr. Fehrmann aber blieb bei seinem Wort, worauf die Internationale Vereinigung Ernster Bibelforscher gerichtliche Klage gegen ihn erhob.

Vor Gericht führte Dr. Fehrmann als Hauptbeweis einen Brief an, der vom 27. Dezember 1922 datierte und von einem amerikanischen Hochgradfreimaurer des 33. Grads aus Boston an einen Schweizer Bruder geschrieben worden war. Dieser Brief hatte u. a. folgenden Wortlaut:

Ihre zweite Anfrage betrifft die Internationale Gesellschaft der Ernsten Bibelforscher, die ihren Hauptsitz in Brooklyn, N.Y., hat. Gewiss sind uns diese Leute sehr von Nutzen. Wir geben ihnen auf dem bekannten indirekten Wege viel Geld durch eine Anzahl Brüder, die während des Krieges sehr viel Geld gewonnen haben; es tut ihrem dicken Portefeuille nicht weh! Sie gehören zu den Juden. Im nächsten Frühjahr vielleicht wird ein bedeutender Jurist nach Europa kommen. Er war schon mehrere Male in Europa. Mister Rutherford wird eine Propaganda durch Vorträge unternehmen. Ich benütze jetzt die Gelegenheit zu einer Bitte an Sie, geliebter Bruder, wollen Sie bemüht sein, dass die Zeitungen der Schweiz keine Artikel bringen, die gegen diese Vorträge gerichtet sind! Sie haben doch unter den Brüdern der Schweiz viele Leute der Tagespresse. Auch bitte ich zu sorgen, dass die Tätigkeit der Ernsten Bibelforscher in den Zeitungen nicht ungünstig beurteilt wird. Wir haben diese Leute sehr nötig, sie müssen uns Pioniere sein. Was soll ich ihnen mehr sagen! Sie wissen alles selbst; Das Prinzip, ein Land zu erobern, ist, seine Schwächen auszunutzen und seine Säulen zu untergraben. Unsere Feinde sind die Protestanten ebenso wie die Katholiken in Europa, ihre Dogmen sind unseren Plänen lästig, deshalb, müssen wir alles tun, ihre Anhängerzahl zu vermindern und sie lächerlich zu machen." 

Der Brief spricht für sich selbst!

Der Brief war bereits am 18. Mai 1923 im Tageblatt für den Kanton Solothurn "Der Morgen" veröffentlicht worden. Anfang Juni hatte die Redaktion des "Der Morgen" daraufhin von den Rechtsanwälten der Ernsten Bibelforscher ein Einschreiben des Inhalts erhalten, der Autor des Artikels solle unter Klageandrohung Widerruf leisten.

Der Autor antwortete in "Der Morgen" mit folgender Stellungnahme:

DIE ERNSTEN BIBELFORSCHER

 

In Nr. 116 veröffentlichte ich im Auszug einen Brief eines amerikanischen Freimaurers, aus dem zweifelsfrei hervorgeht, dass die Bestrebungen der Ernsten Bibelforscher von der Weltfreimaurerei finanzielle und moralische (sofern man hier, bei der Weltfreimaurerei das Wort "moralisch" anwenden darf) Unterstützung erhalten. Eine Beleidigung oder Verdächtigung der Ernsten Bibelforscher hat mir fern gelegen. Es sollte durch Veröffentlichung jenes Schreibens nur die Wühlarbeit der Weltfreimaurerei charakterisiert werden. Ich habe nicht gesagt, dass die Ernsten Bibelforscher, soweit die Schweizer Gesellschaft in Frage kommt, ein Bündnis mit der Freimaurerei geschlossen haben.

Die Ernsten Bibelforscher haben es anschließend nicht mehr gewagt, gegen die Tageszeitung "Der Morgen" vorzugehen. Gelegentlich haben sie allerdings die Behauptung aufgestellt, der Brief sei eine Fälschung. Nachdem jedoch der Empfänger des Briefes, Herbert von Bomsdorff- Bergen, Grosskommandeur des 33. Grades, Leiter der Bruderkorrespondenz für alle fünf Kontinente, der Loge offiziell den Rücken gekehrt hatte, trat er nun selber an die Öffentlichkeit. Er bestätigte u. a.: "Aus Amerika erhielt ich im Januar 1923 einen Brief von einem Hochgradfreimaurer, der mich "brüderlich" um Auskunft über verschiedene ihn interessierende Dinge bat. Ich habe den Brief am 18. Mai 1923 im Tagesblatt die Schweiz, im "Morgen", veröffentlicht." Später wurde der Brief auch in der "Münchener Allgemeinen Rundschau" (1924, S. 757) und in "Ecclesiastica" (Freiburg 1924, S. 260) veröffentlicht. Der Empfänger des Briefes bewies dessen Echtheit nochmals in August 1925 in der Ludwigshafener "Abwehr" Nr. 2.

