2. Fluorid eine der größten Gesundheitslügen

2. Fluorid eine der größten Gesundheitslügen
 

"Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert." Robert Carton, 1992, Ph.D.
 

Den meisten von uns wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta, Trinkwasser (in Deutschland in Kassel geschehen) und Kochsalz nicht nur gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern, sondern auch unbedenklich ist.
 

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist nicht unsere Gesundheit!
 

Was ist Fluorid?
„Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.“

 

Fluoride sind giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Sie sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen.
 

Das Umweltgift Fluorid
Diverse Industriesparten hatten erhebliche Probleme mit fluoridhaltigem Giftmüll und dessen Entsorgung. Eine Zeit lang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische.

 

Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen "Mülleimer" für ihre Fluoridabfälle machen. Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.
 

Die unglaubliche "Lösung":
Fluorid in den Nahrungsmitteln
In der Nahrungsergänzungsmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke. Verschiedene "Zufälle" erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu Fluor, dem gesunden Nährstoff.

 

Da auch das sogenannte Speisesalz zu zum größten Teil mit Fluorid versetzt wird, gelangt es dadurch in fast jedes Nahrungsmittel… man findet kaum ein Nahrungsmittel im Supermarkt, dass nicht mit diesem vergifteten Salz versetzt ist.
 

Putzen Sie die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta, wird über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut Fluor aufgenommen und über die Lymphbahnen der Schilddrüse zugeführt. Dort löst es Jod aus seiner Verbindung mit Thyroxin. Es entsteht Fluorid-Thyroxin, das die Schilddrüse zerstört. Dr.med. Walter Mauch
 

Natriumfluorid, wie es Millionen von Kleinkindern zur Kariesprophylaxe tagtäglich verordnet wird, ist ein schweres Gift, das die Glykolyse und den Zitronensäurezyklus blockiert.
http://naturheilkundelexikon.de

"Die meisten Krankheiten sind Folgen von Störungen des Enzymsystems. Schäden durch Fluoride konnten an 24 Enzymen nachgewiesen werden!" Prof. Dr. Abderhalden:
 

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.
http://gesund-einkaufen.com/Blog/gesundheit/fluor-fluorid/

 

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.” Und: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!
 

Verursachung von Krebs
“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.” Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute

 

Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren Reparatur.
 

Unfruchtbarkeit
"Natriumfluorid reduziert auch die Anzahl der Spermien bei Männern. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist bei Männern in den letzten 50 Jahren um 50% gesunken." Auszug aus "Die biochemische Manipulation der Menschheit" von David Rothscum

 

Ursache von Fettsucht
Dr.med. Walter Mauch fand heraus, dass Fluor den Fett-und Eiweißstoffwechsel blockiert. Daher kommt es zu einer massiven Fettsucht. Fett-und Eiweiß werden in das Gewebe eingelagert.

 

Wirkung auf die menschliche Psyche
Fluor schaltet langsam, aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Diese Taktik wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung "dumm und arbeitswillig" (Stephen 1995) zu machen. Die I.G.Farben hatte während des Krieges bereits Pläne entwickelt, die besetzten Gebiete zu fluoridieren. Die Fluoridierung verursacht leichte Schäden in einem bestimmten Teil des Gehirns. Dies macht es den betroffenen Personen schwer, den eigenen Willen zu behalten um ihn beispielsweise zur Verteidigung der Freiheit zu einzusetzen. Darüber hinaus wuchs die Bereitschaft, ernannte Autoritäten und deren Befehle zu akzeptieren.

 

Dem Rockefeller-Bericht zufolge, einer Dokumentation der Präsidentschaft zu den Aktivitäten der CIA, war das Medikamenten-Programm nur ein Teil eines viel größeren CIA Vorhabens, mögliche Mittel zur vollständigen Kontrolle des Menschen zu erforschen. (Ian E. Stephen "The Dickinson Statement: A Mind-Boggling Thesis" NEXUS magazine 1995)
 

Fluorid ist eine der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten. Inzwischen findet fast in jedem Land eine Zwangsmedikamentierung statt, der man sich kaum entziehen kann.
 

