Bin ich ein Christ?

Blitzlicht - Antworten auf Aktuelle Lebensfragen

Bin ich ein Christ?

Es war ein aufregender Tag für alle, als man den kleinen Thomas zur Kindtaufe trug. Nun war ihr Thomas also auch ein Christ wie sie. Durch den Taufschein hatte er es schriftlich.

Man kann ja nie wissen! Jahre vergingen. Nach der Konfirmation hatte Thomas nie wieder eine Kirche von innen gesehen. Er hielt nichts von dem frommen Zeug, sagte er. Andererseits: Sollte es doch einen Gott geben, dann war ihm die Kindtaufe wie eine Versicherung, die ihm garantierte: "Du bist Christ! Die Taufbescheinigung bestätigt es dir."

Bin ich wirklich ein Christ? Eines Tages regte sich Thomas mächtig auf. Freunde hinterfragten sein Christ sein. Er hörte, dass man zwar Kirchenmitglied, aber trotzdem von Gott getrennt sein kann. So hat man nichts anderes zu erwarten als das gerechte Gericht Gottes: Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. (Johannes 3,36)

(vgl. Hebr 11,6; Lukas 3,7 & Römer 1,18-23; 2Tim 3,5.8; Mt 7,16-20; Röm 3,12-20; Ps 14,3; Jer 4,22)

Die anderen behaupteten steif und fest, dass man nur durch Vergebung der Sünden und den persönlichen Glauben an Christus Jesus und der Wiedergeburt (Johannes 3,1-7), Christ wird. Denn der Mensch lebt in einem geistlichen Tod (Jakobus 2,26), der erst, durch die Wiedergeburt, lebendig gemacht werden muss, und zwar, allein durch die Gnade Gottes! Erst dann wägst man zum Christen heran! Sie belegten es ihm anhand der Bibel. Sie sprachen von einer Lebensentscheidung für Jesus. Sie taten es mit einer solchen Freude, dass Thomas stutzig wurde. Gewiss, er war kein guter Christ. Aber er war einer - dachte er. War er nicht ein "rechtschaffener Mann", (Pred 7,29) der sich für das Gute einsetzt? Aber, Gott sagt in Psalm 14 3: Sie sind alle abgewichen, Allesamt verdorben; Es gibt keinen, der Gutes tut, Auch nicht einen einzigen! Er war ein guter Arbeitskollege und ein hilfsbereiter Nachbar. Gott würde bestimmt mit ihm zufrieden sein.

Allein die Bibel bringt Klarheit! Thomas tat das einzige Richtige: Er kaufte sich eine wahrheitsgetreue Bibel und prüfte die Aussagen seiner Freunde. Er las in Jesaja 59,1-2: Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu schwer zum Hören; sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass er nicht hört! Und im Römerbrief 3,23-24: Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

Ja, auch er. Schlagartig stand ihm sein Leben vor Augen. Seine Unmoral, seine Ungerechtigkeit, sein Neid, sein Hochmut und der Jähzorn, seine fein eingefädelten Lügen. Er erinnerte sich an die feuchtfröhlichen Partys ohne Tabus. Die Erinnerungen daran hatte er bis jetzt verdrängt. Jetzt stand alles wie ein unbeweglicher Betonklotz vor ihm. Sein Gewissen war erwacht. "Aber ich bin doch Christ! Ich bin doch getauft", redete er sich ein. In der Offenbarung 3,1 steht geschrieben: Das sagt der, welcher die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, dass du lebst, und bist doch tot. (vgl. 1.Tim 5,6; 2.Tim 3,5; Jak 2,26)

Schluss mit dem Selbstbetrug! Es gibt so viele Menschen, die sich nur auf eine kirchliche Bescheinigung stützen, aber den Herrn Jesus Christus nicht persönlich kennen und sogar mit ihren Werken Verleugnen, der sie doch Erkauft hat: Sie geben vor, Gott zu kennen, aber mit den Werken verleugnen sie ihn, da sie verabscheuungswürdig und ungehorsam und zu jedem guten Werk untüchtig sind. (Titus 1,16)

Vergleiche auch: 2.Tim 3,5.8; Mt 7,16-20; Röm 3,12-20; Ps 14,3; Jer 4,22.