Da das Gericht nach 1 ½-tägiger Verhandlung in den Äußerungen keine Ehrverletzung der Internationalen Vereinigung Ernster Bibelforscher zu erblicken vermochte, wurde Dr. Fehrmann freigesprochen. Die WTG wurde zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 450 Schweizer Franken an Dr. Fehrmann verurteilt. Auch nachdem sie Berufung eingelegt hatten, verloren die Bibelforscher den Prozess; diesmal mussten sie 1313,55 Franken an Dr. Fehrmann zahlen.

Um der Situation zu entkommen, boten die Bibelforscher im Rahmen einer Kampagne einem jeden Geld an, der nachweisen konnte, ob sie Geld von der Freimaurerei erhielten. Eine Gruppe von Zeugen Jehovas in Eutin deponierte zu diesem Zweck 10.000 Mark auf einer Bank. Es muss gesagt werden, dass die durchschnittlichen Zeugen Jehovas ganz gewiss nichts von der finanziellen Unterstützung durch die Loge wussten.

Nun aber zurück zur Rutherford. Sein erster Schritt nach Russells Tod, bestand darin, Stück für Stück die Spuren seines Vorgängers zu beseitigen, einschließlich der Lehre von der großen Pyramide und alle Embleme, die in diesem Kapitel erwähnt wurden. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als hätte Rutherford mit den maurerischen Verbindungen Russells gebrochen. In "The Golden Age" vom 3. September 1930 greift er die Freimaurer vehement an. Er beschuldigt sie sogar der Verbindung mit dem Satanismus. "The Golden Age" vom 5. August 1931 bringt noch einmal einen ähnlichen Artikel. Beweist das, dass Rutherford kein Freimaurer war? Absolut nicht! Ich muss den Leser daran erinnern, dass die Freimaurerei von Rätseln und Geheimnissen umgeben ist. Beispielsweise fand man heraus, dass der Führer der antifreimaurerischen Partei (1830-1840) in den Vereinigten Staaten selbst ein hohes Mitglied der Loge war.

Nach seinen Attacken gegen den Orden wechselte Rutherford ebenfalls das Hemd. Ab 1935 zeigte er sich der Freimaurerei wohlgesonnen. In jenem Jahr veröffentlichte er zwei Artikel, in denen er die Verfolgung der Freimaurer in Italien und Deutschland anprangerte. Anscheinend verkörperten bei ihm seit diesen beiden Veröffentlichungen die Freimaurer nicht mehr den Teufel. Rutherford zufolge waren sie Opfer des Faschismus und des Vatikans. Am seltsamsten ist, dass die WTG während all dieser Jahre nur die Verfolgung von Logenmitgliedern durch die Faschisten beklagte, niemals jedoch die Verfolgung und Tötung von Juden, Geisteskranken, Zigeunern und anderen Opferns seitens der Nazis bekanntmachte oder verurteilte.

Nach Rutherfords Tod fuhr die WTG fort, Artikel zugunsten der Freimaurerei zu veröffentlichen. In "The Golden Age" vom 20. Juni 1945 wird über die Verfolgung der spanischen Freimaurer durch Franco berichtet. Und der Wachtturm vom 13. März 1946 erzählt die Geschichte der ersten italienischen Opfer aus den Reihen der Freimaurerei unter Mussolini.