1931 schrieb Bertrand Russell in seinem Buch „The Scientific Outlook“: „Durch Injektionen, Medikamente und Chemikalien könnte die Bevölkerung möglicherweise zur Akzeptanz all dessen verleitet werden, was ihre wissenschaftlichen Meister für sie als das Beste erachten.“ Die biochemische Manipulation der Bevölkerung
 

Der offizielle Grund... Fluorid stärkt die Zähne
Genau das Gegenteil ist der Fall – Die Studie, die für diese Aussage verantwortlich ist, ist das Ergebnis einer  Manipulation. (http://orgonit-world.de/forum/viewtopic.php?f=17&p=681)

 

“Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluoriden vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken nicht gemacht werden dürfen.” Prof. Dr. Arnold, Mathematiker und Berufsstatistiker aus den USA
 

Der vormals prominenteste kanadische Verfechter der Fluoridierung, der Zahnarzt Dr. Hardy Limeback, Universität Toronto, spricht sich inzwischen ausdrücklich gegen die Trinkwasserfluoridierung aus.
http://australianfluorideaction.com/the-professionals/dr-hardy-limeback/

 

Im Schneidezahnbereich sieht man weißliche Flecken, die eine geringere Fluorschädigung anzeigen. Die gelblichen Verfärbungen der Backenzähne sind nicht die Folge von schlechtem Zähneputzen, sondern es ist weicher "Fluorschmelz". Der ehemals harte Schmelz ist in diesem Bereich so weich, dass durch metallische Gegenstände, wie Essbesteck, richtige Furchen darin gezogen werden können.“  http://www.homoeopathiker.de/Galerie/n/fluor.html

In Tafelsalz, von der Firma Carat ist Natriumhexacyanoferrat drin, das aber hat eine (nierenschädigende) Wirkung. Von daher dieses Produkt meiden!

Natriumhexacyanidoferrat(II)

Natriumhexacyanidoferrat(II)Natriumferrocyanid bzw. GelbnatronNatrium-hexakis-cyanoferrat ist das Natriumsalz der Hexacyanidoeisen (II)-säure mit der Konstitutionsformel Na4[Fe(CN)6]. Man findet noch häufig die Bezeichnung Natriumhexacyanoferrat (II) nach älterer Nomenklatur der IUPAC. Es ist in Wasser und Aceton gut, in Ethanol und Ether nicht löslich. Die Cyanidionen sind sehr fest an das Eisen gebunden (Durchdringungskomplex) und werden erst durch starke Säuren abgespalten.[5] In wässriger Lösung (besonders in sehr verdünnter) zersetzt es sich in geringem Maße im Licht.

Verwendung

In der Lebensmittelindustrie wird es als Trennmittel (genauer als Rieselhilfe) für pulverförmige Lebensmittel eingesetzt. In der EU ist es, wie auch Kaliumhexacyanidoferrat(II) (E 536) und Calciumhexacyanidoferrat (E 538) als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 535 für Kochsalz und Kochsalzersatz mit einer Höchstmengenbeschränkung von maximal 20 mg/kg zugelassen.[6] Außerdem werden Hexacyanidoferrate (II) zur Schönung von Wein verwendet; in der EU ist von den dreien hierfür allerdings nur das Kaliumhexacyanidoferrat (II) (E 536) zugelassen.

Giftigkeit

Zur Freisetzung der gebundenen Blausäure reichen z.B. die Magensäure oder Essigsäure aus Lebensmitteln in der Regel nicht aus. Im Tierversuch und in höheren Konzentrationen beim Menschen zeigt es eine nephrotoxische (nierenschädigende) Wirkung.

Einzelnachweise

  1. Hochspringen ↑ Helmut Sitzmann: Hexacyanidoferrate, in: Römpp Online - Version 3.52009, Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
  2. ↑ Hochspringen nach: a b Eintrag zu Natriumhexacyanidoferrat(II) in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 10. Dezember 2012 (JavaScript erforderlich) .
  3. Hochspringen ↑ Diese Substanz wurde in Bezug auf ihre Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verläßliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
  4. Hochspringen ↑ Datenblatt Natriumhexacyanidoferrat(II) bei AlfaAesar, abgerufen am 16. Februar 2010 (JavaScript erforderlich).
  5. Hochspringen ↑ Römpp CD 2006, Georg Thieme Verlag 2006.
  6. Hochspringen ↑ ZZulVAnlage 4 (zu § 5 Abs. 1 und § 7) Begrenzt zugelassene Zusatzstoffe

 

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