Alles über Halloween.

Überarbeiteter Text, April 2017

Halloween

Fröhlich feiernde Kinder, die ausgelassen und bunt verkleidet durch die Straßen ziehen – ist das nicht ein hübscher, neuer Brauch? Es lohnt sich, diesem Fest am 31. Oktober, das wir vor einigen Jahren kaum kannten, auf den Grund zu gehen.

Ursprung

Halloween ist keine amerikanische Erfindung. Vor rund zweitausend Jahren entstand auf den britischen Inseln Halloween als Fest der keltischen Druiden. Die Nacht vom 31. Oktober zum 1. November war im keltischen Kalender ein Symbol für den Wechsel der warmen in die kalte Jahreszeit. Das heutige Halloween stammt aus Irland, wo die heidnischen Druiden in erwähnter Nacht den Todesfürsten Samhain und der toten Seelen gedachten.

Samhain wurde geehrt, der angeblich den Seelen der im letzten Jahr Verstorbenen erlaubte, nach Hause zurückzukehren. Das Fest wurde mit dem Anzünden großer Feuer begangen, um Dämonen und Hexen zu vertreiben. Getreide, Tiere und sogar Menschen wurden geopfert, um die Seelen der Toten zu besänftigen. Wahrsagerei und Verkleiden gehörte ebenso zum Fest.

In der Encyclopedia Britannica ist unter Halloween folgendes zu finden:

Der 31. Oktober war bei den Kelten und den Angelsachsen auch der Vorabend des neuen Jahres, der Abend, an dem eines der alten Feuerfeste gefeiert wurde.

… Da mit dem November das dunkle und unfruchtbare Halbjahr beginnt, nahm das Herbstfest eine düstere Deutung an, und Geister, Hexen, Kobolde, Feen und Dämonen aller Art schweiften im Freien umher.

Irische Einwanderer brachten Halloween 1850 nach Amerika, von wo aus es in den letzten Jahren auch einen Boom in Deutschland erlebte.

Christianisierung Samhains (Halloweens)

Nicht wenige unserer heutigen Kirchenfeste sind heidnischen Ursprungs, z.B. Valentinstag, Ostern, Weihnachten. Als die Menschen den christlichen Glauben annahmen, hielten sie dennoch an ihren liebgewordenen heidnischen Bräuchen und Traditionen fest. So wurden diese Bräuche einfach dem Christentum angepaßt und damit ins fromme Leben eingebunden.

Im Jahre 837 wurde unter Papst Gregor IV. für den 1. November Allerheiligen angesetzt und einen Tag später Allerseelen. Die Parallele zu Halloween ist unverkennbar. "All Saints Day" heißt wörtlich "Tag aller Heiligen".

Der 31. Oktober war der Abend vor Allerheiligen, der All Hallows Even. Abgekürzt entstand daraus Halloween.

Die Menschen mußten sich nicht umstellen und ihre heidnischen Kulte aufgeben, sondern konnten unbehelligt unter dem Mäntelchen des Christentums ihre Traditionen fortführen.

Halloween heute

Mit großer Begeisterung feiert heute Amerika das gruselige Fest – doch nicht nur Amerika. Auch in Deutschland ist inzwischen Halloween zum Standard der Feierlichkeiten geworden. Schon Wochen vorher bietet der Handel unzählige Halloween-Artikel an. Die Filmbranche lässt die verschiedensten Horrorfilme über die Bildschirme flimmern.

Ob im Kindergarten, in Schulen oder Jugendklubs – überall schlüpfen Kinder in Hexenkostüme, spielen Dämon, Zwerg, Vampir oder Gespenst. Mit Einbruch der Dunkelheit ziehen ganze Scharen dieser grusligen Schauergestalten durch die Straßen und fordern Trick or treat! (Streich oder Geschenk) bzw. Süßes oder Saures.

Auf Halloween-Partys geht es ausgelassen zu. Selbstverständlich sind die Partygäste als Teufel, Hexen usw. kostümiert.

Halloween-Symbole

Das markanteste Symbol ist Jack O’Lantern, der ausgehöhlte Kürbis. Dieser Brauch geht auf eine Sage zurück, nach welcher der Hufschmied Jack O., ein Raufbold und Trinker, seine Seele dem Teufel verkaufte. Der Teufel versprach Jack zum besten Hufschmied zu machen und dieser hängte zum Zeichen seines neu erworbenen Könnens einen ausgehöhlten und von innen beleuchteten Kürbis am Eingang seiner Schmiede auf.