Im allgemeinen wissen die Zeugen Jehovas absolut nichts über die Freimaurerei. Anscheinend hält es die Führungsspitze in Brooklyn nicht für nötig, sie über diese so mächtige Organisation zu informieren. Ich habe nur einen einzigen Artikel über die Freimaurerei gefunden. Was mich an diesem fünfseitigen Bericht (in Awake! vom 8. August 1958) am meisten überraschte, war die umfassende Kenntnis, die die Führer der Zeugen Jehovas von der Freimaurerei besitzen. Der Schreiber des Artikels schildert detailliert die Einweihung in den ersten, zweiten und dritten Grad. Nachdem was wir bisher über die Logenmitgliedsschaft der Führungsspitze der WTG gehört haben, ist es bezeichnend, dass der Bericht die Freimaurer ganz anders behandelt als die Katholiken, die in den Publikationen der Sekte oft scharf angegriffen werden. Gegen die Logen nimmt der Autor, wahrscheinlich Nathan Homer Knorr, nur ganz am Ende seines Aufsatzes Stellung, indem er bekräftigt, dass sie nichts für die Getreuen der WTG seien. Interessanterweise wird in dem gleichen Artikel der bereits erwähnte Albert Pike als einer der größten Gelehrten der Freimaurerei bezeichnet. Wer war dieser Albert Pike in Wirklichkeit? Albert Pike, der den Spitznamen "Teufelspapst" trug, war nicht nur Oberhaupt des Schottischen Ritus in Washington, sondern auch das okkultistische Oberhaupt der Illuminaten in den Vereinigten Staate in und der Erfinder des Palladischen Ritus, einer satanistischen Organisation die höchstwahrscheinlich die spirituelle Freimaurerei kontrolliert und auch als treibende Kraft hinter der ungeheuren New-Age-Welle betrachtet werden muss. Nicht nur Albert Pike wird von der WTG erwähnt. Es lässt sich nachweisen, dass die Machthaber von Brooklyn oft berühmte Freimaurer wohlwollend zitieren.

Wie schon gesagt, hinterlassen die Freimaurer so oft als möglich einen Hinweis auf ihre Verbindungen, nicht nur durch Verwendung von Bildsymbolen, sondern auch durch Handzeichen, bestimmte Worte oder festgelegte Ausdruckweisen Im Falle des vierten Präsidenten der WTG, Frederick Franz, genügt ein einziges Beispiel, seine Verbindung zur Freimaurerei aufzuzeigen:

Während in allen Bibelübersetzungen an dieser Stelle der Name "HERR" oder "JACHWEH" steht, wandelt Franz bei Hosea 12,14 das Wort "Adonai" in ein freimaurerisch besetztes um: "Großer Meister".


Gibt es noch mehr Beweise dafür, dass die Sekte mit der Freimaurerei verbunden ist? Im Augenblick begnügen wir uns mit einem Hinweis auf"Erwachet" vom 8. Januar 1993. In diesem Heftchen verwendet der von der WTG geistgesalbte Schreiber den freimaurerischen Ausdruck "Großer Baumeister des Universums".
 

Es ist im übrigen verblüffend, wie weitgehend die Ideologie der Freimaurerei mit derjenigen der Gründung von Charles Taze Russell bzw. mit den aktuellen Glaubenslehren der WTG übereinstimmt:

BEIDE Organisationen leugnen die Grundwahrheiten des christlichen Glaubens.

BEIDE behaupten, dass die Rettung der Seelen nur durch gute Werke zu erreichen, das "Neugeborenwerden" (aus dem Glauben) hingegen nicht notwendig ist.

BEIDE versammeln sich in freimaurerischen Sälen.

BEIDE setzen Hiram-Abif mit dem Messias gleich.

BEIDE haben ihre eigene Bibel und bilden sich ein, die Heiligen Schriften seien verschlüsselt abgefasst. Gegenüber ihren Mitgliedern lehren sie, dass die Geheimnisse der Heiligen Schrift sich nur bestimmten eingeweihten Mitgliedern offenbaren. Russell schrieb im "Bible Examiner" vom Oktober 1876 auf Seite 27: "Die Schriften sind wie ein Tempel [freimaurerischer Ausdruck!], und um sie zu enthüllen, braucht man einen Schlüssel." 

BEIDE stützen sich auf die Symbolik der Zahlen, und derjenigen der altägyptischen Pyramiden.

BEIDE glauben, dass Gott die Große Pyramide bauen ließ. Nach ihrer Auffassung stellt die Pyramide die Kirche dar.

