Bibel und Wissenschaft

Bibel und Wissenschaft

Nachrichten über die Bibel aus den Naturwissenschaften

Von Mario Seiglie, Tom Robinson und Scott Ashley

Ich zitiere aus der Schlachter Version 2000

Nicht versteinertes Weichgewebe in Dinosaurierknochen gefunden

Dinosaurierforscher auf der ganzen Welt waren schockiert, als im März vor zehn Jahren bekannt wurde, dass der versteinerte Beinknochen eines "70 Millionen Jahre" (die Zeitdatierung ist unwahrscheinlich) alten Tyrannosaurus Rex unversteinertes Weichgewebe enthielt – anscheinend Blutgefäße und Blutzellen. Lange Zeit galt dies wegen des vermeintlichen Alters solcher Fossilien als unmöglich.

Die Methode, die das Weichgewebe zutage fördert, "scheint die landläufige Theorien über die Versteinerung zu kippen", berichtete die Chicago Tribune am 24. März 2005. „Die gängige Meinung war, dass bei Tieren wie Dinosauriern, wenn sie vor "Jahrmillionen" starben und mit versandetem Schlamm bedeckt wurden, inaktive Bodenmineralien allmählich in das Knochengewebe sickerten und alle organischen Stoffe ersetzten. Die Mineralien verwandelten den Knochen in fossilen Stein und zerstörten dabei angeblich alles Weichgewebe.

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Info:

Lieber Leser, sehen Sie sich den Videobeitrag von Dr. Roger Liebi – Eiszeit, Mammute, Höhlenmenschen und die Bibel an. Zufinden auf meiner Homepage oder auf Youtube.com. Er spricht z.B. über die Sintflut, wie das möglich war und wie sind die Fossilien entstanden. Auch mit seinen Kommentaren bin ich nicht ganz einverstanden. Er erwähnt in seinem Vortrag, dass das Buch Hiob, Mose uns weitergegeben hat, das läst sich nicht 100-prozentig nachprüfen. Und er behauptet, dass das Buch Hiob nach der Sintflut geschrieben wäre, da liegt er aber etwas falsch. Am ende des Textes – Bibel & Wissenschaft – erkläre ich Ihnen warum. Sie können das unten nachlesen.

Eiszeit, Mammute, Höhlenmenschen und die Bibel

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=yZRDdOLSu7M

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Wie wurde diese erstaunliche Entdeckung gemacht?

Seit Jahren experimentierte Mary Higby Schweitzer, Paläontologin an der North Carolina State University, mit der chemischen Auflösung von Mineralien in Fossilien – die man lange Zeit für 100-prozentig aus Mineralien bestehend hielt –, um mögliche Rückstände zu untersuchen.

Dabei arbeitete sie an einem etwa acht Zentimeter langen Stück versteinertem Oberschenkelknochen eines gut erhaltenen Tyrannosaurus Rex, den man im US-Bundesstaat Montana entdeckt hatte. Als sie und ihr Assistent den Stein in dem Fossil auflösten, fanden sie "dehnbares Knochenmatrix- material, das, mikroskopisch untersucht, Blutgefäße, Osteozyten oder Knochen bildende Zellen und andere identifizierbare organische Bestandteile zu enthalten schien".

Sie wiederholten das Experiment 17-mal, bevor sie davon überzeugt waren, dass das, was sie sahen, tatsächlich Tyrannosaurus Rex-Gewebe war. Sie wandten den Prozess auch auf andere Fossilien an und entdeckten ähnliches Material in den Knochen von zwei weiteren Tyrannosauriern und einem "80 Millionen Jahre" alten Hadrosaurier.

"Sie waren alle etwas unterschiedlich voneinander erhalten, aber sie alle enthielten sehr ähnliche Materialien", berichtete sie. Demzufolge ist das Auffinden solches Materials in Dinosaurierknochen möglicherweise "kein so seltenes Ereignis, wie wir annahmen". Bisher glaubten Paläontologen, dass organische Materialien wie Tierüberreste höchstens "100 000 Jahre" erhalten bleiben konnten.

"Wir wissen möglicherweise nicht wirklich so viel darüber, wie Fossilien konserviert werden, wie wir glauben", sagte Schweitzer (AFP-Meldung vom 29.März 2005).

Diese erstaunliche Entdeckung vor zehn Jahren hat die Paläontologen aber noch nicht zu der zwingenden Frage bewegt: Sind die Datierungstheorien und – methoden so zuverlässig, wie das von Wissenschaftlern bisher angenommen wurde?

Quelle: September-Oktober 2015, Gute Nachrichten. Jahrgang 19, Nr. 5

Internet – Adresse: www.gutenachrichten.org

Einschub:

Ja, weil sie nicht die Bibel kennen, da werden schon Dinosaurier erwähnt, und das in einem Buch, nämlich z.B. Hiob Kap. 40, Verse 15-32; Kap. 41, Verse 1-2.4-26 das Ereignisse vor der Sintflut beschreibt, ich weis dass das so ist.

Denn nach der Sintflut gab es keine Dinosaurier mehr, weil sie zu Fossilien wurden, nämlich für Menschen die an Evolution glauben und ein leben führen ohne Gott, denn sie glauben, wir stammen von den Affen ab. Und das sei durch den Zufall entstanden und alles lebende mit. Nur das sie nicht bedenken, das Gott alles so geplant hat. Damit Er in allem recht behält.