Mit dem Hufschmied nahm es ein böses Ende. Zur Strafe muß er in seiner “Jack O’Lantern” durch die Welt ziehen.

Weitere typische Symbole sind Teufel, Gespenster, Dämonen, Knochenmänner, Hexen mit spitzen Hüten, die auf Besen reiten und auf deren Schulter eine schwarze Katze sitzt, Gnome, Zwerge, Eulen, Spinnen und Vampire.

Welche Botschaft möchte Halloween vermitteln?

  • Ein Gruselfest sei lustig. An uns geht der göttliche Aufruf:  Gebt auch nicht Raum dem Teufel! (Epheser Kapitel 4, Vers 27)
  • Teufel, Hexen und Dämonen wären nichts anderes als Partygags. Gott warnt uns:  Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann; (1. Petrus 5,8)
  • Der heidnische Ursprung und Hintergrund seien kein Problem. Jesus weist einen neuen Weg: Um ihnen die Augen zu öffnen, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Herrschaft des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbteil unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind! (Apg 26, 18)
  • Wer nicht mitmacht, brächte sich um einen Riesenspaß!
     
  • Wer mitmacht, bringt sich um den Segen Gottes und das ewige Leben:   Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern seine Lust hat am Gesetz des Jachwehs und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht. Darum werden die Gottlosen nicht bestehen im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. Denn der Jachweh kennt den Weg der Gerechten; aber der Weg der Gottlosen führt ins Verderben. (Psalm 1,1-6)

Halloween – ein großer Betrug!

Warum? Halloween will uns glauben machen, man könne mit den Geistern der Verstorbenen Kontakt aufnehmen. Gottes Wort aber verneint dies: Denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie. Ihre Liebe und ihr Haß wie auch ihr Eifer sind längst vergangen, und sie haben auf ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht. Alles, was deine Hand zu tun vorfindet, das tue mit deiner ganzen Kraft; denn im Totenreich, in das du gehst, gibt es kein Wirken mehr und kein Planen, keine Wissenschaft und keine Weisheit! (Prediger 9,5-6.10; vgl. auch Hiob 14,10-12.21)

Aus ihrem schlafähnlichen Zustand werden die Toten auferweckt am letzten Tag  (Johannes 6,40).

Der Grundgedanke, die Toten würden als körperlose Seelen herumgeistern und weiterleben, ist eine große Lüge. Es gibt eine unsterbliche Seele.

Wir wissen aus der Bibel und sicher auch beim Blick in die Tagespresse, daß es das Böse, also den Teufel und seine Diener (Dämonen), wirklich gibt.  Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. (Johannes 8,44)

Gott warnt uns in seinem Wort, der Bibel, eindringlich davor, uns mit dem Teufel einzulassen.

Wir erfahren aus den Medien täglich, zu welchen Greueltaten das Böse, der Teufel, die Menschen verführt. Der Teufel, Satan, reibt sich die Hände darüber, was ein Mensch dem anderen antut. Wollen wir uns bei diesem Wissen wirklich eine Teufelsmaske über den Kopf ziehen, singen, lachen und einen Riesenspaß haben? Wollen wir Satan verherrlichen für sein ganzes grausames Tun?

Wie steht es um die Weissagungen in der Geisternacht? Kann der Teufel uns einen Blick in die Zukunft gewähren? Gott warnt uns:  Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben. (Joh 8,44; vgl. 5.Mose 18,11.12.)

Die biblischen Prophezeiungen durch Gottes Boten (Propheten), zum Beispiel die Bücher Daniel und Offenbarung des Johannes, sollten wir allerdings mit Gewinn studieren.

Nicht nur Halloween

Als einst christlich geprägtes Land müssen wir doch feststellen, daß das Fragen nach Gott immer mehr aus dem Alltagsleben der Menschen verschwindet. In den Schulen finden sich kaum genügend interessierte Schüler für den Religionsunterricht. Statt dessen lesen unsere Jüngsten “Harry-Potter”-Zauberbücher, die Großmutter geht nicht ohne einen Blick in ihr Horoskop aus dem Haus und die ganze Familie versammelt sich zur Walpurgisnacht.