BEIDE verneinen die Gottheit Christi. Ihnen zufolge ist Christus nur ein Mensch. Ausserdem leugnen sie, dass er der Mittler der Christen ist. Albert Pike erklärte in seinem Standardwerk "Morais and Dogma of the Ancient and Accepted Rite of Scottish Freemasonary" ("Sitten und Glaubenslehre des Alten und Akzeptierten Ritus der Schottischen Freimaurerei") (Richmond 1921, Nachdruck 1966), das mit Erlaubnis des Obersten Maurenschen Rates veröffentlicht wurde, Jesus sei ein Mensch wie jeder andere gewesen und seine Geschichte stelle nur die imaginäre Wiederbelebung einer älteren Legende dar (5. 34). Andere Schriftsteller der Loge vergleichen Christus mit Isis.

BEIDE erwarten eine Neue Welt-Ordnung und eine Weltregierung.

BEIDE bedienen sich des Ausdrucks "Großer Baumeister". Russell benutzte ihn oft in seinen Schriften. Die Freimaurerei identifiziert den"Großen Baumeister" mit dem Schöpfer des Universums. Den Namen Gottes führt sie selten im Munde, und denjenigen Christi überhaupt nicht.

BEIDE benutzen den jüdischen Kalender. Statt zu sagen: "vor" bzw. "nach" Christi Geburt, sagen sie: "vor" bzw. "nach" der allgemeinen Zeitrechnung.

BEIDE lehren, man dürfe falsch schwören, um die "Brüder" zu beschützen. Sie behaupten auch, es sei nicht notwendig, die Wahrheit solchen Personen zu sagen, die es nicht verdienen, sie zu erfahren. Die Lüge wird bei beiden als "Kriegsstrategie" betrachtet.

BEIDE zeigen sich überzeugt von der Überlegenheit der weißen Rasse über die farbige. Russell forderte die Bibelforscher auf, keine Zeitschriften oder Bücher an Schwarze zu verschwenden, weil sie weniger Bildung hätten und aus den Schriften keinen rechten Nutzen zu ziehen vermöchten. Die Logen in den meisten Bundesstaaten der USA nehmen keine Schwarzen auf.

BEIDE erklären nachdrücklich, dass sie die Offenbarungen immer besser verstehen. Sie messen dem Wort "Licht" großen Wert bei.

Wir haben soeben gezeigt, dass man die besondere Beziehung, in der die WTG zur Freimaurerei steht, nicht ignorieren kann WTG tatsächlich ihre Arbeit zugunsten der zionistischen Bewegung, als sie den Umschwung bezüglich der Juden vollzog? Können wir, in Anbetracht der Millionen Exemplare von Zeitschriften und Büchern der Sekte, die das hebräische Volk beleidigten und im ganzen deutschen Reich verbreitet wurden, ausschliessen, dass die Attacken der WTG gegen die Juden ihr damaliges geistiges Umfeld beeinflusst haben? Verursachten nicht die antisemitischen Attacken in allen Teilen Deutschlands eine Zunahme der Anstrengungen der Juden, nach Palästina auszuwandern?

 

Gemäß dem bedeutenden jüdischen Schriftsteller J. G. Burg ist der Zionismus nicht nur geistig verwandt mit dem Antisemitismus, er kann ohne ihn überhaupt nicht leben. Der Schriftsteller behauptet u. a.: "Das furchtbare ist, dass gerade die Zionisten allergrößtes Interesse am Antisemitismus haben. Je mehr Unrecht die Juden in der Welt erleben müssen, je mehr sie verfolgt werden, desto besser stehen die Chancen der Zionisten."

Hintergründe der Wachtturmbibel

Wachtturmbibel, die Bibel der Zeugen Jehovas "Neue Welt Übersetzung" (NWÜS).

Die Wachtturmbibel NWÜS ist eine gefährliche Bibelfälschung. Die Theologie der Neue Welt Übersetzung der Zeugen Jehovas geht auf Westcott und Hort zurück, wie auch die Übersetzung von dem Spiritisten Johannes Greber. Westcott und Hort hingen der antichristlichen gnostischen Weltanschauung an. Für Gnostiker sind die göttlichen Wahrheiten der Bibel unerträglich. Westcott und Hort waren Spiritisten und ließen sich durch die Lehre der Theosophistin Helena Blavatsky animieren. Blavatsky war eine glühende Verehrerin der Ägyptischen Göttin ISIS.
 