In der Tat, es gibt überhaupt keine eindeutigen Beweise dafür, dass die Erde Millionen von Jahren alt ist (siehe Artikel "Evolution kontra Schöpfung"). Andere Wissenschaftler, Vertreter der Schöpfungslehre, haben eine andere Ansicht hinsichtlich des Zeitpunktes, wann Dinosaurier gelebt haben. Die bisher gefundenen Beweise passen wunderbar mit ihrer Vorstellung über die Vergangenheit zusammen – Überzeugungen, die von der Bibel herrühren. Denn auf der ganzen Erde insbesondere auf fast allen Bergen, finden wir Fossilien. Sehen Sie sich den Beitrag an – Irrtümer der Erdgeschichte – YouTube:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TtqhDmO1Q6E

Sie können Tausende von Jahren warten, bis durch Zufall ein Auto oder ein Haus entsteht. Denn es gibt keine Zufälle! Das Leben eines Menschen liegt in Gotteshänden, auch sein Schicksal. Die zwei Verse aus Jesaja 65,11-12, bezieht sich auf Menschen, die lieber an eine Schöpfung ohne Gott glauben, sondern lieber an die Evolution (Zufall). 

Ihr aber, die ihr den Jachweh verlaßt, die ihr meinen heiligen Berg vergeßt, die ihr dem »Glück« einen Tisch bereitet und dem »Schicksal« zu Ehren einen Trank einschenkt – über euch will ich als Schicksal das Schwert verhängen, daß ihr alle zur Schlachtung hinsinken werdet! Denn als ich rief, da habt ihr nicht geantwortet; als ich redete, da habt ihr nicht hören wollen; sondern ihr habt getan, was in meinen Augen böse ist, und habt erwählt, was mir nicht gefiel. (Jesaja 65,11-12)

INFO:

Denn im Buch Hiob, gibt es sowohl keinen benannten Verfasser er bleibt ungenannt, und die Entstehungszeit ist nicht genau bekannt. Das Buch Hiob ist ohne zweifel das älteste Buch der Weltgeschichte. Deshalb sage ich, das Buch beschreibt Ereignisse, die vor der Sintflut beschreiben. Denn vor der Sintflut gab es keine Zeitrechnung und Jahreszeiten. Erst nach der Sintflut setzte Gott, die Jahreszeiten und die Zeit ein (vgl. 1.Buch Mose  Kap. 8, Vers 22; Jeremia 31,35-36; 33,20-25). Denn nach der Sintflut wurde erst die Erde geteilt (vgl. 1.Buch Mose Kap. 10, Vers 25). Der Name Peleg bedeutet, Zerteilung. Und Gott der JACHWEH teilte die Erde.

Vorher gab es nur einen Kontinent, nicht so wie wir es heute kennen. Danach zerstreute Jachweh alle Menschen, weil sie sich eine Stadt und einen Turm bis zum Himmel Bauten, der bis zum Himmel reichte, denn sie wollten sich einen Namen machen, und sie sprachen noch, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden! Sie hatten schon die Befürchtung, der Zerstreuung. Das waren ihre Gedanken, wie es in der Bibel geschrieben steht (vgl. 1.Buch Mose 11,4.6-9). So sind nun die vielen unterschiedlichen sprachen entstanden! Und nicht durch Evolution.  

Der erste Tag der Schöpfung, gab es Weltweit auf der ganzen Erde nur Wasser (1.Buch Mose 1,2.6-7; und erst am dritten Schöpfungstag, kam das Land zum Vorschein 1. Buch Mose 1,9-10) so läßt sich die ganze menge an Wasser erklären!

UND: Lesen Sie bitte auch den Text, auf meiner Homepage: Geologie – Der Ozean unter uns.

Auch wissen wir (das sind Bibelkundige) ein wissen haben, wo gesagt werden kann, das mansche Bücher oder Verse in der Biebel Ereignisse manchmal vor oder danach eingefügt wurden sind, obwohl sie schon geschehen waren vom Heiligen Geist, absichtlich.

Das heißt jetzt, erst die Zerstreunung und dann die Teilung der Erde und so sind die Kontinente entstanden. Oder wie hätten damals die Menschen nach der Sprachenverwirrung auf die Kontinente gelangen sollen?

Wie es geschrieben steht, in 1.Buch Mose 11,7-8:  Wohlan, laßt uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht! So zerstreute der Jachweh sie von dort über die ganze Erde, und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.

Auch sagt Gott der Jachweh, im Buch der Offenbarung 10,6: … Es wird keine Zeit mehr sein; Auch werden wir nicht auf dieser Welt herausbekommen, wie alt tatsächlich Hiob war, es steht nur geschrieben, in Hiob Kap. 42, Verse 12.16-17: Und der Jachweh segnete das spätere Leben Hiobs mehr als sein früheres; Verse 16-17: Hiob aber lebte danach noch 140 Jahre und sah seine Kinder und Kindeskinder bis in das vierte Geschlecht. Und Hiob starb alt und lebenssatt.

ENDE 

 

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