Solange Menschen sich nicht in Gottes Hand legen und IHM gehorsam sein wollen, wird es ihnen nicht wichtig sein, welchen Weg sie mit dem Halloween-Fest und anderen okkulten Bräuchen betreten. Doch die Bibel warnt alle Menschen eindringlich: Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!  (Offenbarung 14,7)

Sag nein zu Halloween

Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, daß du nicht mehr mein Priester seiest; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen! Je mehr sie wurden, desto mehr sündigten sie gegen mich; darum will ich ihre Ehre in Schande verwandeln. Von der Sünde meines Volkes nähren sie sich und sind gierig nach ihren Missetaten. Aber es soll dem Volk ergehen wie dem Priester; ich werde ihren Wandel an ihnen heimsuchen und ihnen ihre Taten vergelten.  (Hosea 4,6-9)

Der Satan soll uns nicht überlisten: Wem ihr aber etwas vergebt, dem vergebe ich auch; denn wenn ich auch jemand etwas vergebe, so vergebe ich es um euretwillen, vor dem Angesicht des Christus, damit wir nicht von dem Satan übervorteilt werden; seine Absichten sind uns nämlich nicht unbekannt. (2.Korinther 2,10-11)

Der 31. Oktober ist: Halloween ist ein verkleideter Festtag und wenn wir ihm die Maske abnehmen werden wir Dinge finden welche schwer sind zu verstehen insofern als das es sich um eine gesunde Vergnügung handeln soll, denn dies ist es was der Teufel uns denken lassen will, denn wie wir wissen ist er der Vater der Lügen und er hat es geschafft die Leute mit dem wahren Sinn seines Festes zu hintergehen.

Denn die Bibel lehrt uns in 2.Korinther 11,14-15: Und das ist nicht verwunderlich, denn der Satan selbst verkleidet sich als ein Engel des Lichts. Es ist also nichts Besonderes, wenn auch seine Diener sich verkleiden als Diener der Gerechtigkeit; aber ihr Ende wird ihren Werken entsprechend sein.

Dies ist eine Zeitepoche der Vergnügung, denn das Weltsystem lässt uns dies glauben; man leiht aus um sich zu Vergnügen, ein Fest mit Freunden zu genießen, man macht mit bei Kostümwettbewerben, es ist die Möglichkeit um sich in Hexen, Gespenster, Zwerge, und andere düstere Wesen zu verwandeln, auch wenn es nur eine Möglichkeit in einer Nacht im Jahr gibt um an die Türen Unbekannter zu klopfen und sie um Süßes und Früchte zu bitten. Die Gewagten besuchen verzauberte Häuser, andere sehen sich Horrorfilme an und andere besuchen sogar um Mitternacht Friedhöfe oder spiritistische Versammlungen mit der Absicht mit Verstorbenen Seelen Kontakt aufzunehmen. Die öffentlichen Schulen sind eine der großen Förderer, sie geben sogar mehr Nachdruck als am Tag der Unabhängigkeit. Die Händler nutzen dieses Datum um Angebote welche den Okkultismus anspielen auf den Markt zu bringen.

20% der Filme sind Horrorfilme. Viele behaupten das es Sience Ficion ist, aber einige von ihnen beauftragen Satanisten welche ihnen helfen die Rituale, Zeremonien, Verfluchungen und Opfer welche in diesen Filmen gezeigt werden authentisch nachzuspielen. Was das für Folgen das alles hat reflektiert sich im Verhalten einiger Jugendlichen welche Kriminaltaten begannen in Verbindung mit den Satanismus. Angesichts dieser Sitten ergeben sich verschiedene Fragen: Wie wird gefeiert? Was ist es in Wirklichkeit? Von wo kommt es? Und wieso macht es Nachdruck auf alles welches sich mit dem Tod und dem Okkultismus bezieht?

Die Kultur der Kelten unterteilte sich wie folgt: Adelige Priester Meister und Normale 1717 versammelten sich alle Druiden von Europa um das neue Druidentum einzuweihen. Unter ihnen waren die sogenannten Covens welches 12 Hexen und 1 Priester waren, welche Baal anbeteten (König der Dämonen des Ostens). Mit der Zeit kleideten sich einige Personen mit Verkleidungen aus Häuten und Köpfen von geopferten Tieren. Man glaubt daß sie die Opfer von der Bevölkerung vor Ort bekamen. Die Druiden gingen von Haus zu Haus und baten um ein Kind oder eine Jungfrau um sie auf dem großen Feuer zu verbrennen.