Beide, Westcott und Hort, suchten den Kontakt mit dem Jenseits durch Anbetung der Totengeister. Sie widmeten sich den okkulten Lehren der Helena Blavatsky und ihren Artikeln in der Zeitschrift "Luzifer".
 

Westcott gehörte dem elitären Art-Freimaurerzirkel "Cambridge Apostles", auch bekannt als die "Cambridge Conversazione Society und The Apostles" an. Der Zirkel, in dem Marxismus und Homosexualität gedieh, ist eine elitäre intellektuelle Geheimgesellschaft an der Universität Cambridge und wurde 1820 von George Tomlinson nach dem Vorbild einer Freimaurerloge gegründet. Dieser Zirkel war Brutstätte für spätere Spionageringe im kalten Krieg.
 

B.F. Westcott und F.J.A. Hort waren Mitarbeiter im Revisions-Komitee 1871-1881 der englischen Bibel. Es gelang ihren, das Komitee weg vom GOTT-gesegneten Textus Receptus zu führen und ihren eigenen "kritischen Text" zu benutzen. Wenn der Text der Bibel, von dem die Lehren der Christenheit stammen, nicht mehr absolut ist, vielleicht fällt dann ihre eigene Ungläubigkeit nicht so sehr auf.

Die WTG hat ebenfalls falsche Elemente aus der Bibelübersetzung Johannes Greber übernommen. Das Ziel von dem Hochgradfreimaurer* C.T. Russel war, eine totalitäre Sekte, die ihre Jünger bis in das Privatleben hinein überwacht, zu schaffen, was ihm auch gelang, wie die totale Überwachung, psychische Abhängigkeiten und die hohen Selbstmordzahlen der Zeugen Jehovas rund um den Globus beweisen.

Mit meiner Informationen wollen wir helfen zu verstehen, dass:
Zeugen Jehovas keine harmlose Religionsgemeinschaft sind, sondern eine destruktive Sekte, die Familien und Menschen zerstört.

Wir wollen in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein schaffen für das Schicksal, besonders von:

Kindern und Jugendlichen bei den "Zeugen Jehovas".

Lehrer, Jugendämter und Behörden, aber auch Ärzte, Psychologen und Therapeuten sollten wissen, wie es in den Kinderseelen- und -herzen aussieht, die bei den Zeugen Jehovas aufwachsen. – Stundenlanges Stillsitzen in den Versammlungen, Indoktrinierung (Beeinflussung) vom Säuglingsalter an  macht jede Integration unmöglich und steht im Widerspruch auf das Grundrecht der Freien Entfaltung der Persönlichkeit.

Die Ansichten über Sexualität, z. B. Verbot von Masturbation und Hemmung einer normalen Entwicklung eines jungen Menschen durch "sündige Gedanken",  die menschenverachtende Praxis des Gemeinschaftsentzug mit der Folge: der Zerstörung von Familien sind in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt!

Zitat C.T. Russels, erschienen in Jahrbuch der Zeugen Jehovas, 1973„Ich freue mich, die besondere Gelegenheit zu haben, einiges über Dinge* zu sagen, in denen wir mit unseren freimaurerischen Freunden übereinstimmen, denn wir befinden uns hier in einem Gebäude, das der Freimaurerei geweiht ist. Und auch wir sind Freimaurer, wenn ich das in voller Länge ausführen darf…“ Der Begriff „Dinge“ und „System der Dinge“ ist ein Schlüsselbegriff der Irrlehre der WTG, der so in den gr. Grundtexten der Bibel nicht vorkommt, sondern hin zu gefälscht wurde.

C. T. Russel war Freimaurer, was er auch bekannte
Da das Schaffen einer totalitären Sekte mit einer grundtexttreuen Bibel schwer möglich ist, musste eine eigene Bibelauslegung konstruiert werden, was ihnen mit der NWÜS gelang. Da etwa 30% der gesamten Bibel nicht mit den hebräischen und grieschichen Grundtexten übereinstimmen, gestrichen und Falsches hinzu gefügt wurde, kann man getrost von einer Bibelfälschung sprechen. C. T. Russel war schließlich Hochgradfreimaurer und somit Luziferianer, was in Freimaurerlexika und Videos über die 2,5 Meter hohe Freimaurerpyramide mit dem Templerwappen, gekipptes Kreuz und Krone, vor dem Grabstein Russels, bezeugt ist.