Die Bibel sagt auch noch, in Römer 8,9: Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein. Ohne Jesus Christus gibt es keinen echten Christen. Niemand ist ein Christ, wenn er nicht wirklich von seinen eigenen Wegen umgekehrt ist und eine aufrichtige Buße getan hat, und eine Lebenswende hin zu Jesus Christus erlebt hat. Christ wird man nur durch den Glauben, Gute Werke, Wiedergeburt und Gehorsam an Jesus Christus, und die Vergebung meiner eigenen Sünden. Denn nur, ich betone es, nur Jesus Christus kann meine Sünden vergeben! Und nur Er allein. Kein Papst, kein Bischof, und auch kein Priester, im Beichtstuhl.

Er ist der einzige Weg zu Gott. Er sagt im Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

Apostelgeschichte 3,19-21: So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus, den der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung alles dessen, wovon Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat.

Joel 3,5: Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Jachwehs anruft, wird gerettet werden; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der Jachweh verheißen hat, und bei den Übriggebliebenen, die der Herr beruft.

Römer 10,12-13:  Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«.

Zusatz: Jeder Mensch der aus Gott geboren ist, kann nicht mehr Sündigen: Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1.Johannes 5,4)

Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde; denn Sein Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. (1.Johannes 3,9)

Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern wer aus Gott geboren ist, der bewahrt sich selbst, und der Böse tastet ihn nicht an. (1.Johannes 5,18)

Das heißt aber nur, das der innere wiedergeboren Mensch nicht sündigen kann, das ist unmöglich. Aber der äußere Mensch kann noch sündigen, wie es im 2. Korinther 4,16 geschrieben steht: Darum lassen wir uns nicht entmutigen; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrundegeht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.

 

Die oben zitierten drei Bibelverse, gelten nur, wenn ich mich bekehre!

Das geschieht aber nur, wenn ich mich bekehre, und Buße tue, und meine Sünden, den Herrn Jesus Christus, bekenne!  In der Apostelgeschichte heißt es: So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung vom Angesicht des Herrn kommen und er den sende, der euch zuvor verkündigt wurde, Jesus Christus, den der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung alles dessen, wovon Gott durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von alters her geredet hat. (Apg 3,19-21)

Wenn hier steht, und Er (= Vater) den sende (= Jesu Geist, Vers 20)? Wer ist damit gemeint? Es ist Christi Geist, der im Wiedergeboren wohnt, wenn er sich zuvor bekehrt hat: Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein. (Röm 8,9)

Anmerkung, zum Geist, der in uns wohnt: d.h. der wiedergeborene Gläubige ist nicht mehr im Zustand des sündigen, von Gott getrennten natürlichen Menschen; auch wenn sein »Fleisch« noch weiter besteht, steht er vor Gott doch als einer, der »im Geist« ist, geheiligt und erneuert durch den Heiligen Geist, unter dessen Herrschaft er steht.

Und wir sind geistlich getauft: Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. (Joh 3,5-6; vgl. Hes 36,25; Eph 5,26; Röm 8,9; 1Kor 15,44-49; Eph 4,23-24)                   Zusatzende

*******

Wer Christus hat, der ist ein Christ!  Wie Schuppen fiel es Thomas von den Augen, als er die Worte Jesus las: Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,15) Und: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben. (Joh 6,47) Weiter lesen wir noch: Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. (Joh 8,34) Und: Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. (Joh 12,48)

Buße und Glaube - das fehlte ihm. So tat Thomas endlich den Glaubensschritt. Er betete aufrichtig zu Gott, bekannte seine Sünden und übergab, sein verpfuschtes Leben, Jesus die Führung seines Lebens. Erst jetzt konnte er mit gutem Gewissen und aus tiefer Überzeugung bekennen: Ich bin ein Christ, weil Jesus Christus mich erlöst hat und ich nun für ewig ihm gehöre, jetzt stehe ich im Buch des Lebens (Offb 20,12; 3,5). Manfred Paul - Missionswerk Werner Heukelbach - Gerade du brauchst Jesus.