Die Priester ließen danach eine Frucht mit einer Kerze im Inneren um zu vermeiden das die Dämonen in dieses Haus gehen um die Leute die dort lebten zu töten, dies nannte man eine Vorzugsbehandlung. Falls sich die Familie weigerte die Forderung der Druiden zu erfüllen, so markierten die Priester das Haus und somit hatte der Satan in dieser Nacht freier Eintritt um sie zu zerstören. Diese Zeit ist bekannt als die geeignete Zeit in der man die übernatürlichen Mächte befriedigt und versöhnt, von welchen sie glaubten daß sie die Natur beherrschten. Und man glaubte daß es keine bessere Zeit im ganzen Jahr gäbe um die Wahrsagerei oder die Zauberei zu praktizieren. Durch das die Römer 400 Jahre die Herrschaft über die Kelten hatten wurden ihre Feste Stück für Stück fusioniert. Das wurde dadurch noch vereinfacht das die Römer zwei Rituale am Ende des Herbst hatte, ein Fest der Toten und um den „Gott der Bäume und der Früchte“ zu ehren. Die Tradition der Kelten wurde noch stärker als die römische Kirche im achten Jahrhundert den 1.November als Tag der Allerheiligen einführte. So wurde die Nacht davor das Fest für Samhai gefeiert, deshalb wurde diese Nacht auch“ Nacht der Allerheiligen“ genannt. Eigentlich wurde der Tag der Allerheiligen im Mai gefeiert, aber Ende des IX Jahrhundert wurde er auf den 1.November verlegt um dem heidnischen Fest entgegen zuhalten. Auch wenn man den Vorabend des 31. Oktobers Vorabend der treuen Allerseelen nannte. Man glaubt das von dort her das Wort Halloween abgeleitet wurde, welches eigentlich bedeutet: „Satan sei verherrlicht „. Bei den Druiden gibt es eine große Anzahl Personen welche zu ökologischen Gruppen gehören, denn die Druiden behaupten ja sie wären eins mit der Natur.

Welches ist die aktuelle Absicht von Halloween?

Nach dem wir nun einen historischen Rückblick machten untersuchen wir nun aktuelle Aktivitäten und Praktiken des heutigen Halloween.

  1. Das Datum des 31.Oktober ist ein heidnisches Fest während welchem viel mehr als nur Wahrsagerei praktiziert wird.
  2. Die Masken und Verkleidungen werden verwendet um die wahre Identität der Kinder zu verbergen, welche hinausgehen und Feen, Hexen und Kobolde nachahmen.
  3. Es ist eine einfache Aufforderung zur Abgabe von Essen, welche ganz klar mit den Forderungen der Druiden in Verbindung steht.
  4. Die gekauften Posters oder von den Kindern gezeichneten Zeichnungen wo Hexen auf Besen fliegen, gegenüber dem Mond, zeigen diese Wesen auf dem Weg zu einer Teufelsanbetung.
  5. Die geschnitzten Kürbisse mit dem Gesicht einer Person hängen mit den Masken des Todes welche die Druiden während des Samhains gebrauchten zusammen. Das Licht welches Innen angebracht wird wurde gebraucht um den Weg zu erleuchten, um die Geister abzuhalten welche kamen um die müden Fußgänger zu erschrecken.

Um diese Daten wurden schon schätzungsweise 80 000 Kinder für den Satan geopfert. Anfangs der 90er Jahre verlangte der Satan daß all seine Gruppen täglich menschliche Opfer durchführen müssen. Sein Ziel ist es zu erreichen daß jede Sekunde ein Mensch geopfert wird. Man glaubt daß man je nach Kategorie des Opfers Macht bekommt. Zum Beispiel: das minimalste Opfer um ihn zu empfangen ist ein Tier, das Größte welches sie während ihres Lebens darbringen können ist einen Menschen zu töten und zu opfern und das allergrösste ist die Selbstaufopferung (schon viele haben das getan).