 

Die Zeugen Jehovas wurden von einem Freimaurer erfunden und wurde (wird) eingesetzt um die Menschen Richtung Satanismus zu leiten und zu bewegen.

So sind die Religionsgründer der Religionen Mormonen, Adventisten und Zeugen Jehovas alle drei Hochgradfreimaurer gewesen und haben diesen Befehl der Logen ausgeführt. Alle Drei haben ein gefälschtes Jesusbild in ihren hinzu gefügten Büchern und falschen Bibeln (WTG =NWÜS+“Wachtturm/Erwachet“ und Mormonen= Pattloch mit Apogryphen+ Buch Mormon des "Engels" Moroni).

Nach der Wachtturm-Gesellschaft ist die Neue Welt Übersetzung die einzig wahre Bibel. 1900 Jahre lang haben die Christen völlig geirrt, erst die Wachtturmlehre wäre wahre Religion. Alle anderen Bibeln seien unwahr.

NWÜS – Bibelfälschung nach Johannes Greber:
Die der Seite zu Grunde liegende Zeugen Jehova Bibelübertragung "Neue Welt Übersetzung" (NWÜS), enthält Elemente des Okkultisten und Irrlehrer Johannes Greber, die wiederum eine Bibelauslegung der schlechtesten Sorte ist. Die NWÜS ist allein dafür geschrieben, um eine totalitäre Sekte, die Zeugen Jehova der Wachtturmgesellschaft, zu begründen. Etwa 30% der Aussagen der NWÜS sind manipuliert, falsch dargestellt, es wurden Hunderte Stellen gestrichen und falsches dazu gedichtet.

Literaturquellen zu diesem Artikel in ZDW - Hintergründe der Wachtturmbibel :

  • Jahrbuch der Zeugen Jehova 1973
    E. Brüning "3 Systeme", St. Johannis Druckerei 1993
    Erich Brüning selber musste den Selbstmord seiner Tochter durch Erhängen in der Zentrale Selters Taunus live miterleben, nach dem sie Jahrelang unter dem psyschichen Druck der Aufseher der WTG litt und keinen Ausweg mehr wusste. Brüning war damals selber ÄltesterBrüning verließ darauf hin diese Sekte und wurde gläubiger Christ.
  • Buchauszug: „WESTCOTT UND HORT“

 

Weiterführende Link's:

Der luziferische Plan

Die Wurzeln gehen auf die Russin Helena Blavatsky (1831-91) zurück, welche 1815 in New York die Theosophische Gesellschaft gründete. Sie war ein starkes...

Lucis Trust

Lucis Trust ist eine mächtige Institution, die einen besonderen Beraterstatus bei der UN genießt..


Die neue Weltreligion

Das ultimative Ziel der universellen Brüderlichkeit der Geheimgesellschaften ist die Zerstörung nicht nur der römischen Kirche, sondern auch der orthodoxen Religion generell und die Wiederherstellung der alten Mysterien. Nach dem Besiegen aller Formen der Orthodoxie, wird die römisch-katholische Kirche als Tarnung für seine ökumenischen Entwürfe benutzt, die internationale Freimaurerei übernimmt das Pontifikat, um seine Übernahme der Weltreligionen und der Einrichtung der abschließenden Weltreligion zu erzielen.

NWO - Die Neue Welt Ordnung

Die Neue Welt Ordnung ist uns inzwischen bekannt gemacht worden, es ist keine Verschwörungstheorie mehr, sondern nackte Realität.

www.kath-zdw.ch/= Quelle: Irrlehren
 

Weitere Quellen über Freimaurern:

http://www.manfred-gebhard.de/Freimaurer.htm

http://www.sektenausstieg.net/sekten/14-zeugen-jehovas/3529-war-charles-taze-russell-freimaurer

http://www.allmystery.de/themen/gg48982

http://www.wahrheitenjetzt.de/religion/charles-taze-russell/grabst%C3%A4tte/

http://www.wahrheitenjetzt.de/religion/charles-taze-russell/jahbulon/

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.pnc.com.au/~fichrist/masons.html&prev=search

 

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