Anhang:

Der Abfall der heutigen Kirche

Die heutige Kirche rühmt sich möglicherweise ihrer großen Mitgliederzahl, sie rühmt sich angesehener Leute, sie rühmt sich ihrer Traditionen oder aber ihrer prächtigen Gebäude. Auch ein beeindruckendes Wachstum in den verschiedenen Kirchen, so z. B. in den Jahren von 1970 bis 1980 um 242.000 auf nämlich auf 78.900.152 nach der Information des christlichen Welt - Handbuchs, könnte als Hinweis auf eine Kirche verstanden werden, die von Gott begeistert ist. Und es gibt noch andere Hinweise, wie z. B. Wohlstand, der alle Träume unserer Vorväter bei weitem übertrifft; oder die Massenevangelisationen, die von zigtausend Leuten besucht werden; der Einsatz der Massenmedien wie Rundfunk, Fernsehen und Literatur, die beständig zunehmen. Die weltlichen Mittel sind offenbar zum Metermaß für die moderne Kirche geworden. Dabei wurden die geistlichen Werte aus den Augen verloren oder aber sie werden ganz und gar ignoriert.

Die Kirche als Ganzes ist nicht nur reich von den armen Leuten, aus den letzten Jahrhunderten, an irdischen Gütern, die sie den Menschen Ausgebeutet haben, durch ihre Lügen (z. B. die sogenannten Ablässe), sondern sie hat es sich auch zur Aufgabe gemacht, solche Reichtümer anzuhäufen. Denn auf der geistlichen Seite ist die Kirche so sagt der Auferstandene Christus, "elend". ... Ich kenne deine Werke: Du hast den Namen, daß du lebst, und bist doch tot. (Offb 3,1) Sie ist schlechter dran als jede der wahren Gemeinde. Sie ist einfach zu bedauern, weil sie von geistlicher Armut heimgesucht worden ist. Bei ihr gibt es kein Studium des Wortes Gottes mehr und wenn überhaupt, dann ist alles verwässert. Mann öffnet sich den Irrlehren (Gal 1,6-10). Es gibt keine gute geistliche Musik mehr. Man betet nicht den Schöpfer sondern die Götzen an (Röm 1,21-25), von Menschenhand geschaffen, die weder gehen noch Hören und auch nicht helfen können (Jes 46,7; 1.Kön 18,26).

Man betet zu Toten, um zu erfahren was der Betreffende Lehren soll. Mann lässt sich mit Okkulten Mächten ein, was zum Widerspruch zur Bibel steht (5Mose 18,11-12). Es gibt keine Liebe zu Jesus Christus mehr und kein Bezeugen seiner rettenden Gnade! Und sie ist geistlich blind gegenüber ihrem eigenen wahren Verlorenen Zustand Die Inschrift auf dem Lübecker Dom ist immer noch wahr, sie lautet: So spricht unser Herr Christus zu uns:

Ihr nennt mich Jahwe und gehorcht mir nicht.

Ihr nennt mich Licht und seht mich nicht.

Ihr nennt mich Weg und geht nicht auf mich.

Ihr nennt mich Leben und wählt mich nicht.

Ihr nennt mich weise und folgt mir nicht.

Ihr nennt mich gut und liebt mich nicht.

Ihr nennt mich reich und bittet mich nicht.

Ihr nennt mich ewig und sucht mich nicht.

Ihr nennt mich groß und dient mir nicht.

Ihr nennt mich gnädig und vertraut mir nicht.

Ihr nennt mich mächtig und ehrt mich nicht.

Ihr nennt mich gerecht und fürchtet mich nicht.

Wenn ich euch verdamme, so tadelt mich nicht.