  1. 50% der Vermißten in den Vereinigten Staaten werden mit dem Satanismus in Verbindung gebracht. Aktuell ist die Feier von Halloween das letzte Ritual, welches aufeinanderfolgende Wochen zelebriert wird. In der ersten Woche kommen die Hexer (Satanisten, etc.) zusammen und singen 666 bis jeder Teilnehmer das Gesicht des Teufels sehen kann. In der zweiten Woche opfern sie ein kleines Tier, z.B ein Vogel oder eine Katze. In der dritten Woche opfern sie ein großes Tier wie zum Beispiel einen Hund oder ein Schaf. In der vierten Woche muß ein Ziegenbock geopfert werden, mit den längsten Hörnern die sie finden können. Nach dem Opfer müssen sie den Kopf der Ziege hoch anbringen, als Symbol der Perfektion des Teufels. Die fünfte Woche werden sie ein kleines Kind oder einen Jugendlichen opfern. Das Opfer ist normalerweise von einer Frau der Gruppe dargebracht, denn auf diese Weise wird der Tod ihres Kindes nicht veröffentlicht. Falls das Kind welches dargebracht werden soll nicht zeitig auf die Welt kommt, so holen sie es per Kaiserschnitt zur Welt. Falls es kein Kind in der Gruppe gibt stehlen sie eines oder kaufen eines auf dem Schwarzmarkt. Die Polizei selbst berichtet von einem Anstieg der Kinder welche um dieses Datum verschwinden.
  2. Dieses Ritual ist eine Gotteslästerung denn das Kind wird als Jesus Kind dargebracht; nach seinem Tod verspeisen die Satanisten Teile des Herzen des Kindes und trinken von seinem Blut. Die Nacht des Halloweens ist in der sechsten Woche, in welcher eine erwachsene Person geopfert wird, besonders die Mutter des geopferten Kindes der vergangenen Woche.

Diese Nacht ist sehr günstig um mit den Seelen der Verstorbenen zu kommunizieren (welche in Wirklichkeit Dämonen sind und nicht die Seelen der Verstorbenen). Um das Ritual dieser Nacht zu beenden ist es üblich das die Mitglieder bis zum nächsten Morgen auf den Friedhöfen bleiben, sie können dann mit den Personen verwechselt werden welche sich am Morgen des 1.Novembers (Tag der Allerheiligen) auf dem Friedhof aufhalten.

All diese Handlungen findet man bis zum heutigen Tag. Jak 4,7-8: So unterwerft euch nun Gott! Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!

Bedeutung der Symbolik von Halloween

Die traditionellen Praktiken an Halloween können ganz einfach mit dem Okkultismus identifiziert werden. Die Laterne welche aus einem holen Kürbis mit einer Kerze darin besteht (welche in vielen Ländern Jack genannt wird) stammt aus einer Geschichte einer Gestalt namens Jack, welcher weder erlaubt wurde in den Himmel zu gehen noch in die Hölle. Dazu verbannt auf der Erde umherzustreifen, tat Jack ein angezündetes Kohlenstück in eine hole Kohlrübe um sich den Weg in der Nacht zu erleuchten. Dieser Talisman (welcher danach in den heute verwendeten Kürbis überging) bedeutet eine verurteilte Seele. Die orangen und schwarzen Farben können auf okkulten Glauben zurückgeführt werden. Sie gingen verbunden an Messen von Gedenkstätten der Toten, welche im November gefeiert wurden. Die Kerzen aus Bienenwachs, welche nicht ausgebleicht werden, welche bei der Zeremonie gebraucht wurden waren orange und die zeremonialen Särge wurden mit schwarzem Stoff bedeckt. Andere offensichtliche Zusammenhänge zwischen Halloween und dem Okkultismus sind die folgenden:

Lampen in Kürbissen: Verkörpern dämonische Abbildungen

Halbmond: Repräsentiert die Magie

Äpfel: Um Glück zu erraten

Fledermäuse und Eulen: Beteiligte für den Glauben an die Kommunikation mit Toten

Gespenster und Kobolde (Feen etc.): spezielle, privilegierte Botschafter um sich unter den Heiden zu bewegen.

Schwarze Katze: Reinkarnation der bösen Toten

Pentagramm mit einem Kreis: Ist im Okkultismus das Zeichen für Schutz

Besen: Üben befreite Energie aus

Skelette: Überfließen zwischen dem Dämmern und der Finsternis des Halloween.

Stern mit fünf Zacken mit einem Halbmond: Repräsentiert die Magie.

Der Brauch des "Geschenk oder Streich" (Süßes oder es gibt Saures): Stammt von der irländischen Tradition bei welcher ein Mann einen Prozeß leitete um die Beiträge der Landwirte, damit der Anbau nicht verflucht wurde von den Dämonen.

Äpfel aus einem Faß mit Wasser fischen: Dieses „Spiel“ stammt von einer alten Praxis der Wahrsagerei (Zukunftsvoraussage). Der Teilnehmer welcher es schaffte den Apfel mit den Zähnen zu greifen konnte damit rechnen daß die Romanze mit einer von ihm auserwählten Person gut ausgehen würde.

Die Haselnüsse: wurden gebraucht um Liebesangelegenheiten vorherzusagen (Liebesangelegenheiten).

Einige Halloweensüssigkeiten: hatten Objekte darin welche helfen die Zukunft vorauszusagen.

Halloween hat außer seinem heidnischen Ursprung der Hexerei und dem heutigen praktizierten Satanismus etc. noch andere negative Aspekte. Es gibt viele welche viel mehr am Vandalismus interessiert sind, als daran Süßigkeiten zu erhalten. Viele Eltern sind machen sich Sorgen das Jemand Süßigkeiten, welche vergiftet sind etc. verteilt (vor allem in U.S.A). Eine weitere Gefahr ist das Autofahrer die verkleideten Kinder welche in der Dunkelheit die Strassen überqueren nicht sehen. All diese Verbindungen müßten eigentlich allen Eltern verständlich machen das Halloween nichts Positives für Ihr Kind ist. Denn es wäre sehr schwierig etwas Positives an Halloween zu finden. Seine Symbolik beinhaltet Dämonen, Geister, Tod, Finsternis, Skelette, Angst und Schrecken.

Vielen Dank das Sie sich die Mühe genommen haben den Text über Halloween zu lesen und sich informiert haben. Nun können Sie sich Ihre eigene Meinung über dieses "Fest" bilden.

Jesus Christus – die einzige Wahrheit!

Ich will aber, daß ihr wißt, welch großen Kampf ich habe um euch und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben, damit ihre Herzen ermutigt werden, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewißheit im Verständnis bereichert werden, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters, und des Christus, in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind. (Kolosser 2,1-3)

Gott sandte seinen Sohn auf die Erde, um uns reich zu beschenken.

Denn so  hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.  (Johannes 3,16)

Jesus Christus nahm unsere Schuld auf sich und starb für uns am Kreuz. Jesus sagt von sich:

Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12)

Welches Licht wollen wir wählen – das Licht des Lebens in Jesus Christus oder das Licht Satans im Halloween-Kürbis und in Finsternis?

Wenn wir uns Gedanken um den Verbleib der Toten machen wollen, dann sollten wir hier und heute bei uns anfangen. Es stellt sich uns die Frage: Wo wollen wir die Ewigkeit verbringen? Die Bibel erklärt, daß die Verstorbenen im Grab ruhen. Wenn Jesus Christus ein zweites Mal auf diese Erde kommt, dann wird er die Seinen zu sich nehmen. Wer Jesus als seinen Erlöser und Heiland annimmt und sein Leben nach IHM ausrichtet, der darf in der Ewigkeit ein Bewohner des Himmels sein! Gott lädt uns ein, mit dem Apostel Paulus zu sagen: Nicht daß ich es schon erlangt hätte oder schon vollendet wäre; ich jage aber danach, daß ich das auch ergreife, wofür ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, daß ich es ergriffen habe; eines aber: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was vor mir liegt, und jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. Laßt uns alle, die wir gereift sind, so gesinnt sein; und wenn ihr über etwas anders denkt, so wird euch Gott auch das offenbaren. (Philipper 3,12-15)

Wie wäre es, sich am 31. Oktober der Reformation Martin Luthers zu erinnern? Der Reformationstag setzt Luthers Motto dem Geisterfest entgegen: “Allein die Bibel! Allein der Glaube! Allein die Gnade!”.

Schritte ins Leben mit Christus

Nehmen Sie Jesus im Gebet als Ihren Herrn und Heiland an!

Lesen Sie die Bibel, Gottes Wort an uns Menschen!

Sprechen Sie täglich mit Gott im Namen Jesu = Gebet!

Richten Sie Ihr Leben nach dem Willen Gottes aus!

Lernen Sie die Zehn Gebote Gottes in der Bibel (2.Buch Mose 20,1-17) kennen!

Suchen Sie Kontakt zu einer bibeltreuen Gemeinde!

Jesus Christus steht heute vor ihrer Herzenstür: Alle, die ich liebhabe, die überführe und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, so wie auch ich überwunden habe und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe. (Offenbarung 3,20)

 

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