Das ist die Kirche, von der Stanley High sprach, als er sagte: Die Kirche hat versäumt, mir zu sagen, dass ich ein Sünder bin. Die Kirche hat versäumt, mich als verlorenen Menschen zu behandeln. Die Kirche hat versäumt, mir das Heil, das allein in Jesus Christus liegt, anzubieten (Apg 4,12; 10,43). Die Kirche hat versäumt, mich über die schrecklichen Folgen der Sünde (Röm 6,23), über die Gewissheit der Hölle (Mt. 10,28; Lk. 10,31; Heb. 12,5) und über die Tatsache, dass Jesus Christus allein retten kann (Lk 5,32), aufzuklären (Joh.14, 6; 17,1-3.17).

Wir brauchen mehr Informationen über das Letzte Gericht. Wir brauchen mehr Wissen über den lebendigen Gott und ebenso über den lebendigen Teufel, mehr über den Himmel, den zu gewinnen, und über die Hölle, der auszuweichen ist. Die Kirche soll mir keine Botschaft der Kultivierung, sondern die Botschaft der Wiedergeburt bringen. Wir leben heute in der Laodizea Zeit, und die Kirche hat es versäumt, die rettende Gnade Gottes zu bezeugen (Makus 2,10). Und so leben die Menschen wie damals in Laodizea damals berühmt gemacht hatte (Offb 3,14-18).

Und so beziehen sich die Verse 17 und 18 auf die Umstände, die Laodizea damals berühmt gemacht hatten. Die Stadt war bekannt wegen ihres Reichtums, wegen ihrer Bekleidungsindustrie und wegen ihres Augenpulvers. Die Geschichte der Stadt war eine Erfolgs- Story. Ihre Bürger waren der Auffassung, dass man mit dem Leben recht gut allein zurechtkommt, und das ist seit dieser Zeit keine ungewöhnliche Haltung. Denn solange alles gut geht, glauben die Menschen, sie können auch ohne den Lebendigen Gott (Mt 22,32) bestehen. Sobald aber zum Beispiel ein Volk in eine verheerende Katastrophe oder in einen Krieg verwickelt wird, strömen die Menschen, die sonst nie beten, in die Kirche und feiern nationale Gebetstage.

Wenn der Tod in ein Haus tritt, dann verlangen seine Bewohner nach der Kirche und ihren Tröstungen, auch wenn sie sonst nur sehr lose Beziehungen zu ihr unterhalten. Das Leben lehrt uns, dass es gewisse Situationen gibt, in denen nur Gott den Menschen retten kann, und die Erfahrung zeigt, dass jeder von uns früher oder später in solche Situationen kommt. Und wenn sie uns treffen, dann können aller Reichtum der Welt und auch keine Götzen uns nicht helfen, allein mit ihnen fertig zu werden. Es gibt auf dieser Welt immer zwei Standpunkte: den menschlichen und den göttlichen. Vom rein menschlichen Gesichtspunkt aus kann ein Mann sehr erfolgreich sein, während er jedoch in den Augen Gottes ein absoluter Versager ist. Es gibt eine alte Geschichte von einer sehr reichen und selbstsüchtigen Frau, die starb und in den Himmel kam.

Man sagte ihr dort, sie würde nun zu dem Hause geführt werden, das für sie hergerichtet worden sei. Dann musste sie an vielen herrlichen Häusern vorbeigehen und sah dort viele Menschen, die sie auf der Erde gekannt und die sie damals verachtet hatte. Schließlich zeigte man ihr weit draußen am Himmelsrand ein sehr, sehr einfaches und unscheinbares Haus, in das sie einziehen sollte. Sie beklagte sich darüber. Aber man sagte ihr ganz ruhig: Mehr konnten wir mit den Mitteln, die du herauf geschickt hast, für dich nicht tun. Es fällt einem Menschen in dieser Welt nicht schwer, sein Leben mit materiellen Dingen zu bereichern und gleichzeitig seine Seele darben zu lassen.

Denn was hilft es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber sich selbst verliert oder schädigt? (Lukas 9,25)

Er vergisst vielleicht sogar, dass er überhaupt eine Seele besitzt, und er stellt erst zu spät fest, dass diese Seele der Teil von ihm ist, auf den es am meisten ankommt. (Dr. Vernon McGee und Hugo Danker)         

 

Nach oben